nur eine EmpfindungSind das Empfinden und die Empfindung zwei?
Kannst du "das Empfinden" finden?
Oder ist da einfach nur eine Empfindung?
Danke für Nichts
Re: Danke für Nichts
"All men know the use of the useful, but nobody knows the use of the useless." (Zhuangzi)
"Der/Das Wahrgenommene kann nicht der Wahrnehmende sein. " (Huang Po)
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- Barbarossa
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Re: Danke für Nichts
Wenn es kein Empfinden, sondern nur die Empfindung gibt, dann musst du mir erklären worauf die Welt einstürmt.Wenn also die Sinneseindrücke, Empfindungen und Gedanken unkontrolliert kommen und wieder gehen und ich nicht anders kann als es zu er-leben wie die Welt auf mich einstürmt, sich entfaltet, in jedem Augenblick.
Und was Wahrnehmung/ Stille ist.
Re: Danke für Nichts
Na auf den Beobachter, den es ja auch nicht gibt. Aber "ich" denkt wieder das etwas auf sich einstürmt. Aber ich erlebe das ja gar nicht mehr herausfordernd noch denke ich das ich da was erlebe.Wenn es kein Empfinden, sondern nur die Empfindung gibt, dann musst du mir erklären worauf die Welt einstürmt.
Ich habe nicht das ICH oder den Beobachter mit der Stille substituiert. Wahrnehmung und Stille sind alles was da ist, wenn die Ich-Illusion durschaut ist.Und was Wahrnehmung/ Stille ist.
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Re: Danke für Nichts
Eine kleine Geschichte, noch vor meinem Erlebnis im Park:
Ich war nach der Arbeit dabei, ganz präsent, das Mittagessen zu kochen. Dabei konzentrierte ich mich ganz auf die Stille. Beobachtete wie die Gedanken auftauchten und wieder gingen während ich das Gemüse putzte etc.
Dann kam ein ernster Gedanke auf und ich driftete ab in die Zukunft und was ich da tun müsste um zu verhindern dass das passiert was nicht sein soll, weil es mir nicht gefiele und dann hetzten die Gedanken einer nach dem anderen (ein Bild kam auf von rennenden Hunden die sich gegenseitig immer wieder überholen).
Und dann sagte ich nur ruhig während sich das alles abspielte: Ist ja gut, jetzt ist Ruhe, das führt zu nichts.
Ich war nach der Arbeit dabei, ganz präsent, das Mittagessen zu kochen. Dabei konzentrierte ich mich ganz auf die Stille. Beobachtete wie die Gedanken auftauchten und wieder gingen während ich das Gemüse putzte etc.
Dann kam ein ernster Gedanke auf und ich driftete ab in die Zukunft und was ich da tun müsste um zu verhindern dass das passiert was nicht sein soll, weil es mir nicht gefiele und dann hetzten die Gedanken einer nach dem anderen (ein Bild kam auf von rennenden Hunden die sich gegenseitig immer wieder überholen).
Und dann sagte ich nur ruhig während sich das alles abspielte: Ist ja gut, jetzt ist Ruhe, das führt zu nichts.
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Re: Danke für Nichts
Da kann ich dir jetzt nicht folgen.Na auf den Beobachter, den es ja auch nicht gibt. Aber "ich" denkt wieder das etwas auf sich einstürmt.Wenn es kein Empfinden, sondern nur die Empfindung gibt, dann musst du mir erklären worauf die Welt einstürmt.
Wie kann die Welt auf den Beobachter einstürmen, wenn es den Beobachter gar nicht gibt?
Und wie kann das Ich denken, wenn es gar kein Ich gibt?
Vielleicht kannst du versuchen diese Situationen so zu beschreiben wie sie wirklich passieren, anstatt sie mittels Matphern darzustellen.
Vielleicht tu ich mir dann leichter dich zu verstehen.
Schau dich mal bitte um, und beschreibe mir dann alles was im diesem Moment da ist.Wahrnehmung und Stille sind alles was da ist, wenn die Ich-Illusion durschaut ist.
Re: Danke für Nichts
Wahrnehmung.Schau dich mal bitte um, und beschreibe mir dann alles was im diesem Moment da ist.
Sinneseindrücke, danach Gedanken und Empfindungen
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Re: Danke für Nichts
Das ist ein Witz, oder? Warum atmest du?Da kann ich dir jetzt nicht folgen.
Wie kann die Welt auf den Beobachter einstürmen, wenn es den Beobachter gar nicht gibt?
Und wie kann das Ich denken, wenn es gar kein Ich gibt?
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Re: Danke für Nichts
Das ist ein Witz, oder? Das macht die Sprache.Da kann ich dir jetzt nicht folgen.
Wie kann die Welt auf den Beobachter einstürmen, wenn es den Beobachter gar nicht gibt?
Und wie kann das Ich denken, wenn es gar kein Ich gibt?
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Re: Danke für Nichts
Ja, die Sprache verfälscht und verzerrt immer.Das ist ein Witz, oder? Das macht die Sprache.
Sie kann das was ist sehr stark oder aber auch nur so gering als möglich verzerren.
Als Beispiel:
Kühle und Geräusche an der Nase. Brustkorb hebt sich. Druck am Oberbauch.
Das wäre meine Antwort auf deine Frage:
Warum atmest du?
Was wäre die am wenigsten verzerrte Formulierung für:
zu er-leben wie die Welt auf mich einstürmt
Re: Danke für Nichts
Das hier und jetzt.Was wäre die am wenigsten verzerrte Formulierung für:
zu er-leben wie die Welt auf mich einstürmt
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Re: Danke für Nichts
und was ist dann noch da? Wenn es sehr stark oder aber auch nur so gering als möglich verzerrt? Tut was da? Stark und dann mal gering als möglich? Was meinst du?Das ist ein Witz, oder? Das macht die Sprache.
Ja, die Sprache verfälscht und verzerrt immer.
Sie kann das was ist sehr stark oder aber auch nur so gering als möglich verzerren.
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Re: Danke für Nichts
Wir haben zwei Herzkammern, zwei Hände, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenlöcher und die Haut mit all den Rezeptoren, Haut ist mehr als zwei. Zwei Gehirnhälften aber nur einen Mund, der sprechen kann. Somit sind deine Hinweise auf das, was wahrgenommen wird sehr gut.
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Re: Danke für Nichts
Ich kann da leider keinen Zusammenhang erkennen.Wir haben zwei Herzkammern, zwei Hände, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenlöcher und die Haut mit all den Rezeptoren, Haut ist mehr als zwei. Zwei Gehirnhälften aber nur einen Mund, der sprechen kann. Somit sind deine Hinweise auf das, was wahrgenommen wird sehr gut.
Sprache kann das was ist nur verzerrt wiedergeben.und was ist dann noch da? Wenn es sehr stark oder aber auch nur so gering als möglich verzerrt? Tut was da? Stark und dann mal gering als möglich? Was meinst du?Ja, die Sprache verfälscht und verzerrt immer.
Sie kann das was ist sehr stark oder aber auch nur so gering als möglich verzerren.
Ich kann zum Beispiel sagen: mir wurde das Herz gebrochen.
Das ist aber eine sehr verzerrte Aussage, sie gibt die Wirklichkeit sehr verfälscht wieder.
Ich kann den gleichen Umstand wiedergeben indem ich sage, dass ich starke negative Empfindungen erfahre.
Die zweite Aussage gibt die Wirklichkeit weniger verzerrt wieder.
Verstehst du, was ich meine?
Re: Danke für Nichts
Ja, besser.
Wenn also die Welt einstürmt:
Ist da sehen, hören, denken und Emotionen.
Ich sehe/ bzw. es wird als Beobachter bemerkt wie das geschieht, ohne den Beobachter entdecken zu können.
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Re: Danke für Nichts
Wieso sollten Sinneseindrücke, Emotionen und Gedanken einen Beobachter benötigen?
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