Nein ich sehe keine Hände, ich sehe nur Bilder.Siehst du Hände?
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Die Interpretation der Bilder kommt später und hat mit dem Sehen nichts zu tun, es läuft auf gedanklicher Ebene ab.
Nein ich sehe keine Hände, ich sehe nur Bilder.Siehst du Hände?
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Bild-Ebene = direkte Erfahrung? Du meinst keine Interpretation?Okay, wir müssen aber auf der Bild-Ebene kommunizieren.
Was wird gesehene?
Eine Ebene wäre: Härchen, Blutadern, Haut…
Die andere Ebene wäre: Hell, Dunkel und Farben.
Bist du mit der Beschreibung einverstanden?
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Stimmt. Bis zu "Ich"...Wenn ich etwas sehe, ohne dass die Gedanken sich einschalten, dann gibt es für das Gesehene auch keine Begriffe, es ist nur die Wahrnehmung da. Ohne Begriffe lässt es sich aber ganz schlecht was erklären, daher sind die Begriffe „Hell, Dunkel und Farben“ sauber genug für mich.
Was das „Ich“ angeht, ist es ähnlich. Es gibt kein „Ich“ solange nur gesehen wird und die Gedanken sich nicht einschalten. Sobald Gedanken auftauchen, die das Gesehene interpretieren, erfolgt gleich eine Ich-Identifikation mit dem Sehen.Stimmt. Bis zu "Ich"...Wenn ich etwas sehe, ohne dass die Gedanken sich einschalten, dann gibt es für das Gesehene auch keine Begriffe, es ist nur die Wahrnehmung da. Ohne Begriffe lässt es sich aber ganz schlecht was erklären, daher sind die Begriffe „Hell, Dunkel und Farben“ sauber genug für mich.
Gibt es ein "Ich" was "sieht"?
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Was für ein Gedanke… ;-) ein richtiger "Ich-Macher" ;-)Paradox: Die ich Illusion hält sich am Leben, in dem sie versucht die Ich Illusion zu verhindern.
Wie komm ich heraus aus diesem Teufelskreis?
Doch, die gibt es schon. Sie benennen alles und werden meistens von der „Mein“-Gedanke gefolgt.Es gibt also keine Gedanken ohne „Ich“?
:-D Jetzt wo du mich darauf hinweist! Das beste Beispiel wie sich Ich-Macher unbemerkt in der Wahrnehmung breitmachen. :-DWas für ein Gedanke… ;-) ein richtiger "Ich-Macher" ;-)Paradox: Die ich Illusion hält sich am Leben, in dem sie versucht die Ich Illusion zu verhindern.
Wie komm ich heraus aus diesem Teufelskreis?
Gedanken werden immer da sein, auch Gedanken die ein Ich erzeugen. Das Ziel ist es den Gedankeninhalt als solches wahrzunahmen und nicht als direkte Erfahrung. Siehe oben: Ein „Ich“ wollte eine „Ich –Illusion“ loswerden! Eine noch tiefere Identifikation mit dem Gedankeninhalt geht wohl nicht!Und wieso sollen Gedanken nicht teil von dem was ist sein, ich mir ein Rätsel.
Nicht „Ich denke“, sondern: „Denken findet statt. Weder ‚ich‘ noch ‚mein‘“…
Ich bin gerade ziemlich aufgewühlt. Ich habe intensiv über das Ganze nachgedacht und mir auch einige Notizen in Dialogform notiert. Bei Bedarf kann ich sie noch posten, wenn du willst.Okay, wir haben viel über Gedanken gesprochen. Wie ist es mit Fühlen?
Was fühlst du? Schau um dich herum und beschreibe ein paar deine Gefühle :-)
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Schau dir das Gefühl „Trauer und Hilflosigkeit“ an. Gehe in Kontakt mit dem Gefühl. Ist da ein „Ich“ dem das Gefühl gehört zu finden?Ich bin gerade ziemlich aufgewühlt. Ich habe intensiv über das Ganze nachgedacht und mir auch einige Notizen in Dialogform notiert. Bei Bedarf kann ich sie noch posten, wenn du willst.
Es ist ein Gefühl von Trauer und Hilflosigkeit da. Ich denke manchmal, dass ich weiter gekommen bin, um dann zu merken, dass ich auf der Stelle getreten bin. Ab und zu kommt auch Zweifel dazu, ob ich es auch schaffe. Der Wille ist noch voll da, die Zweifel betreffen eher den notwendigen Blick zur richtigen Zeit.
Ja, ein "Ich" ist vorhanden. Es fühlt sich so an.Schau dir das Gefühl „Trauer und Hilflosigkeit“ an. Gehe in Kontakt mit dem Gefühl. Ist da ein „Ich“ dem das Gefühl gehört zu finden?Ich bin gerade ziemlich aufgewühlt. Ich habe intensiv über das Ganze nachgedacht und mir auch einige Notizen in Dialogform notiert. Bei Bedarf kann ich sie noch posten, wenn du willst.
Es ist ein Gefühl von Trauer und Hilflosigkeit da. Ich denke manchmal, dass ich weiter gekommen bin, um dann zu merken, dass ich auf der Stelle getreten bin. Ab und zu kommt auch Zweifel dazu, ob ich es auch schaffe. Der Wille ist noch voll da, die Zweifel betreffen eher den notwendigen Blick zur richtigen Zeit.
Denke nicht darüber nach. Untersuche wirklich.
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Ich erlebe es als vom Rest der Welt getrennte Person, die diese Gefühle hat. Das getrennt sein und "Trauer und Hilflosigkeit" verstärken sich gegenseitig.Wie wird das „Ich“ erlebt?
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"ICH erlebe es[also ein 2.'Ich']..." und wer erlebt dieses 1."Ich"?, was den 2. "Ich" erlebt?Ich erlebe es als vom Rest der Welt getrennte Person, die diese Gefühle hat. Das getrennt sein und "Trauer und Hilflosigkeit" verstärken sich gegenseitig.Wie wird das „Ich“ erlebt?
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Es ist nur ein Ich. Sorry für die unsaubere Ausdrucksweise. Es ist ein Ich, das über sich selbst berichtet. Korrekt müsste der Satz lauten:"ICH erlebe es[also ein 2.'Ich']..." und wer erlebt dieses 1."Ich"?, was den 2. "Ich" erlebt?Ich erlebe es als vom Rest der Welt getrennte Person, die diese Gefühle hat. Das getrennt sein und "Trauer und Hilflosigkeit" verstärken sich gegenseitig.Wie wird das „Ich“ erlebt?
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Was für Instanz ist der 1. Beobachter? Das was ganz am Anfang steht?
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