Hahaha, da muss ich lachen. Ja stimmt!!!Kann irgendetwas, was ein Anderer sagt, mehr sein als ein subjektives Konzept? Eine Serie von Gedanken?
Stimmt.
Welche Freiheit.
Eindrücke:
Die Angst ist vor dem, was sowieso schon ist: das Gefühl von Stocken. Das ist paradox.
Wenn ich reinfühle in das „kleine Festhalten im Herz“ verflüchtigt es sich immer.
Körper wird immer unfassbar, Bedrückungsgefühl körperlich ist nicht weg aber auch nicht fassbar.
Das sind kleine vibrierende Ströme.
Ein Ich ist nicht zu finden, das die Angst hat, es scheinen nur die Mechanismen selbst zu sein.
Ist ein Ich zu finden, das beobachtet? Ein Ich behauptet dass es beobachtet, aber Mechanismen laufen sowieso ab, und das Ich ist dann auch wiederum nicht zu finden.
Welches Ich muss geschützt werden vor diesem Widerstand? Gedanken, Bilder kommen. Nichts was wirklich scheint.
Eine Frage taucht auf: etwas passiert einfach – oder es wird beobachtet – gibt es da einen Unterschied?
Ein Beobachter scheint da zu sein. Bei der Suche nach ihm wird er schwammig. Dann ist wieder nur das Geschehen da.
Immer die Unsicherheit ob einfach nur die Konzentration zu schlecht ist und sich deshalb alles dauernd verflüchtigt. Aber ich werde einfach weitermachen.

