Stille

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Thu Sep 14, 2017 5:40 am

Ich nehme nur Gedanken wahr.
Wird ein „ich“ wahrgenommen? - „Ich nehme Gedanken wahr“?
Oder: „Nur Gedanken werden wahrgenommen“?
Ist da mehr als „Nur Gedanken“?
Dennoch gibt es da gefühlt eine Verdichtung. Und die vielen Gedanken nehme ich wie eine Art Mauer gegen die Stille wahr.
Wie entsteht die Verdichtung? Was führt dazu?
Achte darauf: zwischen den Gedanken gibt es immer Lücken...

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Thu Sep 14, 2017 8:34 pm

Habe heute recht häufig das Auftauchen von Gedanken beobachtet. Es war spannend zu erleben, wie die Gedanken ihr eigenes Ding machten. Sie kamen und gingen, teilweise ohne erkennbaren Zusammenhang. Einige blieben länger, einige weniger lang. Es scheint niemanden zu brauchen, damit Gedanken kommen und gehen. Und damit sie wahrgenommen werden. Da war kein "Ich". Werde in den nächsten Tagen weiter beobachten; es macht Spaß und beruhigt!
Werde mir dann auch dieses Gefühl der Verdichtung anschauen. Ich kann noch nicht sagen, was es ist. Es fühlte sich wie eine Form von Kontrolle an. Nicht loslassen wollen. Nicht „wirklich“ sehen wollen. Ich weiß es nicht. Schaue es noch an.

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Thu Sep 14, 2017 8:57 pm

:-)

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Fri Sep 15, 2017 8:53 pm

Lieber Joram,

wenn ich in Stille sitze / am meditieren bin, tauchen immer wieder Gedanken auf, die eine mögliche Handlung „vorschlagen“, oder die Aufforderungscharakter haben, diese oder jene Gedanken weiterzudenken usw…. Es ist viel Ablenkung wahrzunehmen. Zwischendrin immer wieder stille Pausen. Dann nehme ich eine große farblose tiefe Stille wahr. Doch ich weiß nicht ob es nur eine Vorstellung ist bzw. ob es nicht einfach nur „schöne Gedanken“ sind. Das Beobachten fällt sehr schwer; immer wieder scheint sich der Verstand einmischen zu wollen. Vielleicht „tarnt“ er sich selbst auch als Stille.
All das sind alles Gedanken, ich weiß. Alles Konzepte, alles Formen, die irgendetwas irgendwie erklären sollen. So ist das auch mit der „Verdichtung hinter den Augen“. Da ist nichts. Ich sehe da nichts. Aber über Gedanken und Imaginationen könnte ich da ein Faß aufmachen: Gibt es Farben zu sehen? Formen? Erinnerungen? usw. Es würde eine Geschichte entstehen, die vielleicht bei der Lokalisation von Angst enden würde. Kann ja auch alles sein.
Aber dennoch ist da nichts außer Gedanken.
Es scheint so viele Hindernisse zu geben….

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Fri Sep 15, 2017 11:27 pm

Gedanken und Vorstellungen sind „Geistesaktivitäten“.
Wieso sollen sie eine „Störung“ sein? Weil sie die Stille stören?
Es gibt die Instanz die die Gedanken beobachtet. Ist diese Instanz von den Gedanken gestört?
Wird diese Instanz wegen Gedanken „unruhig“ oder so?

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Sat Sep 16, 2017 8:46 pm

Gedanken und Vorstellungen sind „Geistesaktivitäten“.
Wieso sollen sie eine „Störung“ sein? Weil sie die Stille stören?
Sie sind eine Störung, weil da scheinbar ein „Ich“ ist, das die Stille sucht. Und dieses „Ich“ geht immer wieder in Identifikation mit den Gedanken und wird quasi „mitgenommen“ auf diese Gedankenreisen. Es geht weg, bewegt sich, verfängt sich in der Dynamik der Gedanken. Es sucht aber Stille.
Das „Ich“ scheint eine Form zu suchen, um sich zu zeigen. Es ist ja nicht da. Aber wenn es sich an Gedanken kettet, erscheint es scheinbar. Es ist so paradox, absurd. Funktioniert nicht. Dennoch wird das beobachtet. Und dann scheint das „Ich“ wieder abzuspringen und ruft lachend: Es gibt mich ja gar nicht. Und die Gedanken ziehen weiter. Und nach kurzer Zeit geht es wieder von vorne los.
Es gibt die Instanz die die Gedanken beobachtet. Ist diese Instanz von den Gedanken gestört?
Wird diese Instanz wegen Gedanken „unruhig“ oder so?
Und dann scheint es diese Instanz zu geben, die beobachtet. Wo sich das „Ich“ dann auch gerne dranhäng: So kann ich dann beobachten. Es fühlt sich so schräg und nicht stimmig an. Die Instanz wird dann jedenfalls unruhig. Sie identifiziert sich mit den identifizierten Gedanken, oder so ähnlich. Und das ganze System ist für Momente unruhig, nervös, in Aufruhr.
Dabei ist all das, was da an Gedanken herumsaust, überhaupt nicht wichtig für den jeweiligen Augenblick. Vielleicht sind sie generell nicht wichtig! Es interessiert niemanden! Und dennoch passiert da derzeit soviel, wenn ich die Augen schließe und geschehen lasse! Als ob ein Motor angekurbelt wird!
Letzte Nacht träumte ich von einer Art Vortrag oder so. Es ging darum, dass bewiesen wurde, dass es zwei „Ichs“ gibt. Im Traum meldete ich mich und sagte, dass das nicht stimme. Denn es gebe nur ein „Ich“. Und während ich das im Traum sagte, wußte ich gleichzeitig, dass es falsch ist. „Es gibt kein Ich“ wäre die wahre Antwort gewesen - aber ich traute es nicht zu sagen…. weil ich es nicht beweisen konnte….

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Sun Sep 17, 2017 3:50 am

Die Instanz wird dann jedenfalls unruhig. Sie identifiziert sich mit den identifizierten Gedanken, oder so ähnlich.
Was für Instanz (nennen wir sie Instanz1) erkennt dass eine Instanz (nennen wir sie Instanz2) sich identifiziert?
Es gibt also „Ich“ was durch Gedanken entsteht, „Instanz2“, die deshalb, wegen die Gedanken, unruhig wird und „Instanz1“, die das Ganze – das „Ich“ und die Unruhe von „Instanz2“ erkennt?

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Sun Sep 17, 2017 8:10 pm

Lieber Joram,
In den nächsten Tagen kann ich leider nicht schreiben. Sobald mir das Schreiben wieder möglich ist, geht es hier weiter.
Bis dahin -
Herzlichst von maureena.

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Thu Sep 21, 2017 8:13 am

Lieber Joram,
nun kann ich wieder gut weiterschreiben - und ich hoffe, dass du mich noch weiter begleiten magst….
Immer deutlicher nehme ich wahr, dass es niemanden gibt, der denkt. Dass die Gedanken kommen und gehen. Dass sie Wahrnehmungen oft schnell irgendwelche Etikettierungen geben. Höre ich Geräusche, so sind sehr schnell die entsprechenden Bedeutungen und Interpretationen da. Manchmal gibt es Geräusche, die ich nicht kenne - für einen Moment keine Interpretation. Doch dann sind da viele Gedanken, die geprüft und mit dem Geräusch in Beziehung gebracht werden. Und der Gedanke, der dann scheinbar am besten zum Geräusch passt, bleibt als Etikett.
Dennoch gibt es da scheinbar ein Ich. Ich beobachte die Gedanken. Ich merke, wenn sich Gedanken festsetzen und bleiben und dann lasse Ich sie wieder los. Ich entscheide zu meditieren, gehe in die Stille und beobachte. Ich kann wahrnehmen, dass Gedanken kommen und gehen. Und dieses Ich sitzt scheinbar hinter den Augen. Wenn ich die Augen schließe, dann scheint die Beobachtung von dort aus zu passieren.
Dabei werden nicht nur die Gedanken, sondern auch die Gefühle beobachtet. Ein schöner Gedanke löst andere Gefühle aus als ein trauriger Gedanke. Und all das scheint dieses Ich wahrzunehmen. Wie eine Instanz, die all das, was da passiert, ordnet, formt und / oder gehen lässt. Eine Instanz, die irgendwie immer am entscheiden ist.

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Thu Sep 21, 2017 8:56 am

Schön das du wieder dabei bist :-)

Schau um dich herum und schreibe auf das was erlebt wird: „Ich sehe ein Tisch“, „Ich tippe auf der Tastatur“, „Ich höre Geräusche“ usw…
Dann schau um dich herum noch mal und schreibe noch mal was erlebt wird, ohne „Ich“: „Ein Tisch wird gesehen“. „Es wird auf der Tastatur getippt“, „Geräusche werden gehört“ usw…

Schau das Geschriebene an und prüfe: was ist authentischer? Welche Art der Beschreibungen ist „wahrhaftiger“?

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Thu Sep 21, 2017 10:01 am

Verändere ich die Formulierung, entsteht plötzlich ein ganz anderer Eindruck. Eine irgendwie andere Form der Wahrnehmung. Intensiver. Es geht dann viel mehr um das, was gesehen wird. Und nicht um „mich“, um die, die das alles sieht. „Ein Sofa wird gesehen“ lässt mich viel näher an an das Sofa herankommen als „Ich sehe ein Sofa“. Bei "Ich sehe ein Sofa" ist von vornherein viel mehr Distanz da. Das „Ich“ scheint viel wichtiger zu sein als das Sofa. Es ist bemerkenswert, wie eine veränderte Formulierung den scheinbar gleichen Prozess der Wahrnehmung intensivieren oder abschwächen kann.
Ein Geräusch wird gehört - das Geräusch scheint dann auch länger in der Wahrnehmung zu verbleiben, weil sich nicht so schnell das „Ich“ einschaltet und überlegt, ob das Geräusch stört. Es entstehen nicht sofort irgendwelche Geschichten.
Es fühlt sich reiner an. Unmittelbarer. Authentischer und wahrhaftiger.

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Thu Sep 21, 2017 10:40 am

Schau noch mal die Umgebung an: Ist da wirklich Jemand der schaut?
Wiederhol es heute mehrfach in verschiedene Situationen - Ist da wirklich Jemand der erlebt?
Wie ist die wahrhaftige Empfindung? Was ist wirklich da?

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Thu Sep 21, 2017 10:41 pm

Um sehen oder hören zu können, scheint es niemanden zu brauchen, der schaut oder hört. Dinge werden gesehen, Geräusche werden gehört. Manchmal hatte ich heute für Bruchteile von Sekunden das Gefühl, dass meine Sinneswahrnehmung intensiver wird. Da waren beispielsweise viel mehr Geräusche, die gleichzeitig wahrgenommen werden konnten.
Geräusche haben Empfindungen ausgelöst. So stand ich vorhin im Garten. Es war dunkel. Ein Geräusch war neben mir wahrzunehmen. Ich drehte mich um. Etwas huschte vorbei. Für einen sehr kurzen Moment war Angst wahrnehmbar. Sie verflog dann wieder. Das Geräusch löste also Angst aus. Ja, wer hat das erlebt? Ich könnte erzählen, dass ich heute Angst erlebt habe. Aber ich spüre auch, dass das eine mit dem anderen nichts zu hat. Dass das „einfache Wahrnehmen“ nichts mit dem zu tun hat, was dann an Gedanken und Empfindungen folgt.
Da ist niemand, der schaut. Aber es tauchen dann stets Gedanken auf, die all das Gehörte und Gesehene in eine Form bringen wollen. Vielleicht entsteht dann so dieses „Ich“, meine Identität. Meine Interpretation einer wahrgenommenen Situation ist eine andere als vielleicht die meiner Nachbarin. Deswegen erleben wir Unterschiedliches, es gibt dann also scheinbar „mein Erleben“.
Während ich das schreibe, merke ich, dass nicht die Gedanken, die einer Wahrnehmung folgen, schwierig sind. Sondern die Identifizierung mit ihnen. Es ist ja gut, wenn Sinneseindrücke auch verstanden werden. Wenn die Wahrnehmung quasi verarbeitet wird. Doch es muss keine Geschichte daraus gemacht werden. Das Erleben findet dann einfach statt. Dafür braucht es dann auch niemanden. Also hängt alles an dieser Identifikation. Das heutige Empfinden von Angst kann ja eine „gesunde Reaktion“ sein. Für den Moment ganz wichtig. Für mehr aber nicht.

User avatar
Joram
Posts: 3306
Joined: Fri Mar 21, 2014 6:19 pm

Re: Stille

Postby Joram » Fri Sep 22, 2017 5:30 am

Sehe- und Hörprozesse werden erlebt. Dinge werden gesehen – von wem?
Gibt es darauf eine Antwort? Ist nicht die Suche nach dem "Wem" genau das was die Antwort verhindert? ;-)

„Manchmal hatte ich heute für Bruchteile von Sekunden das Gefühl, dass meine Sinneswahrnehmung intensiver wird.“
– War da Jemand, oder waren da nur Sinneswahrnehmungen…?

„Geräusche haben Empfindungen ausgelöst.“ – Ja, genau.

„Es war dunkel. Ein Geräusch war neben mir wahrzunehmen. Ich drehte mich um. Etwas huschte vorbei. Für einen sehr kurzen Moment war Angst wahrnehmbar. Sie verflog dann wieder. Das Geräusch löste also Angst aus. Ja, wer hat das erlebt?“
Schau genau: Hat die Instanz die die Entstehung der Angst wahrgenommen hat, Angst gehabt?

„Ich könnte erzählen, dass ich heute Angst erlebt habe. Aber ich spüre auch, dass das eine mit dem anderen nichts zu hat. Dass das „einfache Wahrnehmen“ nichts mit dem zu tun hat, was dann an Gedanken und Empfindungen folgt.
Da ist niemand, der schaut. Aber es tauchen dann stets Gedanken auf, die all das Gehörte und Gesehene in eine Form bringen wollen. Vielleicht entsteht dann so dieses „Ich“, meine Identität.“

So ist es. _()_

„Das Erleben findet dann einfach statt. Dafür braucht es dann auch niemanden. Also hängt alles an dieser Identifikation. Das heutige Empfinden von Angst kann ja eine „gesunde Reaktion“ sein. Für den Moment ganz wichtig. Für mehr aber nicht.“
So ist es. _()_

_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?

User avatar
maureena
Posts: 93
Joined: Mon Sep 11, 2017 6:11 pm

Re: Stille

Postby maureena » Fri Sep 22, 2017 10:54 am

Sehe- und Hörprozesse werden erlebt. Dinge werden gesehen – von wem?
Gibt es darauf eine Antwort? Ist nicht die Suche nach dem "Wem" genau das was die Antwort verhindert? ;-)
Ja, es ist tatsächlich so, dass da immer wieder ein „Ich“ auftaucht, das verstehen will. Ich versuche zu finden, wer oder was die Wahrnehmung aufnimmt, bestimmt, zu einer Erinnerung macht. Wer oder was sie speichert, so dass dann die dazugehörigen Empfindungen auch später wieder abgerufen werden können. Es scheint also immer noch so zu sein, dass da jemand ist, der all das Hören, Sehen, usw. beobachtet und bewertet. Und gleichzeitig merke ich, dass sich die Gedanken im Kreise drehen und keine Antwort zulassen.
Wie ist das denn beim Schmecken? Am Frühstückstisch schloss ich die Augen und trank Schluck für Schluck meinen Kaffee. Der Geschmack wurde immer intensiver wahrgenommen. „So lecker“ schoss es mir durch den Kopf. Und dann kam die Frage, ob das Schmecken nicht immer sofort bewertet wird…? Auch als Schutz vor giftigen Substanzen oder Nahrungsmitteln, die ein Körper nicht verträgt. Wenn der Körper krank ist, schmecken bestimmte Dinge anders als gewohnt, so dass sie vielleicht nicht gegessen werden. „Das schmeckt mir heute nicht, gestern war es aber lecker!“
Aber vielleicht ist es wie mit der gestrigen Angst. Vielleicht löst ein bestimmter Geschmack im Mund ein bestimmtes Körperempfinden aus. Und darauf wird reagiert. Und immer wieder komme ich zur gleichen Frage zurück: Wer reagiert denn?
Schau genau: Hat die Instanz die die Entstehung der Angst wahrgenommen hat, Angst gehabt?
Das ist eine sehr gute Frage! Angenommen, es gibt eine Instanz, dann frage ich mich, warum sie denn Angst haben sollte…. Sie könnte auch nur für den Moment wahrnehmen, dass es da Angst gibt, quasi als Information für eine mögliche Handlung. Sie müsste selbst ja gar nicht zu dieser Angst werden, dann würde sie die Angst ja noch verstärken. Wahrnehmen reicht ja eigentlich.
Also braucht es diese Instanz nur zum Wahrnehmen. Wie ein Werkzeug, mit dem der Körper arbeitet. Vielleicht ist das der Verstand.


Return to “Deutsch”

Who is online

Users browsing this forum: Google [Bot] and 79 guests