Die letzen Schritte
- Glueckseligkeit
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Die letzen Schritte
Was führt dich zu Liberation Unleashed?:
Der innigste Wunsch, vom "Ich" ablassen zu können und dieses unbeschreibliche Gefühl puren Seins zu sein.
Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche?:
Habe Jahrzehnte gesucht, alles mögliche ausprobiert, hatte Phasen des puren Glücklichseins, aber fühle mich als ob ich an einem letzten Faden hänge, der mich am Loslassen hindert. Hatte zuletzt Dialog mit Anssi Antila und mir viele Youtube-Videos u. a. von Moojiji angesehen. Ich liebe das Sein.
Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum?:
Leer zu werden. Den richtigen Satz zu finden, der den Impact in meinem Verstand auslöst und mich befreit.
Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden? Auf einer Skala von eins bis zehn (zehn ist die höchste Bereitschaft). 10
Der innigste Wunsch, vom "Ich" ablassen zu können und dieses unbeschreibliche Gefühl puren Seins zu sein.
Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche?:
Habe Jahrzehnte gesucht, alles mögliche ausprobiert, hatte Phasen des puren Glücklichseins, aber fühle mich als ob ich an einem letzten Faden hänge, der mich am Loslassen hindert. Hatte zuletzt Dialog mit Anssi Antila und mir viele Youtube-Videos u. a. von Moojiji angesehen. Ich liebe das Sein.
Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum?:
Leer zu werden. Den richtigen Satz zu finden, der den Impact in meinem Verstand auslöst und mich befreit.
Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden? Auf einer Skala von eins bis zehn (zehn ist die höchste Bereitschaft). 10
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
Hallo Glückseligkeit :-)
ich möchte dich gerne ein Stück begleiten.
Die Regeln des Forums hast du gelesen?
http://liberationunleashed.com/nation/v ... f=18&t=337
Ich gehe davon aus und lege einfach los.
Was ist die Beziehung zwischen „vom Ich ablassen“ und das Gefühl puren Seins?
_()_
ich möchte dich gerne ein Stück begleiten.
Die Regeln des Forums hast du gelesen?
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Ich gehe davon aus und lege einfach los.
Was ist dieses „Ich“ von dem „abgelassen“ werden soll?Was führt dich zu Liberation Unleashed?:
Der innigste Wunsch, vom "Ich" ablassen zu können und dieses unbeschreibliche Gefühl puren Seins zu sein.
Was ist die Beziehung zwischen „vom Ich ablassen“ und das Gefühl puren Seins?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
- Glueckseligkeit
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Re: Die letzten Schritte
Hallo Joram :)
zunächst herzlichen Dank, dass Du für mich da bist.
Ich habe nach dem "Ich" geschaut, von dem ich ablassen möchte. Leider habe ich nichts gefunden, auf das ich zeigen könnte oder das wie eine Identität wirkt. Ich spüre nur eine Wirkung, die aus dem Nichts zu kommen scheint. In Form von Gedanken und Gefühlen. Unangenehm dann, wenn die Gedanken und Gefühle mit Angst zu tun haben. Angst, etwas zu vergessen. Angst, dass es etwas schief geht, usw. Was das "Ich" ist, von dem ich ablassen möchte, weiß ich leider nicht.
Die Beziehung zwischen "vom Ich ablassen" und dem Gefühl puren Seins: Dies fühlt sich wie zwei gegensätzliche Pole an. Entweder das (gedankenlose, rein wahrnehmende) Gefühl puren Seins ist da oder das Gelaber in meinem Kopf, das von einem Ich kommt, das ich nicht richtig fassen kann.
zunächst herzlichen Dank, dass Du für mich da bist.
Ich habe nach dem "Ich" geschaut, von dem ich ablassen möchte. Leider habe ich nichts gefunden, auf das ich zeigen könnte oder das wie eine Identität wirkt. Ich spüre nur eine Wirkung, die aus dem Nichts zu kommen scheint. In Form von Gedanken und Gefühlen. Unangenehm dann, wenn die Gedanken und Gefühle mit Angst zu tun haben. Angst, etwas zu vergessen. Angst, dass es etwas schief geht, usw. Was das "Ich" ist, von dem ich ablassen möchte, weiß ich leider nicht.
Die Beziehung zwischen "vom Ich ablassen" und dem Gefühl puren Seins: Dies fühlt sich wie zwei gegensätzliche Pole an. Entweder das (gedankenlose, rein wahrnehmende) Gefühl puren Seins ist da oder das Gelaber in meinem Kopf, das von einem Ich kommt, das ich nicht richtig fassen kann.
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
Können wir also festhalten, dass Gedanken und Gefühle da sind, ob angenehm oder nicht, unter anderem auch Angst, aber kein „Ich“ ist zu finden?Ich habe nach dem "Ich" geschaut, von dem ich ablassen möchte. Leider habe ich nichts gefunden, auf das ich zeigen könnte oder das wie eine Identität wirkt. Ich spüre nur eine Wirkung, die aus dem Nichts zu kommen scheint. In Form von Gedanken und Gefühlen. Unangenehm dann, wenn die Gedanken und Gefühle mit Angst zu tun haben. Angst, etwas zu vergessen. Angst, dass es etwas schief geht, usw. Was das "Ich" ist, von dem ich ablassen möchte, weiß ich leider nicht.
Und wenn du das „Glauben“ als „nur Glauben“ etikettierst, anstatt sich damit zu identifizieren?Die Beziehung zwischen "vom Ich ablassen" und dem Gefühl puren Seins: Dies fühlt sich wie zwei gegensätzliche Pole an. Entweder das (gedankenlose, rein wahrnehmende) Gefühl puren Seins ist da oder das Gelaber in meinem Kopf, das von einem Ich kommt, das ich nicht richtig fassen kann.
Es ist nur „Glauben“, keine „Wahrheit“. Muss eine Identifikation mit den Gedanken unbedigt vorhanden sein?
(Ich hoffe dass die Frage verständlich ist…)
Wieso darf im „pures Sein“, „Denken“ nicht vorhanden sein?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
- Glueckseligkeit
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Re: Die letzen Schritte
Ja, das können wir :)Können wir also festhalten, dass Gedanken und Gefühle da sind, ob angenehm oder nicht, unter anderem auch Angst, aber kein „Ich“ ist zu finden?
Und wenn du das „Glauben“ als „nur Glauben“ etikettierst, anstatt dich damit zu identifizieren?
Es ist nur „Glauben“, keine „Wahrheit“.
Ich kann das, was ich denke, durchaus als "nur Glauben" etikettieren, jedoch sehe ich in der Wirkung auf mein Gefühl noch keine Differenzierung zum "Wissen". Wenn also Gedanken in mir aufkommen, die mir Angst machen, dann verbreitet sich in mir eine Unruhe, auch wenn ich nicht die Quelle der Gedanken ("Ich") erkennen kann. Objektiv betrachtet sind die Gedanken, wenn sie auf die Zukunft ausgerichtet sind, auch definitiv "nur Glauben", denn wenn ich mich umschaue, existiert ja nichts von der Zukunft, aber "die Gefahr" fühlt sich real an. Manchmal quälen mich dann solche Gedanken.
Es gibt unterschiedliche Formen von Denken, die ich bei mir wahrgenommen habe. Es gibt Gedanken, die wie von einem Speicher abgerufen werden. Diese passen nicht zu meiner Vorstellung des "puren Sein". Und es gibt Gedanken, bei denen ich das Gefühl habe, dass ich selbst der Gedanke bin. Diese Gedanken sind kraftvoll.Wieso darf im „pures Sein“, „Denken“ nicht vorhanden sein?
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
- Glueckseligkeit
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Re: Die letzen Schritte
Nachtrag zum puren Sein und Denken: Die erste Variante - Denken aus dem Speicher - passt für mich nicht zum "puren Sein".
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
Meinst du also, dass die Etikettierung keine emotionelle Veränderung erzeugt?Ich kann das, was ich denke, durchaus als "nur Glauben" etikettieren, jedoch sehe ich in der Wirkung auf mein Gefühl noch keine Differenzierung zum "Wissen".
Das heißt, dass die Identifikation mit dem „Glauben“ vorhanden ist, das „Glauben“ wird immer noch als „Wirklichkeit“ bewertet… Dem „Glauben“ wird „wirklich geglaubt“. Die Etikettierung kommt nicht in der Empfindung, wird nicht zu einem Gefühl.
Kannst du diesen Ablauf erkennen?
Auf was basiert dann die Angst, wenn die Zukunftsgedanken als „nur Glauben“, „nur Denken“ etikettiert werden?Objektiv betrachtet sind die Gedanken, wenn sie auf die Zukunft ausgerichtet sind, auch definitiv "nur Glauben", denn wenn ich mich umschaue, existiert ja nichts von der Zukunft, aber "die Gefahr" fühlt sich real an.
"die Gefahr" ist „nicht real“ aber „doch real“? Schau in dir, kannst du die Stelle der Wiederspruch erkennen?
Wir weichen aber ein wenig aus: Wer ist in „Gefahr“?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
- Glueckseligkeit
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Re: Die letzen Schritte
Wenn mein Glaube aus Erfahrungen resultiert, bildet er für mich schon eine Art "Wirklichkeit", die sich mehr als Wissen denn als Glaube anfühlt. Der Glaube ist dann eher wie eine "hohe Wahrscheinlichkeit", das etwas so eintritt, wie ich es ggf. befürchte. Puh, das ist irgendwie anstrengend. Darüber nachzudenken fühlt sich total schwer und kompliziert an.Meinst du also, dass die Etikettierung keine emotionelle Veränderung erzeugt?
Das heißt, dass die Identifikation mit dem „Glauben“ vorhanden ist, das „Glauben“ wird immer noch als „Wirklichkeit“ bewertet… Dem „Glauben“ wird „wirklich geglaubt“.
Meinst Du, dass die Etikettierung ein reiner Denkprozess ohne Empfindung ist und nichts mit einem Gefühl zu tun hat? Was meinst Du genau mit "Ablauf erkennen"? Welchen Ablauf meinst Du genau?Die Etikettierung kommt nicht in der Empfindung, wird nicht zu einem Gefühl.
Kannst du diesen Ablauf erkennen?
Wenn Glaube und Denken ja nicht sichtbar sind und ihre Existenz als solche in Frage gestellt werden kann, dann hat Angst natürlich auch keine Substanz.Auf was basiert dann die Angst, wenn die Zukunftsgedanken als „nur Glauben“, „nur Denken“ etikettiert werden?
"die Gefahr" ist „nicht real“ aber „doch real“? Schau in dir, kannst du die Stelle der Wiederspruch erkennen?
Wenn ich in mich hineinschaue, basiert die Angst irgendwie auf etwas anderem als es sich auf den ersten Blick für mich darstellt. Die Angst als solche ist irgendwie genau so schwer zu finden wie das, was "ich" bezeichnet wird. Schaue ich genau hin, ist da nichts. Ich spüre nur, dass es Dinge/Situationen gibt, die mir Angst machen. Und dass ich die potentiell schlechten Ereignisse, auf die mich das Gefühl der Angst fokussiert, verhindern möchte.
Wer ist in Gefahr? "Ich" bin in Gefahr. Wer ist "ich"? Gefühlt und wahrgenommen nur eine Ansammlung von Denken/Gefühlen. Mehr konnte ich ja bislang nicht entdecken. Das ist aber auch wieder irgendwie Quatsch. Wer beantwortet jetzt überhaupt Deine Frage, wer in Gefahr ist? Wer beschäftigt sich überhaupt in mir mit dieser Frage. Das ist doch alles irgendwie seltsam, oder? Ein offensichtlich eingebildetes Ich denkt darüber nach, wer in Gefahr ist. Alles nur Gedanken. Gedanken machen sich Gedanken über Gedanken. Wie könnte daraus eine sinnvolle Antwort entstehen? Im Moment kommt da gerade mein Gedankenzug etwas zum erliegen. Fühlt sich ruhig an.Wir weichen aber ein wenig aus: Wer ist in „Gefahr“?
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
„‘Ich‘ bin in Gefahr“ = „Illusion ist in Gefahr“.Wer ist in Gefahr? "Ich" bin in Gefahr. Wer ist "ich"? Gefühlt und wahrgenommen nur eine Ansammlung von Denken/Gefühlen. Mehr konnte ich ja bislang nicht entdecken. Das ist aber auch wieder irgendwie Quatsch. Wer beantwortet jetzt überhaupt Deine Frage, wer in Gefahr ist? Wer beschäftigt sich überhaupt in mir mit dieser Frage. Das ist doch alles irgendwie seltsam, oder? Ein offensichtlich eingebildetes Ich denkt darüber nach, wer in Gefahr ist. Alles nur Gedanken. Gedanken machen sich Gedanken über Gedanken. Wie könnte daraus eine sinnvolle Antwort entstehen? Im Moment kommt da gerade mein Gedankenzug etwas zum erliegen. Fühlt sich ruhig an.Wir weichen aber ein wenig aus: Wer ist in „Gefahr“?
„eine Ansammlung von Denken/Gefühlen“ = „Illusion ist in Gefahr“.
Auch die "Gefahr" ist eine Illusion...
Was kann einer Illusion, einen Kopfkino eigentlich passieren?
Oder ist das 'Ich' doch 'echt'?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
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Re: Die letzen Schritte
Dem Kopfkino kann gar nichts passieren, außer dass es sich auflöst oder verschwindet. Das Kopfkino kann sterben und es ist egal. Dem Körper kann jedoch schon etwas passieren. Wenn ich finanziell untergehe, wird es mit meinem Überleben faktisch schwieriger. Wenn ich mich blamiere, wird das auch mein Überleben in der Gruppe erschweren...
Das "Ich" finde ich trotzdem nicht, dem das alles widerfahren könnte. Ich nehme einen Körper wahr. Der könnte sein Leben verlieren. Dem könnte es tatsächlich schlechter gehen. Es gibt ja genügend Menschen, von denen man lesen kann, dass es ihnen schlecht geht. Scheint also wahr zu sein.
Das "Ich" finde ich trotzdem nicht, dem das alles widerfahren könnte. Ich nehme einen Körper wahr. Der könnte sein Leben verlieren. Dem könnte es tatsächlich schlechter gehen. Es gibt ja genügend Menschen, von denen man lesen kann, dass es ihnen schlecht geht. Scheint also wahr zu sein.
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
Schau in der Erfahrung: Wer oder was nimmt den Körper wahr?Ich nehme einen Körper wahr.
Wie wird der Körper wahrgenommen?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
- Glueckseligkeit
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Re: Die letzen Schritte
Ich kann es nicht fassen, was meinen Körper wahrnimmt. Auch nicht, "wie" er wahrgenommen wird. Je nachdem, wo ich meine Aufmerksamkeit hin ausrichte, spüre ich etwas, bzw. kann das Körperteil wahrnehmen. Wenn ich meinen Körper nicht beachte, scheint er auch nicht unbedingt zu existieren. Er verschwindet dann im Unbewussten.
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
Schau die Hände an, ganz genau und beschreibe was erfahren wird.
Was wird erfahren?
„Gehören“ die Hände „dir“?
Was passiert mit der Wahrnehmung?
Wer/was nimmt wahr?
Lass dir Zeit bei der Beobachtung.
_()_
Was wird erfahren?
„Gehören“ die Hände „dir“?
Was passiert mit der Wahrnehmung?
Wer/was nimmt wahr?
Lass dir Zeit bei der Beobachtung.
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
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Re: Die letzen Schritte
Was wird erfahren?
Zunächst fällt es schwer, die Hände anzuschauen und mit der Aufmerksamkeit bei ihnen zu bleiben. Immer wieder schweifen die Gedanken ab. Es kommen Gedanken, die sich damit beschäftigen, ob ich die Hände bewegen soll oder sie einfach nur ruhig auf meinen Beinen liegen lassen soll. Die Frage, wie ich sie "am besten" anschauen soll, damit ich danach beschreiben kann, was ich erfahren habe.
Gehören die Hände dir?
Je mehr ich dies erforsche, desto unbedeutender wird die Frage für mich. Ich weiß zuletzt gar nicht, was ich mit dem Begriff "mir gehören" anfangen soll. Der Gedanke ist mir sogar eher lästig und stört meine Aufmerksamkeit.
Was passiert mit der Wahrnehmung?
Sie wird ruhiger. Langeweile tritt auf. Immer noch die Überlegung, ob ich die Hände bewegen soll. Wenn sich die Hand bewegt bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Hand sich nicht sogar vor dem Gedanken bewegt hat. Fast scheint es mir, dass der Gedanke im Hinblick, die Hand bewegen zu wollen, nicht erst nach der Bewegung kam. Umso interessanter die Frage:
Wer/was nimmt wahr?
Auf jeden Fall etwas, das vor jedem Gedanken da ist und vermutlich den Impuls, die Hand anzusehen und wahrzunehmen initiiert, noch ehe ein Gedanke aufkommt. Etwas ist da, das beobachtet. Es ist nicht "ich". Es ist einfach nur präsent. Es ist nicht richtig fassbar, aber die Aufmerksamkeit auf den Beobachter geht, desto schöner ist das Gefühl. In einem Moment ist Rührung da, dann steigt der Puls des Körpers und spontantes Lachen. Das ist schön. Geborgenheit. Kein Wort, das beschreiben kann. :) :D
Zunächst fällt es schwer, die Hände anzuschauen und mit der Aufmerksamkeit bei ihnen zu bleiben. Immer wieder schweifen die Gedanken ab. Es kommen Gedanken, die sich damit beschäftigen, ob ich die Hände bewegen soll oder sie einfach nur ruhig auf meinen Beinen liegen lassen soll. Die Frage, wie ich sie "am besten" anschauen soll, damit ich danach beschreiben kann, was ich erfahren habe.
Gehören die Hände dir?
Je mehr ich dies erforsche, desto unbedeutender wird die Frage für mich. Ich weiß zuletzt gar nicht, was ich mit dem Begriff "mir gehören" anfangen soll. Der Gedanke ist mir sogar eher lästig und stört meine Aufmerksamkeit.
Was passiert mit der Wahrnehmung?
Sie wird ruhiger. Langeweile tritt auf. Immer noch die Überlegung, ob ich die Hände bewegen soll. Wenn sich die Hand bewegt bin ich mir nicht mehr sicher, ob die Hand sich nicht sogar vor dem Gedanken bewegt hat. Fast scheint es mir, dass der Gedanke im Hinblick, die Hand bewegen zu wollen, nicht erst nach der Bewegung kam. Umso interessanter die Frage:
Wer/was nimmt wahr?
Auf jeden Fall etwas, das vor jedem Gedanken da ist und vermutlich den Impuls, die Hand anzusehen und wahrzunehmen initiiert, noch ehe ein Gedanke aufkommt. Etwas ist da, das beobachtet. Es ist nicht "ich". Es ist einfach nur präsent. Es ist nicht richtig fassbar, aber die Aufmerksamkeit auf den Beobachter geht, desto schöner ist das Gefühl. In einem Moment ist Rührung da, dann steigt der Puls des Körpers und spontantes Lachen. Das ist schön. Geborgenheit. Kein Wort, das beschreiben kann. :) :D
Liebe Grüße
Andreas
Andreas
Re: Die letzen Schritte
(Hände)Beobachtung geht tiefer. Versuche dich etwas mehr darauf einzulassen. Gib dich hin.
Was wird erfahren?
Was meinst du mit „Etwas“? Ist dieses „Etwas“ ein „Ding“?
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Was wird erfahren?
Sehr schön :-)Gehören die Hände dir?
Je mehr ich dies erforsche, desto unbedeutender wird die Frage für mich. Ich weiß zuletzt gar nicht, was ich mit dem Begriff "mir gehören" anfangen soll. Der Gedanke ist mir sogar eher lästig und stört meine Aufmerksamkeit.
Schön :-) die Langeweile ein wenig aushalten – was passiert dann? Was wird gesehen?Was passiert mit der Wahrnehmung?
Sie wird ruhiger. Langeweile tritt auf.
Schön :-)Wer/was nimmt wahr?
Auf jeden Fall etwas, das vor jedem Gedanken da ist…
Etwas ist da, das beobachtet. Es ist nicht "ich". Es ist einfach nur präsent. Es ist nicht richtig fassbar, aber die Aufmerksamkeit auf den Beobachter geht, desto schöner ist das Gefühl. In einem Moment ist Rührung da, dann steigt der Puls des Körpers und spontantes Lachen. Das ist schön. Geborgenheit. Kein Wort, das beschreiben kann. :) :D
Was meinst du mit „Etwas“? Ist dieses „Etwas“ ein „Ding“?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
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