Sie geschieht, indem ich mich in Gedanken mit der Frage beschäftige, ob ich Einfluss auf meine Gedanken nehmen kann und ob ich die Entscheidung beeinflussen kann. Wenn ich feststelle, und es geht ja darum, dass das nunmal einfach so ist, dass die Dinge am Ende laufen wie sie laufen, dann lasse ich gedanklich davon los, etwas verändern zu wollen. Das ist für mich dann Akzeptanz.
Wer stellt dann fest, dass die Dinge laufen wie sie laufen und dass du loslässt?
Es klingt auf mich in etwa so: Hier ist derjenige der Denken wahrnimmt, Einfluss wahrnimmt und auch Gefühle oder Akzeptieren "geschehen" lässt
auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite ist das Denken, das Gefühl, und die Akzeptanz als Objekt, was sozusagen betrachtet wird. Dann wäre da aber wieder etwas getrenntes vorhanden (Betrachter, Denker, Loslasser, Akzeptant) oder was auch immer.
Gibt es eine Unterschied in den Dingen?
Schau nochmal nach ob es einen Beobachter, Denker, Akzeptanten, Loslasser gibt. Du sagst alles ist Gedanke und basiert auf Gefühlen. Schau bitte nochmal genau ob zwischen Beobachter / Beobachtetem, Denker / Gedanken, Loslasser / Losgelassenem wirklich einen Unterschied oder eine Distanz gibt.
Was passiert also wirklich?