Wollen“, „Ich“ und „Identifikation“ stehen ziemlich nahe beieinander, behauptet Joram.
Das, was ich vorhin beschrieben habe, war nur ein Beispiel, um das Obige zu erläutern. Denn Joram hatte geschrieben, dass das, was davor umschrieben war, zu kopflastig sei.
Das "Ich" greift in das Geschehen ein?
Wo ist da ein „Ich“ zu erkennen?
Nein. Es meint irrtümlich, dass es der Urheber aller Erfahrungen sei, tatsächlich da aber niemand ist.
Was bedeutet eigentlich „Mein Vorgesetzte“ wirklich? Was für Empfindungen sind mit „Mein Vorgesetzter“ verbunden?
Er gehört nicht mir, ist sprachlich deutlicher, wenn "ich" im Alltagsgeschehen von ich/du/er/sie etc spreche.
Empfindungen: Enge und Ziehen im Bauch. Demgegenüber bei den Worten "der Vorgesetzter" eine deutliche Weite zu spüren ist.

