Re: nunaber
Posted: Mon Aug 28, 2017 8:25 am
Bin übrigens der Matthias :D
Du kommst dahinter, wenn du das unablässig, tief, gründlich und konzentriert tust und dich nicht vom ersten Gedanken der unterscheidet davon tragen lässt. Jetzt konzentriere dich 3 Tage und schreibe mir bitte in dieser Zeit auch nicht. Beobachte NUR deinen trennenden Geist und dann schreibe mir was du wahrgenommen hast.
Was ist Wahrnehmung, braucht es dazu diesen Wahrnehmer? Wo sitzt dieser Wahrnehmer? Was soll das sein? Läuft es nicht automatisch ab? Deine Sinneswahrnehmungen können nicht anders als Wahrnehmung. Dein Kopf kann nicht anders als Denken. Wer also ist der Wahrnehmer dieser ganzen Sache? Ist der FEST, LOKAL, BEGRENZT? Was steckt hinter ich außer deiner verkopften Definition von Trennung und Unterscheidung? Du musst das, was du denkst dass du bist, untersuchen. Bist du wirklich dieser Gedanke anders zu sein als jemand anderes? Hast du das wirklich untersucht. Du musst es Suchen als hinge dein Leben davon ab. Sobald du wieder denkst, müssen alle Alarmglocken angehen und du musst einen Schritt hinter die Gedanken zurücktreten, dich fragen, wer denkt hier wieder? Bin ICH das der wahrnimmt? "Bin ICH das der wahrnimmt" - wer nimnmt diesen Satz wahr? Wer unterscheidet - außer dein trennender Geist, den du jeder Zeit beobachtest - diesen Beobachter aber nicht finden kannst? Du konstruierst ein Weltbild für Christoph an dem zu festhälst. Warum? Lass alles los, völlig und ganz von jeglicher Suche.der der hier wahrnimmt muss jemand anderer sein als der der dort wahr nimmt.
Du kommst dahinter, wenn du das unablässig, tief, gründlich und konzentriert tust und dich nicht vom ersten Gedanken der unterscheidet davon tragen lässt. Jetzt konzentriere dich 3 Tage und schreibe mir bitte in dieser Zeit auch nicht. Beobachte NUR deinen trennenden Geist und dann schreibe mir was du wahrgenommen hast.