- ist für mich reine Beschreibung, die Empfindung hat keine KonnotationZehen berühren Boden
- schließt eine negative Bewertung einBH kneift
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Gesehen habe ich eine Schale, bei der die Dreidimensionalität nicht zu erkennen war. Erst die Bewegung des Kopfes, die Änderung der Perspektive hat mir geholfen, zu sehen, dass es sich um ein rundes Objekt gehandelt hat. Es waren Spiegelungen und Schatten zu erkennen, die haben ebenfalls beim Erkennen der Dreidimensionalität geholfen. Am oberen Rand war ein Streifen mit anderen Spiegellungen. Ob dieser vor oder hinter dem darunterliegenden Teil lag, war im statischen Zustand nicht festzustellen.Was ist zu sehen? Was ist die reine Seh-Information? Was wird nur gesehen?
Sie war nicht zu erkennen, es hätte sich auch um einen Scherenschnitt handeln können, um eine Ellipse – erst Schatten und Spiegelung haben ein Objekt im Raum entstehen lassen.Wie sieht es mit der Dreimensionalität aus? Kann sie gesehen werden? Sieht der Becher rund aus?
Die Öffnung könnte auch „nur“ ein anders strukturierter / farbiger Streifen oberhalb des größeren Teils der Tasse sein. Oder ein ovaler Ausschnitt, eine Fläche. Die Öffnung ist nicht erkennbar als solche, es könnte auch eine Oberfläche geben, die durchgeht, und gar keine Öffnung.Wie sieht die Öffnung ohne jede Interpretation aus?
Die Substanz kann nur aus der Erfahrung hineininterpretiert werden. Manchmal ist es nur über das Gewicht und den Klang eines Objekts möglich, nicht aber über das Ansehen (Kunststoff / Porzellan / lackiertes Holz)Kann Substanz des Bechers gesehen werden, kann das Sehen uns mitteilen, ob der Becher ein Ding
ist?
Es ist aber wichtig deine aktuelle Sichtweise zu kennen.bin vielleicht etwas zögerlich und ängstlich, meine aktuelle Sichtweise aufzugeben
Ist "rundes, dreidimensionales Objekt" etwas was gesehen wird, oder ist das eine Interpretation des Gesehenen?Erst die Bewegung des Kopfes, die Änderung der Perspektive hat mir geholfen, zu sehen, dass es sich um ein rundes Objekt gehandelt hat.
Ich sehe eine Scheibe und mache daraus über Spiegellungen und Schatten ein Dreidimensionales Objekt. Das ganze finde ich um so deutlicher, wenn ich durch ein Fernglas schaue, dann sieht es so aus, als wären lauter Scherenschnitte hintereinander.Ist "rundes, dreidimensionales Objekt" etwas was gesehen wird, oder ist das eine Interpretation des Gesehenen?
Anders gefragt, siehst du "rundes, dreidimensionales Objekt", oder ist das ein Gedanke, der das Gesehene als "rundes, dreidimensionales Objekt" kommentiert?
Wie machst du das, bzw. was genau passiert da?Ich sehe eine Scheibe und mache daraus über Spiegellungen und Schatten ein Dreidimensionales Objekt.
Ich mische das aktuelle Seh-Erlebnis mit der Erfahrung aus vorherigem Sehen (und wenn ich unsicher bin, dann bewege ich den Kopf ein bisschen oder fasse das Gesehene an).Wie machst du das, bzw. was genau passiert da?
Es ist die ständige Frage "Ist das plausibel, was ich zu sehen glaube?" - Falls nicht, untersuche ich das Gesehene z.B. durch einen anderen Blickwinkel oder Anfassen.Ist das ein Prozess - was läuft da ab?
Ein Gefühl, eine Wahrnehmung löst eine Assoziation aus, die dann Erinnerungen hochkommen lässt, die neue Erinnerungen kommen lassen. Im Flow ergibt ein Gedanke zu einem Thema einen anderen. Für kreative Gedanken bedarf es in der Regel einem gewissen Ma0 an Entspannung.-Woher kommen Gedanken, wohin gehen sie?
Tun sie das überhaupt?
Manchmal ein bisschen: Wenn mich eine Ecke, an der ich vorbeikomme, an eine Begebenheit erinnert, dann tut sie es meistens auch das nächste Mal, wenn ich dort vorbeikomme. Oder Ansichtskarten / Fotos erinnern an eine Situation und die ist zumeist die gleiche. Auch Düfte können sehr zielsicher die selbe Erinnerung hervorrufen. Erinnerungen sind für mich Gedanken.-Kannst du einen Gedanken vorhersehen?
Das fällt mir sehr schwer, ich kann eher andere Gedanken stattdessen denken, mich versuchen, in andere Gefühlszustände zu bringen.-Einen Gedanken wegschieben oder nicht denken wollen?
Abhängig von der Grundstimmung überwiegend – und die Deutung, ob etwas positiv oder negativ ist, obliegt ja mir – meistens denke ich neutral, außer wenn ich mir Sorgen mache.-Kannst du nur positive Gedanken denken?
S.o. ich kann ein Bild ansehen, einen Geruch riechen – oder einen Knoten ins Taschentuch machen. 😊-Kannst du irgendwas tun um einen bestimmten Gedanken auftauchen zu lassen?
Das kann ich nicht.-Oder verhindern, dass ein bestimmter Gedanke auftaucht?
Hmm. Aus meinen Augen wird auf die Welt geblickt – wer blickt, wer hat diese Aussicht, wenn nicht ich? Ich ist die handelnde Person. Das Ich nicht zu denken - wem gehörten meine Arme und Beine?Wie unter anderem einen Ich-Gedanken?
In Maßen. Es geht nicht mit „nicht an einen pinken Elefanten denken“, aber es geht mit „statt x an y denken“, es geht mit der geistigen Wortwahl, dem geistigen Ausdruck.-Ist es möglich Gedanken zu kontrollieren?
Hmmm...Ein Gefühl, eine Wahrnehmung löst eine Assoziation aus...Woher kommen Gedanken, wohin gehen sie?
Ohne Umwege, ohne Ecken und ohne Begebenheiten - kannst du den nächsten Gedanken direkt vorhersehen bevor er da ist?Kannst du einen Gedanken vorhersehen?
Nicht indirekt durch andere Gedanken oder Gefühlszustände, sondern direkt.Das fällt mir sehr schwer, ich kann eher andere Gedanken stattdessen denken, mich versuchen, in andere Gefühlszustände zu bringen.-Einen Gedanken wegschieben oder nicht denken wollen?
Kannst du dir ab sofort für den Rest deines Lebens keine Sorgen mehr machen?Abhängig von der Grundstimmung überwiegend – und die Deutung, ob etwas positiv oder negativ ist, obliegt ja mir – meistens denke ich neutral, außer wenn ich mir Sorgen mache.-Kannst du nur positive Gedanken denken?
Hmm... Diese Frage ist leider blöde formuliert.S.o. ich kann ein Bild ansehen, einen Geruch riechen – oder einen Knoten ins Taschentuch machen. 😊-Kannst du irgendwas tun um einen bestimmten Gedanken auftauchen zu lassen?
Diese Antwort weicht der Frage aus.Das kann ich nicht.Oder verhindern, dass ein bestimmter Gedanke auftaucht?
👍👍Hmm. Aus meinen Augen wird auf die Welt geblickt – wer blickt, wer hat diese Aussicht, wenn nicht ich? Ich ist die handelnde Person. Das Ich nicht zu denken - wem gehörten meine Arme und Beine?Wie unter anderem einen Ich-Gedanken?
Wenn ich sie beobachte, möchten sie nicht entspringen. Sie besuchen mich zufällig. Einen Ort gelingt es mir nicht ausfindig zu machen, sie sind einfach da. Aus einer Wahrnehmung, einem Geräusch, einem Geruch, einer Erinnerung. - Hier habe ich den Eindruck, Du möchtest eine andere Antwort.Beobachte das Auftauchen der Gedanken, den Ort aus dem sie entspringen.
Was findest du, woraus entspringen sie?
Sie verblassen und überlassen die Bühne anderen Gedanken.Wohin gehen sie, wenn sie verschwinden?
Sie sind auf einmal da – und wenn ich ihnen folge und mich ihnen zuwende, entstehen mehr zu dem Thema.Ist es so, dass Gedanken entstehen, oder sind sie auf einmal einfach da?
Hin und wieder gelingt mir das für eine kleine Weile nichts zu denken. Ich halte das für Meditation.Nicht indirekt durch andere Gedanken oder Gefühlszustände, sondern direkt.
Kannst du direkt einen Gedanken wegschieben?
Versuche es!
Ich glaube, das wird mir nicht gelingen.Kannst du dir ab sofort für den Rest deines Lebens keine Sorgen mehr machen?
Also Haupteigenschaft ist für mich bei „einen Gedanken auftauchen lassen“ das zufällige, unvorhersehbare. Ich kann bewusst an etwas denken, jedoch nicht bewusst den Zufall steuern oder bewusst einen zufälligen Gedanken auftauchen lassen.Lass mich nochmal versuchen:
Setze dich hin und schließe die Augen.
Kannst du einen bestimmten Gedanken auftauchen lassen?
Das Auftauchen eines Gedanken kann ich nicht verhindern.Diese Antwort weicht der Frage aus.
Kann verhindert werden, dass ein Ich-Gedanke auftaucht?
Sehr gut, das beantwortet die Frage auf den Punkt.Einen Ort gelingt es mir nicht ausfindig zu machen, sie sind einfach da.
Gibt es Kontrolle über das "den Gedanken zuwenden"?Sie sind auf einmal da – und wenn ich ihnen folge und mich ihnen zuwende, entstehen mehr zu dem Thema.Ist es so, dass Gedanken entstehen, oder sind sie auf einmal einfach da?
Gibt es Kontrolle darüber? - kannst du zu jedem beliebigen Zeitpunkt ohne Gedanken sein?Hin und wieder gelingt mir das für eine kleine Weile nichts zu denken.
Ja? Erklär mir das genauer.Ich kann bewusst an etwas denken
In gewissem Maße schon. Was initial kommt, ist zufällig, aber wie früher beschrieben, kann ich bewusst an etwas anderes denken. Wenn ich mich z.B. mit einer Matheaufgabe beschäftigen würde, dann kämen immer wieder ablenkende Gedanken, aber ich könnte bei der Aufgabe bleiben. Andererseits, wenn ich an etwas arbeite und konzentriert den Flow-Zustand erreiche, dann geht der weiter bis zu einer Unterbrechung von Außen oder Erschöpfung. Ich denke dann nur noch in dem System des Themas weiter. Das würde ich als den Gedanken zugewandt bezeichnen: Ich beschäftige mich bewusst mit einem Thema und es läuft dann – fast wie auf Schienen oder wie geschmiert. 😊 Vergleichbares ist auch mit Gedanken möglich: ich kann ihnen konzentriert folgen, obwohl sie von Innen, statt von außen kommen. Das kann z.B. eine Erinnerung oder ein Traum sein.Gibt es Kontrolle über das "den Gedanken zuwenden"?Ist es so, dass Gedanken entstehen, oder sind sie auf einmal einfach da?
Sie sind auf einmal da – und wenn ich ihnen folge und mich ihnen zuwende, entstehen mehr zu dem Thema.
Wenn ja, wie genau wird das gemacht und gesteuert?
Ja, es gibt Kontrolle, es passiert nicht zufällig. Zufällig denke ich an alles Mögliche, aber nicht nichts 😊. Am besten geht „nichts zu denken“, wenn ich Gedanken beobachten möchte, denn dann kommen sie nicht. Am zweitbesten in verhältnismäßig erschöpftem Zustand, in dem ich mich einfach hinsetze und willentlich nichts denke. Das geht dann nicht sehr lange, aber schon ein wenig Zeit.Gibt es Kontrolle darüber? - kannst du zu jedem beliebigen Zeitpunkt ohne Gedanken sein?Hin und wieder gelingt mir das für eine kleine Weile nichts zu denken.
Oder passieren diese Gedankenfreien Momente eher zufällig?
Das hängt sehr davon ab. Wenn ich meinen Kopf „benutze“, dann suche ich mir aus, woran und worüber ich denke, z.B. eine Arbeitsaufgabe. Im Gegensatz dazu kann ich Gedanken fließen lassen und einfach schauen, was auftaucht. Falls es mir gefällt, kann ich dem folgen, falls nicht, „träume“ ich weiter. Ein Beispiel wären Traumerlebnisse, denen ich am Morgen nachhängen kann oder im Hier und Jetzt ankommen und bewusst aufstehen und Zähne putzen.Ja? Erklär mir das genauer.Ich kann bewusst an etwas denken
Wie machst du das?
Wie suchst du dir aus an was gedacht wird?
Taucht das woran bewusst Gedacht wird von dir hervorgerufen auf, oder auch eher zufällig?
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