die Übung geht so:Einen Baum sehen, einfach = Bild/Farbe. Den Kaffee riechen = Geruch. Den Wind im Gesicht spüren = Empfindung. Die Zahnpasta auf der Zahnbürste schmecken = Geschmack. Ein Auto vorbeifahren hören = Geräusch. Gedanke an die Arbeit = Gedanke . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).
Zum Beispiel, du stehst morgens auf und putzt dir die Zähne. Wenn du die Zahnpasta schmeckst, benennst du es in Gedanken: Geschmack.
Du riechst deinen Kaffee und benennst es: Geruch.
Du siehst einen Baum und benennst es: ´Bild/Farbe.
Du hörst ein Auto vorbeifahren und benennst es: Geräusch.
Du spürst den Wind auf der Haut und benennst es: Empfindung.
Du denkst an die Arbeit und nennst es: Gedanke.
Geschmack, Geruch, Bild/Farbe, Geräusch und Empfindung sind das, was wir eigentlich wahrnehmen.
Alles weitere, inklusive Namen und Geschichten über die Dinge, nehmen wir nicht wahr. Damit verdecken wir, was wir eigentlich wahrnehmen.
Liebe Grüße,
Ghata

