Ich kann nichts in der Natur steuern, schön was du sagst Gedanken sind Natur, sie sind einfach da und ich darf mit ihnen sein, wou
Wunderschön, nicht wahr :)
Ich weiß, das hört sich jetzt pingelig an,
aber bist „du“ mit den Gedanken? Findest du da irgendeine Trennung?
Natürlich brauchen wir Sprache um zu kommunizieren, aber sie ist es auch, die die eingebildete Dualität erst erschafft, deshalb ist es gut, da ganz genau nachzuschauen, ob eine Aussage einfach nur für den Zweck der Verständigung so formuliert wird, oder ob das so empfunden, eingebildet wird.
Ich hab da noch eine tolle Übung für dich:
Nimm dir dafür 10 – 20 Minuten Zeit. Setze dich irgendwohin und schreibe alles was du wahrnimmst folgendermaßen auf:
Die erste Halbzeit (stell dir am besten einen Timer)z. B.
ich sehe einen Baum,
ich schreibe auf was ich wahrnehmen,
ich habe Nackenverspannungen,
ich höre Autos
ich spüre ein Jucken am Fuß usw.......
Nach der Halbzeit ändere die Art wie du schreibst in: z. B
sehen eines Hauses,
schreiben geschieht,
da sind Nackenverspannung,
Vogelgezwitscher hören
jucken im Gesicht usw....
Welche von den beiden Varianten klingt wahrheitsgetreuer und entspannter? Wie reagiert der Körper jeweils?
Bin schon neugierig, wie es dir damit geht :)