Direct Pointing
Posted: Sat Mar 16, 2013 10:36 pm
Hallo,
habe ein Interview mit Tom gesehen und bin so auf eure Seite gestoßen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dabei helfen könnt, die Ich-Illusion
zu durchschauen. Ich heiße Martin und bin 58 Jahre alt.
Besonders die letzten Jahre bin ich auf der Suche nach dem "Erwachen" und habe
-allerdings meist nicht sehr konsequent - meditiert, Kurs in Wundern praktiziert
und viele Seminare besucht und Bücher gelesen. Mein Ego war sehr erfreut, doch nach
und nach und spätestens nachdem ich Tony Parsons gelesen habe, gehe ich es ruhiger an.
Dennoch - auch wenn ich mit meinem Leben zufrieden sein könnte - ist da diese Sehnsucht
nach Geborgensein, nach Stille, nach Lebendigkeit, nach dem Vertrauen, dass alles gut ist, wie es ist.
Ich beobachte mich allzu oft dabei, wie stumpf ich bin, wie unruhig, wie suchend, wie sehr ich Ablenkung brauche.
Mittlerweile habe ich Gateless Gatecrashers und die Enlightening Quotes gelesen.
Ich glaube vieles dabei auf eine rationelle Weise zu verstehen. Ich kann dann kein ich finden, fühle keine Grenze.
Doch im Alltag ist es wieder da. Martin denkt, fühlt, geht, redet, entscheidet, ist getrennt.
Auch wenn es mir im Laufe eines Tages oft zu Bewusstsein kommt, dass es hier kein ich gibt und keinen, der
denkt, entscheidet und will. Dieses unmittelbare Erleben, ganz im Jetztsein, verbunden sein, stellt sich aber nicht ein. Irgendwo steht, es ist direkt vor meiner Nase. Wer hilft mir bitte, die Ich-Illusion zu durchschauen?
Vielen Dank und liebe Grüße
Martin
habe ein Interview mit Tom gesehen und bin so auf eure Seite gestoßen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir dabei helfen könnt, die Ich-Illusion
zu durchschauen. Ich heiße Martin und bin 58 Jahre alt.
Besonders die letzten Jahre bin ich auf der Suche nach dem "Erwachen" und habe
-allerdings meist nicht sehr konsequent - meditiert, Kurs in Wundern praktiziert
und viele Seminare besucht und Bücher gelesen. Mein Ego war sehr erfreut, doch nach
und nach und spätestens nachdem ich Tony Parsons gelesen habe, gehe ich es ruhiger an.
Dennoch - auch wenn ich mit meinem Leben zufrieden sein könnte - ist da diese Sehnsucht
nach Geborgensein, nach Stille, nach Lebendigkeit, nach dem Vertrauen, dass alles gut ist, wie es ist.
Ich beobachte mich allzu oft dabei, wie stumpf ich bin, wie unruhig, wie suchend, wie sehr ich Ablenkung brauche.
Mittlerweile habe ich Gateless Gatecrashers und die Enlightening Quotes gelesen.
Ich glaube vieles dabei auf eine rationelle Weise zu verstehen. Ich kann dann kein ich finden, fühle keine Grenze.
Doch im Alltag ist es wieder da. Martin denkt, fühlt, geht, redet, entscheidet, ist getrennt.
Auch wenn es mir im Laufe eines Tages oft zu Bewusstsein kommt, dass es hier kein ich gibt und keinen, der
denkt, entscheidet und will. Dieses unmittelbare Erleben, ganz im Jetztsein, verbunden sein, stellt sich aber nicht ein. Irgendwo steht, es ist direkt vor meiner Nase. Wer hilft mir bitte, die Ich-Illusion zu durchschauen?
Vielen Dank und liebe Grüße
Martin