Hallo Liberto,
Danke für die Auflistung.
Bezüglich Bewusstsein gab es folgenden Dialog:
6.9. Du: Jetzt darf es gehen.
7.9. Ich: Wie machst du das?
9.9. Du: Mit einer Heilmethode! Was letztendlich nichts anderes ist als das Bewusstsein zu verändern.
10.9. Ich: Was ist Bewusstsein in DE?
13.9. Du: Die nackte / unverfälschte Wahrheit! Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll! Es ist einfach! Keine
Interpretation, keine Gedanken! Nur der Moment!
16.9. Ich: Wie machst du das "Die nackte / unverfälschte Wahrheit!" verändern?
18.9. Du: Gar nicht. Warum sollte ich die verändern? Ich nehme sie einfach nur wahr.
Da fehlt noch was davor. Da ging es um die Anhaftung, um die Identifikatone und das ist denken. Ich ändere das denken, den glauben. Das "Was letztendlich nichts anderes ist als das Bewusstsein zu verändern" ist blöd geschrieben. Wie soll ich denn Bewusstsein verändern? Ich kann mein denken und glauben verändern, doch nicht das Bewusstsein. War mein Fehler das so zu schreiben.
Jetzt verstehe ich auch wieso du wissen wolltest wie ich "die nackte / unverfälschte Wahrheit" verändern will.
Am Anfang schriebst du, dass du eine Heilmethode anwendest welche im Endergebnis das Bewusstsein ändert.
Dann zuletzt: Ich denke es gibt nur ein Bewusstsein und kein individuelles für mich.
Irgendwie verstehe ich das nicht. Welches Bewusstsein ändert sich denn dabei?
Ich korrigiere mich. Ich ändere meine Gedanken und meine Glaubenssätze. Das Bewusstsein so wie du es hier verwendest kann ich nicht verändern.
Was siehst du da genau? Was fühlst du? Wo fühlst du das?
Ich sehe Bilder vor meinem geistigen Auge. Ich nehme Gefühle wahr. Im Körper.
Ist da wirklich eine Wahrnehmende? Wenn ja wo?
Ich weiß es nicht. Ich / jemand / etwas nimmt wahr! Wo? Überall.
Könnte? Mit Konjunktiv geben wir uns nicht zufrieden ;-) Schau selbst nach. Beobachte einmal wenn dir eine Idee kommt irgendeine etwas komplexere Tätigkeit zu machen, die du aus dem FF kannst, wie da der Ablauf ist. Z.B. kommt der Gedanke Wäsche bügeln und was geschieht dann?
Entweder habe ich Lust darauf oder keine. Wenn ich es nicht mache, dann kommt der Gedanke wieder. Wenn ich es mache, dann "arbeite" ich die dazugehörigen Schritte ab. Bügelbrett aufstellen. Bügeleisen anstecken. Wäsche holen usw. Das läuft quasi automatisiert ab. Da brauche ich nicht darüber nachdenken.
Eine kleine Übung zum Thema Kontrolle. Mache dir 5 Papierbällchen. Werfe sie in die Luft und versuche sie aufzufangen. Mache das mehrmals. Was geschieht da? Was ist die direkte Erfahrung?
Ich bin genervt weil ich sie nicht alle auffange :-). Abgesehen davon. Es macht Spaß.
Die DE ist werfen, zusehen, fangen, aufheben. Und dann das gleiche wieder vor vorne.
Ok. Überzeugt. Der Gedanke ist erster da.
Doch es gefällt mir nicht, dass alles auf den Gedanken zurückzuführen ist. Woher kommt dieser Gedanke?
Alles Liebe
Stephanie