Hallo Dani,hallo Tshik,
Gibt es Themen die du gern besprechen würdest? Wie fühlst Du dich? Oder wollen wir weiter machen?
Lg Dani
ich habe kein Bedarf an Besprechung von Themen. Ich fühle mich soweit gut. Wir können gerne weiter machen.
Lg Tshik
Hallo Dani,hallo Tshik,
Gibt es Themen die du gern besprechen würdest? Wie fühlst Du dich? Oder wollen wir weiter machen?
Lg Dani
Hallo Danylela,Hi Tshik,
was hast du für Erwartungen an das Guiding? Wie stellst Du dir Dein Ziel vor? Du sagtest Du hast gesehen (erlebt) wie ein Bekannter über die LU das torlose Tor durchschritten hat. Das wolltest Du auch erleben (ich weiss es ist überspitzt formuliert). Mich würden Deine Vorstellungen hierzu interessieren. Lass uns da mal genauer hinsehen...
Herzliche Grüße
Danie
Kein Körper, Kein Gedanke, Keine Emotion aber auch kein Nichts, will erfahren!Also scheint es doch eine Erwartungshaltung geben😊. Kein Weg ist gleich.
Welche Instanz möchte hier die Erfahrung machen? Welche Instanz erfährt?
Du schreibst in einem vorherigen Post dass du gern die Erfahrungen machen würdest die andere gemacht haben. Von welchen Erfahrungen genau sprechen wir hier?Kein Körper, Kein Gedanke, Keine Emotion aber auch kein Nichts, will erfahren!
Du schreibst in einem vorherigen Post dass du gern die Erfahrungen machen würdest die andere gemacht haben. Von welchen Erfahrungen genau sprechen wir hier?Kein Körper, Kein Gedanke, Keine Emotion aber auch kein Nichts, will erfahren!
Das eine sind die Gedanken, das andere ist das direkte Erfahren.
Alles, was gesehen, gehört, berührt, gerochen und geschmeckt werden kann, ist das Wirkliche, das was ist.
Gedankeninhalte können nicht wirklich erlebt werden, nur in der Fantasie. Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Probiere es mal aus wie es ist, in der Wirklichkeit zu sein. Reduziere dabei die Wirklichkeit auf die Namen, die der Wahrnehmung am nächsten sind.
Mache diese Übung so häufig wie möglich über den ganz Tag verteilt. Benenne jede Erfahrung einfach als sehen-hören-spüren-riechen-schmecken-denken.
Mache das, während du dir verschiedener Dinge bewusst wirst:
Einen Baum sehen, einfach = sehen
Der Geruch von Kaffee= riechen.
Den Wind im Gesicht = spüren .
Die Zahnpasta auf der Zahnbürste = schmecken .
Ein Auto vorbeifahren hören = hören.
Gedanke an die Arbeit = denken . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).
Gedanke an die Ichlosigkeit = denken
Verspannung im Nacken = spüren
usw...
Es gibt 2 Arten von Gedanken:
1- Der Gedanke weist auf etwas was in diesem Moment via Sinne wahrnehmbar ist – der Gedanke ‚labelt‘.
2- Der Gedanke weist auf einen anderen Gedanken, das ist Gedankeninhalt und die Geschichte, die erzählt wird.
Untergliedere einfach alle Erfahrungen in diese Kategorien, die alle direktes Erleben darstellen und erzähle, wie es dir ergangen ist und was dir aufgefallen ist – sei so gut und gib mir ein paar Beispiele.
Findet sich unter all diesen Erfahrungen ein “Ich”, ein “Selbst”?
Hallo Danylela,
danke für dein Hinweis und die übung. Ich werde am wochenende es mehrfach ausprobieren und
mich dann bei dir melden.
lg Tshik
Du schreibst in einem vorherigen Post dass du gern die Erfahrungen machen würdest die andere gemacht haben. Von welchen Erfahrungen genau sprechen wir hier?Kein Körper, Kein Gedanke, Keine Emotion aber auch kein Nichts, will erfahren!
Das eine sind die Gedanken, das andere ist das direkte Erfahren.
Alles, was gesehen, gehört, berührt, gerochen und geschmeckt werden kann, ist das Wirkliche, das was ist.
Gedankeninhalte können nicht wirklich erlebt werden, nur in der Fantasie. Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Probiere es mal aus wie es ist, in der Wirklichkeit zu sein. Reduziere dabei die Wirklichkeit auf die Namen, die der Wahrnehmung am nächsten sind.
Mache diese Übung so häufig wie möglich über den ganz Tag verteilt. Benenne jede Erfahrung einfach als sehen-hören-spüren-riechen-schmecken-denken.
Mache das, während du dir verschiedener Dinge bewusst wirst:
Einen Baum sehen, einfach = sehen
Der Geruch von Kaffee= riechen.
Den Wind im Gesicht = spüren .
Die Zahnpasta auf der Zahnbürste = schmecken .
Ein Auto vorbeifahren hören = hören.
Gedanke an die Arbeit = denken . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).
Gedanke an die Ichlosigkeit = denken
Verspannung im Nacken = spüren
usw...
Es gibt 2 Arten von Gedanken:
1- Der Gedanke weist auf etwas was in diesem Moment via Sinne wahrnehmbar ist – der Gedanke ‚labelt‘.
2- Der Gedanke weist auf einen anderen Gedanken, das ist Gedankeninhalt und die Geschichte, die erzählt wird.
Untergliedere einfach alle Erfahrungen in diese Kategorien, die alle direktes Erleben darstellen und erzähle, wie es dir ergangen ist und was dir aufgefallen ist – sei so gut und gib mir ein paar Beispiele.
Findet sich unter all diesen Erfahrungen ein “Ich”, ein “Selbst”?
Hallo Da bin ich wieder,Du schreibst in einem vorherigen Post dass du gern die Erfahrungen machen würdest die andere gemacht haben. Von welchen Erfahrungen genau sprechen wir hier?Kein Körper, Kein Gedanke, Keine Emotion aber auch kein Nichts, will erfahren!
Das eine sind die Gedanken, das andere ist das direkte Erfahren.
Alles, was gesehen, gehört, berührt, gerochen und geschmeckt werden kann, ist das Wirkliche, das was ist.
Gedankeninhalte können nicht wirklich erlebt werden, nur in der Fantasie. Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Probiere es mal aus wie es ist, in der Wirklichkeit zu sein. Reduziere dabei die Wirklichkeit auf die Namen, die der Wahrnehmung am nächsten sind.
Mache diese Übung so häufig wie möglich über den ganz Tag verteilt. Benenne jede Erfahrung einfach als sehen-hören-spüren-riechen-schmecken-denken.
Mache das, während du dir verschiedener Dinge bewusst wirst:
Einen Baum sehen, einfach = sehen
Der Geruch von Kaffee= riechen.
Den Wind im Gesicht = spüren .
Die Zahnpasta auf der Zahnbürste = schmecken .
Ein Auto vorbeifahren hören = hören.
Gedanke an die Arbeit = denken . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).
Gedanke an die Ichlosigkeit = denken
Verspannung im Nacken = spüren
usw...
Es gibt 2 Arten von Gedanken:
1- Der Gedanke weist auf etwas was in diesem Moment via Sinne wahrnehmbar ist – der Gedanke ‚labelt‘.
2- Der Gedanke weist auf einen anderen Gedanken, das ist Gedankeninhalt und die Geschichte, die erzählt wird.
Untergliedere einfach alle Erfahrungen in diese Kategorien, die alle direktes Erleben darstellen und erzähle, wie es dir ergangen ist und was dir aufgefallen ist – sei so gut und gib mir ein paar Beispiele.
Findet sich unter all diesen Erfahrungen ein “Ich”, ein “Selbst”?
Hallo Danylela,
danke für dein Hinweis und die übung. Ich werde am wochenende es mehrfach ausprobieren und
mich dann bei dir melden.
lg Tshik
Du schreibst in einem vorherigen Post dass du gern die Erfahrungen machen würdest die andere gemacht haben. Von welchen Erfahrungen genau sprechen wir hier?Kein Körper, Kein Gedanke, Keine Emotion aber auch kein Nichts, will erfahren!
Das eine sind die Gedanken, das andere ist das direkte Erfahren.
Alles, was gesehen, gehört, berührt, gerochen und geschmeckt werden kann, ist das Wirkliche, das was ist.
Gedankeninhalte können nicht wirklich erlebt werden, nur in der Fantasie. Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Probiere es mal aus wie es ist, in der Wirklichkeit zu sein. Reduziere dabei die Wirklichkeit auf die Namen, die der Wahrnehmung am nächsten sind.
Mache diese Übung so häufig wie möglich über den ganz Tag verteilt. Benenne jede Erfahrung einfach als sehen-hören-spüren-riechen-schmecken-denken.
Mache das, während du dir verschiedener Dinge bewusst wirst:
Einen Baum sehen, einfach = sehen
Der Geruch von Kaffee= riechen.
Den Wind im Gesicht = spüren .
Die Zahnpasta auf der Zahnbürste = schmecken .
Ein Auto vorbeifahren hören = hören.
Gedanke an die Arbeit = denken . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).
Gedanke an die Ichlosigkeit = denken
Verspannung im Nacken = spüren
usw...
Es gibt 2 Arten von Gedanken:
1- Der Gedanke weist auf etwas was in diesem Moment via Sinne wahrnehmbar ist – der Gedanke ‚labelt‘.
2- Der Gedanke weist auf einen anderen Gedanken, das ist Gedankeninhalt und die Geschichte, die erzählt wird.
Untergliedere einfach alle Erfahrungen in diese Kategorien, die alle direktes Erleben darstellen und erzähle, wie es dir ergangen ist und was dir aufgefallen ist – sei so gut und gib mir ein paar Beispiele.
Findet sich unter all diesen Erfahrungen ein “Ich”, ein “Selbst”?
Hallo Daniela,Hallo Tshik,
ist Dir aufgefallen dass jedes mal wenn du anfingst die Erfahrung zu bewerten das ICH sich angesprochen fühlte seine Meinung kundzutun? Mach die Übungen mal ein paar Tage hintereinander uns versuche herauszufinden was das mit Dir macht. Das ICH ist ein Gedankenkonstrukt welches sich nicht gern unterdrücken lässt aber sieht wenn es nicht mehr überlebensnotwendig ist.
Stelle dir folgende Frage: Wo ist das ICH im Körper angesiedelt? Hat es Farbe, Konsistenz.....?
Liebe Grüße
Daniela
Hallo Daniela,Hallo Daniela,Hallo Tshik,
ist Dir aufgefallen dass jedes mal wenn du anfingst die Erfahrung zu bewerten das ICH sich angesprochen fühlte seine Meinung kundzutun? Mach die Übungen mal ein paar Tage hintereinander uns versuche herauszufinden was das mit Dir macht. Das ICH ist ein Gedankenkonstrukt welches sich nicht gern unterdrücken lässt aber sieht wenn es nicht mehr überlebensnotwendig ist.
Stelle dir folgende Frage: Wo ist das ICH im Körper angesiedelt? Hat es Farbe, Konsistenz.....?
Liebe Grüße
Daniela
danke, werde ich machen
Lg Tshik
Hallo Daniela,Hallo Tshik,
Schön dich wieder zu lesen. Woher kommen die Zweifel an der direkten Erfahrung. Wie definuerst du die direkte Erfahrung für dich?
Erinnere dich bitte das Gedanken keine Etfahrung sind sondern diese meist kommenzieren. Ich weiss, das macht es nicht einfach.
Warst du in der letzten Zeit mal draussen? Mach rinen spaziergang und betrachte deibe Umwelt ohne zu benennen. Es geht darum in der Sicht und direkten Erfahrung zu verweilen. Oftmals braucht es ein paar Anläufe bis es klappt aber es hetzt keiner.
Geh spazieren und schau dich um. Du wrisdt dass da z.b. ein Baum steht aber dieser muss nicht benannt werden sondern einfach nur gesehrn....
Viele Grüsse
Daniela
Hallo Daniela,Hallo Tshik,
Schön dich wieder zu lesen. Woher kommen die Zweifel an der direkten Erfahrung. Wie definuerst du die direkte Erfahrung für dich?
Erinnere dich bitte das Gedanken keine Etfahrung sind sondern diese meist kommenzieren. Ich weiss, das macht es nicht einfach.
Warst du in der letzten Zeit mal draussen? Mach rinen spaziergang und betrachte deibe Umwelt ohne zu benennen. Es geht darum in der Sicht und direkten Erfahrung zu verweilen. Oftmals braucht es ein paar Anläufe bis es klappt aber es hetzt keiner.
Geh spazieren und schau dich um. Du wrisdt dass da z.b. ein Baum steht aber dieser muss nicht benannt werden sondern einfach nur gesehrn....
Viele Grüsse
Daniela
DANKE; werde mich einüben
direkte Erfahrung ist für mich einfach wahrnehmen ohne zu denken.
bis bald, tshik
Hallo Daniela,
Hallo Daniela,
Hallo Daniela,Hallo Tshik,
Schön dich wieder zu lesen. Woher kommen die Zweifel an der direkten Erfahrung. Wie definuerst du die direkte Erfahrung für dich?
Erinnere dich bitte das Gedanken keine Etfahrung sind sondern diese meist kommenzieren. Ich weiss, das macht es nicht einfach.
Warst du in der letzten Zeit mal draussen? Mach rinen spaziergang und betrachte deibe Umwelt ohne zu benennen. Es geht darum in der Sicht und direkten Erfahrung zu verweilen. Oftmals braucht es ein paar Anläufe bis es klappt aber es hetzt keiner.
Geh spazieren und schau dich um. Du wrisdt dass da z.b. ein Baum steht aber dieser muss nicht benannt werden sondern einfach nur gesehrn....
Viele Grüsse
Daniela
DANKE; werde mich einüben
direkte Erfahrung ist für mich einfach wahrnehmen ohne zu denken.
bis bald, tshik
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