mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Mon May 01, 2017 6:54 pm

Lieber Philo,

meine Mutter ist im Krankenhaus und bin dadurch extrem eingebunden. Ab Mittwoch werde ich tiefer hinschauen können. Hoffe das ist ok.

LG One

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Wed May 03, 2017 8:28 pm

Lieber Philo,

es waren zuletzt kraftzehrende Tage. Unfälle passieren, Aufgaben kommen, Pflichten werden erfüllt. Das passiert einfach. Nichts davon habe ich bestellt. Aber nun freue ich mich wieder Deinen Fragen zu widmen. Herzlichen Dank für Deine liebe Begleitung! Außerdem ist es mir sehr recht, wenn Du nicht sofort antwortest. Erstens bin ich nicht der Schnellchecker, wie Du bereits gemerkt haben dürftest und zweitens sind da diese Verpflichtungen. Sie sind anstrengend, aber ansonsten vollkommen in Ordnung. Alle leben so. aber nun zu den Fragen:
Es gibt sehen, riechen, schmecken, tasten/fühlen, hören und Gedanken.
Was davon vermittelt den Eindruck von Kontrolle?
Das habe teste ich oft. Es ist ein Gedanke, der Kontrolle vermittelt, aber Hinschauen ist eine große Kunst und die durch Alltag geprägten Gedanken drängen sich nach einer gewissen Zeit wieder auf. Mich dem Hinschauen zu widmen benötigt Ruhe. Alleine sein. Die kommenden Tage werde ich diesen Rahmen wieder genießen dürfen.

Zum Beispiel heute. Bis 14:00h musste ich eine Aufgabe erledigen, bei der ich die Information von 5 weiteren Leute telefonisch einsammeln musste. Teilweise waren es Freigaben von Vorgesetzten. Jedenfalls wurde ich brutal unter Druck gesetzt. Die Zeit flog wie in Zeitraffer an mir vorbei. Die Biopausen wurden zur Stille genutzt. Totale Stille. In diesem Augenblick hatte ich das Gefühl den Gedankenstrom aus einem ruhigen Blickwinkel zu beobachten. Aber da war kein Denken. Da war ein aufgeregtes Rauschen und meine Stille. Während diesen Prozesses beobachtete ich, wie alle Handbewegungen und Handlungen von alleine geschahen. Genauso wie das zurückgehen zur Aufgabe ohne Entscheidung stattfand. Es passierte einfach. Die Zeit der stressigen Arbeit geschah auch von alleine, aber da war das Gefühl der kontrollierten Handlung.
Schau dir das genau und lange an.
Ich werde es vor allem am Wochenende gewissenhaft tun können.
Wie wird aus Wut
Ich bin wütend
Die letzten Tage hatte ich immer wieder Gelegenheit dieser Frage Aufmerksamkeit zu widmen. Es ist immer mit einer Geschichte verbunden. Einem Erlebnis oder auch ein Gesamtkonstrukt, dass meinem Meinungsbild entspricht. Eine klassische Situation ist das Lesen von Nachrichten. Sie verbinden sich mit diesem Meinungskonstrukt und werden zu Ich-bin-wütend. Ein anderer Klassiker ist das rüpelhafte Verhalten von Verkehrsteilnehmern. Hier passiert noch immer die ICH-Identifikation mit der Wut, wobei das schon sehr viel seltener passiert als früher. Aber es kann durchaus noch passieren. Zumindest für einen ganz kurzen Augenblick.
Wie wird aus gehen
Ich gehe
Das kann passieren, wenn eine vermeintliche Entscheidung stattfindet. Ich gehe rechts oder links, wenn man an einer Wegegabelung ist. Zuvor waren Gedanken die sich beide Alternativen vorstellen. Mittlerweile passiert es aber auch immer häufiger, dass ein ICH Gedanke dabei wegfällt. Das gehen nach rechts oder links passiert dann einfach.

So wie beschrieben, scheint kaum Klarheit in das Geschehen gedrungen zu sein, aber mir scheint, dass dies schon stattfindet, aber eher unscheinbar. Mir scheint schon, dass die immer neuen Fragen mehr Klarheit schenken.

Liebe Dank für Alles,

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Thu May 04, 2017 9:19 pm

HI one,

Ich hoffe dir und deiner Mutter geht es mittlerweile besser. Koste die Zeit mit deiner Mutter aus auch wenn es anstrengend sein kann :)

Es geht nicht darum etwas zu kapieren oder zu erreichen.
Es gibt wirklich nichts zu tun. Du brauchst nichts tun oder lassen. Kein Gefühl ist ein Zeichen für Fortschritt.es gibt keinen Fortschritt. Nichts bringt dich jemals dahin.es gibt dich einfach nicht. Jeder Versuch etwas zu tun um niemand zu sein ist unmöglich.Es ist bereits schon so :)

Es kann nur "gesehen" werden und selbst dies wird von niemanden "gesehen"

Beschreibe mir mal was du jetzt wahrnimmst :) bitte ausführlich

Die Trennung zwischen der Wirklichkeit und den Gedanken darüber lässt "dich" sehen was wirklich gerade da/wahr ist. Mehr nicht.dadurch erreichst du garnichts und wirst auch nicht glücklicher oder zufriedener oder stiller oder sonst was,die Erfahrung von Angst wird auch noch auftreten. Du hast da kein Gewinn mein lieber :)

Liebe Grüße

Philo
Du wirst die Wahrheit erkennen,und die Wahrheit wird dich frei machen.

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Sun May 07, 2017 6:26 pm

Hi Philo,

lieben Dank.
Ich hoffe dir und deiner Mutter geht es mittlerweile besser. Koste die Zeit mit deiner Mutter aus auch wenn es anstrengend sein kann :)
Lass es mich so formulieren: Eine durchaus bemerkenswerte Erfahrung.
Es geht nicht darum etwas zu kapieren oder zu erreichen.
Die Gewohnheit aus dem Gedankenstrom heraus zu antworten, verleitet immer wieder zu solchen Annahmen. Danke für den Hinweis.
Es gibt wirklich nichts zu tun. Du brauchst nichts tun oder lassen. Kein Gefühl ist ein Zeichen für Fortschritt. Es gibt keinen Fortschritt. Nichts bringt dich jemals dahin. Es gibt dich einfach nicht. Jeder Versuch etwas zu tun um niemand zu sein ist unmöglich. Es ist bereits schon so :)

Es kann nur "gesehen" werden und selbst dies wird von niemanden "gesehen"

Beschreibe mir mal was du jetzt wahrnimmst :) bitte ausführlich
Gestern Abend habe ich mich hingesetzt um das genau zu betrachten. Die Sätze (oben) habe ich dann einzeln betrachtet und immer wieder laut vorgelesen, um zu spüren wie sich das anfühlt, allerdings spürte ich keine starken Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Freude oder Erleichterung. Angenehm befreiendes leichtes Seufzen war währenddessen immer wieder zu vernehmen. Was zu spüren war, war leichte Unruhe und eine starke Spannung im Bauchbereich. Nicht wirklich definierbar. Das gleiche gilt für das Fühlen nicht-zu-sein. Es ist irgendwie in Ordnung nicht zu sein. Das ICH „nur“ als Gedanken zu realisieren ist nicht erschreckend.
Kein Gefühl ist ein Zeichen für Fortschritt. Es gibt keinen Fortschritt. Nichts bringt dich jemals dahin.
Das war wohl eine Illusion.
Es gibt dich einfach nicht. Jeder Versuch etwas zu tun um niemand zu sein ist unmöglich. Es ist bereits schon so :)
Es scheint so klar und trotzdem kommt der ICH Gedanke immer wieder zurück.
Die Trennung zwischen der Wirklichkeit und den Gedanken darüber lässt "dich" sehen was wirklich gerade da/wahr ist.
Das scheint nur bei Stille zu funktionieren. Sobald Dialoge oder andere Außenwirkungen hinzukommen scheint diese Trennung kaum möglich.
Mehr nicht. Dadurch erreichst du Garnichts und wirst auch nicht glücklicher oder zufriedener oder stiller oder sonst was, die Erfahrung von Angst wird auch noch auftreten. Du hast da kein Gewinn mein lieber :)
Das ist vollkommen in Ordnung. Wunderbar so.

Tja … mir fällt gerade nicht mehr ein :-S

Du hattest mal geschrieben, dass es Dir Spass macht mich zu begleiten. Hoffentlich bleibt es so. Es gibt mir sehr viel.

Alles Liebe!

One

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Mon May 08, 2017 10:51 am

Hi one,

ja das glaube ich :)
Es scheint so klar und trotzdem kommt der ICH Gedanke immer wieder zurück.
okay interessante sache.

was ist ein ICH gedanke in der direkten erfahrung?

was macht einen gedanken zu einem ICH gedanken?
Das scheint nur bei Stille zu funktionieren. Sobald Dialoge oder andere Außenwirkungen hinzukommen scheint diese Trennung kaum möglich.
VOLLKOMMEN IRRELEVANT MEIN LIEBER. WENN DU EINMAL GESEHEN HAST(WEIßT) DAS ES DEN WEIHNACHTSMANN NICHT GIBT.DANN IST DAS UNUMGÄNGLICH.

Deswegen ist das vollkommen okay wenn das nur im stillen klappt.
so jetzt kommt meine dritte frage ;)

was wird jetzt gerade erlebt? bitte antworte aus der direkten erfahrung :)

ja klar es macht mir weiterhin spaß :D das ändert sich nicht
alles tippi toppi
freut mich das es dir so viel gibt

wenn was ist sag bescheid

liebe Grüße,

Philo
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Wed May 10, 2017 9:54 am

Hi one,
Wäre cool wenn du mir öfter schreiben würdest.
Richte mir auch heute Skype ein wenn du magst können wir dann skypen.

Bis bald

Philo
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Wed May 10, 2017 7:38 pm

Sehr gerne. Finde ich Dich unter Philo (Niedersachsen) ?
LG One

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Thu May 11, 2017 8:44 am

Du findest mich in Skype unter Nada One.

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Thu May 11, 2017 9:55 am

Hi one,

okay danke für die info
aber bitte lass erstmal hier weitermachen ich sag dir wenn ich sowit bin mit skype

Liebe grüße,

Philo
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Thu May 11, 2017 9:14 pm

Hallo Philo,

versuche nun zu antworten …
Was ist ein ICH Gedanke in der direkten Erfahrung? Was macht einen Gedanken zu einem ICH Gedanken?
In der direkten Erfahrung ist kein ICH Gedanke. Allerdings kommt immer wieder ein Gedanke. Es kommt ein zweiter Gedanke. Es gibt eine Geschichte. Diese Geschichte hat dann einen ICH Gedanken.
VOLLKOMMEN IRRELEVANT MEIN LIEBER. WENN DU EINMAL GESEHEN HAST(WEIßT) DAS ES DEN WEIHNACHTSMANN NICHT GIBT.DANN IST DAS UNUMGÄNGLICH.
Das berührt mich sehr!
Was wird jetzt gerade erlebt? bitte antworte aus der direkten Erfahrung :)
Verkehrsgeräusche von der Straße. Ein Bildschirm. Klimpernde Finger. Gefühl der Unruhe. Verkehrsgeräusche. Klimpern. Körpergefühl. Fingergefühl auf der kalten Tischplatte. Berührung der Beine und Füßen mit dem Untergrund. Sehen. Hören. Fühlen. Tasten. Kein Geruch. Schmecken. Die Reihenfolge ist beliebig. Es wird lauter, dann ist Hören im Vordergrund. Das Sehen dominiert. Dann das Tasten. Nur selten das Schmecken. Immer wieder Bauchgefühle die in den Brustraum wandern. Keine klare Körpergrenze da. Alle Wahrnehmung ist fließend.

Hmmmmm ….

Lieben Dank für Deine Begleitung!!
One

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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Sat May 13, 2017 12:10 am

Hi one,
Diese Geschichte hat dann einen ICH Gedanken.
Ist die Idee das die Geschichte einen ich Gedanken hat nicht wieder ein weiterer Gedanke wie jeder anderer auch? Schau nach :)

Gute Beschreibung. War ein ich zu finden das erlebt,denkt handelt usw ? Wenn ja wie sah es aus?

Gruß,

Philo
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Mon May 15, 2017 8:17 pm

Lieber Philo,

danke für diesen Hinweis. Das war sehr einleuchtend.
Ist die Idee das die Geschichte einen ich Gedanken hat nicht wieder ein weiterer Gedanke wie jeder anderer auch? Schau nach :)
In der Tat. Es ist auch nur ein Gedanke.

Das war die Erfahrung: Ich lief durch den Wald. Das Laufen geschah von alleine. Da ist kein Läufer der entscheidet einen Fuß vor den anderen zu setzen. Es gibt nur Laufen. Dann wurde Gesehen. Das Sehen wird aber nicht entschieden. Es passiert einfach. Da ist nur Sehen. Das Hören des Vogelgezwitschers wurde nicht gesteuert. Es passiert einfach. Hören kann nicht entschieden werden. Die Vögel tun etwas und die Ohren empfangen die Laute ohne Steuerung. Dann kamen Gedanke. Sie kamen, weil beispielsweise etwas gesehen wurde, was an etwas aus der Vergangenheit erinnerte. Aber das Gesehene wurde zuvor nicht bestellt. Nach dem Gedanken kam plötzlich der nächste Gedanke. Wieso genau dieser kam, ist vollkommen unersichtlich. Die Reihenfolge ist beliebig und unvorhersehbar. Plötzlich kam der Gedanke wieder im Gedankenstrom zu sein und das nur Sehen/Hören/Riechen war wieder präsent. Aber die Rückkehr in das Gewahrsein kam auch ohne es bestimmt zu haben. Es kam einfach so.
War ein ich zu finden das erlebt,denkt handelt usw ? Wenn ja wie sah es aus?
Wo war also der Denker? Da ist der Gedanke, dass das Denken hinter den Augen geschieht. Schaut man darauf wird deutlich, dass das nur ein Gedanke ist. Das ist diese 3D Konstruktionsvorstellung mit Verortung, die aber beim Hinschauen nicht mehr da ist. Wie der Regenbogen, dem man nie erreicht. Also ist da nur Denken, aber kein Denker.
In der beschriebenen Situation mit dem Laufen durch den Wald, ohne Dialog mit einer Person, ohne dem Lesen eines Textes, ohne der alltäglichen Arbeitsaufgabe, scheint das genaue Hinschauen einfacher. Die restliche Zeit dominiert der Gedankenrausch.

Ganz herzlichen Dank lieber Philo. Das war sehr lehrreich, allerdings schaue ich noch nicht tief genug, um den Augenblick des Gedankenbeginns wirklich zu erkennen. Da muss noch genauer geschaut werden. Das wird auch passieren.

Liebe Grüße!!
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Tue May 16, 2017 12:28 pm

Hi One,

gut geschaut.
Ganz herzlichen Dank lieber Philo. Das war sehr lehrreich, allerdings schaue ich noch nicht tief genug, um den Augenblick des Gedankenbeginns wirklich zu erkennen. Da muss noch genauer geschaut werden.
Das ist eine idee :) wer muss genauer schauen? über was redest du da?



was denkst du noch finden zu müssen. es gibt gedanken,gefühle,sehen... was gibt es noch?

führe die liste bitte weiter. ohne interpretationen.aus der direkten erfahrung bitte.

Liebe grüße,

Philo
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby One » Wed May 17, 2017 5:07 pm

Danke Philo,
Das ist eine idee :) wer muss genauer schauen? über was redest du da?
Ja, es gibt keinen der Schauen kann. Es gibt nur Schauen.
was denkst du noch finden zu müssen. es gibt gedanken,gefühle,sehen... was gibt es noch?
führe die liste bitte weiter. ohne interpretationen.aus der direkten erfahrung bitte.
Das ist nicht mehr. Gedanke, Gefühle, Sehen.

Möglicherweise passt das nicht rein, aber es geschehen Dinge: Geräusche (=Hören), Wolken ziehen am Himmel (=Sehen), der Körper bewegt sich und folgt Bedürfnissen (=Sehen?). Da ist Unsicherheit ... Was ist mit Zeit/Veränderung?

Ganz herzlichen Dank!
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Re: mit großer Ehrfurcht vor dem Tor

Postby Philo » Thu May 18, 2017 11:19 am

Hi one,

Deine antwort wirkt auf mich so als würdest du mir die antwort geben die ich hören will kann das sein?
Möglicherweise passt das nicht rein, aber es geschehen Dinge: Geräusche (=Hören), Wolken ziehen am Himmel (=Sehen), der Körper bewegt sich und folgt Bedürfnissen (=Sehen?). Da ist Unsicherheit ... Was ist mit Zeit/Veränderung?
doch darum gehts :) ich verstehe da deine schlussfolgerung nicht. Du schreibst das es nur Gedanken,gefühle und sehen gibt. und danach zählst du auf das es geräusche/hören gibt. das ist nicht ganz stimmig.

Liebe Grüße,

Philo :)
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