hallo Mark,
pardon, am Mittwoch hatte ich ja zweimal geschrieben - ich meinte diese hier:
Ist es klar, dass das getrennte Ich eine Illusion ist?
Hat sich seit dem Beginn unseres Dialoges etwas verändert?
Magst du etwas aus dem alltäglichen Leben berichten?
zum ersten Punkt gehört deine Frage:
Was mich noch interessiert, was „ich“ noch nicht richtig „aufgelöst“ habe, ist das gezielte Nachdenken über ein Problem, da es ja keinen Mark gibt, wer oder was verfolgt eine Idee stringent, ist es die Funktion des Denken als solche selbst, als Teil des „Werkzeugs“?
..die du schon selber beantwortest:
Weil wenn ich schaue wer da denkt und das Problem lösen möchte finde ich auch keinen „Mark“ ... bin gespannt auf Deine Antwort.
Hier geht es ja nicht um Austausch von abstraktem Wissen, sondern es ist eine geführte Untersuchung, die sich ausschließlich auf eigene Erfahrung/Hinschauen gründet.
Sind "gezieltes Nachdenken" oder "eine Idee stringent verfolgen" mehr als weitere Gedanke über andere Gedanken?
Wer sagt, dass da Jemand/Etwas sein muss, damit Denken stattfindet? Wer steuert zB die Abermillionen komplexer Prozesse im Körper, die jeden Moment stattfinden?
und genau - Fragen/Gedanken erscheinen, ganz von selber - aber... wem gehören sie? Wessen?
:-)
Ansonsten klingt es ziemlich klar, was du schreibst.
Vielleicht magst du noch berichten, wie es so im Alltag ist, ob sich etwas verändert hat.
Gruß!
Kalle