Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

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Fladek
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Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Thu Apr 11, 2013 5:29 pm

Hallo mein Name ist Alex, ich bin 21 Jahre und ich möchte wieder das Gefühl der Einheit erleben.
Vor ca. einem Monat habe ich zusammen mit einem Freund psylocibinhaltige Pilze gegessen.
Es war nicht das erste Mal aber es war das eindringlichste. Ich habe mich nämlich nicht mehr getrennt von meiner Umwelt wahr genommen. Alles was geschah fand quasi aus einer anderen Perspektive statt. "Ich" war einfach nur Beobachter, aber es war nicht das Ich, das sich Alex nennt, es war das nicht Ding, dasjenige welche, was man nicht in Worte fassen kann, das Leben selbst wenn man so will. Aber gleichzeitig war alles so normal und natürlich, als wäre es nie anders gewesen.
Den Tag danach habe ich mich oft gefragt wer da eigentlich sitzt und die Dinge tut. Irgendwie wusste ich, dass ich das nicht wirklich bin, aber sehen und fühlen konnte ich es nicht mehr. Dann habe ich versucht mich gedanklich aus der dritten Person zu betrachten (Alex isst gerade, er schreibt, er geht, er ist müde, fühlt sich beschissen, freut sich ), aber das fühlte sich so lebensfremd und diztanziert an und ich hatte Angst am Ende als emotionsloses Etwas umher zu irren und habe es dann gelassen.
Aber scheinbar wisst ihr hier, wie man die Ketten des Ich-Seins sprengen kann, ohne Emoional zu verkrüppeln.
Ich würde mich freuen wenn ihr mir helfen würdet wieder "zurück" in den Zustand des nicht-getrennt-Seins zu gelangen, ganz ohne Drogen, nur durch wirkliches hinsehen.

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Tompi
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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Mon Apr 15, 2013 12:23 pm

Hallo Alex,

was Du da erlebt hast war wohl ein durch Drogen veränderter Bewusstseinszustand. Er ist durch die Einnahme von diesen Pilzen hervorgerufen worden und auch wieder verschwunden. Wenn Du dahin zurück willst, weisst Du ja anscheinend wie - aber das scheint zum Glück nicht wirklich das zu sein, was Du suchst. Und darüber bin ich sehr froh.

Offensichtlich hat dieses Erleben aber dazu geführt, dass Du dieses "Ich" hinterfragst. Du willst sogar "die Ketten sprengen" und das nur durch "wirkliches Hinsehen". Da kommen wir dann schon eher zusammen. ;)

Trotzdem möchte ich Dein Ziel nochmal hinterfragen. Möchtest Du mit mir die Illusion des Ich untersuchen - auch wenn das Ergebnis vielleicht gar nichts mit Deinem Erlebnis zu tun hat? Oder geht es Dir doch eher um diesen sorgenfreien Zustand des "Nicht-getrennt-seins"?

Und ist Dir auch bewusst, was es bedeutet einen Dialog hier zu beginnen? Also, hast Du Dir andere Dialoge durchgelesen und auch unseren Willkommenstext, so daß Du weisst wie es hier abläuft? Oder hast Du dazu noch Fragen?

Herzliche Grüße

Tom

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Mon Apr 15, 2013 11:24 pm


Trotzdem möchte ich Dein Ziel nochmal hinterfragen. Möchtest Du mit mir die Illusion des Ich untersuchen - auch wenn das Ergebnis vielleicht gar nichts mit Deinem Erlebnis zu tun hat? Oder geht es Dir doch eher um diesen sorgenfreien Zustand des "Nicht-getrennt-seins"?
Ja, ich möchte die Illusion des Ich´s untersuchen, auch wenn es nichts mit dem Erlebnis zu tun hat, was ich aber bezweifele. Wenn ich nämlich einige Berichte hier lese oder die Enlightening Quotes, fühle ich mich an mein Erlebnis zurück erinnert, vieles passt einfach. Aber auch wenn es nichts damit zu tun hat, die Frage nach dem "wer bin ich" brennt stärker den je. Ich hoffe die Frage wird am Ende beantwortet oder stellt sich zumindest nicht mehr.
Und ist Dir auch bewusst, was es bedeutet einen Dialog hier zu beginnen? Also, hast Du Dir andere Dialoge durchgelesen und auch unseren Willkommenstext, so daß Du weisst wie es hier abläuft? Oder hast Du dazu noch Fragen?
Ja, ich bin mir im klaren darüber wie es hier abläuft. Keine Fragen.

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Tue Apr 16, 2013 1:24 pm

Ok, dann machen wir uns mal auf den Weg zum torlosen Tor. Ich würde gerne Dein Erlebnis mit einbeziehen und daher einen etwas anderen Weg wählen. Wir werden schon sehen wohin uns das führt. ;)

Gucken wir uns doch mal die beiden Zustände an, die Du kennengelernt hast. Den einen nennen wir mal Alltagsbewusstsein. Also das hier jetzt. Den anderen hast Du während Deines Trips erlebt. Nennen wir den mal Beobachterbewusstsein - oder fällt Dir eine bessere Bezeichnung ein? Du hast schon beschrieben, dass es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden gab. Das Ich, so wie Du es bisher kanntest, war plötzlich nicht mehr da. Trotzdem war alles "normal und natürlich". Was war noch anders? Kannst Du die Unterschiede aus Deiner Erinnerung nochmal zusammentragen?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Tue Apr 16, 2013 11:31 pm

Danke, dass Du dich meiner annimmst und dass es schon so schnell losgeht.

Es ist sehr schwer in Worte zu fassen, was ich erlebt habe. Das war es aber auch schon während des "Trips". Denn jedes Mal, wenn ich ergründen wollte, was ich gerade erlebe, habe ich es kaputt gemacht, es war dann nicht mehr DAS. Worte können es einfach nicht beschreiben. Ich hoffe Du verstehst was ich meine, so etwas ähnliches habe ich dich auch im Interview mit Teresa Arrieta sagen hören. Und wie gesagt im Prinzip war alles ganz normal, nur dass die Dinge die geschahen nicht getrennt von mir (getrennt von wem?) statt fanden. Da saßen nicht ich und mein Kumpel, sondern zwei Typen, die sich gefragt haben wer oder was sie eigentlich sind. Und nicht ich habe gelacht. Es war einfach Lachen da. Aber irgendwie war ich auch dieses Lachen, ich war Alles.

Ich kann mich noch erinnern wie ich sagte: Ich fühle mich beobachtet. Und im selben Moment erkannte ich, dass ich das bin, was beobachtet. Und dann war´s auch schon wieder weg, weil ich es wieder mit dem Verstand erfassen wollte. Es war ein kommen und gehen.

Es war auch nicht so, dass das Ich nicht mehr da war. Ich habe mich nur nicht mehr damit identifiziert oder besser gesagt niemand hat sich damit identifiziert.

Also der Unterschied zum Alltagsbewusstsein war, dass Dinge geschahen, aber sie geschahen niemanden, sie geschahen einfach.

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Wed Apr 17, 2013 6:13 pm

Ok. Bei dem Erlebnis warst "Du" also nicht da, aber jetzt bist Du es. Richtig? Kann das denn sein? Wenn "Du" bei dem Erlebnis nicht dabei warst, wie kannst Du dann jetzt davon erzählen? Wie kann es sein, dass Du sowohl von dem Erlebnis sprechen kannst, als auch von dem Alltagsbewusstsein jetzt, in dem es ein "Ich" gibt?

Oder anders ausgedrückt: obwohl Du sagst, dass es "Dich" bei dem Erlebnis nicht gab, beschreibst Du es doch als Dein Erlebnis. Du (was immer das sein mag) warst also bei dem Erlebnis da und bist es jetzt auch. Allerdings kannst Du dann nicht "Alex" sein bzw. ein "Ich", denn das war ja bei dem Erlebnis nicht dabei - Du (was immer das sein mag) aber schon. Wenn Du (was immer das sein mag) also sowohl im Alltagsbewusstsein als auch in diesem Beobachterbewusstsein da ist - was ist dann dieses Du? Hast Du eine Ahnung?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Thu Apr 18, 2013 11:16 am

Irgendwie scheint es mir gerade zwei Ichs zu geben. Da ist dieses allgegenwertige Ich, welches einfach alles nur wahrnimmt, welches mein Erlebnis wahrgenommen hat und was jetzt wahrnimmt was ich gerade schreibe. Es ist immer da und war auch schon immer da. Und dann ist da noch dieses andere Ich. Das ist irgendwie darüber gestülpt. Das sind Gedanken, die sich ständig im Kreis drehen, die sich so wichtig nehmen. Sie kapseln sich von der schlichten Wahrnehmung ab und kreieren immer eine Story drum herum. Das ist ja zum verrückt werden. Ich verliere mich da immer wieder drin.

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Thu Apr 18, 2013 2:20 pm

Es gibt also ein allgegenwärtiges Ich und ein Gedanken-Ich? Kannst Du für die beiden jeweils einen Steckbrief erstellen, damit wir sie auseinander halten können? Was macht das allgegenwärtige Ich aus? Welche besonderen Eigenschaften hat es? Woran kann man es erkennen? Das Gleiche bitte auch für das Gedanken-Ich.

Was passiert, wenn das Gedanken-Ich nicht da ist, hast Du bereits erfahren. Richtig? Was würde passieren, wenn umgekehrt nur das Gedanken-Ich da ist und das allgegenwärtige Ich weg fällt?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Fri Apr 19, 2013 10:25 am

allgegenwertiges Ich:
Es ist einfach nur da und nimmt wahr. Es ist ganz still. Erkennen kann man es nicht. Was soll sich denn da auch erkennen. Das wäre so als würde ich versuchen mir selbst ins Gesicht zu schauen.

Gedanken-Ich:
Hier wird es schon schwerer. Zuerst wollte ich schreiben, dass es laut ist. Dabei sind es nur die Gedanken, die laut sind. Dann komme ich nicht weiter. Hier beisst sich die Katze immer selbst in den Schwanz.
Was passiert, wenn das Gedanken-Ich nicht da ist, hast Du bereits erfahren. Richtig? Was würde passieren, wenn umgekehrt nur das Gedanken-Ich da ist und das allgegenwärtige Ich weg fällt?
Wie kann ich wissen wie es ohne Gedanken-Ich ist, wenn ich nicht mal weiß was das überhaupt sein soll?
Wenn das allgegenwärtige Ich nicht da wäre, wäre nichts. Wenn ich nichts wahrnehme, dann ist auch nichts da, wie beim Schlafen.

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Fri Apr 19, 2013 11:53 am

allgegenwertiges Ich:
Es ist einfach nur da und nimmt wahr. Es ist ganz still. Erkennen kann man es nicht. Was soll sich denn da auch erkennen. Das wäre so als würde ich versuchen mir selbst ins Gesicht zu schauen.
Das allgegenwärtige Ich ist "Dir" also so nah, dass Du es nicht betrachten kannst? So wie sich eine Waage nicht selbst wiegen und sich ein Messer nicht selbst schneiden kann? Wie nah ist es dem "wahren Ich", das wir suchen?
Zuerst wollte ich schreiben, dass es laut ist. Dabei sind es nur die Gedanken, die laut sind. Dann komme ich nicht weiter. [...] Wie kann ich wissen wie es ohne Gedanken-Ich ist, wenn ich nicht mal weiß was das überhaupt sein soll?
Sagen wir doch einfach mal, dass da Gedanken sind, die sich um ein Ich drehen. Es gibt Gedanken an Essen, an den Kinofilm letzte Woche, an unterledigte Aufgaben - und halt an ein Ich. Dieses Ich ist also einfach nur ein Gegenstand der Gedanken. Oder? Stimmt da so?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Sat Apr 20, 2013 10:35 am

Das allgegenwärtige Ich ist "Dir" also so nah, dass Du es nicht betrachten kannst?
Die Frage hat mir echt zu schaffen gemacht. Ich weiß nämlich nicht was mit diesem "Dir" gemeint sein soll. Da ist niemand, der irgendjemandem nah ist. Da ist einfach nur Wahrnehmung, die sich natürlich nicht selbst wahrnehmen kann, so wie sich eine Waage nicht selbst wiegen und sich ein Messer nicht selbst schneiden kann.
Wie nah ist es dem "wahren Ich", das wir suchen?
Das ist ein und das Selbe. Gut, jetzt hat das Kind ein anderen Namen bekommen.

Sagen wir doch einfach mal, dass da Gedanken sind, die sich um ein Ich drehen. Es gibt Gedanken an Essen, an den Kinofilm letzte Woche, an unterledigte Aufgaben - und halt an ein Ich. Dieses Ich ist also einfach nur ein Gegenstand der Gedanken. Oder? Stimmt da so?
Ja und Nein. Das Ich kommt zwar ständig in den Gedanken vor, aber bei all den Gegenständen gibt es eine reale Entsprechung in der Umwelt. Nur beim Ich wird nichts gefunden.
War das überhaupt die Frage?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Sat Apr 20, 2013 5:11 pm

Prima. :) Ich fasse mal zusammen: dieses Ich, das in Gedanken auftaucht, hat keine Entsprechung in der Realität. Es existiert nur in Gedanken. Und wie Du selbst erfahren hast, kann es auch komplett verschwinden. Dagegen gibt es aber ein (nennen wir es trotzdem mal) "Ich", das immer da ist. Nur ist es kein "persönliches Ich", wie das in den Gedanken, sondern im Grunde "die Wahrnehmung an sich". Wenn wir einen Strich unter all das ziehen heisst das also: das was Du wirklich bist, ist Wahrnehmung / Bewusstsein / "das was ist". Richtig?

Gibt es Alex also gar nicht? Wessen Gedanken sind es dann? Wer hat diesen Trip erlebt? Wer hat sich dazu entschieden diese Pilze zu nehmen? Wie kommt es überhaupt zu Entscheidungen, wenn da doch nur "Wahrnehmung" ist und kein "Ich"?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Sun Apr 21, 2013 11:21 am

Wenn wir einen Strich unter all das ziehen heisst das also: das was Du wirklich bist, ist Wahrnehmung / Bewusstsein / "das was ist". Richtig?
Ja, auch wenn es momentan nicht zu 100 % Prozent wahrgenommen wird, logisch ist es. Da ist auch kein Zweifel, dass das meine wahre Natur ist.

Gibt es Alex also gar nicht?
Die Frage ist hart. Es ist als ob Alex gerade stirbt, aber er kämpft. Es tauchen Gedanken auf: Doch, Doch hier bin ich. Und gestern da war ich doch auch da habe gegessen und geredet. Aber nein, das sind Gedanken und Bilder die jetzt einfach auftauchen und wahrgenommen werden, wie alles andere auch. Nein, Alex gibt es nicht, auch wenn es schmerzt das zu schreiben.

Wessen Gedanken sind es dann?
Das sind einfach Gedanken. Die gehören niemandem, sie werden einfach nur wahrgenommen.

Wer hat diesen Trip erlebt?
Niemand oder "Alles-was-ist" oder Bewusstsein. Jedes Wort dafür ist falsch.

Wer hat sich dazu entschieden diese Pilze zu nehmen?
Der Drang einfach Ich zu schreiben, ist noch sehr groß, aber wenn genau hingeguckt wird, war da einfach eine Entscheidung. Also niemand.


Wie kommt es überhaupt zu Entscheidungen, wenn da doch nur "Wahrnehmung" ist und kein "Ich"?

Keine Ahnung, passiert einfach.

Oh, jetzt macht sich ein Gefühl der Leere breit, aber kein schönes.

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Tompi » Mon Apr 22, 2013 10:54 am

Der Drang einfach Ich zu schreiben, ist noch sehr groß
Du kannst ruhig "ich" schreiben - so wie ich es auch tue. Die Frage ist nur: was genau ist dieses "Ich"? Was ist damit gemeint?

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Re: Eigentlich weiß ich ja, dass ich nicht existiere.

Postby Fladek » Tue Apr 23, 2013 4:17 pm

Frag mich was leichteres. Ich habe keine Ahnung was damit gemeint sein soll. Es scheint immer auf etwas anderes zu zeigen, manchmal auf gar nichts und manchmal auf die Wahrnehmung an sich.
Momentan ist es eh schwer zu antworten. Es scheint mir, als stände ich wieder am Anfang. Meinen letzten Post kann ich kaum noch nachvollziehen.


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