Weiter - Da helfen wir uns.

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Matthias
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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Fri May 26, 2017 8:38 am

Im nochmals vollständig aufgeführten Zitat ging es bei der Erwähnung der ‚Ich-Botschaft‘ um den Umstand der Vernetzung eines stattfindenden technischen Gesprächs mit entsprechend aufkommenden Gedanken, dass Kompetenzen aus einer Ich-Dose kämen. Jedoch ist dem nicht so, sondern es handelt sich um Wissen, welches neuronal abgelegt wurde und für dessen Wiederaufruf kein Programm wie:‚Run-Johannes‘ vonnöten ist.
Die Erläuterung ist sachlich / technisch sicherlich richtig. Mir geht es aber um die Identifikation mit dem Ich. Du beschreibst es kommt ab und vor, dass du verwirrt bist. Ist da ein Gedanke mit "Ich bin verwirrt" beispielsweise?
Ich bin frustriert und meine nicht zu genügen
Wie fühlt sich das Frustriert sein an? Versuche man in die Gefühlsebene reinzukommen und weniger Abläufe sachlich exakt zu beschreiben.
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Fri May 26, 2017 9:37 am

Aloha Matthias,
Die Erläuterung ist sachlich / technisch sicherlich richtig. Mir geht es aber um die Identifikation mit dem Ich. Du beschreibst es kommt ab und vor, dass du verwirrt bist. Ist da ein Gedanke mit "Ich bin verwirrt" beispielsweise? 
In der ‚Gefühlsebene‘ zeigt es sich so: Es erscheint kein Gedanke wie den vorgestellten: „Ich bin verwirrt“. Eher ein unbequemes Gefühl zieht auf, welches wieder vergeht. Dem unbequemen Gefühl nachzugeben, dieses beherrschen zu wollen, setzt wohl einen Konstruktionsablauf in Gange, in welchem zwangsläufig ein Ich den unbequemen Gedanken abspalten wird.
[1] Ich bin frustriert und meine nicht zu genügen
Wie fühlt sich das Frustriert sein an? Versuche man in die Gefühlsebene reinzukommen und weniger Abläufe sachlich exakt zu beschreiben.
Hmmm… weniger Abläufe sachlich exakt zu beschreiben. Ich wills versuchen.
Diese (Zitat-)Erwähnung war reflexiv. Im Sinne von vergleichendem Gegenüberstellen. Ich schrieb: In solchen Situationen aus der Erinnerung formuliert: Ich bin frustriert und meine nicht zu genügen (Meine Ich-Darstellung scheint nicht zu genügen).
Der Prozess soll doch das jetzige betreffen. Wie ist jetzt? Dazu schrieb ich: (Aktuell und seit längerer Zeit ist es so, dass sich ‚gestresste Menschen‘ an der unverrückbaren Ruhe (oder Langsamkeit) die da ist beruhigen könn(t)en.
Diesen Satz nochmals aufgreifend kann ergänzt werden: Diese Ruhe / Langsamkeit findet einfach statt. IST. Eine Art Urgrund des Seins. Da zieht Stress daran vorbei.
Gestern lief ich lange im Norddeutschen Wattenmeer bei Schillig. Wenn der Boden ganz glitschig und weich war sank ich leicht ein. Manchmal war Angst vor Diffusem, was meinen Füssen da unten begegnen könnte. Das führte jedoch keinesfalls zu Stress oder Ekel. Einfach Angst als feiner Motor der Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit.
[2] Ich bin frustriert und meine nicht zu genügen
Da ist keine Frustration bei mir. Es besteht auch kein Mangel – Ich genüge.
Herzlichst Johannes

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Sat May 27, 2017 12:33 pm

Dem unbequemen Gefühl nachzugeben, dieses beherrschen zu wollen
Hast du den Eindruck dieses unbequene Gefühl beherrschen zu wollen? Findet der Versuch einer Verdrängung statt?
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Sat May 27, 2017 2:35 pm

Nein. Weder noch.

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Mon May 29, 2017 3:12 pm

Ahoi Matthias,
ist viel los?
Ist es dir möglich ein paar wenige Worte an mich abzusenden?
Herzlichst von Johannes

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Tue May 30, 2017 8:33 am

Ja hallo, ich habe dich nicht vergessen :) Ich habe Rücksprache gehalten mit einem anderen Guide. Wir verifizieren untereinander, wenn wir das Gefühl haben die Illusion ist durchschaut oder bei anderweitigen Unklarheiten.

Wir sind uns nicht sicher - und es ist beim Schreiben und Lesen nicht immer gleich ersichtlich - ob du die Gefühlsebene wirklich erreichst und in dich spüren kannst oder ob sich dein Verstand einschaltet und versucht die Dinge zu "Versachlichen".
Dadurch werden Emotionen und Gefühle bewusst verdrängt. Es ist ein bekannter Mechanismus.

Der Trick des Egos ist es, sich der Gefühlsebene zu entledigen, indem man ständig denkt und denkt und denkt...
Ich kenne das gut von mir von früher. Nun ich will keinesfalls dir das unterstellen, es kam bloß so rüber. Nun, es ist auf Verstandesebene dir wahrscheinlich durchaus logisch klar, dass das Ich eine Illusion ist, das Vergänglich ist, das keinen Halt finden kann, du hast es selbst so beschrieben.

Allerdings kann eine Identifikation mit Ich auf verschiedenen Ebenen stattfinden: Körper; Geist, Gefühle / Emotionen. Das Ego haftet gerne mal an der einen oder anderen Ebene um die Anderen zu verdrängen oder vergessen zu lassen. (Auch das ist nur ein Konzept am Ende ;) ).

Jedenfalls um auf den Anfang zurück zu kommen, es ist uns noch nicht abschließend klar wo du genau stehst. Deswegen bitte ich dich einmal in deine stärksten Emotionen rein zu fühlen, die du mal erlebt hast: Gab es mal tiefe Trauer? Depressionen? Körperliche Schmerzen? Starke Wut/Raserei? Wir wollen noch herausfinden, wie es damit steht? Wie ist das Erleben? Begrenze dich auf ein Beispiel bitte, wenn möglich.

Andernfalls noch eine weitere Möglichkeit, was fühlst du gerade Jetzt? Es können ganz banale Dinge sein: Durst, Hunger, Langeweile, Evtl. kleinere Schmerzen, Freude, Unlust, was auch immer....

Grüße Matthias
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Tue May 30, 2017 8:57 am

Danke für dein Posting Matthias.
Ich weiss nun, dass es auch mal länger gehen kann. Das ist in Ordnung.
Gehe davon aus, spätestens heute Abend zurück schreiben zu können.
Liebe Grüße
Johannes

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Tue May 30, 2017 9:31 am

Deswegen bitte ich dich einmal in deine stärksten Emotionen rein zu fühlen, die du mal erlebt hast: Gab es mal tiefe Trauer? Depressionen? Körperliche Schmerzen? Starke Wut/Raserei?
Mehrere meiner Geschwister sind während meiner Zeit als Jugendlicher gestorben. Dies begleitete mich jahrzehntelang sehr emotional. Der jetzige Einstieg in die durchlebten Emotionen erlebe ich wie das erzählt bekommen einer Geschichte. Wie wenn ich mir selbst über jemanden erzähle, welchem passierte, was ja Phänomenologisch mir widerfuhr.

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Tue May 30, 2017 10:35 am

Der jetzige Einstieg in die durchlebten Emotionen erlebe ich wie das erzählt bekommen einer Geschichte.
Das ist sehr bedauerlich, da ich annehme, dass diese noch jung gewesen sein mussten.
Also gibt es hier keinerlei Emotionen mehr? Nun, dass kann gut sein, wenn die Trauer verarbeitet ist oder eben nichts mehr da ist an Gefühlen und Emotionen. Das muss auch nicht sein. Ich kenne das z. B. von meiner verstorbenen Oma. Ich habe sehr getrauert und danach, im Hier und Jetzt ist Freude da, wenn an sie gedacht wird.

1) Wie sieht es gerade jetzt aus? Was spürst/fühlst du im Moment?

2) Wie sieht es denn mit der "Verwirrung" aus, die du zwischenzeitlich mal beschrieben hast?
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Tue May 30, 2017 12:16 pm

Also gibt es hier keinerlei Emotionen mehr?
Dazu gibt es keine Emotionen, dafür unbesetzte Erinnerungen. Erinnerungen wie Bilder anderer Länder.
1) Wie sieht es gerade jetzt aus? Was spürst/fühlst du im Moment? 
Bin seit drei Wochen in einer norddeutschen Grossstadt. Am Donnerstag fahre ich nach Hause. Ich vermisse die Kraft der Berge und Stille meiner Klause. Während des ganzen Tages und auch Nachts sind Verkehrsgeräusche. Dieser permanente Geräuschpegel macht mich müde.
Im Garten ums Haus trillern und zwitschern Vögel. Da ist Freude über schöne Gesänge.
An einem der Fenster ist ein Wespennest. Diese dürfen und kommen ins Haus. Heute Nachmittag spürte ich leichte Berührung am Fuss. Ich schüttelte wie wild... DENKEN: Es war eine Wespe ... richtig gemacht … hmm … keine Wespe weit und breit … was war das? Jedoch: Geschüttelt hat es willkürlich.
Wie sieht es denn mit der "Verwirrung" aus, die du zwischenzeitlich mal beschrieben hast?
Bezieht sich die Frage auf meine Aussage: Die Komplexität verwirrender Ansätze hinterfragt zu bekommen? Thread by bergluft Wed May 17, 2017 3:09 am
Falls Nein: Frage bitte nochmals präzise nach.
Falls Ja oder egal. Genauer nachgeprüft: Gedanken verursachen keine Verwirrung. Da ist eher ein sehen und darüber gedankenlos staunen. Ein erleben und gedankenlos freuen.
Ich sitze da und schaue den fleissigen Fingern zu – Da bleibt fast nur Staunen darüber was geschieht.

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Tue May 30, 2017 2:03 pm

Gedanken verursachen keine Verwirrung. Da ist eher ein sehen und darüber gedankenlos staunen. Ein erleben und gedankenlos freuen.
Das freut mich wiederum, dass sich da der Nebel gelichtet hat :) Manchmal ist der "Affengeist" so schnell unterwegs und will fangen was nicht einzufangen ist - und das macht ihn dann verrückt und er wills noch schneller schaffen... ;)
Ich vermisse die Kraft der Berge und Stille meiner Klause.
Was steckt für dich weiter hinter dem "Vermissen"? Was ist da tiefer zu erkennen? Was kannst du dort für Empfindungen erkennen? Versuche genau zu fühlen und zu forschen. Was steckt dahinter? Lasse dir ruhig Zeit damit.
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Tue May 30, 2017 6:37 pm

Was steckt für dich weiter hinter dem "Vermissen"?
Ich vermisse die Kraft und Stille meinem Lebens-Wohnort.
Was kann ich da tiefer erkennen?
Meine Klause ist karg und einfach ausgestattet. Ich besitze wenig private Gegenstände – Mein intimer Lebensrahmen ist bescheiden und klar.
Innerhalb der Gemeinschaft wird verbindlich nach Rechten & Pflichten gehandelt – Mein sozialer Lebensrahmen ist gerecht und klar.
Was kann ich für Empfindungen erkennen?
Freizeit nutze ich hauptsächlich zum Rumdösen (Meditation trifft bei mir das Wort Rumdösen). Beruflich arbeite ich als Körper-Therapeut. Während des Rumdösens den eigenen Körper durchstreifen - Eine Art der Nacharbeit zur Klientenarbeit, welche mir Kräfte und intuitives ‚Symptom erkennen‘ zukommen lässt.
Beim Thema Rumdösen ist die Empfindung Empfangen im Vordergrund.
Daneben nutze ich auch viel Zeit für Gebirgstouren. Im direkten Vergleich zu meiner meditativen Form des Dösens, steht während Gebirgstouren das absolut authentisches Erleben im Vordergrund. Der Berg zeigt sich immer absolut ehrlich, was jederzeit unspektakulär über Leben und Tod entscheiden kann.
Beim Thema Gebirgstouren ist die Körper-Empfindung und auch dessen rhythmische Elemente wie Atmung und Schritt im Vordergrund.
Was steckt dahinter?
Beim Dösen oder wenn ich „gerade sitze“ findet Wahrheit statt, welcher überall, also auch im Alltag begegnet wird. Im Kontext meiner alltäglichen Verbindlichkeiten ist es jedoch wertvoll, wenn ich mich in die geregelte Stille meiner Klause zurückziehen kann.
Bei Gebirgstouren erlebe ich Rhythmen. Es ist wie Gesang von Tätigkeit.

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Tue May 30, 2017 8:15 pm

Bitte verstehe meinen diversen Fragen, es soll keine Ausfragerunde sein, wir wollen ja weiterhin die Ich-Illusion durchschauen und dazu braucht es die vielen Fragen ;)
Im Kontext meiner alltäglichen Verbindlichkeiten ist es jedoch wertvoll, wenn ich mich in die geregelte Stille meiner Klause zurückziehen kann.
Was würde passieren, wenn du dich nicht in die geregelte Stille deiner Klause zurückziehen könntest? Womit sähest du dich stattdessen konfrontiert? Ist da evtl. Angst nicht mehr allein sein zu können?
Beim Thema Rumdösen ist die Empfindung Empfangen im Vordergrund.
Um einen Konsens hierbei herzustellen: Für mich ist Empfangen keine typische Empfindung auf die ich hinaus wollte. Sicherlich kann man die Empfindung haben dass man etwas empfängt: Gedanken / Gefühle / Herzschlag / Stoffwechsel usw. Das alles scheint ja irgendwie "da" zu sein und es ist aber immer noch Johannes da, der emp-fängt und emp-findet. Er fängt und findet das alles. Doch was fühlt er denn? Wo sind deine Ge-Fühle? Kalt / Warm / Mut / Angst / Hunger / Durst / Hass / Liebe / Ärger.

Wenn du diese Sätze schreibst, wer schreibt da? Deine Logik? Dein Verstand? Deine Erfahrungen? Dein Gedächtnis? Wer bestimmt wer die Sätze hier eintippt?
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Wed May 31, 2017 1:24 am

Was würde passieren, wenn du dich nicht in die geregelte Stille deiner Klause zurückziehen könntest? Womit sähest du dich stattdessen konfrontiert? Ist da evtl. Angst nicht mehr allein sein zu können?
Es finden gemäss den Regeln: „Ora et labora et lege“ auch Zusammenkünfte zu Stundengebet, Gesang und Meditation statt. Wenn es Gäste hat (oft), nehmen diese auch teil. Es kommt vor, dass ich den Lektor oder Kantor machen muss. Also vorlesen oder vorsingen. Das ist zwar schön, jedoch ist es eine klar abgesteckte Handlung - Da kann Ungeduld auftreten und ich bin jeweils froh, wenn ich mich nach solchen Zusammenkünften wieder zurückziehen darf.
Wo sind deine Ge-Fühle? Kalt / Warm / Mut / Angst / Hunger / Durst / Hass / Liebe / Ärger.
Gefühle sind da oder nicht. Sie können sogar wahr-genommen werden und verschwinden wieder.
  • Jetzt habe ich kalte Beine. Bin jedoch zu faul mich ganz anzuziehen. Finger und Hände sind warm und funktionieren.
  • Wenn die Steigeisen anfangen wegzurutschen, dann hat sich auch der Johannes schon fast in die Hosen gemacht.
  • Jetzt erlebe ich Hunger. Bald werde ich schlafen gehen und möchte daher nichts mehr essen. Jedoch trinke ich nach dem posten dieses Treads ein Klosterbräu.
  • Ich verspüre Abneigung vor bestimmten Dingen. Zum Beispiel Zigarettenrauch. Jedoch empfinde ich dennoch keinen Hass gegenüber Raucher_innen.
  • Heute am späten Nachmittag durfte ich während dreier Stunden ein etwa eineinhalb jähriges Mädchen hüten, miterleben, wie sie die Welt wahrnimmt. Da war ganz viel Freude und Liebe bei mir.
  • Ärger. Ja klar. Immer wieder. Er erscheint und verzieht sich wieder.
Wenn du diese Sätze schreibst, wer schreibt da? Deine Logik? Dein Verstand? Deine Erfahrungen? Dein Gedächtnis?
Die Wörter Logik, Verstand, Erfahrung oder Gedächtnis, in deinem Satz, erlebe ich als Hinweise, welche einem unbeschreibbaren Ablauf Namen geben sollen. Jedoch habe ich im Grunde keine Ahnung wer oder was schreibt. Ich sehe das Finger die Tasten nieder drücken. Ich erlebe, dass Augen zuschauend lesen und in Folge bekannte Schreibfehler durch die Arbeit der Finger korrigiert werden.
Wer bestimmt wer die Sätze hier eintippt?
Niemand bestimmt – Es geschieht. Es geschehen Gedanken zu Abwägungen. Prüfungen und Versuche der Angleichung der Antwort zur Frage – Et voilà, es ist geschrieben.

Bald läuft ein Paar kalte Beine zum Kühlschrank – Da kommt Freude auf!

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Wed May 31, 2017 12:54 pm

Gib mir noch ein bisschen Zeit für die Antwort, will morgen 4 Tage noch Köln und stecke hier auf Arbeit bzw. mit den Vorbereitungen fest. Werde mich aber melden. Bis dahin - frohes zurück ziehen :) (Ich freu mich auch schon drauf)
LG Matthias


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