Wie entsteht die "Ich-Empfindung"?
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Kein Weg zurück
Re: Kein Weg zurück
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
keine so einfache Frage
merke wenn ich schreibe das es nicht ganz so einfach ist Ich Empfindung und Ich auseinadner zu halten.
Da gibt es so viele Erwartungen und Konditionierungen Viele sind direkt klar und dann gehe ich in die Übung
wo ist dieses Ich zu finden. Die ich Empfindung empfinde ich subtiler wenn ich an Gefühlen, Bewertungen oder auch Vorstellungen hänge, die erstmal nicht so eindeutig sind und für mich versteckter zum Vorschein kommen.
ti
merke wenn ich schreibe das es nicht ganz so einfach ist Ich Empfindung und Ich auseinadner zu halten.
Da gibt es so viele Erwartungen und Konditionierungen Viele sind direkt klar und dann gehe ich in die Übung
wo ist dieses Ich zu finden. Die ich Empfindung empfinde ich subtiler wenn ich an Gefühlen, Bewertungen oder auch Vorstellungen hänge, die erstmal nicht so eindeutig sind und für mich versteckter zum Vorschein kommen.
ti
Re: Kein Weg zurück
Ich erlebe 3 EbenenWenn nur Wahrnehmung da ist, ist da ein "Ich" oder "Ich-Empfindung" dabei?
Einmal Kopfkino, was es schwer macht in die Wahrnehmung zu gelangen. Dann begebe ich mich in die Übung zu fühlen wo ich ein Ich finde und finde keins
Dann Wahrnehmung wo ich mehr eine Ich Empfindung erlebe, die das wahrgenommene
erlebt.
dann Wahrnehmung, wo es sich anfühlt als wäre ich das Gefühl - quasi wie eine Verschmelzung und es fühlt sich mehr an alles zu sein.
Gibt es beim Gefühl „alles zu sein“, eine „Ich-Empfindung“, eine Separierung also?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
nein die gibt es dann nicht
Mir schwirrt nur manchmal im Kopf herum diese Aussage, die am Ende oft genannt wird
ICH BIN
und da gibt es woh eine Vorstellung oder Erwartung, dass ein gewisses Fühlen dieses Ich´s ich nenne es mal unangehaftetes ich sich irgendwie bestimmt anfühlen muss. Und während ich das schreibe merke ich dass ja auch wieder mal eine Vorstellung ist, die davon abhält einfach nur zu fühlen.
ti
Mir schwirrt nur manchmal im Kopf herum diese Aussage, die am Ende oft genannt wird
ICH BIN
und da gibt es woh eine Vorstellung oder Erwartung, dass ein gewisses Fühlen dieses Ich´s ich nenne es mal unangehaftetes ich sich irgendwie bestimmt anfühlen muss. Und während ich das schreibe merke ich dass ja auch wieder mal eine Vorstellung ist, die davon abhält einfach nur zu fühlen.
ti
Re: Kein Weg zurück
Wenn „Ich bin“, dann muss auch „das was ich NICHT bin“ irgendwo sein.
Wenn „Ich ALLES bin“, was ist das was „Ich nicht bin“?
Schau den Atem an. Luft, (die ich NICHT bin) wird eingeatmet. Jetzt ist diese Luft „Ich“. Dann wird wieder Luft (ein wenig anders zusammengesetzt) ausgeatmet – diese Luft bin ich nicht… Aber gerade noch war diese Luft Teil von „mir“ und „ich“ bin mit jedem Atemzug verschieden geworden.
Wie kann es ein „Ich“, was ein „Ding“ ist, geben, wenn es nur Fluss/Flüsse von Atmen, Blutkreis, Gedankenfluss, abwechselnde Empfindungen, als Erfahrungen/Wahrnehmung gibt?
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Wenn „Ich ALLES bin“, was ist das was „Ich nicht bin“?
Schau den Atem an. Luft, (die ich NICHT bin) wird eingeatmet. Jetzt ist diese Luft „Ich“. Dann wird wieder Luft (ein wenig anders zusammengesetzt) ausgeatmet – diese Luft bin ich nicht… Aber gerade noch war diese Luft Teil von „mir“ und „ich“ bin mit jedem Atemzug verschieden geworden.
Wie kann es ein „Ich“, was ein „Ding“ ist, geben, wenn es nur Fluss/Flüsse von Atmen, Blutkreis, Gedankenfluss, abwechselnde Empfindungen, als Erfahrungen/Wahrnehmung gibt?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
Hi joram
jetzt findet gerade bei mir totale ein Ebenenverwirrung statt
bei ICH BIN ist für mein Verständnis als Synonym für AlLES.
Alles als Subjekt verstanden.
Bin ich nicht die Luft, weil Luft auch wie ich ein Ding ist? Und ich ja auch nicht existiert.
Auf der Ebene der Form, atmet etwas die Luft ein und verändert sich dadurch, das verstehe ich.
Sonst verstehe ich gerade selber nicht worauf ich hinaus will :-))))
ti
jetzt findet gerade bei mir totale ein Ebenenverwirrung statt
bei ICH BIN ist für mein Verständnis als Synonym für AlLES.
Alles als Subjekt verstanden.
Alles hat für mich kein Gegenteil insofern wäre das Gegenteil von Alles - nicht Nichts .Wenn „Ich ALLES bin“, was ist das was „Ich nicht bin“?
Ich verstehe nicht ganz warum ich (NICHT) die Luft bin.Schau den Atem an. Luft, (die ich NICHT bin) wird eingeatmet.
Bin ich nicht die Luft, weil Luft auch wie ich ein Ding ist? Und ich ja auch nicht existiert.
Auf der Ebene der Form, atmet etwas die Luft ein und verändert sich dadurch, das verstehe ich.
Sonst verstehe ich gerade selber nicht worauf ich hinaus will :-))))
ti
Re: Kein Weg zurück
Oh je, sorry für die Verwirrung… hi hi…
Auf der „dualistische Eben“, auch „relative Ebene“ genannt, gibt es, als Konzepte, als „Illusion der getrennten Erfahrungen“ „du“ und „Ich“, gut und schlecht usw.
Da gibt es „Dinge“ wie Stuhl, Auto usw.
Auf der „non dualistische Ebene“, auch „absolute Ebene“ genannt, gibt es keine Konzepte, keine getrennten Erfahrungen, kein „Du“, kein „Ich“, kein gut und kein schlecht.
Da gibt es keine „Dinge“. Da gibt es, wenn überhaupt, Flüsse, Abläufe, Eigenschaften.
Zu: „Ich bin alles“:
Ist es nicht so, dass wenn „Ich“ „Alles“ bin, das „Ich“ sich dann aufhebt?
Dass es nur SEIN ohne Seiender gibt? Erkennst du das? Erfährst du das?
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Auf der „dualistische Eben“, auch „relative Ebene“ genannt, gibt es, als Konzepte, als „Illusion der getrennten Erfahrungen“ „du“ und „Ich“, gut und schlecht usw.
Da gibt es „Dinge“ wie Stuhl, Auto usw.
Auf der „non dualistische Ebene“, auch „absolute Ebene“ genannt, gibt es keine Konzepte, keine getrennten Erfahrungen, kein „Du“, kein „Ich“, kein gut und kein schlecht.
Da gibt es keine „Dinge“. Da gibt es, wenn überhaupt, Flüsse, Abläufe, Eigenschaften.
Zu: „Ich bin alles“:
Ist es nicht so, dass wenn „Ich“ „Alles“ bin, das „Ich“ sich dann aufhebt?
Dass es nur SEIN ohne Seiender gibt? Erkennst du das? Erfährst du das?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
ja das ist einfach und leicht verständlich und ist auch von mir schon des öfteren für kurze zeit wahrgenommen worden,ist es nicht so, dass wenn „Ich“ „Alles“ bin, das „Ich“ sich dann aufhebt?
nur konnte ich es nicht beschreiben als Sein ohne seiender
ja so wie sehen ohne seher usw. ich kann das erkennen und ich durfte es schon ab und an für kurze Momente wahrnehmen,Dass es nur SEIN ohne Seiender gibt? Erkennst du das? Erfährst du das?
nur konnte ich es nicht beschreiben als Sein ohne seiender.
Ich glaube ich habe ab und an eine Verwirrung mit dem wort untersuche oder beobachte es. Weil das setzt ja immer noch eine Art bewußtheit vorraus mit der ich die Wahrnehmung wahrnehme oder besser überhaupt registriere. Und das setze ich dann oft mit Ich Gefühl gleich, was aber nur diese Wahrnehmung des Erfahrenen wahrnimmt.
Im Gegensatz zum "Ich" wird diese Erfahrung weit und löst diese Ich Anhaftung auf. Oder löst sich dieses "Beobachten" auch auf, wenn ich gnazim Sein bin? Wahrnehmung der Wahrnehmung setzt kein ich voraus.
gute Nacht
ti
Re: Kein Weg zurück
Wie entsteht das „Ich-Gefühl“?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
zuerst mußte ich lachen und dachte schon wieder am Anfang zu stehen.
Aber nein. Es sit wie die Wahrnehmungsschichten bei mri abzupellen und mich dem Fühlen und wahrnehmen zu nähern.
Das Ich Gefühl steht noch vor der Wahrnhemung und ist wie eine alte Konditionierung des Glaubens eine Kontrolle zu haben, über das was Wahrgenommen wird.
Es werden schnell Ettikette und Vorstellungen und alte Erfahrungen über das Wahrgenommene gelegt und bei mir spielen da Worte wie richtig und falsch gut oder schlecht eine Rolle.
Dahinter liegt das Sein wie eine kleine Pflanze, die immer mehr "erfahren, gespürt, erlebt" werden darf.
Ich bin ab heute mittag bis Sonntag unterwegs und weiss nicht wie regelmäßig ich in den Computer schauen kann.
Danke noch mal für Deine Geduld, dein da sein und auch für die Reaktionen in mir, die diese Konversation auslöst.
ti
Aber nein. Es sit wie die Wahrnehmungsschichten bei mri abzupellen und mich dem Fühlen und wahrnehmen zu nähern.
Das Ich Gefühl steht noch vor der Wahrnhemung und ist wie eine alte Konditionierung des Glaubens eine Kontrolle zu haben, über das was Wahrgenommen wird.
Es werden schnell Ettikette und Vorstellungen und alte Erfahrungen über das Wahrgenommene gelegt und bei mir spielen da Worte wie richtig und falsch gut oder schlecht eine Rolle.
Dahinter liegt das Sein wie eine kleine Pflanze, die immer mehr "erfahren, gespürt, erlebt" werden darf.
Ich bin ab heute mittag bis Sonntag unterwegs und weiss nicht wie regelmäßig ich in den Computer schauen kann.
Danke noch mal für Deine Geduld, dein da sein und auch für die Reaktionen in mir, die diese Konversation auslöst.
ti
Re: Kein Weg zurück
Wie soll es ein "Ich Gefühl", VOR, also ohne Wahrnehmung geben?Das Ich Gefühl steht noch vor der Wahrnhemung
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ps. Antworte einfach wenn du Zeit hast, kein Stress :-)
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
hallo Joram
ich :-)))) bin wieder da.
VOR der Wahrnehmung soll nicht heissen, dass es ein Ich Gefühl ohne Wahrnehmung gibt, sondern dass die direkte Wahrnehmung still hinter dem schnellen Ich Gefühl wartet, um nach den ersten lauten Tönen und fühlen des Ich Gefühls darauf wartet gefühlt zu werden.
Wie Schichten der Wahrnehmung, die wieder neu gesehen und gefühlt werden dürfen.
ti
ich :-)))) bin wieder da.
VOR der Wahrnehmung soll nicht heissen, dass es ein Ich Gefühl ohne Wahrnehmung gibt, sondern dass die direkte Wahrnehmung still hinter dem schnellen Ich Gefühl wartet, um nach den ersten lauten Tönen und fühlen des Ich Gefühls darauf wartet gefühlt zu werden.
Wie Schichten der Wahrnehmung, die wieder neu gesehen und gefühlt werden dürfen.
ti
Re: Kein Weg zurück
Hi Ich :-)
Da es schnell passiert, ist es nicht einfach dies zu erkennen, untersuche es aber bitte.
Was ist vorher da, „reine Wahrnehmung, ohne vom 'Ich' zu wissen“, oder das „Ich-Gefühl“?
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Da es schnell passiert, ist es nicht einfach dies zu erkennen, untersuche es aber bitte.
Was ist vorher da, „reine Wahrnehmung, ohne vom 'Ich' zu wissen“, oder das „Ich-Gefühl“?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Kein Weg zurück
hi
nein davor ist die reine Wahrnehmung ohne vom ich zu wissen.
Du hast das durch die Frage nur besser ausgedrückt als ich es beschreiben konnte
ti
nein davor ist die reine Wahrnehmung ohne vom ich zu wissen.
Du hast das durch die Frage nur besser ausgedrückt als ich es beschreiben konnte
ti
Re: Kein Weg zurück
Wie entsteht dann das "Ich"?nein davor ist die reine Wahrnehmung ohne vom ich zu wissen.
Du hast das durch die Frage nur besser ausgedrückt als ich es beschreiben konnte
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
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