ja, ich will
Re: ja, ich will
Fingerknöchel war jetzt nicht präziese genug. Richtig heißt es wohl Fingergrundgelenk. :-)
Re: ja, ich will
wie schon beschrieben fühle ich unmittelbar die "Rauhigkeit" meiner Finger an einigen Stellen (Frage mich ob es jetzt wohl mal Sinn macht mit Handcreme anzufangen, mal so gar nicht männlich, lach)Achte darauf was unmittelbar gefühlt wird und was da an Vorstellungen "übergestülpt" wird. Achte zwischendurch darauf, ob rechts ein Mittelfinger wahrnehmbar ist oder sich da eine hartnäckige Vorstellung hält.
Mittelfinger, oder hartnäckige Vorstellung? habe ich nicht ganz zusammen bekommen, aber den Finger nehme ich nicht unmittelbar wahr, wenn ich mich darauf konzentriere schon..
Ich muss mich schon auf die Finger oder die Hand konzentrieren und nehme sie dann wahr, sonst eher nicht.Dann schaue wie es sich mit kleinem Finger und Daumen rechts verhält. Dann die ganze rechte Hand. Dann die Innenfläche von Zeige- und Ringfinger der rechten Hand. Wenn dann der Fokus auf der reinen Wahrnehmung liegt
rechts links kann ich schon unterscheiden, aber es sind eher Gedanken die die rechte von der linken unterscheiden..schau nach, ob du noch rechts und links unterscheiden kannst oder ob da Vorstellungen im Spiel sind.
Re: ja, ich will
Das entscheidende Phänomen ist die direkte Wahrnehmung oder direkte Erfahrung, abseits von Gedanken, welches für den Prozess unabdingbar ist. Schau nochmal genau hin. Sind rechts und links Vorstellungen, Gedanken oder ist das unmittelbare, direkte Erfahrung?rechts links kann ich schon unterscheiden, aber es sind eher Gedanken die die rechte von der linken unterscheiden..
Re: ja, ich will
nun weiter ehrlich bleibend: ich weiß es nicht, es nervt mich diese Übung zu machen. ich spüre zwei Hände, wann und ob ich zu welchen Zeitpunkt "Weiß" oder "Denke" das es eine rechte oder linke Hand ist, kein Plan.Das entscheidende Phänomen ist die direkte Wahrnehmung oder direkte Erfahrung, abseits von Gedanken, welches für den Prozess unabdingbar ist. Schau nochmal genau hin. Sind rechts und links Vorstellungen, Gedanken oder ist das unmittelbare, direkte Erfahrung?
Ich spüre die linke Hand (Fingerkuppen) wie sie sich über die rechte Hand bewegt, manchmal auch bewegen sich beide gleichzeitig, habe ich die Arme ruhend auf den Armlehnen oder besser in der Luft, klappt es dann besser mit der Wahrnehmung, dass sind dann Fragen die mich beschäftigen. Direkte Erfahrung, ja die mag dann auch da sein, aber dann ist da kein rechts oder links, dass ist egal.. aber sobald ich wieder die Frage von Dir einbringe
bin ich Vorstellung, Gedanken und nur ein bisschen direkte Erfahrung..Sind rechts und links Vorstellungen, Gedanken oder ist das unmittelbare, direkte Erfahrung?
Hm...
Ich habe schlechte Laune und will einfach wieder frei sein, es beschäftigt mich sehr in den vergangenen Tagen. Will einfach nicht mehr mit der Sorge und den Wünschen am Morgen oder was auch immer beschäftigt sein..
Re: ja, ich will
Dieses "aber" wie ist das zu verstehen? Klingt wie wie eine Ablehnung von das kein rechts oder links mehr da ist?Direkte Erfahrung, ja die mag dann auch da sein, aber dann ist da kein rechts oder links, dass ist egal..
Wer will "nicht mehr mit der Sorge und den Wünschen am Morgen oder was auch immer beschäftigt sein.."? Was sind Sorgen und Wünsche in der direkten Erfahrung? Wodurch werden sie ausgelöst? Welche Bedeutung haben sie in der direkten Erfahrung?Ich habe schlechte Laune und will einfach wieder frei sein, es beschäftigt mich sehr in den vergangenen Tagen. Will einfach nicht mehr mit der Sorge und den Wünschen am Morgen oder was auch immer beschäftigt sein..
Re: ja, ich will
Das ist eine spannende Frage. Also "rechts und links" tritt in den Hintergrund, so würde ich es benennen nachdem ich die Übung ein weiteres Mal gemacht habe. Rechts und Links sind noch vorhanden, aber werden nicht benötigt. Aber immer wenn ich "rechts und links" abfrage tritt die Wahrnehmung, die direkte Erfahrung ein wenig zurück.Dieses "aber" wie ist das zu verstehen? Klingt wie wie eine Ablehnung von das kein rechts oder links mehr da ist?
Mein Antwort ist das "Ich" der Denker. aber auch eine tiefere Stimme, vielleicht die rufende Seele die immerzu zwitschert "Befreie Dich"Wer will "nicht mehr mit der Sorge und den Wünschen am Morgen oder was auch immer beschäftigt sein.."?
Sorgen= Kopfkino, schlechte Laune, Mürrische Verhaltensweisen.Was sind Sorgen und Wünsche in der direkten Erfahrung?
Wünsche= Energiespender- Energiefresser
Angst davor nicht genug zu haben. Der Wunsch frei zu sein vom Joch des Geldverdienen müssens.Wodurch werden sie ausgelöst?
Verstehe die Frage nicht so recht..Welche Bedeutung haben sie in der direkten Erfahrung?
Mein lieber, bin Morgen bis spät in die Nacht unterwegs, Geld verdienen..
Danach kein Online mehr nur Bett..
Re: ja, ich will
Dass mit der direkten Erfahrung sitzt noch nicht so richtig. Das Gehirn ist ein perfekter Gaukler.Welche Bedeutung haben sie in der direkten Erfahrung?Verstehe die Frage nicht so recht..
Kennst du das Gummihandexperiment? Schau dir dazu mal den folgenden Film an.
http://www.ardmediathek.de/tv/Quarks/Di ... d=36104134
Die Fingerübung simuliert das ein wenig. Wenn die Augen getäuscht werden könnten, dann wäre der Effekt noch stärker.
"Ich" kann z.B. keinen Mittelfinger wahrnehmen. In dieser Sinnesverknüpfung (wie im Film erwähnt) des Gehirns bzw. der Wahrnehmungsverknüpfung, liegt der Schlüssel zum Durchschauen der Ich-Illusion. Bei der direkten Wahrnehmung geht es darum durch das zu schauen, was das Gehirn vorgaukelt. Ich stelle zu der Fingerübung eine Zusatzfrage.
Mache die Übung nochmal und konzentriere dich auf das Rauhe der Finger. Dann stelle dir folgende Frage: Wie weit sind meine Hände vom Körper entfernt?
Achte auf die ersten Sekundenbruchteile nach dieser Frage. Was macht deine Aufmerksamkeit? Kommen da ganz schnell irgendwelche Erinnerungsbilder? Was geschieht da alles um die Frage zu beantworten?
Re: ja, ich will
zunächst habe ich einfach angefangen und versucht meine Arme in Position zu meinem Körper zu setzen. Gedanklich natürlich.Mache die Übung nochmal und konzentriere dich auf das Rauhe der Finger. Dann stelle dir folgende Frage: Wie weit sind meine Hände vom Körper entfernt?
Meine Gedanken waren es auch die mir sagten anschließend das sie gar nicht vom Körper entfernt sind, sie sind ja ein Teil davon.
ich habe irgendiwe den EIndruck mit dieser Übung "überfordert" zu sein, irgendiwe komme ich nicht auf den Punkt.Was geschieht da alles um die Frage zu beantworten?
Entweder ist es einfach so das ich grundsätzlich zu spät in die Übung gehe un eifach zu müde bin, oder ich denke auch darüber nach in diesem Fall einfach zu blöd zu sein, Deine Fragen zu verstehen und entsprechende Antworten zu bekommen.
Ich finde das äußerst spannend da ich in der Regel ein sehr offener Mensch bin und gern mal ins kalte Wasser springe um meinen Horziont zu erweitern. Dieses "Scheitern" bin ich nicht gewohnt und begreife es auch auch ehrlich gesagt noch nicht so ganz.
Ist das jemand in mir der sich weigert mitzuspielen, ist es das EGo das Angst vor Auflösung hat? solche Gedanken kommen mir..
Re: ja, ich will
Gut, da habe ich bemerkt, dass meine Frage etwas unpräziese war. Genauer ist: Wie weit von der Brust entfernt? Direkte Wahrnehmung heißt ohne Erinnerung, Vorstellung etc. einfach direkt. Eben nicht gedanklich. Natürlich sind Körperform, Abstände etc. gespeichert, aber darum geht's genau nicht. Es geht darum an Hand der unmittelbaren Sinnesempfindungen den Abstand der Hände zum Brust zu fühlen.zunächst habe ich einfach angefangen und versucht meine Arme in Position zu meinem Körper zu setzen. Gedanklich natürlich.
Das könnte sein. Schon ein sehr frühes Stadium, aber möglich. Direkte Erfahrung ist eben außerhalb des Denkens, unter Ausschluss des Denkens. Das ist natürlich sehr ungewohnt für das Ich, weil es das nicht verstehen kann und das nicht kontrollieren kann. Dadurch kommt es öfters vor, dass es da nicht so kooperativ ist. Aber sowas äußert sich oft anders. Ich will aber einen Widerstand nicht ausschließen. Sehe aber noch keinen.Ist das jemand in mir der sich weigert mitzuspielen, ist es das EGo das Angst vor Auflösung hat?
Re: ja, ich will
ich werde mir morgen gern die Zeit nehmenGut, da habe ich bemerkt, dass meine Frage etwas unpräziese war. Genauer ist: Wie weit von der Brust entfernt? Direkte Wahrnehmung heißt ohne Erinnerung, Vorstellung etc. einfach direkt. Eben nicht gedanklich. Natürlich sind Körperform, Abstände etc. gespeichert, aber darum geht's genau nicht. Es geht darum an Hand der unmittelbaren Sinnesempfindungen den Abstand der Hände zum Brust zu fühlen.
Danke Dir
Re: ja, ich will
Ich frage mich immer mehr ob ich Deine Anleitung richtig verstehe. Während ich die Übung ausführe, spüre ich zwar meine Finger und die Bewegung, aber isch spüre zum Beispiel nicht die Oberfläche meiner Brust.Gut, da habe ich bemerkt, dass meine Frage etwas unpräziese war. Genauer ist: Wie weit von der Brust entfernt? Direkte Wahrnehmung heißt ohne Erinnerung, Vorstellung etc. einfach direkt. Eben nicht gedanklich. Natürlich sind Körperform, Abstände etc. gespeichert, aber darum geht's genau nicht. Es geht darum an Hand der unmittelbaren Sinnesempfindungen den Abstand der Hände zum Brust zu fühlen.
Ich spüre die Innenflächen der rechten Hand (Finger) nicht, ich spüre nur die Handoberseite der rechten und die Innseite der Finger an der linken, während die Bewegung stattfindet.
Ich spüre einen Energiefluss im Brustbereicht (Herzzentrum) Wärme und einen gewissen "Druck" (nicht unangenehm)
Mache mir Gedanken ab und an, die Entfernung in cm? WIe kann ich die Entfernung ermitteln wenn keine Bezugspunkte wahrgenommen werden gerade .
Dan wenn ich tiefen ins spüren komme, fühle ich eine "Endlosigkeit" keine feste Größe. Allein aber dies zu schreiben kommt mir dann schon wieder etwas komisch vor, denn es ist ja nicht das was die Antwort auf Deine Übung ist, denke ich..
Gedanken flattern durch das Hirn und ich bin tatsächlich und hier wiederhole ich mich, erstaunt, wie sehr ich hier an meine Grenzen komme. Ich ärgere mich ein wenig, bin ungehalten, versuche mich mit noch mehr Arbeit abzulenken um eine Entschuldigung zu haben, Nachts um 11 keine Nachricht mehr schreiben zu müssen da ich gerade erst nach Hause komme..
Ich bin sont eher der Typ Mensch der sich auf jede Aufgabe stürtzt und neugierig ist, Herausfordeungen anzunehmen bereit ist. Kein Plan, was da gerade los ist.
Re: ja, ich will
Da ist Widerstand. Gedanken versuchen etwas zu verstehen und mischen sich ein.Kein Plan, was da gerade los ist.
Wie hier geschehen....denn es ist ja nicht das was die Antwort auf Deine Übung ist, denke ich..
Trau dich das zu schreiben was du findest bevor Gedanken es wieder überdecken. Denn
ist die Antwort bzw. das müssen wir noch absichern, aber klingt schon gut. ;-)...fühle ich eine "Endlosigkeit" keine feste Größe."
Dazu bitte ich dich folgende Übung zu machen:
Setze Dich dafür bitte auf einen Stuhl, schließe die Augen und fühle Deinen Körper.
Fühle dein Gesäß auf der Stuhlfläche und den Rücken an der Rückenlehne.
Kannst Du spüren, wo Dein Gesäß/Rücken aufhört und der Stuhl anfängt?
Sind die Berührungspunkte immer gleich oder verändern sie sich?
Ist es heiß oder kalt?
Gibt es eine konkrete/starre Grenze?
Wo ist außen und wo ist innen?
Kannst du sagen wieviel Zehen du hast?
Kannst du wahrnehmen wie groß du bist?
Ob du männlich oder weiblich bist?
Bin gepsnannt.
Re: ja, ich will
Vielen Dank für deine Antwort.
Ich muss mich entschuldigen wenn ich meine Reaktion so verzögert raus schicke. Ich möchte mir gern Zeit nehmen für die Übung und denke dann morgens, "heute Abend schaffe ich es". Und dann wird es doch spät und ich bin down.. morgen wieder so früh raus und den ganzen Tag unterwegs..
Hoffe das es dann morgen Abend klappt..
LG
Bin auch gespannt
Ich muss mich entschuldigen wenn ich meine Reaktion so verzögert raus schicke. Ich möchte mir gern Zeit nehmen für die Übung und denke dann morgens, "heute Abend schaffe ich es". Und dann wird es doch spät und ich bin down.. morgen wieder so früh raus und den ganzen Tag unterwegs..
Hoffe das es dann morgen Abend klappt..
LG
Bin auch gespannt
Re: ja, ich will
Alles gut.
Ich finde dein Engagemant toll.
Ich finde dein Engagemant toll.
Re: ja, ich will
Setze Dich dafür bitte auf einen Stuhl, schließe die Augen und fühle Deinen Körper.
Fühle dein Gesäß auf der Stuhlfläche und den Rücken an der Rückenlehne.
Nun gibt es zwei Stellen die Ihre Aufmerksamkeit ans sich ziehen, die Stelle an denen die Beine den Stuhl "verlassen" und im Lendenwirbelbereich wo die Wirbelsäule gestützt wird durch die Stuhlform.
Wenn ich mir den Stuhl im Geiste vorstelle, identifiziere ich diesen als die Grenze, wenn ich die Vorstellung loslasse, ist auch hier wieder die Grenze aufgehoben, an dem Punkt wirkt es "magisch" in der Luft zu "Hängen"..
Alle Aantworten weisen auf das Gleich Phänomen hin, ich bin nicht da. Von Antwort zu Antwort wurde es ein wenig deutlicher das ich diese Antwort gar nicht geben mag, da sie sich im Grunde wiederholen und es mir dumm vorkomm, dass gleiche in fünf verschiedenen Varianten zu formulieren.
Aber asbchließend : Da ist noch viel zu viel Hirn, welches diese Antworten mitformuliert..
Fühle dein Gesäß auf der Stuhlfläche und den Rücken an der Rückenlehne.
Spannenderweise nicht wirklich. Als ich mich vorbereitet habe, den Stuhl zurechgerückt, die Aufgabe wiederholt gelesen, das Format auf das jetzige zurechtgeschnitten habe- da dachte ich, diese erste Frage im Sinn- natürlich kann ich das. Als ich damit wirklich angefangen bin, dauerte es vielleicht 10 Sekunden und die komplette Wahrheit ist, ich kann es nicht.Kannst Du spüren, wo Dein Gesäß/Rücken aufhört und der Stuhl anfängt?
Habe die Übung weiderholt für diese Frage, so mache ich es auch mit den anderen, denke ich.Sind die Berührungspunkte immer gleich oder verändern sie sich?
Nun gibt es zwei Stellen die Ihre Aufmerksamkeit ans sich ziehen, die Stelle an denen die Beine den Stuhl "verlassen" und im Lendenwirbelbereich wo die Wirbelsäule gestützt wird durch die Stuhlform.
Es ist auf keinen Fall kalt, aber richtig heiß würde es auch nicht treffen, wärmer als als ich vermutet hätte, schon..Ist es heiß oder kalt?
ich kann das nicht definieren. bei jeder Bewegung und sei sie nur gering, hat es den Anschein ich nehme eine Grenze wahr. Habe den Kopf angelehnt und spürte den Hinterkopf an der Lehne, da DACHTE ich ah.. da haben wir die Grenze, nach einem kurzen Moment aber schien diese sich nach weiter Innen in den Kopf hinein zu verlagern, bis sie sich auflöste.Gibt es eine konkrete/starre Grenze?
Wenn ich mir den Stuhl im Geiste vorstelle, identifiziere ich diesen als die Grenze, wenn ich die Vorstellung loslasse, ist auch hier wieder die Grenze aufgehoben, an dem Punkt wirkt es "magisch" in der Luft zu "Hängen"..
ich wiederhole mich.. Innen und Aussen, kein unterschied, wenn ich im fühlen bleiben kann. Wenn ich dem Atem folge, fliesst er nach Innen, dort löst er sich auf, spür den Luftsrom durch die Nase, da ist Innen. Wenn ich nur noch fühle, ist es kein AUssen oder Innen. Wäre das der Gegenwartszustand, ich würde ihn gern "behalten"Wo ist außen und wo ist innen?
Klar 10, sagt das Hirn..es ist schon erstaunlich wie wenig Aufmerksamkeit nötig ist um sich im Raum zu verlieren und die Frage in dem Zustand nur mit "NEIN" beantwortet werden kann von mir.Kannst du sagen wieviel Zehen du hast?
Kannst du wahrnehmen wie groß du bist?
hier beantworte ich die beiden letzten Fragen gemeinsam: Unendlich Groß und nicht Mann nicht Frau, aber nur im Zusatnd des fühlens, reiner Wahrnehmung.Ob du männlich oder weiblich bist?
Alle Aantworten weisen auf das Gleich Phänomen hin, ich bin nicht da. Von Antwort zu Antwort wurde es ein wenig deutlicher das ich diese Antwort gar nicht geben mag, da sie sich im Grunde wiederholen und es mir dumm vorkomm, dass gleiche in fünf verschiedenen Varianten zu formulieren.
Aber asbchließend : Da ist noch viel zu viel Hirn, welches diese Antworten mitformuliert..
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