Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

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Limes
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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Mon Feb 06, 2017 6:24 pm

Ist eine Hölle ohne Höllenbewohner wirklich eine Hölle? ;-)
Was bedeutet es für "dich"?
Ich hatte das mit der Hölle aus der Position der ICH-Schau geschrieben, die mir nicht abhanden gekommen ist. Wenn ich mich mit diesem Gefühl von ICH identifiziere, dann bricht die Hölle los. Rein intellektuell gesehen ist das ein Unding.

Das Gefühl ICH, das Gefühl der Wahrnehmende zu sein, ist das etwas, was vergeht?
Das Sehen der Illusion des ICH's muss ich mir immer wieder neu verdeutlichen. Es ist nicht der permanente Zustand von ICH-Losigkeit da. Ich denke hier gibt es Undurchschautes. Wie war das bei Dir?

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Joram
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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Mon Feb 06, 2017 6:41 pm

Ich hatte das mit der Hölle aus der Position der ICH-Schau geschrieben, die mir nicht abhanden gekommen ist. Wenn ich mich mit diesem Gefühl von ICH identifiziere, dann bricht die Hölle los.

„Wenn ich mich mit diesem Gefühl von ICH identifiziere“ ist gleich: „Ich glaube immer noch Wasser in eine Fata Morgana zu finden“…

Na gut. Dann musst du weiter nach der Illusion rennen und dauernd Bauchlandungen erleben... Bist der Groschen fällt.
Da wird dir keiner helfen können. Das ist deine Verantwortung zwischen „das was IST“ und „Illusionen nachrennen“ zu unterscheiden.
Was Illusion ist und was nicht, haben wir hier besprochen.

Schau deine Hände, deine Finger an: wem gehören sie, emotionell, wirklich?
Lass dir Zeit und schaugenau hin.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Tue Feb 07, 2017 11:46 am

Na gut. Dann musst du weiter nach der Illusion rennen und dauernd Bauchlandungen erleben... Bist der Groschen fällt.
Das wird so sein, nur scheut es mich nicht wieder aufzustehen und erneut zu schauen!
Schau deine Hände, deine Finger an: wem gehören sie, emotionell, wirklich?
Die Hände, die Finger sind als Gefühl vorhanden. Gehören sie einem MIR?
Da kann etwas nicht stimmen, denn das Gefühl Finger, das Gefühl Hand, das Gefühl ICH sind separat wahrnehmbar. Alles kann geschaut werden, nur das Schauen selbst passiert ohne das es getan wird durch jemanden. Das ist eigentlich offensichtlich.
Was bringt mich zurück in die Täuschung?
ICH wird gesehen, ein Gefühl... und dennoch ist die Neigung da, zu glauben, dass es ein Gefühl in MIR wäre. Das stimmt logisch nicht einmal.
In MIR ist ICH, dann gäbe es ja 2.... ein MIR in dem ein ICH wäre.

Wenn geschaut wird gibt es Fingergefühl, Handgefühl, gerade ein Gefühl von sitzen und schreiben, ein hören von Musik, das ticken einer Uhr und ein Gefühl von ICH ist auch da. ICH-Gefühl ist ein Gefühl wie alles andere auch und deutet worauf?
Was ist wirklich da?
Finger, Hand, sitzen, schreiben, hören von Musik, tickende Uhr.
Ich finde kein Ding das ICH ist und gebrauche doch genau in dem Satz das Wort ich.

Der Satz müsste lauten: Im Schauen von niemanden ist ein ICH-Gefühl existent das auf kein Ding deuten kann.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Tue Feb 07, 2017 1:49 pm

Der Satz müsste lauten: Im Schauen von niemanden ist ein ICH-Gefühl existent das auf kein Ding deuten kann.
Was kannst du zu dem "Ich-Gefühl" sagen?
Was macht es aus, wie entsteht es?

Sei achtsam und lass dir Zeit. Es ist wichtig, es könnte ein Durchbruch werden.
Was ist dieses "Ich-Gefühl" wirklich?

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Wed Feb 08, 2017 4:24 pm

Was kannst du zu dem "Ich-Gefühl" sagen?
Was macht es aus, wie entsteht es?
Wenn ich schaue, dann ist das ICH-Gefühl wie eine Abgrenzung, ein gedanklicher Kreis um die Wahrnehmung. Alles was sich im Kreis befindet wird zu mein, alles andere bleibt draußen und ist nicht ICH.
Ich habe mir das eine Zeit lang angeschaut. Ich habe die Grenze gesucht, ab wann etwas nicht mehr ICH ist und keine gefunden. In der Wahrnehmung gibt es keine solche Grenze. Wenn weiter geschaut wird, wird auch verstanden, dass es nicht nur keine ICH-Grenze gibt, sondern überhaupt keine Grenzen vorhanden sind. Begriffe wie HIER und DORT haben die gleiche Qualität wie ICH. Es wird kein hier und dort in der Wahrnehmung gefunden. Weder OBEN noch UNTEN, DICK und DOOF ...lacht.. usw. Schlussendlich konnte ich keinen Unterschied feststellen zwischen MIR und DIR. Tatsächlich gibt es keine Trennung! Insoferen schreibt hier Wahrnehmung ICH mit der Wahrnehmung JORAM, oder noch einfacher es schreibt mit sich selbst ohne eines zu besitzen...:-)
Zeitweise perlte das Wort ICH in der Wahrnehmung ab, wie Fett von einer Teflonpfanne. Es hatte kein Gefühl mehr zur Folge das als ICH gedeutet werden konnte. ICH war so wie Baum, Stuhl, Meerschweinchen...:-)
Dann wurde nach dem momentanen Gefühlszustand gefragt und jupps, das ICH-Gefühl war wieder präsent.
Momentan ist es so, dass es Aussetzer beim ICH-Gefühl gibt, wenn wirklich, wirklich geschaut wird (Tefloneffekt).

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Wed Feb 08, 2017 6:29 pm

Es liest sich stimmig an. :-)

Würdest du sagen dass du die Ichillusion durchschaut hast?
Hast du noch Fragen?

Ansonsten würde ich dir gerne die Abschlussfragen stellen.

:-)

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Thu Feb 09, 2017 6:02 am

Ich könnte keine Frage mehr stellen, die sich nicht selbst beantwortet. Kommen wir zum Schluss.


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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Thu Feb 09, 2017 7:25 am

Super. :-)

Wenn du keine Fragen hast kannst du unsere obligatorischen Abschlussfragen beantworten,
sie sind gut um nochmal zu sehen wo man steht.
Sollten die Antworten von drei Guides „bestätigt“ werden, so kann ich Dich zu unseren Facebook-Gruppen einladen.

Hier die Fragen:

1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?

2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.

3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.

4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?

5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.

6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?


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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Thu Feb 09, 2017 9:40 am

1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?
Nein, es gibt keine Wesenheit die ein ICH verkörpert. Es gibt die Idee einer separaten Wesenheit die in der Wahrnehmung auftauchen kann. Basierend auf dieser Idee können neue Ideen entspringen und so den Eindruck einer realen Existenz vermitteln. So kann wahr genommen werden, das Aneinanderreihungen von Ideen zu einer Geschichte werden, die der Anfangsidee (ICH) als MEIN Leben zugeordnet wird.
Allen Ideen ist jedoch eigen, dass Sie in der Wahrnehmung auftauchen und diese selbst weder berührt, noch verändert.
Fällt die Anfangsidee des ICH's weg, so fällt das gesamte Gebäude MEINES Lebens zusammen. Ein ICH hat es niemals gegeben, existiert derzeit nicht und wird nicht existieren.
Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
Die Ich-Illusion stellt eine gedankliche Abgrenzung da. Es wird eine Grenze gezogen in der Kontinuität der Wahrnehmung und behauptet, es gäbe Wahrnehmung innerhalb und außerhalb. Dadurch entsteht so etwas wie ein „Innere Kreis“, der als ICH, MEIN, SELBST bezeichnet wird und eine „Äußere Welt“, die das genau Gegenteil davon scheint. NICHT-ICH, NICHT-MEIN, NICHT-SELBST. Interessant dabei ist, dass durch diese Abgrenzung nicht nur ein ICH entsteht, sondern unmittelbar auch Raum ( HIER ,bei mit und DORT, nicht bei mir) und Zeit (ICH erinnere mich, oder ICH schau auf das was kommt). Diese Illusionen sind Folge der ICH-ILLUSION.

Wenn geschaut wird nach einer solchen gedanklichen Abgrenzung, wenn die Grenze gesucht wird, wo ICH zu NICHT-ICH übergeht oder umgekehrt, kann eine derartig Linie nicht gefunden werden. Sie ist ein gedankliches Spiel in der Unbegrenztheit.
Eine permanente Fokussierung auf diese Abgrenzung hält ICH am „Leben“. Jeder Versuch einen ganz persönlichen Klingelton für sein Handy zu besitzen, die Kleidung die zu mir passt, die Mitgliedschaft im Meerschweinchenzüchterverein meiner Wahl, sind Ausdruck der Fokussierung. Die kann man machen, daran ist nichts schlechtes. Es macht sogar Spaß sich abzugrenzen um etwas darzustellen, doch eine Grenze hat man damit nicht wirklich gezogen.
Es steht nicht in der Macht einer Idee, eine Grenze zu bilden, da der Idee keine Wirklichkeit inne wohnt.
Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.
Im Laufe des „Prozesses“ ergaben sich AHAA-Effekte, Klarheiten und tief empfundenes Schweigen. Wenn ich in den Wald gegangen bin und an einem Waldsee stand und gesehen/empfunden habe, wie er „still und schwarz und schweigend“ da steht, dann beschreibt es das Gefühl am Besten.
Ein Vergleich zu früheren Dialogen wird nicht geführt.
Momentan wird Dankbarkeit empfunden.
Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
Bei mir ist es ein „durchsickerndes Verstehen“ dessen was wirklich, wirklich da ist. Es kam/kommt in Schüben des Empfindens. Geholfen haben u.a. auch die Texte aus der App. Sätze wie „Es ist niemand da“ zogen mich anfänglich eher sacht, zur Zeit jedoch eher unmittelbar in das schweigende Verstehen.
Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.
Entscheidung ist eine Idee basierend auf dem ICH-Gedanken, der beinhalte, das es eines Beschlusses bedarf, das Dinge geschehen. Wird jedoch nachgeschaut wird ein Prozess einer Entscheidung nicht gefunden. Es geschieht einfach ohne Entscheidung oder Entscheider. Es kann kein Punkt ausgemacht werden wo Entscheidung sich zeigt.
Bsp.: Morgen werde ich verreisen, und es steht die Frage, ob mit Taxi zum Flughafen gefahren werden soll oder mit der Bahn. Nun begann ein gedanklicher Prozess der Abwägungen beinhaltet. Mir war vorher nicht bekannt was dabei raus kommen wird. Es gab keinen ersichtlichen Punkt wo festgestellt werden konnte, dass die Entscheidung getroffen wurde. Es ist entschieden, Taxi.

Absicht ist eine Idee basierend auf dem ICH-Gedanken, der beinhalte, das es eines Zweckes bedarf, das Dinge geschehen. Wird jedoch nachgeschaut wird ein Zweck nicht gefunden. Es geschieht einfach ohne Zweck/Absicht oder Beabsichtiger. Es kann kein Punkt ausgemacht werden wo Absicht sich zeigt.

Freier Wille ist eine Illusion aus dem ICH-Gedanken der ein scheinbares ICH zu jemanden macht der Dinge entscheidet, beabsichtigt, wählt oder kontrolliert. Ein Gedanke jedoch ist nicht in der Lage irgendetwas davon zu tun, weil er eben nur ein Satz im Kopf ist.


Wahl ist eine Illusionen des ICH-Gedanken, mit dem Versuch etwas aus dem unbegrenzten Gewahrsein herauszufischen um dann damit etwas zu bewirken, zu erreichen, zu beabsichtigen.
In der Wahrnehmung wird eine Wahl nicht getroffen, it kimmt, wie it kimmt.
Bsp.: Reiseziel sind die Berge und Frühlingssonne. Warum dort? Weil es sich entspannt anfühlt, weil es Freude verspricht, etwas was nach sehr anstrengender Zeit ,Ausgleich schaffen will. Somit gibt es eine Ausrichtung der Gedanken, eine Konditionierung die wiederum neue Gedanken hervorbringt. Weder am Inhalt der Gedanken, noch an der Abfolge der Gedanken ist ein ICH beteiligt. Es läuft ab und führt in die Sonne und die Berge, das ist keine Wahl und kein freier Wille sondern folgt einem Gedankenspiel das wahr genommen wird. Fertig.

Kontrolle ist eine Lieblingsillusion des ICH's mit dem Ziel alles und jeden so manipulativ zu benutzen, dass es die Illusion von sich selbst maximal dient. Kontrollverlust dagegen wird zum Alptraum der Ich-Illusion, da das gleichbedeutend ist mit dem möglichen Tod des ICH's
Wird jedoch wirklich wahrgenommen, geschehen Gedanken, Arm heben, zum Kühlschrank gehen und die gesamte Torte auf einmal aufzuessen, ohne jegliche Kontrolle darüber. Es geschieht.

Es könnte jemand sagen, dass ich die Torte dann aber doch nicht gegessen habe, das habe ich 1. entschieden, da es 2. meine Absicht ist nicht fett zu werden und das zeigt, 3. dass ich einen freien Willen habe, 4. diese Wahl zu treffen und deshalb habe ich mich 5. unter Kontrolle.
Stimmt, dass kann dieses ICH sagen. Und was beweist das?
Es beweist, das ICH scheinbar alles sagen darf, nur keiner ist da den es interessiert.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Thu Feb 09, 2017 10:35 am

Möchtest Du noch etwas ergänzen?
Danke an Joram, dass Du, selbst auf die eher unattraktiv erscheinende Aussicht mich zu begleiten, nicht zurückgescheut bist.
Ich hoffe ich war Dir nicht zu widerspenstig.
Danke für dein Erscheinung und somit danke an Keinem.

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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Thu Feb 09, 2017 1:08 pm

Glückwünsche :-)

Die anderen Guides haben nichts mehr hinzugefügt,
so kann ich nur sagen, herzlich Willkommen :-)

Auf Facebook gibt es noch einige Gruppen die für Interessant sein können,
ich schreibe dir eine private Nachricht und erkläre dort wie es weiter gehen kann, wenn du möchtest.

Liebe Grüße

Joram
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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Limes » Thu Feb 09, 2017 1:29 pm

:-) Mit Facebook ist das so eine Sache. Ich habe mich vor ca. 1 Monat abgemeldet. Derzeit kannst Du mich über " limes44@gmx.de" kontaktieren. Vll. kannst Du mir so etwas über die Gruppen schreiben.


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Re: Wenn ich mich suche, entferne ich mich von mir.

Postby Joram » Thu Feb 09, 2017 1:43 pm

ok :-)

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