Re: Lachen im Wind
Posted: Mon Sep 10, 2018 10:42 am
Sehr schön :)mir fällt nichts ein, ich möchte sehr gerne endlich loslassen.
Ja, als Ich-Identifikation verstehe ich das sich verhaften an das äußere Geschehen:
Gedanken, Gefühle, Vorstellungen etc ..
wir glauben sie, dadurch identifizieren wir uns, die Identifikation entsteht bzw wird verstärkt.
Dabei sind diese Dinge fluid, das Sein schaut zu. Da ist die Wirklichkeit.
Ich neige tatsächlich momentan am ehesten zu emotionalen "Verklebungen" ..oh wehDas Außen ist m.E. eine Reflektion des Innen. Somit ist beides eng miteinander verwoben. Beides gehört hier zum Bereich des Illusionären.Kannst du denn eine Grenze zwischen innen und Außen feststellen?
Nein, in keinem Fall, es bleibt von allem unberührt, immer!Kann dieses beobachtende Sein weniger in seiner Wirklichkeit werden wenn eine Verklebung stattfindet?
Was passiert ist, das das beobachtende Sein .. ja, und da dreht es sich .. was unberührt bleibt, kann sich nicht verkleben .. aber wer oder was nimmt die Verklebung denn wahr? ... gespürt wird sie ja ..
Das ist eine gute Frage.
Es scheint so, sonst würde ich im Sein ruhen. Irgendetwas geschieht .. und dann bin ich wieder gefangen ..
Hast Du dazu eine Idee?Ich finde nichts Benennbares,Da scheint es also noch eine Vorstellung zu geben, dass da jemand ist der im Sein ruhen kann oder gar in Gefangenschaft genommen wird.
Selbst bei dem Gefühl verstrickt zu sein, lässt sich in deiner direkten Erfahrung ein zentrales Ich oder Etwas finden dem diese Dinge geschehen könnten?
bleiben tun Erfahrungen von Freude, Leid etc .. was ist den die "Trägersubstanz" dafür? Ein Ich als Entität ist nicht auffindbar, gleichzeitig gibt es Phasen von Leichtigkeit, Klarheit und Liebe, und solche die sich illusionär und verklebt anfühlen.
Wer oder was nimmt das wahr?
Liebe Grüße
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