Re: Leben geschieht- ich möchte wieder sehen
Posted: Wed Oct 25, 2017 8:09 pm
Lieber Daniel,
ich bin wieder da!
Es war eine reiche Reisezeit, immer wieder mit sehr klaren Momenten ohne Gardine, bereichernde und berührende Begegnungen mit Menschen die ähnlich Erfahrungen machen und auch
viele gewohnte KOnzepte.
Zwischendurch war es ein bisschen, als würde die Reise, das Setting.. ein Programm in Gang setzen. So gab es auch viele Gedanken, und ein bekannter "BeziehungsTrigger" war aktiv. Ich habe es nicht immer geschafft, diese Wahrnehmung oder diese GEdanken zu reflektieren, zu entwirren vom Label.
Nun bin ich wieder zurück, noch etwas jetlaggig und sehr motiviert, meine Konzepte weiter zu entwirren und Programme nach und nach zu entlarven, leichter werden zu lassen.
Es gibt mittlerweile keinen Zweifel mehr an der NichtExistenz eines Ich´s. Trotzdem gibt es hier noch Reaktionen/ Gedanken.. die zwischen hier und dort, ich und du unterscheiden. "Ich" komme mir unehrlich damit vor, und doch passiert es ja einfach.
Natürlich.:) Mit wachsendem Bewußtsein ist es dann hilfreich, wieder genau zu sehen, zu riechen, zu schmecken...und Gedanken als Gedanken zu erkennen und Gedanken von Wahrheit zu unterscheiden.
Hilfreich war im Seminar, dass jeden tag der Fokus auf einen Sinn gerichtet wurde, einfach mit der Bitte genau genau genau wahrzunehmen. Das hat mir viele schöne Momente geschenkt.
Ich freue mich darauf, nun wieder weiter zu gehen! Und: ich gebe zu, es gibt in dieser Bereitschaft auch den Wunsch nach mehr Klarheit, Einfachheit, Schlichtheit - im Vergleich zur gefühlten "kurzen und klebrigen Sicht". Und- wie ich dies so schreibe,
löst sich dieser Wunsch auf. Weil es keine mehr gibt die wünscht, und selbt wenn es ein wünschen gibt, ist es nichts ersönliches- so gesehen.
Ah, das ist ein gutes Ankommen an diesem Platz, in dieser Wahrnehmung!
Meine Hauptfrage ist also: geschieht alles "lüften" von selbst? Wie gehst Du mit klebrigen GEdankenmustern um?
Es ist hilfreich für mich, hier zu schreiben, die gelernte Aufmerksamkeit uund das "Feld" machen es leichter, mich hier wieder einzutunen.
Ich freue mich von DIr zu hören!
Alles liebe, Monika
PS es kam ein zweiter Name in POrt Townsend auf mich zugesegelt, und ich probiere mich noch damit aus, in jedem Fall gibt es fast überall ein Bedürfnis, ihn zu nennen/ zu erwähnen. Es ist eben ein Name. ein Klang. Fühlt sich nicht wie Identität an, eher wie eine klingende Qualität.
In diesem Sinne- liebe Grüße, Monika Ananda :)
ich bin wieder da!
Es war eine reiche Reisezeit, immer wieder mit sehr klaren Momenten ohne Gardine, bereichernde und berührende Begegnungen mit Menschen die ähnlich Erfahrungen machen und auch
viele gewohnte KOnzepte.
Zwischendurch war es ein bisschen, als würde die Reise, das Setting.. ein Programm in Gang setzen. So gab es auch viele Gedanken, und ein bekannter "BeziehungsTrigger" war aktiv. Ich habe es nicht immer geschafft, diese Wahrnehmung oder diese GEdanken zu reflektieren, zu entwirren vom Label.
Nun bin ich wieder zurück, noch etwas jetlaggig und sehr motiviert, meine Konzepte weiter zu entwirren und Programme nach und nach zu entlarven, leichter werden zu lassen.
Es gibt mittlerweile keinen Zweifel mehr an der NichtExistenz eines Ich´s. Trotzdem gibt es hier noch Reaktionen/ Gedanken.. die zwischen hier und dort, ich und du unterscheiden. "Ich" komme mir unehrlich damit vor, und doch passiert es ja einfach.
Natürlich.:) Mit wachsendem Bewußtsein ist es dann hilfreich, wieder genau zu sehen, zu riechen, zu schmecken...und Gedanken als Gedanken zu erkennen und Gedanken von Wahrheit zu unterscheiden.
Hilfreich war im Seminar, dass jeden tag der Fokus auf einen Sinn gerichtet wurde, einfach mit der Bitte genau genau genau wahrzunehmen. Das hat mir viele schöne Momente geschenkt.
Ich freue mich darauf, nun wieder weiter zu gehen! Und: ich gebe zu, es gibt in dieser Bereitschaft auch den Wunsch nach mehr Klarheit, Einfachheit, Schlichtheit - im Vergleich zur gefühlten "kurzen und klebrigen Sicht". Und- wie ich dies so schreibe,
löst sich dieser Wunsch auf. Weil es keine mehr gibt die wünscht, und selbt wenn es ein wünschen gibt, ist es nichts ersönliches- so gesehen.
Ah, das ist ein gutes Ankommen an diesem Platz, in dieser Wahrnehmung!
Meine Hauptfrage ist also: geschieht alles "lüften" von selbst? Wie gehst Du mit klebrigen GEdankenmustern um?
Es ist hilfreich für mich, hier zu schreiben, die gelernte Aufmerksamkeit uund das "Feld" machen es leichter, mich hier wieder einzutunen.
Ich freue mich von DIr zu hören!
Alles liebe, Monika
PS es kam ein zweiter Name in POrt Townsend auf mich zugesegelt, und ich probiere mich noch damit aus, in jedem Fall gibt es fast überall ein Bedürfnis, ihn zu nennen/ zu erwähnen. Es ist eben ein Name. ein Klang. Fühlt sich nicht wie Identität an, eher wie eine klingende Qualität.
In diesem Sinne- liebe Grüße, Monika Ananda :)