Die Begleitung auf LU konzentriert sich darauf zu erkennen, dass es kein wirkliches innewohnendes Ich oder Selbst gibt - was bedeutet das für Dich?
Wenn das so ist, und ich glaube das es so ist, dann will ich die Wahrheit wissen. Wie kann man etwas über die Welt wissen, ohne die eigene wahre Natur zu kennen?
Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Ein Zufall. Ich habe im Netz nach "Illusion seperates Selbst" gegoogelt und bin auf eine Seite gestoßen auf der ein Buch vorgestellt wurde. Erleuchtet aber keine Ahnung, oder so. Da war diese Seite verlinkt. Ich habe frustriert gegoogelt, keinen Bock mehr, mir irgendein Video auf Youtube anzusehen. Ich las mooji, Jean Klein, Francis Lucille, Claudia Filkov und vor allem Rupert Spira, der mir am klarsten erscheint. Vor vier Tagen hätte ich mir fast das nächste gekauft, als klar wurde, dass es nur das nächste ist. Ich lese seit Wochen nichts mehr, ab und an ein Video, und die Meditationen von Rupert Spira.
Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche? Ich will die Wahrheit erkennen.
Als Kind habe ich mich gewundert, dass ich immer die gleiche bin, obwohl ich doch schon wieder Geburtstag hatte ;-). Ich habe vor etwa 6/7 Jahren angefangen zu meditieren, dass hat sich in den Tag verlagert, ab und an.
Ich will nichts mehr lesen.
Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum? Fragen, die die Illusion aufdecken.
Mir ist klar, dass ich absolut ehrlich sein muss, sonst bringt das nichts. Das ist vielleicht nicht einfach, weil man sich gerne was vorgaukelt, wie zB ja ja, das weiß ich schon! Es geht nicht um Wissen.
Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden?
10
Auflösen
Re: Auflösen
Hi!
Wenn du noch magst, können wir gerne ein bisschen zusammen was anschauen... :)
Lg Barb
Wenn du noch magst, können wir gerne ein bisschen zusammen was anschauen... :)
Lg Barb
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Hi Barb!
Ja, gern! Ich freue mich.
Hab eben nochmal gelesen, was hier nicht zu erwarten ist.
Vielen Dank das du dir die Zeit dafür nimmst ♡.
LG, Gabi
Ja, gern! Ich freue mich.
Hab eben nochmal gelesen, was hier nicht zu erwarten ist.
Vielen Dank das du dir die Zeit dafür nimmst ♡.
LG, Gabi
Re: Auflösen
Hi!
Schön dass du noch da bist, freu mich auch :)
Es ist ja jetzt schon eine Weile her, dass du dich angemeldet hast. Hat sich in der Zwischenzeit irgendwas geändert, wenn du dir die Eingangsfragen und -antworten nochmal durchliest?
Wo stehst du jetzt, wo drückt der Schuh...?
:)
Schön dass du noch da bist, freu mich auch :)
Es ist ja jetzt schon eine Weile her, dass du dich angemeldet hast. Hat sich in der Zwischenzeit irgendwas geändert, wenn du dir die Eingangsfragen und -antworten nochmal durchliest?
Wo stehst du jetzt, wo drückt der Schuh...?
:)
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Ich las mir die Eingangsfragen und Antworten eben nochmal durch. Da hat sich nichts geändert.
Wo ich stehe ... hm. Da fällt mir nur ein zu berichten, was oder wer ich glaube zu sein. Vor ein paar Wochen war ich davon überzeugt und hab es gefühlt auch so wahrgenommen, dass ich der Raum oder die Leere bin, in der alles erscheint. Plötzlich fiel mir auf, dass ich das bin, das den Raum wahrnimmt indem alles erscheint.
Noch etwas hat sich geändert. Vor Monaten hab ich auf mich, in Brusthöhe gezeigt, auf die Aufforderung hin auf mich zu zeigen.
Soll ich heute auf mich zeigen, auf das was ich für mich halte, fühlt es sich nicht mehr richtig an.
Ich bin noch mit dem Körper identifiziert. Aber ... es ist irgendwie lockerer geworden.
Wo der Schuh drückt... hm. Das ist schwer zu sagen. Ich glaube ich warte auf irgendwas. Auf DIE blitzartige Erkenntnis oder so.
:)
Wo ich stehe ... hm. Da fällt mir nur ein zu berichten, was oder wer ich glaube zu sein. Vor ein paar Wochen war ich davon überzeugt und hab es gefühlt auch so wahrgenommen, dass ich der Raum oder die Leere bin, in der alles erscheint. Plötzlich fiel mir auf, dass ich das bin, das den Raum wahrnimmt indem alles erscheint.
Noch etwas hat sich geändert. Vor Monaten hab ich auf mich, in Brusthöhe gezeigt, auf die Aufforderung hin auf mich zu zeigen.
Soll ich heute auf mich zeigen, auf das was ich für mich halte, fühlt es sich nicht mehr richtig an.
Ich bin noch mit dem Körper identifiziert. Aber ... es ist irgendwie lockerer geworden.
Wo der Schuh drückt... hm. Das ist schwer zu sagen. Ich glaube ich warte auf irgendwas. Auf DIE blitzartige Erkenntnis oder so.
:)
Re: Auflösen
Ist das immer so?Wo ich stehe ... hm. Da fällt mir nur ein zu berichten, was oder wer ich glaube zu sein. Vor ein paar Wochen war ich davon überzeugt und hab es gefühlt auch so wahrgenommen, dass ich der Raum oder die Leere bin, in der alles erscheint. Plötzlich fiel mir auf, dass ich das bin, das den Raum wahrnimmt indem alles erscheint.
Klingt gut... :)Noch etwas hat sich geändert. Vor Monaten hab ich auf mich, in Brusthöhe gezeigt, auf die Aufforderung hin auf mich zu zeigen.
Soll ich heute auf mich zeigen, auf das was ich für mich halte, fühlt es sich nicht mehr richtig an.
Untersuche bitte mal, was an Reaktionen (z.B. Körperempfindungen, Gefühlen, Gedanken) auftaucht, wenn du folgende Sätze liest und auf dich wirken lässt:Ich bin noch mit dem Körper identifiziert. Aber ... es ist irgendwie lockerer geworden.
Wo der Schuh drückt... hm. Das ist schwer zu sagen. Ich glaube ich warte auf irgendwas. Auf DIE blitzartige Erkenntnis oder so.
Es gibt kein Ich, und es hat nie eins gegeben, auch jetzt nicht in genau diesem Moment während diese Sätze gelesen werden.
Das Ich ist eine Illusion, eine Täuschung, ein unbeweisbarer Glaube.
Da ist kein Ich, das Gedanken produziert, eine blitzartige Erkenntnis haben könnte oder auf etwas wartet. Es gibt nur Prozesse, die passieren, aber niemandem gehören.
Da ist niemand, der über irgendetwas eine Kontrolle hat, nur Leben, das sich entfaltet.
Bitte versuche immer ganz frisch aus deinem gegenwärtigen Erleben heraus zu antworten und berufe dich nicht auf Erinnerungen von Erfahrungen oder von Gelesenem/Gehörten... :)
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Wo ich stehe ... hm. Da fällt mir nur ein zu berichten, was oder wer ich glaube zu sein. Vor ein paar Wochen war ich davon überzeugt und hab es gefühlt auch so wahrgenommen, dass ich der Raum oder die Leere bin, in der alles erscheint. Plötzlich fiel mir auf, dass ich das bin, das den Raum wahrnimmt indem alles erscheint.Nicht immer. Es ist nicht da wenn meine Gedanken in eine Situation abdriften in denen ich mich genötigt fühlte mich z.B. für irgendetwas zu rechtfertigen. Das passiert Immer noch, aber jetzt "wache" ich daraus auf, oft bevor das Karussell erst richtig an Fahrt gewinnt. Es ist, als ob ich drauf schaue, ich bin nicht mehr so involviert wie früher.Ist das immer so?
Noch etwas hat sich geändert. Vor Monaten hab ich auf mich, in Brusthöhe gezeigt, auf die Aufforderung hin auf mich zu zeigen.
Soll ich heute auf mich zeigen, auf das was ich für mich halte, fühlt es sich nicht mehr richtig an.Klingt gut... :)
Ich bin noch mit dem Körper identifiziert. Aber ... es ist irgendwie lockerer geworden.
Wo der Schuh drückt... hm. Das ist schwer zu sagen. Ich glaube ich warte auf irgendwas. Auf DIE blitzartige Erkenntnis oder so.Körperempfindungen: angenehmes Kribbeln in Brusthöhe, Wärmegefühl in den Händen, Füßen.Untersuche bitte mal, was an Reaktionen (z.B. Körperempfindungen, Gefühlen, Gedanken) auftaucht, wenn du folgende Sätze liest und auf dich wirken lässt:
Es gibt kein Ich, und es hat nie eins gegeben, auch jetzt nicht in genau diesem Moment während diese Sätze gelesen werden.
Das Ich ist eine Illusion, eine Täuschung, ein unbeweisbarer Glaube.
Da ist kein Ich, das Gedanken produziert, eine blitzartige Erkenntnis haben könnte oder auf etwas wartet. Es gibt nur Prozesse, die passieren, aber niemandem gehören.
Da ist niemand, der über irgendetwas eine Kontrolle hat, nur Leben, das sich entfaltet.
Lächeln
Gefühle: Freude
Gedanken: das hört sich gut an!
Ja das versuche ich, danke.Bitte versuche immer ganz frisch aus deinem gegenwärtigen Erleben heraus zu antworten und berufe dich nicht auf Erinnerungen von Erfahrungen oder von Gelesenem/Gehörten... :)
Ich muss das Zitieren des Zitats noch üben ...
Vielen Dank Barb :-)
Re: Auflösen
Stört das, sollte es anders sein?Nicht immer. Es ist nicht da wenn meine Gedanken in eine Situation abdriften in denen ich mich genötigt fühlte mich z.B. für irgendetwas zu rechtfertigen.Ist das immer so?
:)Das passiert Immer noch, aber jetzt "wache" ich daraus auf, oft bevor das Karussell erst richtig an Fahrt gewinnt. Es ist, als ob ich drauf schaue, ich bin nicht mehr so involviert wie früher.
Auch deine Reaktionen hören sich gut an... :))Körperempfindungen: angenehmes Kribbeln in Brusthöhe, Wärmegefühl in den Händen, Füßen.
Lächeln
Gefühle: Freude
Gedanken: das hört sich gut an!
Hier ist ein Link mit der BeschreibungIch muss das Zitieren des Zitats noch üben …
viewtopic.php?f=18&t=6275
und wenn du fertig geschrieben hast, dann ist neben dem „Absenden“-Icon noch der „Vorschau“-Icon, da kann man schauen obs geklappt hat... Aber kein Stress, am Handy oder Tablet ist das ein bisschen tricky, wenns nicht klappt finde ich mich schon zurecht... :)
Zu Beginn lass uns nochmal abchecken, was wir mit direkter Erfahrung meinen - was ja unser Werkzeug für die Untersuchung ist, ob es ein getrenntes Ich gibt oder nicht:
Wenn du z.B. in einem Zimmer sitzt, die Vorhänge geschlossen sind, und du dich fragst, wie das Wetter draußen ist kannst du darüber nachdenken, im Internet nachschauen, dich an den Wetterbericht von heute morgen erinnern und spekulieren ob er recht hatte, jemanden anrufen - oder du stehst einfach auf, öffnest die Vorhänge und schaust nach.
Ganz sicher kannst du nur sein, wenn du selber nachgeschaut hast, oder? Und genau so schauen wir auch immer wieder nach, was jetzt wirklich hier ist... :)
Um nochmal darauf zurückzukommen, du hast geschrieben:
Also würdest du sagen, dass du Wahrnehmung bist? Ist da ein „Ich“, das Wahrnehmung ist, oder ist da einfach nur wahrnehmen?Plötzlich fiel mir auf, dass ich das bin, das den Raum wahrnimmt indem alles erscheint.
Probiere es mit Klängen aus. Halte zwei Minuten inne und lausche aufmerksam allen Geräuschen, die im Moment wahrzunehmen sind.
Gibt es eine Hörende, getrennt vom Hören und dem, was gehört wird?
Wo passiert Hören?
Achte auf entfernte Geräusche. Wo befindet sich die Hörende jetzt?
Finde mit geschlossenen Augen heraus, ob es eine Grenze zwischen hier und dort gibt. Ist es möglich, sie zu definieren?
Achte auf die Geräusche, die du hörst, wie zum Beispiel das Gezwitscher der Vögel. Eventuell bemerkst du den gewohnheitsmäßigen Gedanken „ich höre“. Richte aber deine Aufmerksamkeit allein darauf, wie Klang geschieht. Nimm dir Zeit dafür.
Machst du das Hören, oder passiert es einfach?
Sehr gerne, ist mir eine Freude... :)Vielen Dank Barb :-)
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Ist das immer so?
Nicht immer. Es ist nicht da wenn meine Gedanken in eine Situation abdriften in denen ich mich genötigt fühlte mich z.B. für irgendetwas zu rechtfertigen.
Ja das stört. Das passt mir garnicht. Jetzt, wo du mir diese Frage stellst, wird mir klar, dass das die berühmte Situation ist, in der es anders sein soll als es gerade ist! Es ist so subtil, es passiert so schnell.Stört das, sollte es anders sein?
Ja das ist tricky, ich tippel am Handy.und wenn du fertig geschrieben hast, dann ist neben dem „Absenden“-Icon noch der „Vorschau“-Icon, da kann man schauen obs geklappt hat... Aber kein Stress, am Handy oder Tablet ist das ein bisschen tricky, wenns nicht klappt finde ich mich schon zurecht... :)
Da ist nur wahrnehmen.Plötzlich fiel mir auf, dass ich das bin, das den Raum wahrnimmt indem alles erscheint.
Also würdest du sagen, dass du Wahrnehmung bist? Ist da ein „Ich“, das Wahrnehmung ist, oder ist da einfach nur wahrnehmen?
Es gibt nur hören.Probiere es mit Klängen aus. Halte zwei Minuten inne und lausche aufmerksam allen Geräuschen, die im Moment wahrzunehmen sind.
Gibt es eine Hörende, getrennt vom Hören und dem, was gehört wird?
Hier! Immer hier.Wo passiert Hören?
Immer hier. Hören findet nur hier statt.Achte auf entfernte Geräusche. Wo befindet sich die Hörende jetzt?
Es gibt keine Grenze. Da ist nichts zwischen dem Vogelgezwitscher, dem Knurren meines Bauches und den lauten Gedanken.Finde mit geschlossenen Augen heraus, ob es eine Grenze zwischen hier und dort gibt. Ist es möglich, sie zu definieren?
Ja, der Klang geschieht einfach. Ohne irgendeine Anstrengung.Achte auf die Geräusche, die du hörst, wie zum Beispiel das Gezwitscher der Vögel. Eventuell bemerkst du den gewohnheitsmäßigen Gedanken „ich höre“. Richte aber deine Aufmerksamkeit allein darauf, wie Klang geschieht. Nimm dir Zeit dafür.
Ich mache nichts, es passiert einfach.Machst du das Hören, oder passiert es einfach?
:)Sehr gerne, ist mir eine Freude... :)
Re: Auflösen
Wie zeigt sich dieses Störgefühl in direkter Erfahrung? Was davon ist zu sehen-hören-spüren-riechen-schmecken? Was davon ist nur Gedanke? (Schau bitte genauso nach, wie du nach dem Wetter schauen würdest so wie ich es gestern geschrieben habe...)Ja das stört. Das passt mir garnicht. Jetzt, wo du mir diese Frage stellst, wird mir klar, dass das die berühmte Situation ist, in der es anders sein soll als es gerade ist! Es ist so subtil, es passiert so schnell.
Dann lass uns deine Erwartungen noch mal näher anschauen, in Bezug auf dieses „Störgefühl“ und auch generell:
Was genau stört dich und warum? Was erhoffst du dir davon, wenn deine Erwartungen erfüllt würden, wenn es so wäre wie du dir vorstellst?
Und die Ich-Illusion betreffend:
Wie wird es sich in dem Augenblick anfühlen, wenn die Ich-Illusion durchschaut wird?
Was wird sich verändern, was wird gleich bleiben?
Was erhoffst du dir davon die Ich-Illusion zu durchschauen?
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Es ist ein Gefühl der Unterlegenheit, des Kleinseins.Wie zeigt sich dieses Störgefühl in direkter Erfahrung? Was davon ist zu sehen-hören-spüren-riechen-schmecken? Was davon ist nur Gedanke? (Schau bitte genauso nach, wie du nach dem Wetter schauen würdest so wie ich es gestern geschrieben habe...)
Das ärgert mich. Es ist nicht zu sehen, zu hören zu riechen, zu schmecken. Aber zu spüren, da ist ein beklemmendes Gefühl, letztendlich ist es Angst. Die Gedanken plappern eine Geschichte um die Angst. Ich glaube, sie ist zuerst da, dann die Geschichte.
Ich sehe mich unsicher, windend, das will ich nicht. Ich will nicht so sein. Ich will nicht mehr in Gedanken in diese Schleife gezogen werden. Immer wieder wird mir das bewusst, ich versuche es zu akzeptieren und dieses ganze Theater zu sehen. Und wenn mir das bewusst wird, löst es sich oft auf. Oft, weil ich mich manchmal dabei erwische wie ich ausweiche. Wie vorhin als ich deine Fragen las, da musste ich gleich unbedingt mal die Blumen gießen gehen. Bis ich sagte: jetzt! Hinsetzen!Was genau stört dich und warum? Was erhoffst du dir davon, wenn deine Erwartungen erfüllt würden, wenn es so wäre wie du dir vorstellst?
Ich stelle mir vor, dass das vielleicht immer wieder passiert, dass ich jedoch in der Lage bin, es einfach vorbei ziehen zu lassen. Ohne Reaktion, weil da nichts ist, was reagieren könnte.
Das weiß ich nicht so genau. Es kann sein das ich wirklich sehe, das da noch nie ein ICH war. Ein Gefühl der Freiheit. Vielleicht bin ich überrascht, dass das nicht klar war. Es ist vielleicht alles ganz leicht und einfach.Wie wird es sich in dem Augenblick anfühlen, wenn die Ich-Illusion durchschaut wird?
Was wird sich verändern, was wird gleich bleiben?
Was erhoffst du dir davon die Ich-Illusion zu durchschauen?
Das Leben wird einfach weitergehen, nur leichter, frei.
Wenn man nicht identifiziert ist, was gibt's da zu verteidigen?
Was ich mir erhoffe .. das da sein kann was will, alles kommt und geht, ohne dass ein jemand (ich nämlich) involviert ist. Und ... was gibt es schönerers, erstrebenswerteres als sich als das zu erkennen was wir wirklich ist, die Wahrheit über unser Sein.
Re: Auflösen
Schön, dass du das so erkennst... Wenn die Angst nicht allzu schlimm ist, dann würde ich da gerne erst ein wenig später einen Blick draufwerfen, wenn wir uns ein paar Basics angeschaut haben...Es ist ein Gefühl der Unterlegenheit, des Kleinseins.
Das ärgert mich. Es ist nicht zu sehen, zu hören zu riechen, zu schmecken. Aber zu spüren, da ist ein beklemmendes Gefühl, letztendlich ist es Angst. Die Gedanken plappern eine Geschichte um die Angst. Ich glaube, sie ist zuerst da, dann die Geschichte.
Das ist ja schon ein Riesenschritt! Denn sobald dir bewusst wird was da abgeht, schwindet die Identifikation... Eine gute Idee wäre noch, dass du dir vornimmst dich jedesmal zu freuen, wenn du diese Muster erkennst, denn so wird es (das bewusst werden) viel leichter und schneller zur Gewohnheit... :)Ich sehe mich unsicher, windend, das will ich nicht. Ich will nicht so sein. Ich will nicht mehr in Gedanken in diese Schleife gezogen werden. Immer wieder wird mir das bewusst, ich versuche es zu akzeptieren und dieses ganze Theater zu sehen. Und wenn mir das bewusst wird, löst es sich oft auf. Oft, weil ich mich manchmal dabei erwische wie ich ausweiche.
Nun, da du alle Erwartungen aufgeschrieben hast, bitte ich dich zu akzeptieren, dass diese Erwartungen dem Sehen mit frischen Augen im Weg stehen, also lass all diese Erwartungen hinter dir, um einen neuen Blick auf das was ist zu werfen.
Alle Erwartungen - egal was Du erwartest - ist nicht das, wie es sein wird. Jedes Mal, wenn es etwas gibt, von dem du denkst, dass es passieren sollte, aber es ist nicht so – da steckt eine Erwartung dahinter. Es wird etwas wahrgenommen, mit den Erwartungen verglichen, und wenn es nicht entspricht wird es meistens verworfen, weil es nicht so ist wie vorgestellt...
Also gib bitte alle Erwartungen in eine Kiste und versenke sie am tiefsten Grund des Meeres! (Stell dir das am besten wirklich bildlich vor... :))
Was wir hier machen ist folgendes:
Wir trennen die Wahrnehmung der erfahrenen Realität von den Interpretationen durch Gedanken.
Die wahrgenommen Realität klingt sehr theoretisch - es ist einfach alles, was durch die 5 Sinne wahrgenommen werden kann; gesehen, gehört, berührt oder als Körperempfindung wahrgenommen, geschmeckt und gerochen werden kann.
Hinzu kommt, dass Gedanken wahrgenommen werden können. Gedankeninhalte jedoch nicht. Du kannst nicht in den Apfel beißen, an den du denkst
Das Ich ist eine Interpretation der Gedanken. Dinge werden getan - es gibt aber kein Ich, das sie tut. Dieses Ich wird durch Interpretation hinzugefügt.
Alles, was gesehen, gehört, berührt, gerochen und geschmeckt werden kann, ist das Wirkliche, das was ist.
Gedankeninhalte können nicht wirklich erlebt werden, nur in der Fantasie. Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Es gibt 2 Arten von Gedanken:
1- Der Gedanke weist auf etwas was in diesem Moment via Sinne wahrnehmbar ist – der Gedanke ‚labelt‘ (also der Apfel der wirklich in der Hand ist)
2- Der Gedanke weist auf einen anderen Gedanken, das ist Gedankeninhalt und die Geschichte, die erzählt wird (der Apfel aus der Erinnerung, der nicht hier ist)
Reduziere heute (und am besten in weiterer Folge immer wieder) die Wirklichkeit auf die Namen, die der Wahrnehmung am nächsten sind.
Mache diese Übung so häufig wie möglich über den ganzen Tag verteilt. Benenne jede Erfahrung einfach als sehen-hören-spüren-riechen-schmecken-denken, wenn du alleine bist dann sprich es am besten laut aus.
Mache das, während du dir verschiedener Dinge bewusst wirst:
Einen Baum sehen, einfach = sehen
Der Geruch von Kaffee= riechen.
Den Wind im Gesicht = spüren .
Die Zahnpasta auf der Zahnbürste = schmecken .
Ein Auto vorbeifahren hören = hören.
Gedanke an die Arbeit = denken . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).
Gedanke an die Ichlosigkeit = denken
Verspannung im Nacken = spüren
Geschichte über die Kleinheit = denken
Schon wieder dieser Glaubenssatz = denken
Enge in der Brust (vielleicht durch den Glaubenssatz) = spüren
usw...
Wenn mehrere Bezeichnungen in Frage kommen (z.B. Auto = sehen/hören/denken) dann nimm einfach eines das in den Sinn kommt, und wähle eine bequemes Tempo mit dem labeln...
Untergliedere einfach alle Erfahrungen in diese Kategorien, die direktes Erleben darstellen und erzähle, wie es dir ergangen ist und was dir aufgefallen ist – sei so gut und gib mir ein paar Beispiele. Findet sich unter all diesen Erfahrungen ein “Ich”, ein “Selbst”?
Bitte lass dir ausreichend Zeit mit dieser Übung, nimm sie am besten mit in den Schlaf und antworte erst morgen im Laufe des Tages... :)
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Liebe/r Barb,
Entschuldige das ich so spät antworte, es gab Besuch, also zu tun und auch noch Ablenkung.
Was ist mit dem Gefühl der Identität oder dem Wissen um mein Sein? Es ist nur was ich wahrnehme ... es hat nichts mit dem zu tun was ich bin, ist das so?
Wolken am Himmel - sehen
Vögel singen - hören
Pflaumenbäume - sehen
Ich wollte doch noch Gelee kochen, da brauche ich noch gelbe Eierpflaumen, an welchem Weg standen die nur - hee!! - abgedriftet! - denken - pass doch auf!
Mein Mann sagt etwas- hören
Ich antworte und spreche - meine Aufmerksamkeit richtet sich auf ihn, ich re-agiere - unbewusst! - denken!
Die Felder - sehen
Der Wind - spüren
Die Beine auf dem Sitz - spüren
Die Kinder kommen am WE - denken- Freude - spüren
Hab Sandra gefragt ob sie Apfelmus will, selbstgemacht,
sie hat nicht darauf geantwortet, stattdessen schickt sie mir Bilder von Wolle! Was soll das denn? Ist ihr das Mus nicht gut genug? Die eingelegten Gurken wollte sie auch nicht! Alles klar! Sie denkt bestimmt ... - denken! Denken! Ich schau drauf. Ich sehe zwei irgendwas wabern, das eine ist Sandra das andere ich. ein gedachter Dialog fließt hin und her. Es ist nicht echt. - denken - ich weiß nicht was Sandra denkt oder will.
Gefühl der Ablehnung - spüren
Wenn so gelabelt wird, ist alles unmittelbarer, direkter.
Ob ich sage: "ich sehe" oder einfach "sehen", da ist kein Unterschied. Oder eher doch, wenn ich ganz bewusst: "ich sehe" sage, dann scheint da so eine Minianstrengung zu sein, das ist mir vorher garnicht aufgefallen.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Wort "spüren" mich nicht so in den Strudel zieht wie das Wort "fühlen".
Gefühl der Ablehnung - fühlen - es klebt irgendwie an mir, mit dem Wort "spüren " kann ich einfacher, leichter schauen.
Unter diesen Erfahrungen finde ich kein Ich.
Dieses Ich scheint dazusein, wenn "es" unbewusst wird.🤔
Dankeschön!
Entschuldige das ich so spät antworte, es gab Besuch, also zu tun und auch noch Ablenkung.
Ja gern!Schön, dass du das so erkennst... Wenn die Angst nicht allzu schlimm ist, dann würde ich da gerne erst ein wenig später einen Blick draufwerfen, wenn wir uns ein paar Basics angeschaut haben...
Danke, darüber freue ich mich! Es scheint nur manchmal anstrengend zu sein.Das ist ja schon ein Riesenschritt! Denn sobald dir bewusst wird was da abgeht, schwindet die Identifikation...
Awwwh! Das ist wirklich eine gute Idee! Bisher habe ich mich eher geärgert, dass ich schon wieder unbewusst war!Eine gute Idee wäre noch, dass du dir vornimmst dich jedesmal zu freuen, wenn du diese Muster erkennst, denn so wird es (das bewusst werden) viel leichter und schneller zur Gewohnheit... :)
Ich schrieb die Erwartungen auf und hab den Zettel verbrannt.Also gib bitte alle Erwartungen in eine Kiste und versenke sie am tiefsten Grund des Meeres! (Stell dir das am besten wirklich bildlich vor... :))
Ok, sehen passiert einfach. Eine Amsel sieht den Regenwurm, dazu braucht sie kein Ich, sie sagt sich ja nicht: Ah, ich sehe einen Wurm.Das Ich ist eine Interpretation der Gedanken. Dinge werden getan - es gibt aber kein Ich, das sie tut. Dieses Ich wird durch Interpretation hinzugefügt.
Was ist mit dem Gefühl der Identität oder dem Wissen um mein Sein? Es ist nur was ich wahrnehme ... es hat nichts mit dem zu tun was ich bin, ist das so?
Das hab ich besonders gemerkt in den letzten 2 Tagen.Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Wir fahren mit dem Auto am Wald, an den Feldern vorbei.Untergliedere einfach alle Erfahrungen in diese Kategorien, die direktes Erleben darstellen und erzähle, wie es dir ergangen ist und was dir aufgefallen ist – sei so gut und gib mir ein paar Beispiele. Findet sich unter all diesen Erfahrungen ein “Ich”, ein “Selbst”?
Wolken am Himmel - sehen
Vögel singen - hören
Pflaumenbäume - sehen
Ich wollte doch noch Gelee kochen, da brauche ich noch gelbe Eierpflaumen, an welchem Weg standen die nur - hee!! - abgedriftet! - denken - pass doch auf!
Mein Mann sagt etwas- hören
Ich antworte und spreche - meine Aufmerksamkeit richtet sich auf ihn, ich re-agiere - unbewusst! - denken!
Die Felder - sehen
Der Wind - spüren
Die Beine auf dem Sitz - spüren
Die Kinder kommen am WE - denken- Freude - spüren
Hab Sandra gefragt ob sie Apfelmus will, selbstgemacht,
sie hat nicht darauf geantwortet, stattdessen schickt sie mir Bilder von Wolle! Was soll das denn? Ist ihr das Mus nicht gut genug? Die eingelegten Gurken wollte sie auch nicht! Alles klar! Sie denkt bestimmt ... - denken! Denken! Ich schau drauf. Ich sehe zwei irgendwas wabern, das eine ist Sandra das andere ich. ein gedachter Dialog fließt hin und her. Es ist nicht echt. - denken - ich weiß nicht was Sandra denkt oder will.
Gefühl der Ablehnung - spüren
Wenn so gelabelt wird, ist alles unmittelbarer, direkter.
Ob ich sage: "ich sehe" oder einfach "sehen", da ist kein Unterschied. Oder eher doch, wenn ich ganz bewusst: "ich sehe" sage, dann scheint da so eine Minianstrengung zu sein, das ist mir vorher garnicht aufgefallen.
Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Wort "spüren" mich nicht so in den Strudel zieht wie das Wort "fühlen".
Gefühl der Ablehnung - fühlen - es klebt irgendwie an mir, mit dem Wort "spüren " kann ich einfacher, leichter schauen.
Unter diesen Erfahrungen finde ich kein Ich.
Dieses Ich scheint dazusein, wenn "es" unbewusst wird.🤔
Dankeschön!
Re: Auflösen
Kein Problem, lass dir immer gerne die Zeit die du brauchst, wir haben keinen Stress... :)Entschuldige das ich so spät antworte, es gab Besuch, also zu tun und auch noch Ablenkung.
Oft genug hingeschaut wird es zur Gewohnheit, und das nimmt auch die Anstrengung... :)Danke, darüber freue ich mich! Es scheint nur manchmal anstrengend zu sein.Das ist ja schon ein Riesenschritt! Denn sobald dir bewusst wird was da abgeht, schwindet die Identifikation...
:))Awwwh! Das ist wirklich eine gute Idee! Bisher habe ich mich eher geärgert, dass ich schon wieder unbewusst war!Eine gute Idee wäre noch, dass du dir vornimmst dich jedesmal zu freuen, wenn du diese Muster erkennst, denn so wird es (das bewusst werden) viel leichter und schneller zur Gewohnheit... :)
Perfekt!Ich schrieb die Erwartungen auf und hab den Zettel verbrannt.
Lass es uns herausfinden :)Ok, sehen passiert einfach. Eine Amsel sieht den Regenwurm, dazu braucht sie kein Ich, sie sagt sich ja nicht: Ah, ich sehe einen Wurm.
Was ist mit dem Gefühl der Identität oder dem Wissen um mein Sein? Es ist nur was ich wahrnehme ... es hat nichts mit dem zu tun was ich bin, ist das so?
Sehr toll, dass du das bemerkst :)Das hab ich besonders gemerkt in den letzten 2 Tagen.Die meiste Zeit bewegen wir uns in diesem Geschichtenland und nehmen gar nicht an dem Leben teil, durch das der Körper geht.
Hört sich alles sehr schön an! Nimm diese Übung des Labelns der direkten Erfahrung am besten in deine Werkzeugkiste auf und mach sie immer wieder mal zwischendurch wenn es einfällt...Wenn so gelabelt wird, ist alles unmittelbarer, direkter.
Ja, ich finde auch dass spüren neutral klingt... Fühlen geht eher schon wieder in Richtung Gefühl, Emotion... :)Außerdem ist mir aufgefallen, dass das Wort "spüren" mich nicht so in den Strudel zieht wie das Wort "fühlen".
Gefühl der Ablehnung - fühlen - es klebt irgendwie an mir, mit dem Wort "spüren " kann ich einfacher, leichter schauen.
„Gefühl der Ablehnung“, "mich in den Strudel ziehen" ist schon eine Gedanken-Geschichte + körperliche Empfindung, oder? Zu spüren ist das was im Körper ist und die Ablehnung ist die Story dazu...
:)Unter diesen Erfahrungen finde ich kein Ich.
Erzähle da bitte mal ein bisschen mehr darüber wie das abläuft...Dieses Ich scheint dazusein, wenn "es" unbewusst wird.?
Da dir das aufgefallen ist, geh da noch ein Stück weiter und probier mal folgendes Experiment:Ob ich sage: "ich sehe" oder einfach "sehen", da ist kein Unterschied. Oder eher doch, wenn ich ganz bewusst: "ich sehe" sage, dann scheint da so eine Minianstrengung zu sein, das ist mir vorher garnicht aufgefallen.
Es dauert 10 – 20 Minuten und du brauchst Papier und Schreibzeug.
Schreibe die ersten fünf bis zehn Minuten alles auf was du erlebst und zwar mit ‚Ich‘:
Ich sitze hier.
Ich sehe aus dem Fenster.
Ich höre ein Auto.
Mir juckt der Fuß
Ich kratze mir meinen Fuß
Ich habe Verspannungen im Nacken
Ich schreibe hier komisches Zeugs
Ich denke an die Ich-losigkeit
Ich fühle mich beengt
usw....
Reines Beschreiben, bleib dabei und achte gleichzeitig auf körperliche Wahrnehmungen.
Die nächsten fünf bis zehn Minuten mach das Gleiche nur ohne das Wort ‘Ich’ zu benutzen:
Sitzen
aus dem Fenster schauen
Auto hören
Vogelgezwitscher hören
Finger spüren
Nase kitzelt
kratzen an der Nase
einatmen – ausatmen
Gedanken an die Befreiung erscheinen
Enge in der Brust
usw....
Und wieder achte auf den Körper.
Danach vergleiche beide Male:
Welche von den beiden Varianten klingt wahrheitsgetreuer und entspannter?
Wie reagiert der Körper jeweils?
Ist dir noch was aufgefallen, wenn ja was?
(PS: Wenn es dich nicht stört, schreibe ich gerne ohne Grußformel, so erscheint mir die Unterhaltung fließender... :))
Looking —> Seeing....Seeing —> Freedom
Re: Auflösen
Ja ist es.„Gefühl der Ablehnung“, "mich in den Strudel ziehen" ist schon eine Gedanken-Geschichte + körperliche Empfindung, oder?
Dieses Ich scheint dazusein, wenn "es" unbewusst wird.
...Erzähl da bitte mal ein bisschen mehr darüber wie das abläuft
Also ich hab versucht nachzuvollziehen was eigentlich passiert. Wenn ich wieder "zu mir kam", versuchte ich mich zu erinnern, was da eigentlich abläuft. Ob es eine innere Diskussion oder eine Vorstellung war, wie z.B. ich stehe im Garten und die Gedanken kommen: wenn da jetzt eine richtig große Melone dran wäre ... es ist immer ein abdriften in eine Änderung der eigentlichen Situation.
Daran scheint ja erstmal nix schlimmes zu sein, sich vorzustellen wie schön es wäre eine reife Melone im Garten zu haben. Aber es geht nicht um die Melone. Es geht darum, dass mir nicht gefällt, dass da nichts dran ist an der Pflanze. Das was ist, soll anders sein. Da ist eine Unzufriedenheit mit dem was da ist. Es könnte doch anders sein.
Oder "innere Diskussionen", ich nenn das mal so. Letztendlich bedeutet das ein sich wiederholender ... Rechtfertigungsprozess. Wenn das losgeht, entgleitet die Gegenwart. Dann ist da ein jemand, ein Ich das was macht, mit einem Gegenüber. Dann verengt sich etwas.
Die Sätze ohne Ich sind wahrheitsgetreuer!Danach vergleiche beide Male:
Welche von den beiden Varianten klingt wahrheitsgetreuer und entspannter?
Wie reagiert der Körper jeweils?
Ist dir noch was aufgefallen, wenn ja was?
Bei den Sätzen mit Ich, ist eine Einengung zu spüren, eine Angespanntheit. Vor allem in den Schultern spüre ich das. Das fühlt sich an wie ein unnötiger Zusatz.
Bei der Variante ohne Ich, ist sehen, ist hören usw. Da ist eine Offenheit, der Körper macht alles von selbst. Es ist auch wieder direkter und unmittelbarer. Wach.
Ja gern :)(PS: Wenn es dich nicht stört, schreibe ich gerne ohne Grußformel, so erscheint mir die Unterhaltung fließender... :))
Who is online
Users browsing this forum: No registered users and 17 guests

