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bergluft
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Postby bergluft » Tue May 16, 2017 8:22 pm

Die Begleitung auf LU konzentriert sich darauf zu erkennen, dass es kein wirkliches innewohnendes Ich oder Selbst gibt - was bedeutet das für Dich?
Die Freude, auf anderen Ebenen als der gewohnten angesprochen (angeschrieben) zu werden.
Eine schriftliche Gespräch-Beziehung entsteht, welche mich fordert und fördern kann, das vorhin geschriebene 'mich' (vor dem Komma) ursprünglich zu erfahren. Mich von meinen Anteilen zu verabschieden, ausserhalb zu finden oder zu suchen.

Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Ein Onlineartikel von Herrn Matthias Pöhm, welcher darin auf LU verlinkte. Das Studium des LU Auftrittes danach.
Ich kenne den Prozessbeschrieb der Autolyse von Jeff McKenna, welchen ich als einen sehr fruchtbaren betrachte.
Das von LU zur Verfügung gestellte Konzept begeistert mich. Die Zeitkonstante ebenfalls.

Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche?
Mein Kreisen um die Suche ist schon alt. Ich arbeite als motivierter Körpertherapeut ohne viele Worte. Ich praktiziere seit 25 Jahren Kriya Yoga. Ich lebe als freier Mensch in einem abgeschiedenen Kloster (oekumenischer Glaubensrichtung) in den Schweizer Bergen. Es ist da bei mir viel Einfachheit und Ruhe.

Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum?
Ganz-Werdung durch begleitetes Anschauen und lösen. Die Komplexität verwirrender Ansätze hinterfragt zu bekommen. Geduld.

Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden? 11

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Matthias
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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Tue May 16, 2017 10:46 pm

Hallo bergluft,

ich möchte dich begleiten. Hast du die Regeln gelesen? Wenn ja lass uns loslegen.

Einige Fragen an Dich habe ich bereits. Du schreibst... Warscheinlich werde ich mit Gegenfragen antworten, um genauer herauszufinden was dich hierher geführt hat. Lass uns beginnen:
Die Freude, auf anderen Ebenen als der gewohnten angesprochen (angeschrieben) zu werden.
Welche Ebene meinst du genau damit? Was verstehst du unter einer "gewohnten" Ebene? Nur damit ich verstehe, was du damit genau meinst.

Eine schriftliche Gespräch-Beziehung entsteht, welche mich fordert und fördern kann, das vorhin geschriebene 'mich' (vor dem Komma) ursprünglich zu erfahren.
Was oder wer kann in welche Richtung gefördert werden? Denkst du, du könntest hier etwas hinzugewinnen? Etwas verbessern, was vorher nicht in Ordnung war oder Heilung in irgendeiner Art und Weise erfahren?
Mich von meinen Anteilen zu verabschieden, ausserhalb zu finden oder zu suchen.
Welche Anteile möchtest du wohin verabschieden? Was versuchst du loszulassen oder loszuwerden?
Das von LU zur Verfügung gestellte Konzept begeistert mich. Die Zeitkonstante ebenfalls.
Was verstehst du unter Zeitkonstante genau? (Möchte einen "Konsens" herstellen)
Ganz-Werdung durch begleitetes Anschauen und lösen.
Die Ganz-Werdung würde voraussetzen, dass da etwas ist, was nicht "Ganz" ist, oder "heil", du hast es bereits oben ähnlich angedeutet.
Die Komplexität verwirrender Ansätze hinterfragt zu bekommen.
Sind es etwa Gedanken, Ideen oder Vorstellungen, die dich verwirren? Was verwirrt dich? Kann ich dazu beitragen einige verwirrende Ansätze zu ent-wirren? ;)
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Wed May 17, 2017 3:09 am

Aloha Zennie! Ja. Die Forenregeln sind mir bekannt - Ich habe sie gelesen.
Falls du feststellst, dass Teile des Prozesses der Form zuwider laufen, dann weise mich bitte darauf hin.
Danke dir, für deine Bereitschaft, mich zu begleiten.
Die Freude, auf anderen Ebenen als der gewohnten angesprochen (angeschrieben) zu werden.
Welche Ebene meinst du genau damit? Was verstehst du unter einer "gewohnten" Ebene? Nur damit ich verstehe, was du damit genau meinst.
Als 'gewohnte' Ebene beschreibe ich diejenige, in dieser ich als Person mit Namen und Geschichte auftrete und dieserart persönlich (getrennt?) in Kommunikation gehe.
In Abgrenzung als (die) 'anderen Ebenen' erkläre ich, vorab diese ein wenig wacklig, als diejenigen Ebenen, welche mich anders in ein Gespräch einladen und einführen können, als ich von meinem derzeitigen Erfahrungsstand als 'gewöhnliche' Anrede (Dialogaufnahme) an das Ich, das ich zu sein meine, aufnehmen kann.
Mich von meinen Anteilen zu verabschieden, ausserhalb zu finden oder zu suchen.
Welche Anteile möchtest du wohin verabschieden? Was versuchst du loszulassen oder loszuwerden?
Verabschieden möchte ich (Selbst-)kreierte Anteile am stillen Wesenskern, welche (Wenn?) davon abhalten in Stille zu bleiben.
Loszulassen. Loszuwerden oder lösen meiner selbstgestrickten Wahrnehmungsklamotten, um schlussendlich zu verbleiben, in dem was 'ohne mich' bleibt. Dies soll keinesfalls als Fluchttendenz, sondern als Wille zur Annahme des 'Passierens' aufgenommen sein.
Das von LU zur Verfügung gestellte Konzept begeistert mich. Die Zeitkonstante ebenfalls.
Was verstehst du unter Zeitkonstante genau? (Möchte einen "Konsens" herstellen)
Der Konsens, die Übereinstimmung (Übereinkunft) der Regelmässigkeit. Die Zeitkonstante bezüglich der Dialogvorgabe in den Forenregeln:
3. Schreibe regelmäßig. Wir haben festgestellt, dass es wichtig ist eine Dynamik zu schaffen, um diese Untersuchung erfolgreich durchzuführen . Was wir für diesen Prozess brauchen, ist Fokus und Intensität. Der einzige Weg dies zu ermöglichen ist, mindestens einmal am Tag zu schreiben.
Ganz-Werdung durch begleitetes Anschauen und lösen.
Die Ganz-Werdung würde voraussetzen, dass da etwas ist, was nicht "Ganz" ist, oder "heil", du hast es bereits oben ähnlich angedeutet. 
Ja das stimmt. Wirklich widersprüchlich geschrieben von mir. Längeres setzenlassen deiner Nachfrage zeigt: Ich erlebe mich als 'Ganz' und 'heil'.
Es sind da dennoch Wünsche nach 'Lösen von Ballast'. Ein unterstütztes sichten und lösen. Lösen was dem 'Ganz sein' zu viel ist – Ganz-Werdung, im Sinne von schmälern.
Die Komplexität verwirrender Ansätze hinterfragt zu bekommen.
Sind es etwa Gedanken, Ideen oder Vorstellungen, die dich verwirren? Was verwirrt dich? Kann ich dazu beitragen einige verwirrende Ansätze zu ent-wirren? ;)
Ja. 'Gedanken' können (mich) verwirren. Ich meine oft, um die Ecke denken zu können und verwirr(t)e mich damit jeweils mehrfach. Bin bescheidener geworden und so bleibt es immer öfter lange still um den Moment zu erleben, wo Gedankengewitter aufziehen. Sie ziehen vorbei wie Wetterleuchten und ich mittendrin.
Ideen und Vorstellungen verwirren keinesfalls. Einige werden verstanden, andere weniger. Ich habe keine Anfrage zu spezifischen Tätigkeiten der Ent-wirrung deinerseits. Das machst du ja eh schon.

Du hast viele Fragen gestellt – Danke. Vielleicht erlebst du mich in meinen Ausführungen verwirrend. Falls dem tatsächlich so sei, dann möchte ich dich bitten, pro Posting weniger Fragen zu formulieren. Ich vermute, auf weniger Fragen klarer antworten zu können - herzlichst bergluft

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Wed May 17, 2017 10:27 am

Du hast viele Fragen gestellt – Danke. Vielleicht erlebst du mich in meinen Ausführungen verwirrend. Falls dem tatsächlich so sei, dann möchte ich dich bitten, pro Posting weniger Fragen zu formulieren. Ich vermute, auf weniger Fragen klarer antworten zu können - herzlichst bergluft
Deine Aussagen sind nachvollziehbar und verwirren mich nicht - keine Sorge :) Dennoch würde ich vorschlagen, dass wir uns auf das Wesentliche, um das es hier geht, zu beschränken und versuchen zusammen zu erörtern was das Ich sein könnte und wie es sich bei Dir äußert.
Ich erlebe mich als 'Ganz' und 'heil'.
Könntest du darauf eingehen, wie dein Ich sich genau als Ganz und Heil erlebt? Ist das ein Gedanke? Ist da ein Gefühl was ein Gedanke von "Heilsein" entstehen lässt?

[...] und ich mittendrin.
Kannst du die "Beschaffenheit" des Ichs erklären? Ist es fest, so wie eine "Zentrale", dass sieht, steuert, kontrolliert? Ist da ein "Auge im Stürm" ?

PS: Ich hoffe es klappt jetzt besser mit dem Formatieren. War etwas länger Abstinent im Forum....

Grüße Matthias
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Wed May 17, 2017 1:00 pm

Hallo Matthias – Es schreibt dir Johannes.
Könntest du darauf eingehen, wie dein Ich sich genau als Ganz und Heil erlebt? Ist das ein Gedanke? Ist da ein Gefühl was ein Gedanke von "Heilsein" entstehen lässt?
Mein Ich erlebt sich als Ganz und Heil mittels Gedankenprojektion. Es reicht gedanklich die flüchtigen Resultate weiter an die im Anschluss dieser Projektion entstehende, und vermeintlich gewachsene, neue Ichwahrnehmung.
Der linearer Ablauf einer Gedankenprojektion kann so passieren / erlebt werden:
Über Sinneseindruck entsteht Kontakt zur aktuellen Handlung. Zum Beispiel ein Spaziergang im Bergwald. Die Sinne, das unmittelbares Erleben der Tätigkeit, zeigen sich in Form von Gedanken. Urteilende und/oder sortierende Gedanken über Gedanken. Gedankenknäuel als Vielheit sich überlagernder, verschmelzender Gedanken. Daraus resultieren mir Gefühle, lokale körperliche Empfindungen. Welche dann sogleich ja auch wieder als Sinneseindruck/Gefühl wahr und als wahr genommen wird.
Dem resultierenden Gefühl gebe ich dann vielleicht die Etikette ‚‘ICH Johannes Ganz Gesund‘. Deshalb, weil da Freude ist, dass beim Spaziergang Vögel singen – schöne Klänge sind – Sich kein körperlicher Schmerz meldet.
Etikettierung (z.B. Ganz, Heil,) ist jeweils temporär. Dann wenn es sich zeigt und ich das Erleben mit diesen (Adjektiven) gedanklich harmonisiere. Schön ist es ... meine Wunschvorstellung ist:‘,Ganz & Heil“ zu sein ohne Adjektive zu bemühen. Eigenschaftslos statt zu finden (stattfinden).
Kannst du die "Beschaffenheit" des Ichs erklären?
[…] und ich mittendrin.
Das ich ist (m)ein Roman. Ein Sicherheitsdispositiv. Eine bis mehrere Maske(n) in einem. Gedankenknäuel. Die Schutzmauer. Das Ich kommt und geht, es ist unbeständig – Die Iche kommen und gehen, sie sind unbeständig.
Mein beständiges Tun des verichens erscheinender Gedanken ist Raubbau am ‚Passieren‘.
Hat (m)ein Ich Angst verlassen zu werden und lässt sich weiterhin als Trittbrettfahrer auf Gedankenknäuel surfen?
Habe ich Angst in Verlassenheit abzugleiten, wenn da nimmer aus jedem Gedanken ein Roman gedICHtet wird? Das ich ist jetzt dabei, Buchstaben entstehen zu lassen. Ein anderes ändert kurze Zeit später die Reihenfolge.
Ist es fest, so wie eine "Zentrale", dass sieht, steuert, kontrolliert?
Das Wort Zentrale zeigt mir den Ort von etwas lokalem, statischen.
Geschehen geschieht in der Dynamik und dort kommt das ich ins Spiel. Dort kommt mein ich ins Spiel. Ich entreisse Geschehen aus dem Fluss des ‚Passierens und veriche dieserart Passieren. Will damit Passieren, Geschehen(es), konservieren um mein Dasein zu nähren?
PS: Ich hoffe es klappt jetzt besser mit dem Formatieren.
Was für ein schöner Satz Matthias! Aber du meinst wohl BBCode.
Oder doch die Seele formatieren? – Den ‚Johannes reboot? - Demoversionen vom Ich? – Löschen der RAMs, beichten der SPAMs!
Herzlichst Johannes

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Wed May 17, 2017 3:41 pm

Mein Ich erlebt sich als Ganz und Heil mittels Gedankenprojektion [...] Dem resultierenden Gefühl gebe ich dann vielleicht die Etikette ‚‘ICH Johannes Ganz Gesund
Also könnte das ich durch einen Gedanken entstehen oder im Gedanken sogar selbst sein, das Ich integriert z.B. einen Anteil, wäre das möglich? Worauf projeziert sich der Gedanke, bzw. der Ich-Gedanke? Laut deiner Ausführung könnte das Ich aber auch mit dem Gefühl zu tun haben. Das Gefühl erhält eine Art Etikette. Wer oder was gibt dem Gefühl die Etikette, dass das Gefühl zum Ich gehört? Es erscheint mir äußerst wichtig da nochmal genauer hinzusehen.

Und eine weitere untersuchenswerte Frage bezieht sich darauf:
meine Wunschvorstellung ist:‘,Ganz & Heil“ zu sein ohne Adjektive zu bemühen. Eigenschaftslos statt zu finden (stattfinden).
Wessen Wunschvorstellung wäre es Ganz und Heil zu sein? Was kann Ganz und Heil sein?

Grundsätzlich, um es vereinfacht darzustellen gäbe es nun zwei Möglichkeiten, so wie ich es verstehe.
-Das Ich identifiziert sich mit kommenden und vergehenden Gedanken und/oder Gefühlen.
-Gedanken oder Gefühlen bilden das Ich.

Doch wo ist das Ich dabei beteiligt, welche "Essenz" hat das ich und wo versteckt es sich.
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Thu May 18, 2017 2:20 pm

Mein Ich erlebt sich als Ganz und Heil mittels Gedankenprojektion [...] Dem resultierenden Gefühl gebe ich dann vielleicht die Etikette ‚‘ICH Johannes Ganz Gesund
Also könnte das ich durch einen Gedanken entstehen oder im Gedanken sogar selbst sein, das Ich integriert z.B. einen Anteil, wäre das möglich? Worauf projeziert sich der Gedanke, bzw. der Ich-Gedanke? Laut deiner Ausführung könnte das Ich aber auch mit dem Gefühl zu tun haben. Das Gefühl erhält eine Art Etikette. Wer oder was gibt dem Gefühl die Etikette, dass das Gefühl zum Ich gehört? Es erscheint mir äußerst wichtig da nochmal genauer hinzusehen. 
  • Die Illusion eines wandelbaren Ich erscheint erfahrbar durch Gedankenprozesse. Werden durch Folgegedanken dann in den fiktiven Zeitstrom vertaktet – Verquirrlt. Als stetig gedankliche Versicherung, dass definierbarer ‚Johannes‘ im (kreierten) Zeitstrom stattfindet.
  • Der Ich-Gedanke projeziert sich in dem Moment, in dem etwas ‚passierentes‘ in den Johannes-Besitzstand übergehen soll. Der Besitzstand als ‚persönlicher‘ Turmbau zu Babel.
  • Gefühle entstehen durch Gedanken.
  • Zahnschmerz. Wem passiert Zahnschmerz? Oh jeh! ICH fühle schmerzhaft meinen Zahnschmerz. Statt: Zahnschmerz ist möglich. Fängt an, hört auf und passiert dem Zahnkonzept. Pille rein. Keine Pille da, weiterhin bleibt Zahnschmerz. Mittel organisieren / Zahn flicken. Fertig.
  • Ein Phänomen wirkt und fasziniert. Habenwollen erstellt daraufhin ein Etikett für den Aktenschrank im Kopf oder Bauch. Habenwollen denkt:“Cool! DAS gehört jetzt für immer mir. Ich bin das. Ich kann es jederzeit hervorholen und Anderen vorzeigen.“ Um vorzuzeigen, dass ich bin?
Wer oder was gibt dem Gefühl die Etikette, dass das Gefühl zum Ich gehört?
Prägungen, ob genetische, soziale oder Weitere, eingeflochten im Ich-besetzten Zeitenstrom erzeugen eine Kontrollinstanz, die mittels Etiketten und Bewertungen operiert. Diese Kontrollinstanz ist zu überprüfen und kann / darf verpuffen.
Und eine weitere untersuchenswerte Frage bezieht sich darauf:
meine Wunschvorstellung ist:‘,Ganz & Heil“ zu sein ohne Adjektive zu bemühen. Eigenschaftslos statt zu finden (stattfinden).
Wessen Wunschvorstellung wäre es Ganz und Heil zu sein? Was kann Ganz und Heil sein?
Die der Kontrollinstanz? ... Es ist egal ob Ganz und Heil oder nicht. Was ist Ganz und Heil?
Bin manchmal Hochalpin unterwegs - Da ist selten Angst. Entsteht ein Hinweis, welcher durch das Auge mittels sinnlicher Geländeauslesung übermittelt wird, ist es hinderlich, wenn die Kontrollinstanz mittels Erinnerungskonserven (Etiketten) hin und her sortiert. Falls dies stattfindet, kann der Moment verpasst werden, NICHT auf das schwer berechenbare Schneebrett zu stehen. Um in diesem Bild zu bleiben. Warnsignale werden über die Sinne klar und rein interprediert und weitergegeben. Da braucht es kein permanentes Ich dazwischen.
Grundsätzlich, um es vereinfacht darzustellen gäbe es nun zwei Möglichkeiten, so wie ich es verstehe.
-Das Ich identifiziert sich mit kommenden und vergehenden Gedanken und/oder Gefühlen. 
-Gedanken oder Gefühlen bilden das Ich.
Doch wo ist das Ich dabei beteiligt, welche "Essenz" hat das ich und wo versteckt es sich.
Gedanken bilden Gefühle, bilden Gedanken, bilden das Ich. Das Ich ist dabei unbeteiligt - Es wird gebildet und verflüchtigt sich wieder. Es, das Ich, kann beim sich verflüchtigen durch Anhaftung behindert werden. Wer oder was haftet sich an ein verflüchtigtendes Ich, an sich verflüchtigende Gedanken(-knäuel) und Gefühle? Der Prozess der Selbstkreierung mittels Ich-überlagerden Sinneseindrücke geht in Abgrenzung zum ALLES (Fokus des Erlebbaren im Moment) um EIGENHEIT zu sein.

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Fri May 19, 2017 11:38 am

Die Illusion eines wandelbaren Ich erscheint erfahrbar durch Gedankenprozesse.
Ok, wir haben also festgestellt, dass es eine "Illusion" des "Ichs" geben könnte. Im Gedanken erscheint es mal hier mal da oder es gibt ein zu "Eigenmachen", z.B. "Etwas gehört mir, ich besitze es". Auch wenn später festgestellt wird, dass dieser Zustand wandelbar ist und veränderlich.

Du schreibst weiter, dass es einen "Besitzstand" gibt. Es entsteht also eine Identifikation mit irgendeinem gedanklichen Objekt oder Gefühl, dass es zu einem Selbst oder dem Ich gehöre. Berichtige mich wenn dem nicht so ist.
Oh jeh! ICH fühle schmerzhaft meinen Zahnschmerz. Statt: Zahnschmerz ist möglich. Fängt an, hört auf und passiert dem Zahnkonzept. Pille rein. Keine Pille da, weiterhin bleibt Zahnschmerz.
Untersuche, bzw. schaue einmal nach wie der Schmerz wahrgenommen wird. Wer nimmt den Schmerz wahr und wo findet eine Wahrnehmung statt, wo ist der Wahrnehmende?. Ist es wieder ein Gedanke oder ein Gefühl in dem eine Identifikation mit dem Ich ensteht? (Diesmal etwas als Negativ empfundenes)
Diese Kontrollinstanz ist zu überprüfen und kann / darf verpuffen.
Das ist ein interessanter Begriff: Kontrollinstanz. Ist die Kontrollinstanz dem Ich übergeordnet, welches es in die Schranken weisen kann, wenn es das will? Wäre dann nicht die Kontrollinstanz potentiell auch ein Ich, was Kontrolle haben möchte, sich bilden möchte, sich manifestieren möchte als etwas, das Gültigkeit und Beständigkeit besitzt?
Habenwollen denkt:“Cool! DAS gehört jetzt für immer mir. Ich bin das. Ich kann es jederzeit hervorholen und Anderen vorzeigen.“ Um vorzuzeigen, dass ich bin?
Also ist Habenwollen auch ein potentielles Ich oder? Ich will das haben, sagt man ja so schön. Nocheinmal: Wer ist da der etwas haben will und vorzeigen will.

Lieber Johannes, ich bin nun die nächsten 2 Tage auf einer Wanderung und kann Dir dann nicht antworten. Wir haben es bald ;) Bis Montag.
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Mon May 22, 2017 1:09 pm

Ahoi Matthias – Hoffe wohl gewandert zu sein!
… ["Eigenmachen", z.B. "Etwas gehört mir, ich besitze es".] ...
Du schreibst weiter, dass es einen "Besitzstand" gibt. Es entsteht also eine Identifikation mit irgendeinem gedanklichen Objekt oder Gefühl, dass es zu einem Selbst oder dem Ich gehöre. Berichtige mich wenn dem nicht so ist.
Die ordentliche Funktion von Besitzstand ist unwahr.
… - Same (Pflanze) – Keimling – Busch – Baum – Same – Keimling. Die Entwicklungsspirale geschieht ohne Planung. Erfordert kein Reflektieren seitens eines dazu erforderlichen Baumkonzeptes. Der Jahreskreis wird in absoluter Baum-Intelligenz absolviert.
Vitalfunktionen, wie Herzschlag, Atmung und Verdauung werden ohne wesentliche Amplitudenausschläge innerhalb der Gedankenfrequenz, in absoluter Körper-Intelligenz abgearbeitet. Auch hier scheint kein Reflektieren seitens eines dazu erforderlichen Konzeptes vonnöten. Solche Konzepte könnten Namen tragen wie zum Beispiel Besitzstand. Der Drang zu Besitzstand, wirkt als konzeptioneller Vorgang der Verichung flüchtiger Wahrnehmungsfetzen. Dies als fiktive Form eines geistigen Materialismus, welcher als Kondensat ein beständiges Ich hervorbringen soll.
Oh jeh! ICH fühle schmerzhaft meinen Zahnschmerz. Statt: Zahnschmerz ist möglich. Fängt an, hört auf und passiert dem Zahnkonzept. Pille rein. Keine Pille da, weiterhin bleibt Zahnschmerz.
Untersuche, bzw. schaue einmal nach wie der Schmerz wahrgenommen wird. Wer nimmt den Schmerz wahr und wo findet eine Wahrnehmung statt, wo ist der Wahrnehmende?. Ist es wieder ein Gedanke oder ein Gefühl in dem eine Identifikation mit dem Ich ensteht? (Diesmal etwas als Negativ empfundenes)
Am Sonntag erlebte Johannes Bauchschmerzen. Zuviel Grill – Zuviel Kaffee – Zuviel Geschwätz. Es geschah die Übersäuerung im Verdauungstrakt. Der lokale Schmerzort war in der Körpermitte. Kombiniert mit Flux (saurem Aufstossen) ausgedehnt in Richtung Speiseröhre. Örtlich, vor der oberen Atembewegung. Sinneseindrücke dazu kreierten Gedanken, welche das Thema Bauchschmerz bewusst erlebbar machten (Einladung zu körperlicher Intervention?). Diese Gedanken verflüchtigten sich jeweils und Bauchschmerz war weg. Erschien wieder über Gedankenarbeit und verschwand während des Schlafes zwischen Sonntag und Montag endgültig.
Diese Kontrollinstanz ist zu überprüfen und kann / darf verpuffen.
Das ist ein interessanter Begriff: Kontrollinstanz. Ist die Kontrollinstanz dem Ich übergeordnet, welches es in die Schranken weisen kann, wenn es das will? Wäre dann nicht die Kontrollinstanz potentiell auch ein Ich, was Kontrolle haben möchte, sich bilden möchte, sich manifestieren möchte als etwas, das Gültigkeit und Beständigkeit besitzt?
Antwort auf beide Nachfragen ist jeweils ein klares Ja.
Die illusionäre Gültigkeit eines Ichgefühls (Ich fühle), manifestiert sich durch Ausgestaltung, Deutungen von Gedankenknäuel. Gedeutet und ausgestaltet im Routineverhalten des ‚fehlgeleiteten‘ DaSein, innerhalb der Erfahrung des GetrenntSein vom So-Sein. Denn das stattfindende, körperliche (er-)Leben kennt sich vorerst nicht als Körper-Ich. Es kennt sich gar nicht, da ausser ein bezugsloses Sosein nichts da ist was sich kennen kann. Dieses Unkonditionierte wird jedoch in der Regel konditioniert und erzogen. Keineswegs primär von aussen, sondern hauptsächlich entwicklungspsychologisch durch Nachahmung und existenziellem Anpassungsdruck. (Andererseits: Kinder ohne klare Ichausprägung werden durch Früherfassung der Institutionen Schule und Gesundheitswesen (disqualifiziert und) aussortiert.) Sobald sich das Ichgefühl verfestigt, entsteht die Persona (Maske), welche Etiketten kreiert für die Legitimierung der Persona. Demgegenüber steht das temporäre Selbstgefühl, welches keine Beständigkeit mittels Schachtelung von Namen erfährt. Es bildest sich, im Sinne autonomer Körperprozesse während des unmittelbaren Passierens und vergeht. Dies in Abwesenheit einer Person(a), welche dem Drang nachgibt, etwas zu kontrollieren. Um sich über die Ergebnisse zu legitimieren – (Ein ‚Sich Selber‘ als wahr zu nehmen (Ein SichSelbst wahrnehmen (Ein sich selbst wahrnehmen))).
Habenwollen denkt:“Cool! DAS gehört jetzt für immer mir. Ich bin das. Ich kann es jederzeit hervorholen und Anderen vorzeigen.“ Um vorzuzeigen, dass ich bin?
Also ist Habenwollen auch ein potentielles Ich oder? Ich will das haben, sagt man ja so schön. Nocheinmal: Wer ist da der etwas haben will und vorzeigen will. 
Ja. Habenwollen ist auch ein potentielles Ich. In der Ich-Hitparade wohl eines der etabliertesten.
Etwas das sich als Getrennt erlebt, überbrückt diese Abgrenzung mittels kreierter Seinschaft. Eine Verichung von Inhalten, welche von der anderen Seite der durch die Abspaltung erschaffenen Seiten zum ‚SichSelbst‘ zu dringen scheinen. Die Konditionierung fast aller Menschen legt diesen Vorgang nahe.

Herzlichst Johannes

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Wed May 24, 2017 9:42 am

Du beschreibst die Prozesse sehr klar und deutlich. Ich versteht, dich so, dass in den beschrieben Prozessen und Abläufen keine Kontrolle notwendig ist oder Instanz einer abgetrennten "Ich-Einheit".

Hast du die Ich-Illusion durchschaut? Gibt es für dich noch Momente in denen du dich im abgetrennten Ich als etwas "Festes" und "Unveränderliches" erlebst (Gefühl, Körper, Emotionen, etc.)? Gibt es noch Fragen?
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Wed May 24, 2017 11:06 am

Hast du die Ich-Illusion durchschaut?
Die Ich-Illusion ist durchschaut.
Gibt es für dich noch Momente in denen du dich im abgetrennten Ich als etwas "Festes" und "Unveränderliches" erlebst (Gefühl, Körper, Emotionen, etc.)?
Hauptsächlich passiert Reagieren auf das, was geschieht. Manchmal sind Momente von Identifizierung mit Kompetenzen. Identifizierung verflüchtigt sich zunehmend schneller. Kompetenzen bleiben unpersönlich bestehen oder fallen ab.
Gibt es noch Fragen?
Nein. Keinesfalls.

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Wed May 24, 2017 2:22 pm

Was meinst du mit "Identifizierung mit Kompetenzen.? Gib mir ein Beispiel vom Alltag.
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Wed May 24, 2017 4:08 pm

Ahoi Matthias,
Was meinst du mit "Identifizierung mit Kompetenzen.? Gib mir ein Beispiel vom Alltag.
Gelernte Fähigkeit, Kompetenz oder Tätigkeitskonzept nach antrainiertem Normvorgang.
Alltagsbeispiel: Jemandem wird erklärt, weshalb nach zweimaligem flicken des Fahrradschlauches erneut ein Platten geschieht nach Wiedereinbau des Schlauches in Pneu und Felge (Dorn steckt noch im Pneu). Erläutern einer Lösung, welche während des geschilderten Gespräch als gut bekannt erscheint. Dies kann noch zu flüchtigen Ich-Botschaften führen. Das Schwungrad scheint sich langsam auszudrehen, bevor es stehen bleibt...

Weshalb ist bei unserem Thema im Themenicon ein Ausrufezeichen?
Ist dies der Grund, weshalb es immer als das oberste Topic erscheint?

Herzlichst Johannes

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby Matthias » Wed May 24, 2017 7:02 pm

Dies kann noch zu flüchtigen Ich-Botschaften führen.
Was beinhaltet die Ich-Botschaft, wie ist diese strukturiert und wer nimmt diese Botschaften wahr?

Lass mich bitte zudem nocheinmal auf deine Gefühle eingehen. Beschreibe eine Situation unter Menschen, du hast berichtet von einem stressigen "Grill" (Meine Interpretation). Beschreibe, wie du dich darin wahrgenommen hast. Wie wird Stress allgemein wahrgenommen? Wie fühlt sich das an? Wie siehst du Dich und die Menschen um dich herum in solchen Situationen?

PS: Neue Einträge stehen erstmal einige Zeit lang oben (wie lange weiss ich nicht genau). Das bestimme ich nicht, deswegen... lass uns einfach weitermachen.

Grüße
LG Matthias

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Re: Weiter - Da helfen wir uns.

Postby bergluft » Wed May 24, 2017 9:32 pm

Ahoi Matthias!
Was beinhaltet die Ich-Botschaft, wie ist diese strukturiert und wer nimmt diese Botschaften wahr?
Alltagsbeispiel: Jemandem wird erklärt, weshalb nach zweimaligem flicken des Fahrradschlauches erneut ein Platten geschieht nach Wiedereinbau des Schlauches in Pneu und Felge (Dorn steckt noch im Pneu). Erläutern einer Lösung, welche während des geschilderten Gespräch als gut bekannt erscheint. Dies kann noch zu flüchtigen Ich-Botschaften führen. Das Schwungrad scheint sich langsam auszudrehen, bevor es stehen bleibt...
Im nochmals vollständig aufgeführten Zitat ging es bei der Erwähnung der ‚Ich-Botschaft‘ um den Umstand der Vernetzung eines stattfindenden technischen Gesprächs mit entsprechend aufkommenden Gedanken, dass Kompetenzen aus einer Ich-Dose kämen. Jedoch ist dem nicht so, sondern es handelt sich um Wissen, welches neuronal abgelegt wurde und für dessen Wiederaufruf kein Programm wie:‚Run-Johannes‘ vonnöten ist.
Beschreibe eine Situation unter Menschen, du hast berichtet von einem stressigen "Grill" (Meine Interpretation). Beschreibe, wie du dich darin wahrgenommen hast
Am Sonntag erlebte Johannes Bauchschmerzen. Zuviel Grill – Zuviel Kaffee – Zuviel Geschwätz. Es geschah die Übersäuerung im Verdauungstrakt.
Ein grosses Geburtstagfest am Samstagabend von 19 Uhr bis Sonntagmorgen um 7 Uhr. Ein Verwandter und drei seiner Freunde luden ein zum gemeinsamen Feiern ihres 40sten Geburtstag im 2017. Es kamen etwa 350 Gäste. Ich habe zu viel vom Grill gegessen. War von Samstagmorgen bis am Sonntagabend wach und trank einiges an Kaffee um wach zu bleiben. In Folge bekam ich ab Sonntag Nachmittag Bauchschmerzen. Jedoch war da kein erlebter Stress. Mit Geschwätz beschreibe ich den Zustand einiger alkoholisierter Gäste zu vorgerückter Stunde.
Mein Situationsbeschrieb am Fest und danach, war das sich optimal eingeben in die mir zugeordneten Aufträge. Die Musik in der Festhalle war laut. Habe mehrmals gebeten zu reduzieren, was auch immer gemacht wurde. Jedoch verstellen sich die Regler der Lautstärke scheinbar immer wieder selbstständig und schleichend nach oben.
Wie wird Stress allgemein wahrgenommen?
Das Wort Stress beinhaltet oder beschreibt vieles. Viele Erscheinungen und Menschen sind in einem permanenten Stresszustand. Stress ist leicht zu bewegen, aufzuscheuchen und weiter zu geben. Stress entsteht oder wird gelebt in Situationen der Überforderung. Steigert sich weiter im nicht annehmen oder leben von dem was jetzt ist und was sich jetzt gerade zeigt.
Wie fühlt sich das [Stress] an?
Aktivierung des Sympathikus, welchen den Körper in einen Zustand höherer Aufmerksamkeit und Flucht-, oder Angriffsbereitschaft versetzt. Mit all seinen Ausprägungen und Mustern am einzelnen Individuum.
Wie siehst du Dich und die Menschen um dich herum in solchen Situationen?
In solchen Situationen aus der Erinnerung formuliert: Ich bin frustriert und meine nicht zu genügen (Meine Ich-Darstellung scheint nicht zu genügen).
Aktuell und seit längerer Zeit ist es so, dass sich ‚gestresste Menschen‘ an der unverrückbaren Ruhe (oder Langsamkeit) die da ist beruhigen könn(t)en.
PS: Neue Einträge stehen erstmal einige Zeit lang oben (wie lange weiss ich nicht genau). Das bestimme ich nicht, deswegen... lass uns einfach weitermachen.
Aha – Danke!

Herzlichst Johannes


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