Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könnt ih
- WerWieWasWarum
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Hallo Okay ... ich danke dir für deine Antworten ...
Ja .. da muss noch einiges aufgeräumt werden :-)
Habe auch schon angefangen zu schreiben, merke aber grade, dass ich doch zu groggy dafür bin. War alles ziemlich intensiv seit gestern ...
Ich schreibe dir morgen früh ... LG Sun
Ja .. da muss noch einiges aufgeräumt werden :-)
Habe auch schon angefangen zu schreiben, merke aber grade, dass ich doch zu groggy dafür bin. War alles ziemlich intensiv seit gestern ...
Ich schreibe dir morgen früh ... LG Sun
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Guten Morgen, Okay ... seltsam, seit 2 Tagen schlafe ich so lang. Will da was verarbeitet werden? :-) Wie auch immer, jetzt geht's weiter ....
... das war die Morgen-Übung :-)
LG, Sun
OKWir machen am besten weiter bis alles klar ist, bis wir beide keine Fragen mehr haben, ok?
Bei mir war es bisher so, dass es mal so und mal so war ... also in meiner ganzen "spirituellen" Geschichte. Ich kenne Zustände, in denen alles wie in einem grenzenlosn Raum statfindet, Geäusche in dieser Stille, Bewegungen finden statt, alles eins. Und natürlich gibt es auch genau das Gegenteil. Kann ich mich da hineinversetzen? Ich probiere es grade aus und erlebe wieder eher dieses Eine, aber ich kann nicht sagen, dass ich "eins" damit bin. Da ist noch diese Persona vorhanden, auch wenn sie ebenfalls in diesem Einen auftaucht.Der Zugang zum Eins-Sein ist in der Direkten Erfahrung, im Hier-Jetzt-Sein. Das kann sich beim Schauen oder beim Fühlen zeigen. Auch das Hören bietet Zugang zum Eins-Sein. Du kannst prüfen, ob beim Hören von Geräuschen auch Stille dahinter oder dabei ist, eine Stille die immer da ist auch wenn das Hören laute Geräusche aufzeigt.
Wenn Eins-Sein wahrgenommen wird kann möglicherweise das Gefühl von Endlosigkeit anstelle von Zeit auftreten, achte gern auch darauf.
Also ich habs noch ziemlich oft ausprobiert und Ja, eigentlich findet sich direkt in der Bewegung kein Macher, kein Wollender und kein Planer, etc.. Die reine Bewegung selbst ist frei davon. Die Verknüpfung eines "ich" ("hände=ich") mit der Bewegung findet gelegentlich während der Bewegung statt und natürlich auch in der Erinnerung an die Bewegung. Wenn ich gezielt etwas anfassen möchte ist diese Verknüpfung stärker, als, wenn ich z.B. den Arm nur vor und zurrück bewege.Ist das wirklich so, ist da ein ich, daß Einfluß auf Hände nimmt?
Oder kam der Gedanke "Hände=ich" erst im Laufe der Handlung oder nach der Handlung in Gedanken dazu?
Vor der Bewegung ist da kein "ich"... das stellt sich erst dann ein, wenn der Gedanke an eine Aktion im Raum steht. Dann folgt die Identifikation mit diesem Ding, namens Hand, als "meine Hand". Die Gedanken stellen während der Aktion auch eine Art Kontrollfunktion dar, sofern die Aktion nicht bereits so bekannt ist, dass sie nicht auch über einen gewissen Automatismus ablaufen könnte. Generell ist es so, dass sich das Objekt eher im Fokus befindet, als meine Hand und das "hand=ich" nur zwischenzeitlich aufflackert.Bewege einen Arm vor dir hin und her um das herauszufinden:
Wie genau ist der Ablauf, wann entsteht im Laufe einer Handlung der Eindruck, daß ein ich beteiligt ist?
War vor diesem Eindruck tatsächlich ein ich vorhanden?
... das war die Morgen-Übung :-)
LG, Sun
Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Danke sehr,
Das war ausführlich.
Wenn etwas nicht beständig lebt und nur zeitweise in Gedanken auftaucht, gibt es das dann wirklich?
Gibt es ein ich, das Entscheidungen fällt oder handelt?
Gab es das jemals?
Das war ausführlich.
Wenn etwas nicht beständig lebt und nur zeitweise in Gedanken auftaucht, gibt es das dann wirklich?
Gibt es ein ich, das Entscheidungen fällt oder handelt?
Gab es das jemals?
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Den ersten Teil der Frage verstehe ich nicht ganz wegen dem "Wenn etwas nicht beständig lebt"... denn das bedeutet ja, dass es lebt, auch wenn nicht beständig.Wenn etwas nicht beständig lebt und nur zeitweise in Gedanken auftaucht, gibt es das dann wirklich?
Wenn aber etwas als Gedankeninhalt in Gedanken auftaucht lebt es natürlich nicht.
Sollte es jetzt keines geben, dann gab es das vorher auch nichtIrgendwie nicht. Es ist wohl eher ein fliessender Prozess von Impuls, Gedanken, Entscheidung und tun. Das "ich" schleicht sich dann irgendwie ein und das geschieht durch Gedanken.
Gab es das jemals?
Ich habe aber immer noch keine Ahnung, ob es nun ein "ich" gibt, oder nicht. Ich kann mir alles so hinbiegen, dass es mir selbst dann so erscheint, als gäbe es keines. Vorhin beim Spazierengehen habe ich deine Fragen erforscht, zig selbsterfundene Übungen zum testen veranstaltet und da kam immer "Ja, es gibt ein ich!", "ja es gibt ein ich!" ... und dann habe ich plötzlich gemerkt, dass es eigentlich nur Erleben ist, ohne Ich. Erleichterung + Schmunzeln! Jetzt wo ich dir wieder schreibe ist alles wieder komplett unklar. Was bedeutet eigentlich dieses "ich"? "Wer" in mir weiß wirklich, dass es nur Gedanken sind? "Ich" kann eh nie erkennen, dass es kein "ich" gibt, also muss es klick machen, wieso macht es nicht endlich klick? Wer (oder eventuell sogar Was) will auch eigentlich erwachen und warum? Befreiung wäre da die primäre Antwort, aber Befreiung von was? Vielleicht einfach keine Lust auf dieses "ich"? Wer hat keine Lust auf dieses "ich" und warum? .... so schauts grade in mir aus ...
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Da ist grade mit diesen Quote-Parametern etwas falsch gelaufen, aber das siehst du dann sicher selbst :-)
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
ich schreibs lieber noch mal hin ....
Irgendwie nicht. Es ist wohl eher ein fliessender Prozess von Impuls, Gedanken, Entscheidung und tun. Das "ich" schleicht sich dann irgendwie ein und das geschieht durch Gedanken.Gibt es ein ich, das Entscheidungen fällt oder handelt?
Meine Antwort dazu , siehe bitte obenGab es das jemals?
Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Danke sehr, das war wieder sehr ausführlich.
Du hast viele Übungen ausgedacht um die Abwesenheit eines ich zu prüfen. Kann man das so verstehen, daß Gedanken prüfen sollen ob ein Gedanke der ein ich enthält in Wirklichkeit ein ich ist oder ein Gedanke, der ein ich enthält, oder daß der Gedanke in Wirklichkeit nicht existiert, sondern lediglich als vergängliche Erscheinung?
Wie sollen Gedanken, die keinen Zugang zu direkter Erfahrung haben, das prüfen?
In der Direkten Erfahrung und kurz danach, was erleben die Sinne?
Schleicht sich, wie du meintest, in den Gedanken ein ich ein oder schleicht sich in eine Gedankenkette bei Abwesenheit von Direkter Erfahrung der Gedanke an ein ich ein?
Mach die Arm-Übung oder die Stifte-Übung um das in Direkter Erfahrung zu prüfen.
Existiert das ich nur in Form von Gedankenketten oder auch außerhalb, bei Direkter Erfahrung, hier und jetzt?
Du hast viele Übungen ausgedacht um die Abwesenheit eines ich zu prüfen. Kann man das so verstehen, daß Gedanken prüfen sollen ob ein Gedanke der ein ich enthält in Wirklichkeit ein ich ist oder ein Gedanke, der ein ich enthält, oder daß der Gedanke in Wirklichkeit nicht existiert, sondern lediglich als vergängliche Erscheinung?
Wie sollen Gedanken, die keinen Zugang zu direkter Erfahrung haben, das prüfen?
In der Direkten Erfahrung und kurz danach, was erleben die Sinne?
Schleicht sich, wie du meintest, in den Gedanken ein ich ein oder schleicht sich in eine Gedankenkette bei Abwesenheit von Direkter Erfahrung der Gedanke an ein ich ein?
Mach die Arm-Übung oder die Stifte-Übung um das in Direkter Erfahrung zu prüfen.
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Ich habe überprüft, ob, wie, wann und wie lang ein "ich-Gefühl" einsetzt, wenn ich z.B. gehe, mich drehe, in die Luft gucke, oder einfach nur stehe. Dabei habe ich geschaut, ob und wann dieses "ich" durch Gedanken entsteht im Sinne von z.B. "ich gehe" ... oder da ohne Zweifel kein "ich" vorhanden ist, auch wenn Gedanken ein "ich" denken. Leider weiß ich aber auch jetzt nicht, ob da eigentlich nur Gedanken versucht haben Gedanken anzuschauen und mit welchen Inhalten auch immer, obwohl ich auch da drauf geachtet habe.Du hast viele Übungen ausgedacht um die Abwesenheit eines ich zu prüfen. Kann man das so verstehen, daß Gedanken prüfen sollen ob ein Gedanke der ein ich enthält in Wirklichkeit ein ich ist oder ein Gedanke, der ein ich enthält, oder daß der Gedanke in Wirklichkeit nicht existiert, sondern lediglich als vergängliche Erscheinung?
Wie sollen Gedanken, die keinen Zugang zu direkter Erfahrung haben, das prüfen?
Gedanken können natürlich ohne direkten Zugang zur direkten Erfahrung nichts prüfen, das verstehe ich.
Was mir Probleme bereitet ist dieses Gefühl von Erleben "meines" Körper-Geist-Gefühls-Systems nicht als "ich-bin-es-der-das-erlebt" anzusehen.
Armübung: ... bei der direkten Erfahrung während der Bewegung erleben die Sinne das beugen des Arms, den Lufhauch, die innere Wärme, das Hemd. Danach den Druck des Arms auf der Lehne, die Wärme und das Hemd. Während der Übung sind auch Gedanken an ein "ich", aber dann ist kein direktes Erleben mehr. Nein, eigentlich stimmt das nicht ... irgendwie sind fast immer Gedanken auch dabei, manchmal mehr, manchmal weniger. Und durch diese Gedanken ensteht dann auch dieses "ich", das aber so klar als "ich" nie rüber kommt. Es ist eher so ein Konstrukt, das sich dann bildet.In der Direkten Erfahrung und kurz danach, was erleben die Sinne?
Schleicht sich, wie du meintest, in den Gedanken ein ich ein oder schleicht sich in eine Gedankenkette bei Abwesenheit von Direkter Erfahrung der Gedanke an ein ich ein?
Mach die Arm-Übung oder die Stifte-Übung um das in Direkter Erfahrung zu prüfen.
Das "ich" existiert in Gedankenketten/konstrukten und auch bei direkter Erfahrung, wobei da eben mal weniger oder mehr oder kurz auch mal garnichtExistiert das ich nur in Form von Gedankenketten oder auch außerhalb, bei Direkter Erfahrung, hier und jetzt?
Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Hier ist nicht ganz klar was du mit "ich" bezeichnest.
Seit gestern ist da keine Trennung mehr zu spüren, wie passt das mit einem "ich" zusammen?
Ist das innerhalb deines Körpers oder außerhalb, aber nicht getrennt oder doch getrennt?
Wo ist das zu Hause, wo ist es zu finden?
Seit gestern ist da keine Trennung mehr zu spüren, wie passt das mit einem "ich" zusammen?
Ist das innerhalb deines Körpers oder außerhalb, aber nicht getrennt oder doch getrennt?
Wo ist das zu Hause, wo ist es zu finden?
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Das habe ich gestern ja geschrieben:Hier ist nicht ganz klar was du mit "ich" bezeichnest.
... und ...Ich habe aber immer noch keine Ahnung, ob es nun ein "ich" gibt, oder nicht. Ich kann mir alles so hinbiegen, dass es mir selbst dann so erscheint, als gäbe es keines.
Ich weiß einfach nicht wie und wo ich wirklich ansetzen könnte. Am Anfang erschien mir alles ganz leicht, nun habe ich wieder diese Kopfschmerzen und dieses "etwas guckt sich selber an" (Gedanken gucken Gedanken an??, was aber ja nicht geht, oder doch?) und das fühlt sich sich ziemlich schizophren an. Ich versuche die ganze Zeit herauszufinden was das ist und es klappt nicht. Das mache ich so, dass ich direkt in diese Kopfschmerzen schaue, um den Mechanismus zu erkennen, aber da tut sich nichts. Dennoch habe ich beobachtet, dass, wenn es mal wieder weg ist, dass 1 Gedanke daran reicht, dass dieser Gedankenknäuel (ich nenne ihn mal so) wieder da ist. Es kommt und geht also mit einem Gedanken, oder die Wahrunehmung ist früher und dann erst kommt der Gedanke daran.Was mir Probleme bereitet ist dieses Gefühl von Erleben "meines" Körper-Geist-Gefühl-Systems nicht als "ich-bin-es-der-das-erlebt" anzusehen".
Also ich hab das nicht geschrieben :-), ist das jetzt eine Behauptung von dir?Seit gestern ist da keine Trennung mehr zu spüren
Ja eben überhaupt nicht ... Die Gedanken sind definitiv Trennelemente...., wie passt das mit einem "ich" zusammen?
Okay, eigentlich ist es so, dass meine Aufmerksam halt sehr auf diese Kopfschmerzen geht und es garnicht so sein muss, dass sich da Gedanken gegenseitig angucken wollen, merke ich grade. Vielleicht ist die Frage einfach sehr stark was das sein könnte. Gedanken fragen "mich"/mich/sich selbst (ein Spiel?) was das sein könnte ... eventuell.
Was meinst du jetzt mit diesem sächlichen "Ist das ......."?Ist das innerhalb deines Körpers oder außerhalb, aber nicht getrennt oder doch getrennt?
Was das "innerhalb deines Körpers oder außerhalb" betrifft, erlebe ich totz aller Zipperlein in mir und um mir herum eine Präsenz, die einfach nur da ist. In entsprechenden Situation kann sie aber auch leicht wieder verschwinden, oder vielleicht auch nur vergessen werden.
Schön, dass du von "zu hause" sprichst, Genau das ist mein letztendlicher Wunsch. Ich suche nach HEIMAT. Das war auch der erste Wunsch, der bei Beginn der damaligen Angstzustände aufkam.Wo ist das zu Hause, wo ist es zu finden?
Wo sie ist? ... ich finde sie am ehesten in dieser Präsenz, die in mir ist und mich umgibt. Mein Körper gehört auch sehr stark dazu, mein Tempel. Beides kann ich nicht wirklich voneinander trennen und vielleicht habe ich deswegen auch diese Schwierigkeiten jene "ich-losigkeit" zu erkennen?
Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Ausschlaggebend war wohl jene Einsicht in "mir", dass es kein "innen" und kein "außen" gibt. Keine getrennte Person in und von jenem sogenannten Aussen. Die anderen Erkenntnisse weiß ich nicht mehr, aber schee wars.
0kay hat geschrieben: Seit gestern ist da keine Trennung mehr zu spüren
Das war dann eher eine Idee oder eine kurzzeitige Betrachtung oder ein kurzzeitiges Empfinden?J.: Also ich hab das nicht geschrieben :-), ist das jetzt eine Behauptung von dir?
Kann man diese Präsenz als "Sein" beschreiben oder eher als ich?Ich suche nach HEIMAT... Wo sie ist? ... ich finde sie am ehesten in dieser Präsenz, die in mir ist und mich umgibt.
Ist in dieser Präsenz das ich enthalten oder ist es dann aufgelöst?
Ist das wichtig ob sich da etwas selbst anzugucken scheint? Ist da ein ich drin enthalten oder nur eher unwichtige Gedanken, die einfach vorbeiziehen?Am Anfang erschien mir alles ganz leicht, nun habe ich wieder diese Kopfschmerzen und dieses "etwas guckt sich selber an"
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Vergangenheit ...
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Hier und Jetzt ...
Die zweite Frage ist schon etwas schwieriger ... ich würde mal so sagen, dass das "ich" in dieser Präsenz auch auftaucht.
Das war noch am Samstag ... und ich dachte "es" wäre passiert :-) Dann habe ich dir am Sonntag geschrieben, dass ich mir mit allem unsicher bin, was diese Erkundung der ich-losigkeit betrifft. Das Erlebnis vom Samstag bleibt davon unberührt.Ausschlaggebend war wohl jene Einsicht in "mir", dass es kein "innen" und kein "außen" gibt. Keine getrennte Person in und von jenem sogenannten Aussen. Die anderen Erkenntnisse weiß ich nicht mehr, aber schee wars.
Okay, dann ist das deine Feststellung vom gestern, was ich aber heute nicht einordnen konnte, weil ich vor deiner Feststellung doch schon geschrieben hatte, dass ich das garnicht mehr so erlebe, bzw. an meinen Nachforschungen zweifle.0kay hat geschrieben:Seit gestern ist da keine Trennung mehr zu spüren
Ja das war wohl nur ein kurzeitiges Empfinden am Samstag ... oder meinst du jetzt was anderes?Das war dann eher eine Idee oder eine kurzzeitige Betrachtung oder ein kurzzeitiges Empfinden?
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Hier und Jetzt ...
Diese Präsenz ist ganz klar OHNE "ich", aber dennoch auch nicht unbekannt. Es ist "Sein".Kann man diese Präsenz als "Sein" beschreiben oder eher als ich?
Ist in dieser Präsenz das ich enthalten oder ist es dann aufgelöst?
Die zweite Frage ist schon etwas schwieriger ... ich würde mal so sagen, dass das "ich" in dieser Präsenz auch auftaucht.
Das kommt auf meine Einstellung dazu an, es ist halt ein ziemlich blöder Zustand ... aber vorhin musste ich mal total lachen, seit dem ist es erst mal wieder weg :-)Ist das wichtig ob sich da etwas selbst anzugucken scheint?
Es ist dann wie ein Knoten, deren Inhalt ich nicht eruieren kann. Ein "ich" kann ich nicht darin sehen, es ist einfach ein Zustand, den ich auch körperlich spüre.Ist da ein ich drin enthalten oder nur eher unwichtige Gedanken, die einfach vorbeiziehen?
Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Das sieht hier so aus, als wenn bei dir der momentane Eindruck eines ich störend empfunden wird.
Dieses störend empfinden, ist das mehr als ein Gefühl oder Gedanke?
Empfinden ohne Gefühl von Trennung, dafür gibt es Zugangspunkte im hier und jetzt. Einer davon ist Hinnahme des Moments wie er ist, ohne Bewertung durch Gedanken. Die Sinne geben das auch her wenn Direkte Erfahrung geschieht und Achtsamkeit auf den Sinn gegeben wird, ohne Bewertung.
Wenn du magst schließe die Augen und schau, ob da alles eins ist oder ob irgendwo weiter weg eine Grenze ist.
Oder lege die Hand auf den Tisch und schau, ob da Grenzen sind oder alles eins ist.
Der Atem, einatmen, ausatmen, ist da vielleicht alles eins?
Bei Schauen mit offenen Augen nach innen, Hand, Monitor, aus dem Fenster kann das auch so sein.
Auf Wahrnehmung des Eins-Sein wird beim Guiden nicht so oft hingewiesen, du kannst das aber bei Bedarf üben und darüber hier berichten, dann gebe ich dir Antwort darauf. Zurück zur Frage oben im Beitrag, ob das stört...
Dieses störend empfinden, ist das mehr als ein Gefühl oder Gedanke?
Empfinden ohne Gefühl von Trennung, dafür gibt es Zugangspunkte im hier und jetzt. Einer davon ist Hinnahme des Moments wie er ist, ohne Bewertung durch Gedanken. Die Sinne geben das auch her wenn Direkte Erfahrung geschieht und Achtsamkeit auf den Sinn gegeben wird, ohne Bewertung.
Wenn du magst schließe die Augen und schau, ob da alles eins ist oder ob irgendwo weiter weg eine Grenze ist.
Oder lege die Hand auf den Tisch und schau, ob da Grenzen sind oder alles eins ist.
Der Atem, einatmen, ausatmen, ist da vielleicht alles eins?
Bei Schauen mit offenen Augen nach innen, Hand, Monitor, aus dem Fenster kann das auch so sein.
Auf Wahrnehmung des Eins-Sein wird beim Guiden nicht so oft hingewiesen, du kannst das aber bei Bedarf üben und darüber hier berichten, dann gebe ich dir Antwort darauf. Zurück zur Frage oben im Beitrag, ob das stört...
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Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Ja, es ist ziemlich störend, es ist wie eine Wand, wie ein Nebel. Ich erlebe dieses "ich" als diesen uralten Begleiter und ich kann dennoch aber nicht sagen, ob es Gedanken sind, oder auch nur 1 Gedanke. Es ist eher wie ein "Konstrukt" + Kopfschmerzen/Druck und daran haftet auch ein Gefühl, das mitschwingt. Es ist also beides, es ist ein Zustand. Habe eben noch mal hingeschaut ... dieser Zustand fühlt sich an wie "verloren sein im Nichts" ... klingt seltsam, ja.Das sieht hier so aus, als wenn bei dir der momentane Eindruck eines ich störend empfunden wird.
Dieses störend empfinden, ist das mehr als ein Gefühl oder Gedanke?
Nein, da sind keine Grenzen ... nur "störende" Elemente, wie Autolärm, die rauschende Heizung und körperliche Sensationen, wie mein Brummschädel (mal wieder). Den Körper nehme ich zwar als eine gewisse Begrenzung war, aber er ist keine Grenze.Wenn du magst schließe die Augen und schau, ob da alles eins ist oder ob irgendwo weiter weg eine Grenze ist.
Außer dem Fühlen der Berührung der Tischoberfläche sind da auch keine Grenzen ... beim achten auf das atmen spüre ich halt meinen Körper mehr.Oder lege die Hand auf den Tisch und schau, ob da Grenzen sind oder alles eins ist.
Der Atem, einatmen, ausatmen, ist da vielleicht alles eins?
Auch da ... die gleihe EinheitBei Schauen mit offenen Augen nach innen, Hand, Monitor, aus dem Fenster kann das auch so sein.
Diese Einheit empfinde ich aber eigentlich nur im ruhigen Sitzen ...
Auf Wahrnehmung des Eins-Sein wird beim Guiden nicht so oft hingewiesen, du kannst das aber bei Bedarf üben und darüber hier berichten, dann gebe ich dir Antwort darauf.
Das werde ich machen ... :-)
Re: Liebe Grüße ... ich bin ein Vogel und will fliegen! Könn
Sich eingeengt fühlen ist hier auch manchmal oder unklar fühlen oder erschöpft oder Schmerzen.Ja, es ist ziemlich störend, es ist wie eine Wand, wie ein Nebel. Ich erlebe dieses "ich" als diesen uralten Begleiter und ich kann dennoch aber nicht sagen, ob es Gedanken sind, oder auch nur 1 Gedanke. Es ist eher wie ein "Konstrukt" + Kopfschmerzen/Druck und daran haftet auch ein Gefühl, das mitschwingt. Es ist also beides, es ist ein Zustand. Habe eben noch mal hingeschaut ... dieser Zustand fühlt sich an wie "verloren sein im Nichts" ... klingt seltsam, ja.Das sieht hier so aus, als wenn bei dir der momentane Eindruck eines ich störend empfunden wird. Dieses störend empfinden, ist das mehr als ein Gefühl oder Gedanke?
Das wird nicht bewertet und ist dann irgendwie okay.
Hier und Jetzt mit Wahrnehmung und bewertenden Gedanken und Bewerten der wahrgenommenen Gedanken...
Zusätzliches Bewerten, kann das nützen oder stört das nur?
Wenn Gedanken sagen, daß da etwas stört... muß dann sofort etwas geändert werden oder kann das im Moment, hier und jetzt, einfach so gelassen werden wie es ist?
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