aus den Gedanken könnt ich beschreibende Gedanken produzieren
aus der direkten Erfahrung antworte ich "weit eben", kann ich nicht definieren - oder wie meinst Du die Frage
Akuna
Bereit
Re: Bereit
Das, was die Gedanken erkennt und beobachtet ist weit von was?Das, was die Gedanken erkennt und beobachtet ist weit.
Es müssen doch zwei Sachen geben damit Abstand entsteht: „Das was die Gedanken erkennt“ und „Die Gedanken“. – Wie weit sind sie voneinander?
Oder anders gefragt: Was ist der „Abstand“ was macht ihn aus?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Bereit
hi,
ich muss die Frage erst sinken lassen - ist der erste Gedanke.
Ich weiß gar nicht, ob ich das beantworten kann. Ich habe das Gefühl, ich komme da in den Irrgarten oder Gedankenkarussel.
Ich kenn mich grad nicht aus. Erfahre Verwirrung.
Ich meld mich heut Abend wieder.
Akuna
ich muss die Frage erst sinken lassen - ist der erste Gedanke.
Ich weiß gar nicht, ob ich das beantworten kann. Ich habe das Gefühl, ich komme da in den Irrgarten oder Gedankenkarussel.
Ich kenn mich grad nicht aus. Erfahre Verwirrung.
Ich meld mich heut Abend wieder.
Akuna
Re: Bereit
ich hab Deine Ausgangsfrage nochmal gelesen.
Ich weiß gar nicht, ob da jemand ist, der Gedanken beobachtet. Die sind einfach da. Ich war da doch schon, dass es keine Instanz gibt.
Akuna
Ich weiß gar nicht, ob da jemand ist, der Gedanken beobachtet. Die sind einfach da. Ich war da doch schon, dass es keine Instanz gibt.
Akuna
Re: Bereit
Wir versuchen die Abläufe, so wie sie sind, zu erkennen. Mehr nicht…ich hab Deine Ausgangsfrage nochmal gelesen.
Ich weiß gar nicht, ob da jemand ist, der Gedanken beobachtet. Die sind einfach da. Ich war da doch schon, dass es keine Instanz gibt.
Wenn gesagt wird, dass es ein „Abstand“ = „weit“ vorhanden ist, müssen wir dies untersuchen.
Beobachte den Bildschirm – was wird wirklich gesehen? Was wird dabei erlebt? Wie weit ist der Bildschirm von "Dir"?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Bereit
Hi,
gut, Deine Antwort hat es klarer werden lassen.
also hier nochmal Antwort zu der Frage:
Gedanken kommen, Gedanken gehen. Woher und wohin wird nicht erkannt.
Von Abstand war nie die Rede, das Wort Weite bedeutet wohl in LU was anderes als in anderen Konzepten. Benenne es Tiefe, Urgrund; das, woraus alles entsteht, aus dem Einen entstehen die zwei.....etwas, das nicht zu benennen ist. Da war ein Versuch es zu benennen, weil nicht erkannt wurde, dass es eine Prüffrage war. Jetzt konnte das gesehen werden.
Das ist wieder so eine Prüffrage. Da entsteht Ärger, weil da ein Wollen ist, das nicht befriedigt wird. Da scheint die Ich-Identifikation anzuspringen. Gut, das zu erfahren, zu sehen. Schmunzeln. So einfach ist das?
gut, Deine Antwort hat es klarer werden lassen.
also hier nochmal Antwort zu der Frage:
Da ist keine Instanz die Gedankenabläufe erkennt. Es gibt kein Hingeben an diese Instanz. Das war wohl eine Prüf-Frage.Was für Instanz ist es, die die Gedankenabläufe erkennt?
Gedanken kommen, Gedanken gehen. Woher und wohin wird nicht erkannt.
Von Abstand war nie die Rede, das Wort Weite bedeutet wohl in LU was anderes als in anderen Konzepten. Benenne es Tiefe, Urgrund; das, woraus alles entsteht, aus dem Einen entstehen die zwei.....etwas, das nicht zu benennen ist. Da war ein Versuch es zu benennen, weil nicht erkannt wurde, dass es eine Prüffrage war. Jetzt konnte das gesehen werden.
Der Bildschirm wird gesehen. Formen, Farben. Erlebt wird Sehen. Erlebt wird Hören. Aufmerksamkeit auch auf Riechen und Schmecken, Körperempfindungen. Und auch Gedachtes.Beobachte den Bildschirm – was wird wirklich gesehen? Was wird dabei erlebt? Wie weit ist der Bildschirm von "Dir"?
Das ist wieder so eine Prüffrage. Da entsteht Ärger, weil da ein Wollen ist, das nicht befriedigt wird. Da scheint die Ich-Identifikation anzuspringen. Gut, das zu erfahren, zu sehen. Schmunzeln. So einfach ist das?
Re: Bereit
Keine Prüffragen. Nur Impulse damit die Ichillusion durchschaut werden.Da ist keine Instanz die Gedankenabläufe erkennt. Es gibt kein Hingeben an diese Instanz. Das war wohl eine Prüf-Frage.
Es liest sich wie Misstrauen. Kommt nicht von hier… Misstrauen wird beim objektiven Schauen stören…Das ist wieder so eine Prüffrage. Da entsteht Ärger, weil da ein Wollen ist, das nicht befriedigt wird. Da scheint die Ich-Identifikation anzuspringen. Gut, das zu erfahren, zu sehen. Schmunzeln. So einfach ist das?
Daher zum wirklich wichtigen:
Was ist das was die Gedanken erkennt, das was sagt: „hier waren Gedanken“?Gedanken kommen, Gedanken gehen. Woher und wohin wird nicht erkannt.
Was kann man darüber sagen?
Versuche in Kontakt mit dieser Instanz zu kommen :-)
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Bereit
Hi,
ein Gedanke über Gedanken
Akuna
man kann sagen: das ist wieder ein GedankeWas ist das was die Gedanken erkennt, das was sagt: „hier waren Gedanken“?
Was kann man darüber sagen?
ein Gedanke über Gedanken
Denken geschieht einfach - keine Instanz zu finden. Niemand, der das Denken beobachtet.Versuche in Kontakt mit dieser Instanz zu kommen
Akuna
Re: Bereit
Schauen wir gemeinsam das Ganze noch mal an.
Was kann jeder von uns bezeugen? Was ist für jeden von uns Realität?
Hören, Sehen, berühren, riechen, schmecken, - die fünf Sinneseindrücke sind für uns Realität.
Denken und Fühlen – auch „Geistesaktivitäten“ genannt, sind für uns Realität.
Jeder erlebt all dies. Oder stimmt für dich da was nicht?
Es gibt also eine „Instanz“ (oder wie immer man es benennen will) die all dies bezeugt/erkennt/wahrnimmt/beobachtet.
Viele nennen es „der Beobachter“.
Wir untersuchen ob ein Beobachter wirklich vorhanden ist, oder was diese Instanz sein könnte.
Ja, „hier waren Gedanken“ ist auch ein Gedanke. Sehr gut :-)
Und ja, „Niemand, der das Denken beobachtet.“ stimmt genau. – was ist da aber? Beobachtung/Beobachtungsprozess ist vorhanden. Ansonsten könnte man nicht sagen „hier waren Gedanken“. Oder? ;-)
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Ps. Bin ab heute unterwegs und weiß nicht wie oft ich antworten kann, bitte also um Geduld :-)
Was kann jeder von uns bezeugen? Was ist für jeden von uns Realität?
Hören, Sehen, berühren, riechen, schmecken, - die fünf Sinneseindrücke sind für uns Realität.
Denken und Fühlen – auch „Geistesaktivitäten“ genannt, sind für uns Realität.
Jeder erlebt all dies. Oder stimmt für dich da was nicht?
Es gibt also eine „Instanz“ (oder wie immer man es benennen will) die all dies bezeugt/erkennt/wahrnimmt/beobachtet.
Viele nennen es „der Beobachter“.
Wir untersuchen ob ein Beobachter wirklich vorhanden ist, oder was diese Instanz sein könnte.
Ja, „hier waren Gedanken“ ist auch ein Gedanke. Sehr gut :-)
Und ja, „Niemand, der das Denken beobachtet.“ stimmt genau. – was ist da aber? Beobachtung/Beobachtungsprozess ist vorhanden. Ansonsten könnte man nicht sagen „hier waren Gedanken“. Oder? ;-)
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Ps. Bin ab heute unterwegs und weiß nicht wie oft ich antworten kann, bitte also um Geduld :-)
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Bereit
Hi,
Was es also sein könnte? Es ist das Eine. Und diese Formulierung sind Worte bzw. ein Gedanke. Er versucht zu beschreiben und trifft es dennoch nicht. Auch das Wort Weite hat es nicht getroffen, sondern es hat verwirrt.
Ich gebe mich also diesem Beobachtungsprozess hin und schreibe Dir, was geschieht.
Akuna
stimmt für mich - wurde mehrmals untersuchtOder stimmt für dich da was nicht?
Wir untersuchen also was diese "Instanz", die bezeugt, sein könnte. Wir haben das schon zusammen untersucht: Es ist nicht das Ich, es ist nicht der Körper. Richtig?Es gibt also eine „Instanz“ (oder wie immer man es benennen will) die all dies bezeugt/erkennt/wahrnimmt/beobachtet.
Viele nennen es „der Beobachter“.
Wir untersuchen ob ein Beobachter wirklich vorhanden ist, oder was diese Instanz sein könnte.
Was es also sein könnte? Es ist das Eine. Und diese Formulierung sind Worte bzw. ein Gedanke. Er versucht zu beschreiben und trifft es dennoch nicht. Auch das Wort Weite hat es nicht getroffen, sondern es hat verwirrt.
Ich gebe mich also diesem Beobachtungsprozess hin und schreibe Dir, was geschieht.
Akuna
Re: Bereit
Ja. Das "es" den Körper erkennt, kann es nicht der Körper sein. Da es die Gedanken/Gefühle erkennt, kann es Gedanken/Gefühle nicht sein. Es muss "vorher" da sein... Was immer es ist.Wir untersuchen also was diese "Instanz", die bezeugt, sein könnte. Wir haben das schon zusammen untersucht: Es ist nicht das Ich, es ist nicht der Körper. Richtig?
Ja, gerne :-)Ich gebe mich also diesem Beobachtungsprozess hin und schreibe Dir, was geschieht.
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Bereit
Hi,
da ist Unsicherheit, wie berichtet werden soll.
Das Sein mit dem Beobachtungsprozess fühlt sich so an, wie wenn ich von außen auf mich schaue.
Da ist Hände beobachten, Geräusche hören, Sitzen spüren und Druck wahrnehmen. Gefühle kommen und gehen wahrnehmen, Verwicklung in Gedanken hinein und dennoch ein Schauen wie von außen.
Das ist wahrnehmbar, wenn ich oder wer auch immer bewusst ist. In den anderen Momenten ist da eine Identifizierung mit dem Körper, meinem Namen, einer Person mit diesem Namen.
Der Switch wird ausgelöst durch einen Gedanken - wollt ich gard schreiben und schreib ich auch. Aber Sicherheit darüber ist nicht. Geschieht das wohlmöglich einfach so und da ist nur ein Gedanke, dass es von einem Gedanken ausgelöst ist. Ja, so rum scheint es zu sein.
Akuna
da ist Unsicherheit, wie berichtet werden soll.
Das Sein mit dem Beobachtungsprozess fühlt sich so an, wie wenn ich von außen auf mich schaue.
Da ist Hände beobachten, Geräusche hören, Sitzen spüren und Druck wahrnehmen. Gefühle kommen und gehen wahrnehmen, Verwicklung in Gedanken hinein und dennoch ein Schauen wie von außen.
Das ist wahrnehmbar, wenn ich oder wer auch immer bewusst ist. In den anderen Momenten ist da eine Identifizierung mit dem Körper, meinem Namen, einer Person mit diesem Namen.
Der Switch wird ausgelöst durch einen Gedanken - wollt ich gard schreiben und schreib ich auch. Aber Sicherheit darüber ist nicht. Geschieht das wohlmöglich einfach so und da ist nur ein Gedanke, dass es von einem Gedanken ausgelöst ist. Ja, so rum scheint es zu sein.
Akuna
Re: Bereit
Sehr gut beobachtet :-)
Mir ist der Satz aufgefallen:
„Schaung/ Schaungsprozes ohne Schauender“?
Versuche nur zu schauen ohne den Schauender zu „berühren“. Versuche zu sehen/hören, ohne „Sehender“, ohne „Hörender“ – nur Erfahrung ohne Erfarender… :-)
Ich freu mich auf die Beschreibung der Erfahrung :-)
_()_
Mir ist der Satz aufgefallen:
Ist „ich von außen auf mich schaue“ so stimmig, oder geht vielleicht auchDas Sein mit dem Beobachtungsprozess fühlt sich so an, wie wenn ich von außen auf mich schaue. … …
„Schaung/ Schaungsprozes ohne Schauender“?
Versuche nur zu schauen ohne den Schauender zu „berühren“. Versuche zu sehen/hören, ohne „Sehender“, ohne „Hörender“ – nur Erfahrung ohne Erfarender… :-)
Ich freu mich auf die Beschreibung der Erfahrung :-)
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Bereit
Hi,
Hören ohne Hörender ist irgendwie einfach - scheint schon immer so zu sein.
Sehen ohne Sehender. Ist nur ein Switch. Da ist Schauen und Sehen der tippenden Hände und ein gedachter Gedanke: das sind nicht meine Hände, sind niemands Hände, sind einfach Hände, und es muss nicht erforscht werden, wer bin dann ich, weil das nur ein Gedanke ist, der sich logisch ergibt.
Aber das wird gedacht, weil wohl nach Identifikation gesucht wird. Und auch dies hier scheint ein Gedanke zu sein.
Also ja, da ist der Versuch zu erfahren, ohne Erfahrender und es geschehen Gedanken, dass müsse sich irgendwie besonders und anders anfühlen.
So weit für jetzt.
Akuna
Bin bis Montag abend unterwegs und hoffe am anderen Ort Netz zu haben...
Hören ohne Hörender ist irgendwie einfach - scheint schon immer so zu sein.
Sehen ohne Sehender. Ist nur ein Switch. Da ist Schauen und Sehen der tippenden Hände und ein gedachter Gedanke: das sind nicht meine Hände, sind niemands Hände, sind einfach Hände, und es muss nicht erforscht werden, wer bin dann ich, weil das nur ein Gedanke ist, der sich logisch ergibt.
Aber das wird gedacht, weil wohl nach Identifikation gesucht wird. Und auch dies hier scheint ein Gedanke zu sein.
Also ja, da ist der Versuch zu erfahren, ohne Erfahrender und es geschehen Gedanken, dass müsse sich irgendwie besonders und anders anfühlen.
So weit für jetzt.
Akuna
Bin bis Montag abend unterwegs und hoffe am anderen Ort Netz zu haben...
Re: Bereit
Hat sich das “wie wenn ich von außen auf mich schaue.“ aufgelöst?
Ist der Zusammenhand mindesten klar geworden? Oder ist da noch Jemand der schaut?
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Ist der Zusammenhand mindesten klar geworden? Oder ist da noch Jemand der schaut?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
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