Hallo Akuna,
Ganz genau. Vergangenheit und Zukunft kannst Du nicht direkt hier und jetzt erfahren. Es sind "nur" Gedankeninhalte.
Alles was wir wahrnehmen, nehmen wir mit den 5 Sinnen wahr. Dazu kommen die „geistigen Aktivitäten“ in Form von Denken und Empfinden/Gefühle. Das ist real im hier und jetzt. Alles andere ist nicht real.
Wie ist es denn nun mit dem Ich? Schauen wir nochmal hin.
„Kann das Ich, dass getrennte Selbst, durch die Sinneswahrnehmung erlebt werden oder ist es eine Geschichte, die der Geist erzeugt hat? Kannst du das Ich schmecken, riechen, hören, berühren, sehen?
Bitte beantworte die Frage nicht mit dem Verstand. Sondern schau Dich um im Raum, prüfe das... schau hin... geh in die direkte Erfahrung!!
Bin gespannt.
Bereit
Re: Bereit
Hi Ichbin,
Ich kann kein Ich sehen, auch nicht im Spiegel, da ist nur ein Gesicht, das zu einem Körper gehört.
Ich kann kein Ich riechen, noch schmecken - die beiden Sinne sind eh nicht so dominant im Bewusstsein.
Ich kann Ich nicht hören - ich höre Einiges, aber ich habe noch nicht mal ne Idee, wie Ich sich anhören könnte. Das war einfach.
Ich kann Ich nicht fühlen. Es gibt eine Bandbreite von Gefühlen, einige waren heute fühlbar, ein Ich war da nicht.
Ich kann Ich nicht spüren. Nun das dauerte. Ich hatte aber einige Gedankenspiele um: Ich ist der Körper in Verbindung mit Gedanken.
Also es ist da nirgends ein Ich.
Das Ich ist ein Symbol.
Gute Nacht
Akuna
geprüft, so gut es ging. Immer wieder in Gedanken verwickelt.nicht mit dem Verstand. Sondern schau Dich um im Raum, prüfe das... schau hin... geh in die direkte Erfahrung!!
Ich kann kein Ich sehen, auch nicht im Spiegel, da ist nur ein Gesicht, das zu einem Körper gehört.
Ich kann kein Ich riechen, noch schmecken - die beiden Sinne sind eh nicht so dominant im Bewusstsein.
Ich kann Ich nicht hören - ich höre Einiges, aber ich habe noch nicht mal ne Idee, wie Ich sich anhören könnte. Das war einfach.
Ich kann Ich nicht fühlen. Es gibt eine Bandbreite von Gefühlen, einige waren heute fühlbar, ein Ich war da nicht.
Ich kann Ich nicht spüren. Nun das dauerte. Ich hatte aber einige Gedankenspiele um: Ich ist der Körper in Verbindung mit Gedanken.
Also es ist da nirgends ein Ich.
Das Ich ist ein Symbol.
Gute Nacht
Akuna
Re: Bereit
Hallo Akuna,
ganz genau:
Du kannst das ICH nicht Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen in Form von Gefühlen.
Lass uns das noch einmal einzeln aufdröseln und untersuchen, was zu finden ist, wenn wir das Körpergefühl erforschen.
Setze oder lege dich für ungefähr 15 Minuten hin.
Achte nur auf die reinen Empfindungen, ohne dich auf Gedanken oder geistige Bilder zu stützen.
Kannst du erkennen, wie groß der Körper ist?
Hat der Körper ein Gewicht oder Umfang?
Hat dein Körper in der aktuellen Erfahrung eine Gestalt oder Form?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und der Kleidung?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und dem Stuhl?
Wieviel Zehen hast du?
Bist du männlich oder weiblich?
Hast du einen Namen?
Gibt es ein innen oder außen? Falls es ein innen gibt - innen wovon genau?
Falls es ein außen gibt, das Außen wovon genau?
Worauf bezieht sich das Wort/die Bezeichnung 'Körper' eigentlich?
Fehlt dir irgendetwas, wenn du dich so erfährst?
Bin gespannt :-)
ganz genau:
Du kannst das ICH nicht Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen in Form von Gefühlen.
Hmm.. was nun? Ist ICH der Körper? Ist ICH ein Gedanke? Oder beides in Kombination?Ich kann Ich nicht spüren....Ich ist der Körper in Verbindung mit Gedanken.
Lass uns das noch einmal einzeln aufdröseln und untersuchen, was zu finden ist, wenn wir das Körpergefühl erforschen.
Setze oder lege dich für ungefähr 15 Minuten hin.
Achte nur auf die reinen Empfindungen, ohne dich auf Gedanken oder geistige Bilder zu stützen.
Kannst du erkennen, wie groß der Körper ist?
Hat der Körper ein Gewicht oder Umfang?
Hat dein Körper in der aktuellen Erfahrung eine Gestalt oder Form?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und der Kleidung?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und dem Stuhl?
Wieviel Zehen hast du?
Bist du männlich oder weiblich?
Hast du einen Namen?
Gibt es ein innen oder außen? Falls es ein innen gibt - innen wovon genau?
Falls es ein außen gibt, das Außen wovon genau?
Worauf bezieht sich das Wort/die Bezeichnung 'Körper' eigentlich?
Fehlt dir irgendetwas, wenn du dich so erfährst?
Bin gespannt :-)
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
Guten Abend Ichbin,
habe grad alle Antworten aus Versehen gelöscht, also nochmal
Das war schräg, da ist eine Masse oder da ist was, aber zählbar? Nein. Ich kann einen Zeh bewegen, das nehme ich wahr, als dass es dann anders sich anfühlt
Nein, ich habe keinen
Aber ich sehe ihn doch? Was also fühle ich? Eine Illusion? Nein, oder?
Und wenn ich grad so an mir runterschaue auf das Kleid und die Arme - nein, es fehlt mir nichts - es ist nur gewöhnungsbedürftig, sich so anders wahrzunehmen und den Körper in Frage zu stellen.
Ich spiel jetzt noch mit den Fragen weiter
Gute Nacht
Akuna
habe grad alle Antworten aus Versehen gelöscht, also nochmal
NeinKannst du erkennen, wie groß der Körper ist?
NeinHat der Körper ein Gewicht oder Umfang?
Nicht erfahrbar, nur im Kopf, und wenn ich in den Spiegel schaueHat dein Körper in der aktuellen Erfahrung eine Gestalt oder Form?
Nein, aber es ist ein Unterschied im Fühlen wo Kleidung ist und wo keine am Körper anliegtGibt es eine Grenze zwischen dem Körper und der Kleidung?
Code: Select all
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und dem Stuhl?Code: Select all
Grenze nein, aber wo Arm auf Lehne liegt ist es anders als dort, wo er nicht auf der Lehne liegt
Wieviel Zehen hast du?Wieder schräg - weiß ich nur aus dem Denken und RückschlüssenBist du männlich oder weiblich?
Ich habe 2 Vornamen und deshalb fühle ich mich weder klar als die Eine, noch als die andere - Name ist sowas wie ein Etikett,Hast du einen Namen?
Nein, ich habe keinen
Das war einfach - gibt es tatsächlich nicht, wowhGibt es ein innen oder außen? Falls es ein innen gibt - innen wovon genau?
Falls es ein außen gibt, das Außen wovon genau?
EIn Konstrukt? GedankenwerkWorauf bezieht sich das Wort/die Bezeichnung 'Körper' eigentlich?
Aber ich sehe ihn doch? Was also fühle ich? Eine Illusion? Nein, oder?
Es fehlt mir das Altbekannte, dass, wie ich es bisher mache...Fehlt dir irgendetwas, wenn du dich so erfährst?
Und wenn ich grad so an mir runterschaue auf das Kleid und die Arme - nein, es fehlt mir nichts - es ist nur gewöhnungsbedürftig, sich so anders wahrzunehmen und den Körper in Frage zu stellen.
Ich spiel jetzt noch mit den Fragen weiter
Gute Nacht
Akuna
Re: Bereit
Hallo Akuna,
großartig :-) Ja, diese andere "Perspektive" ist gewöhnungsbedürftig ;-)
Und dennoch ist das "ein Körper" da. Das ist keine Illusion.
Aber die Frage ist: ist der Körper nun das ICH? Und ist es dann "mein" Körper"?
Und was ist der Körper, wenn da kein "ICH" "drin" ist ;-)?
Lass uns diese Frage einmal auf den Grund gehen mit folgender Übung.
Bitte lass Dir ganz viel Zeit und berichte ausschließlich was Du direkt Erfährst. Nicht, was Du denkst oder was Du über die "Beziehung" zu Deinem Körper gelernt hast. Was ist wirklich wahr?
Nimm einen Spiegel und schau hinein auf Armlänge. Im Spiegel siehst Du "Dein" Gesicht.
Aber bist DU das dort im Spiegel? Was siehst Du tatsächlich im Spiegel?
Gehe mit dem Spiegel auf halben Weg näher zu Dir heran und schau wieder.
Im Spiegel immer noch "Dein" Gesicht. Jetzt sieht es anders aus.
Und wieder die Frage bis DU das im Spiegel?
Was ist das im Spiegel? Und wie ist das von wo aus geschaut wird?
Du kannst anderer Menschen Gesicht sehen, aber kannst Du das Gesicht dort sehen,
von wo aus scheinbar geschaut wird?
Was ist dort/da statt dessen? Was nimmst Du wahr von da von wo aus geschaut wird?
Dann probiere folgendes: zeige zurück zu dir, während du in den Spiegel schaust.
Die Person im Spiegel zeigt zurück auf ihr Gesicht.
Worauf zeigt dein Finger auf dieser Seite des Spiegels?
Ist da eine Person, Stillness, oder was ist da?
Und dann schau mal an dir runter.
Bist du das, was du da siehst?
Such dir einen Körperteil aus.
Was kannst du bei der Betrachtung beobachten, an Bildern, Empfindungen, Gedanken?
Ist es z.B. "eine Hand" oder "deine Hand", die du wahrnimmst?
Welcher Mechanismus macht die Hand zu "deiner"?
Was macht den Körper zu "deinem" Körper?
Bin gespannt.
großartig :-) Ja, diese andere "Perspektive" ist gewöhnungsbedürftig ;-)
Ja, das Wort / die Bezeichnung "Körper" ist ein Konstrukt für etwas. Genauso wie ein "ICH", dass mach und tut.EIn Konstrukt? GedankenwerkWorauf bezieht sich das Wort/die Bezeichnung 'Körper' eigentlich?
Aber ich sehe ihn doch? Was also fühle ich? Eine Illusion? Nein, oder?
Und dennoch ist das "ein Körper" da. Das ist keine Illusion.
Aber die Frage ist: ist der Körper nun das ICH? Und ist es dann "mein" Körper"?
Und was ist der Körper, wenn da kein "ICH" "drin" ist ;-)?
Lass uns diese Frage einmal auf den Grund gehen mit folgender Übung.
Bitte lass Dir ganz viel Zeit und berichte ausschließlich was Du direkt Erfährst. Nicht, was Du denkst oder was Du über die "Beziehung" zu Deinem Körper gelernt hast. Was ist wirklich wahr?
Nimm einen Spiegel und schau hinein auf Armlänge. Im Spiegel siehst Du "Dein" Gesicht.
Aber bist DU das dort im Spiegel? Was siehst Du tatsächlich im Spiegel?
Gehe mit dem Spiegel auf halben Weg näher zu Dir heran und schau wieder.
Im Spiegel immer noch "Dein" Gesicht. Jetzt sieht es anders aus.
Und wieder die Frage bis DU das im Spiegel?
Was ist das im Spiegel? Und wie ist das von wo aus geschaut wird?
Du kannst anderer Menschen Gesicht sehen, aber kannst Du das Gesicht dort sehen,
von wo aus scheinbar geschaut wird?
Was ist dort/da statt dessen? Was nimmst Du wahr von da von wo aus geschaut wird?
Dann probiere folgendes: zeige zurück zu dir, während du in den Spiegel schaust.
Die Person im Spiegel zeigt zurück auf ihr Gesicht.
Worauf zeigt dein Finger auf dieser Seite des Spiegels?
Ist da eine Person, Stillness, oder was ist da?
Und dann schau mal an dir runter.
Bist du das, was du da siehst?
Such dir einen Körperteil aus.
Was kannst du bei der Betrachtung beobachten, an Bildern, Empfindungen, Gedanken?
Ist es z.B. "eine Hand" oder "deine Hand", die du wahrnimmst?
Welcher Mechanismus macht die Hand zu "deiner"?
Was macht den Körper zu "deinem" Körper?
Bin gespannt.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
Hi Ichbin,
Ich weiß nicht, wer das im Spiegel ist, ich sehe ein Gesicht, ich meine, dass ich es kennen müsste. es sieht anders aus als sonst. es gefällt mir irgendwie.
aber es hat nicht die Regungen, die ich habe. Da ist Frerude und Lachen (in mir - weiß jetzt nicht, wie ich das anders schreiben soll mit dem ich und dem nicht-ich). Das Gesicht zeigt das aber gar nicht.
Das Gesicht erscheint mir als fremd - bekannt, aber fremd, nicht meins.
Ich denke, dass ich Dir schreiben muss, ganz schnell und dass ich es gruslig finde. Gruslig im Sinne von "ich beginne mich zu fürchten, weil ich nicht weiß, was weiter passiert).
Es ist weiter gruselig, da erscheint Traurigkeit und Ziehen (früher hätte ich gesagt: im Solarplexus, nun weiß ich nicht, wo ich es verorten soll und ob ich es überhaupt verorten muss). Ziehen, leichte Übelkeit.
Ich probiere das mit dem Finger und weiß grad nicht mehr, auf mich zeigen, oder auf das Spiegelbild zeigen. Ich nehme den Rechner vor den großen Wandspiegel mit.
Nein, ich bin das nicht im Spiegel. Das ist ein Spiegebild. Geschaut wird von vor dem Spiegel. Geschaut wird offensichtlich von wo anders aus. Es ist nicht beschränkt auf kleine Augen, es scheint umfassender zu sein. Wie von überall.
Das Gesicht, das da als Spiegelbild sichtbar ist, kann ich nicht sehen. Ich kann es nicht sehen
Der Gedankenapparat dreht auf Hochtouren, ich entschließe mich, Dir diese Gedanken nicht zu schreiben, aber diesen Satz darüber.
Weiter
Der Finger zeigt zurück, ja worauf? Da ist ja niemand zu sehen. Da wird der Finger gesehen, die Fingerspitze gesehen, ein Spiegelbild, ein Bild.
AUf was zeigt der Finger, Gedanken nicht weiterdenken, ich weiß nicht worauf er zeigt, ich sehe nicht, worauf er zeigt, ich benutze das Spiegelbild um zu definieren. Aber wenn ich nur sehen soll: ich sehe nichts.
Ich schaue auf den Finger, ich drehe den Kopf, das Spiegelbild verschindet, im Hintergrund des fingers ist weiße Wand. Ich sehe den Finger, ich sehe nichts. Ich sehe eine Hand mit einem zeigenden Finger.
Ich sehe keine Person, ist da eine Person. Nein, da ist keine Person.
Ist das Stillness? Weiß ich (trotzig) nicht. Da ist nichts, weil ich nicht sehen kann, worauf der Finger zeit.
Ich schließe die Augen, ich kann nicht wahrnehmen, dass da ein Finger zeigt, ich nehme nur etwas vor mir wahr. Ich weiß, dass es eine/meine Hand ist. Ich weiß, dass der Finger zeigt. Aber fühlen, spüren kann ich das alles nicht. Da ist nichts.
nenne ich das Stillness?
Es ist Verwirrung da.
Ich sitze am Boden und schaue auf einen linken großen Zeh. Hm, meiner?
Was ihn zu meinem Zeh macht, ist ein Gedanke "das gehört zu mir" einfach das Denken "mein", diese Formulierung einfach gebrauchen, weil ich es so gelernt habe.
Ok, ich habe gelernt, das was da ist "mein Körper" zu nennen.
Ich bin damit identifiziert, infiziert.
Eine kluge Abschlußbemerkung wird gesucht, ich schreibe keine, es gibt keine.
schluß für gerade
Akuna
l?Nimm einen Spiegel und schau hinein auf Armlänge. Im Spiegel siehst Du "Dein" Gesicht.
Aber bist DU das dort im Spiegel? Was siehst Du tatsächlich im Spiege
Ich weiß nicht, wer das im Spiegel ist, ich sehe ein Gesicht, ich meine, dass ich es kennen müsste. es sieht anders aus als sonst. es gefällt mir irgendwie.
aber es hat nicht die Regungen, die ich habe. Da ist Frerude und Lachen (in mir - weiß jetzt nicht, wie ich das anders schreiben soll mit dem ich und dem nicht-ich). Das Gesicht zeigt das aber gar nicht.
Das Gesicht erscheint mir als fremd - bekannt, aber fremd, nicht meins.
Ich denke, dass ich Dir schreiben muss, ganz schnell und dass ich es gruslig finde. Gruslig im Sinne von "ich beginne mich zu fürchten, weil ich nicht weiß, was weiter passiert).
näher dran ist es noch anders als vorher. Ich wechsle die Positionen, es sieht aus wie dasselbe Gesicht und doch nicht.Gehe mit dem Spiegel auf halben Weg näher zu Dir heran und schau wieder.
Im Spiegel immer noch "Dein" Gesicht. Jetzt sieht es anders aus.
Und wieder die Frage bis DU das im Spiegel?
Was ist das im Spiegel? Und wie ist das von wo aus geschaut wird?
Es ist weiter gruselig, da erscheint Traurigkeit und Ziehen (früher hätte ich gesagt: im Solarplexus, nun weiß ich nicht, wo ich es verorten soll und ob ich es überhaupt verorten muss). Ziehen, leichte Übelkeit.
Ich probiere das mit dem Finger und weiß grad nicht mehr, auf mich zeigen, oder auf das Spiegelbild zeigen. Ich nehme den Rechner vor den großen Wandspiegel mit.
Nein, ich bin das nicht im Spiegel. Das ist ein Spiegebild. Geschaut wird von vor dem Spiegel. Geschaut wird offensichtlich von wo anders aus. Es ist nicht beschränkt auf kleine Augen, es scheint umfassender zu sein. Wie von überall.
Das Gesicht, das da als Spiegelbild sichtbar ist, kann ich nicht sehen. Ich kann es nicht sehen
Der Gedankenapparat dreht auf Hochtouren, ich entschließe mich, Dir diese Gedanken nicht zu schreiben, aber diesen Satz darüber.
Weiter
Der Finger zeigt zurück, ja worauf? Da ist ja niemand zu sehen. Da wird der Finger gesehen, die Fingerspitze gesehen, ein Spiegelbild, ein Bild.
AUf was zeigt der Finger, Gedanken nicht weiterdenken, ich weiß nicht worauf er zeigt, ich sehe nicht, worauf er zeigt, ich benutze das Spiegelbild um zu definieren. Aber wenn ich nur sehen soll: ich sehe nichts.
Ich schaue auf den Finger, ich drehe den Kopf, das Spiegelbild verschindet, im Hintergrund des fingers ist weiße Wand. Ich sehe den Finger, ich sehe nichts. Ich sehe eine Hand mit einem zeigenden Finger.
Ich sehe keine Person, ist da eine Person. Nein, da ist keine Person.
Ist das Stillness? Weiß ich (trotzig) nicht. Da ist nichts, weil ich nicht sehen kann, worauf der Finger zeit.
Ich schließe die Augen, ich kann nicht wahrnehmen, dass da ein Finger zeigt, ich nehme nur etwas vor mir wahr. Ich weiß, dass es eine/meine Hand ist. Ich weiß, dass der Finger zeigt. Aber fühlen, spüren kann ich das alles nicht. Da ist nichts.
nenne ich das Stillness?
Es ist Verwirrung da.
Ich sitze am Boden und schaue auf einen linken großen Zeh. Hm, meiner?
Was ihn zu meinem Zeh macht, ist ein Gedanke "das gehört zu mir" einfach das Denken "mein", diese Formulierung einfach gebrauchen, weil ich es so gelernt habe.
Ok, ich habe gelernt, das was da ist "mein Körper" zu nennen.
Ich bin damit identifiziert, infiziert.
Eine kluge Abschlußbemerkung wird gesucht, ich schreibe keine, es gibt keine.
schluß für gerade
Akuna
Re: Bereit
Hallo Akuna,
das hast du wirklich sehr gut untersucht :-)
Lass uns etwas genauer untersuchen, wie Gedanken Erfahrungen (auch Körpererfahrung) zu "mein" machen.
Du brauchst 20 Minuten.
Schreibe 10 Minuten lang, was du gerade erlebst und benutze dabei "ich" und "mein".
Mein Beispiel: Ich höre das Klackern der Tastatur. Ich spüre den Druck unter meinen Fingern von den Tasten. Ich sehe, wie die Buchstaben auf dem Bildschirm erscheinen. Ich spüre einen leichten Rückenschmerz.
Spüre deinen Körper. Empfindest du so etwas wie Anspannung oder Entspannung?
Dann schreibe 10 Min. lang, was du gerade lebst ohne "ich" und mein".
Klackern der Tasten. Wechselnder Druck unter den Fingerkuppen. Buchstaben erscheinen auf dem
Bildschirm. Schwenken des Baukranes. Leichtes Ziehen in der Lendenwirbelsäule,
Spüre wieder, was im Körper geschieht.
Vergleiche jetzt die beiden Möglichkeiten, die Erfahrung zu beschreiben.
Ist eine wahrer als die andere? Wenn ja, welche?
Was ist ohne die Benennung vorhanden?
Beeinflussen Benennungen die Erfahrung oder beschreiben sie sie einfach?
Freue mich auf Deine Antworten.
das hast du wirklich sehr gut untersucht :-)
Ok, das hast Du gelernt ;-) Und wie verhält es sich tatsächlich?Ok, ich habe gelernt, das was da ist "mein Körper" zu nennen.
Ich bin damit identifiziert, infiziert.
Lass uns etwas genauer untersuchen, wie Gedanken Erfahrungen (auch Körpererfahrung) zu "mein" machen.
Du brauchst 20 Minuten.
Schreibe 10 Minuten lang, was du gerade erlebst und benutze dabei "ich" und "mein".
Mein Beispiel: Ich höre das Klackern der Tastatur. Ich spüre den Druck unter meinen Fingern von den Tasten. Ich sehe, wie die Buchstaben auf dem Bildschirm erscheinen. Ich spüre einen leichten Rückenschmerz.
Spüre deinen Körper. Empfindest du so etwas wie Anspannung oder Entspannung?
Dann schreibe 10 Min. lang, was du gerade lebst ohne "ich" und mein".
Klackern der Tasten. Wechselnder Druck unter den Fingerkuppen. Buchstaben erscheinen auf dem
Bildschirm. Schwenken des Baukranes. Leichtes Ziehen in der Lendenwirbelsäule,
Spüre wieder, was im Körper geschieht.
Vergleiche jetzt die beiden Möglichkeiten, die Erfahrung zu beschreiben.
Ist eine wahrer als die andere? Wenn ja, welche?
Was ist ohne die Benennung vorhanden?
Beeinflussen Benennungen die Erfahrung oder beschreiben sie sie einfach?
Freue mich auf Deine Antworten.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
P.S.
Alles gut.
Ist das Stillness? Weiß ich (trotzig) nicht. Da ist nichts, weil ich nicht sehen kann, worauf der Finger zeit.
Zur Klärung: genau: da ist nichts ;-) Hab mich nicht eindeutig genug ausgedrückt ;-)Da ist nichts.
nenne ich das Stillness?
Es ist Verwirrung da.
Alles gut.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
Hi Ichbin,
hat gedauert, jetzt Übung gemacht.
Diese Benennerei macht die Welt, kreiert das Szenario.
Ohne Benennung sind da Geräusche und unterschiedliche Formen von Druck - Druck, wenn sich etwas berührt (aber das ist auch schon wieder eine Benennung). Ich kann nicht genau sagen, was da ist, wenn ich von Körperempfindungen zu schreiben versuche. Es ist aber nicht Nichts.
Nochmal, was ist vorhanden ohne Benennung, Wahrnehmungen ohne Geschichte.
Benennungen beeinflussen die Erfahrung, sie machen eine Geschichte daraus.
Akuna
hat gedauert, jetzt Übung gemacht.
Wahrer ist die 2. Möglichkeit, die 1. Version benennt und ordnet ein. Ich habe Regentropfen von den Buchenblättern tropfen gehört und dann waren da einfach nur Geräusche für die der Verstand Worte gesucht hat. Die waren alle nicht passend, sondern es wurde mit tropfenden Regentropfen benannt.Vergleiche jetzt die beiden Möglichkeiten, die Erfahrung zu beschreiben.
Ist eine wahrer als die andere? Wenn ja, welche?
Was ist ohne die Benennung vorhanden?
Beeinflussen Benennungen die Erfahrung oder beschreiben sie sie einfach?
Diese Benennerei macht die Welt, kreiert das Szenario.
Ohne Benennung sind da Geräusche und unterschiedliche Formen von Druck - Druck, wenn sich etwas berührt (aber das ist auch schon wieder eine Benennung). Ich kann nicht genau sagen, was da ist, wenn ich von Körperempfindungen zu schreiben versuche. Es ist aber nicht Nichts.
Nochmal, was ist vorhanden ohne Benennung, Wahrnehmungen ohne Geschichte.
Benennungen beeinflussen die Erfahrung, sie machen eine Geschichte daraus.
Akuna
Re: Bereit
Liebe Akuna,
Was ist das, was benennt, was bewertet, was Geschichten erzählt?
Aus was besteht es? Ist es real vorhanden? Also direkt erfahrbar wie Geräuschehören oder Baumsehen?
Wenn ich Dir sagen würde: bitte zeige mit dem Zeigefinge auf die Instanz, die benennt, bewertet, Geschichten erzählt. Wohin würdest Du zeigen?
Freu mich auf Deine Antwort.
Ganz genau! Erst kommt die Erfahrung und dann die Benennung, die die Erfahrung "beeinflusst" z.B. bewertet und eine Geschichte darüber legt.Nochmal, was ist vorhanden ohne Benennung, Wahrnehmungen ohne Geschichte.
Benennungen beeinflussen die Erfahrung, sie machen eine Geschichte daraus.
Was ist das, was benennt, was bewertet, was Geschichten erzählt?
Aus was besteht es? Ist es real vorhanden? Also direkt erfahrbar wie Geräuschehören oder Baumsehen?
Wenn ich Dir sagen würde: bitte zeige mit dem Zeigefinge auf die Instanz, die benennt, bewertet, Geschichten erzählt. Wohin würdest Du zeigen?
Freu mich auf Deine Antwort.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
Hi Ichbin,
wohin würde ich zeigen?
Ich kann auf nichts zeigen, weil es diese Instanz nicht gibt.
Das, was benennt, bewertet, Geschichten erzählt ist keine Instanz, ist nicht real, es ist ein sich Zusammenfügen von Gedanken, die mit einem Art Logarithmus eine Illusion bauen (und das schreibe ich aus dem Verstand)
Nochmal ein Versuch - aus der heutigen Erfahrung und Erforschung.
Das, was benennt und bewertet und Geschichten erzählt - ich kann nicht erkennen, was es ist. Da ist nichts, es ist nicht real und doch sind da diese Gedanken, die Worte, die Benennung.
Die Benennung "Gimpel" erscheint im Verstand - ich weiß noch nichtmal, wann das Wort gelernt wurde. Es ist einfach da.
Wenn ich es weglasse, sehe ich genauer hin, um das lebendige Wesen dort auf dem Balkon zu beschreiben. Dann dauert es ewig lange, bis ich es erklärt habe. Währenddessen ist Staunen über das lebendige Wesen.
Die Benennung ist einfach erschienen. Das Wort "Gimpel" löst eine Kettenreaktion aus, da folgt Bewertung und ich könnte auch eine Geschichte erzählen.
Und wo kommt das alles her? Es ist einfach da, es geschieht von selbst. Zeigen kann ich dabei auf nichts.
Akuna
wohin würde ich zeigen?
Ich kann auf nichts zeigen, weil es diese Instanz nicht gibt.
Das, was benennt, bewertet, Geschichten erzählt ist keine Instanz, ist nicht real, es ist ein sich Zusammenfügen von Gedanken, die mit einem Art Logarithmus eine Illusion bauen (und das schreibe ich aus dem Verstand)
Nochmal ein Versuch - aus der heutigen Erfahrung und Erforschung.
Das, was benennt und bewertet und Geschichten erzählt - ich kann nicht erkennen, was es ist. Da ist nichts, es ist nicht real und doch sind da diese Gedanken, die Worte, die Benennung.
Die Benennung "Gimpel" erscheint im Verstand - ich weiß noch nichtmal, wann das Wort gelernt wurde. Es ist einfach da.
Wenn ich es weglasse, sehe ich genauer hin, um das lebendige Wesen dort auf dem Balkon zu beschreiben. Dann dauert es ewig lange, bis ich es erklärt habe. Währenddessen ist Staunen über das lebendige Wesen.
Die Benennung ist einfach erschienen. Das Wort "Gimpel" löst eine Kettenreaktion aus, da folgt Bewertung und ich könnte auch eine Geschichte erzählen.
Und wo kommt das alles her? Es ist einfach da, es geschieht von selbst. Zeigen kann ich dabei auf nichts.
Akuna
Re: Bereit
Hallo Akuna,
Bitte beantworte alle Fragen einzeln und ausschließlich NUR aus deiner Direkten Erfahrung! Nicht was Du denkst oder wie es deinem Verstand nach logisch sein sollte.
Ja, das ICH ist nicht real. Sind Gedanken real? Sind deren Inhalte real? Sind Worte real? Und was sind Benennung? Kannst Du in diesen irgend eine Instanz erkennen, die Akuna dadurch zum "Ich, Akuna" macht? Sind dann Gedanken, Worte und Benennungen der Generalmanager?Da ist nichts, es ist nicht real und doch sind da diese Gedanken, die Worte, die Benennung.
Bitte beantworte alle Fragen einzeln und ausschließlich NUR aus deiner Direkten Erfahrung! Nicht was Du denkst oder wie es deinem Verstand nach logisch sein sollte.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
Hi Ichbin,
ehrlich gesagt, hast Du mir ja hier eine Hilfe angeboten, der Gedanke gefiel mir. Es zu prüfen ist irgendwie schwer. Ist ja auch nur eine Benennung.
Aber es trifft.
Ja, Generalmanager
und das geschieht die meiste Zeit.
Gute Nacht
Akuna
JaSind Gedanken real?
NeinSind deren Inhalte real?
Ja.Sind Worte real?
Sind eine Hilfe für Verständigung, sind real, ihr Inhalt ist nicht real.Und was sind Benennung?
Nein, keine InstanzKannst Du in diesen irgend eine Instanz erkennen, die Akuna dadurch zum "Ich, Akuna" macht?
jaSind dann Gedanken, Worte und Benennungen der Generalmanager?
ehrlich gesagt, hast Du mir ja hier eine Hilfe angeboten, der Gedanke gefiel mir. Es zu prüfen ist irgendwie schwer. Ist ja auch nur eine Benennung.
Aber es trifft.
Ja, Generalmanager
und das geschieht die meiste Zeit.
Gute Nacht
Akuna
Re: Bereit
Hallo Akuna,
Was sind jetzt dann Beurteilungen?
Gedanken sagen der Leber, Milz, Herz, Darm etc., was zu tun ist und was nicht?
Lass es uns bitte noch mal klären.
Bitte schreibe mir alles nieder, was Du bis jetzt über Gedanken, Worte, Benennungen, ICH, MEIN herausgefunden hast.
Was ist real? Was ist nicht real?
Bitte berichte ausschließlich NUR aus Deiner direkten Erfahrung, nicht was Du denkst oder was Dein Verstand bis jetzt glaubt verstanden zu haben oder auch nicht verstanden zu haben.
Bitte lies Dir dazu Deinen Deinen Thread noch einmal von Beginn an durch und bitte mache alle Übungung noch einmal.
Du kannst Dir gerne dazu Zeit lassen.
Bin sehr gespannt, was Du heraus findest.
Benennungen sind einfach auch nur Gedanken. Ergo siehe Gedanken ;-)Sind eine Hilfe für Verständigung, sind real, ihr Inhalt ist nicht real.Und was sind Benennung?
Was sind jetzt dann Beurteilungen?
Verstehe ich es richtig: Gedanke, Worte, Benennungen managen Dein Leben.Ja, Generalmanager und das geschieht die meiste Zeit.Sind dann Gedanken, Worte und Benennungen der Generalmanager?
Gedanken sagen der Leber, Milz, Herz, Darm etc., was zu tun ist und was nicht?
Lass es uns bitte noch mal klären.
Bitte schreibe mir alles nieder, was Du bis jetzt über Gedanken, Worte, Benennungen, ICH, MEIN herausgefunden hast.
Was ist real? Was ist nicht real?
Bitte berichte ausschließlich NUR aus Deiner direkten Erfahrung, nicht was Du denkst oder was Dein Verstand bis jetzt glaubt verstanden zu haben oder auch nicht verstanden zu haben.
Bitte lies Dir dazu Deinen Deinen Thread noch einmal von Beginn an durch und bitte mache alle Übungung noch einmal.
Du kannst Dir gerne dazu Zeit lassen.
Bin sehr gespannt, was Du heraus findest.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Bereit
Hallo Ichbin,
ich nehme keine Gedanken dazu wahr
Ich DENKE, der Körperorganismus funktionniert ohne Gedanken
nein, Gedanken sagen der Leber nicht, was zu tun ist, da geschieht einfach was. Lasse ich die Benennung Leber weg, bleibt übrig: der Organismus funktoniert, lebt, ist einfach da
Gedanken sind da, sie tauchen auf, sie verschwinden, sie können nicht vorausgedachht werden, nicht bewusst gedacht werden, noch nicht mal ordentlich zu Ende gedacht werden, sie sind Generalmanger. Sie lassen das Ich / die Ich-Illusion entstehen und verfestigen sie.
Gedankekn sind real, ihr Inhalt nicht
Akuna
JAVerstehe ich es richtig: Gedanke, Worte, Benennungen managen Dein Leben.
weiß ich nichtGedanken sagen der Leber, Milz, Herz, Darm etc., was zu tun ist und was nicht?
ich nehme keine Gedanken dazu wahr
Ich DENKE, der Körperorganismus funktionniert ohne Gedanken
nein, Gedanken sagen der Leber nicht, was zu tun ist, da geschieht einfach was. Lasse ich die Benennung Leber weg, bleibt übrig: der Organismus funktoniert, lebt, ist einfach da
,Lass es uns bitte noch mal klären.
Bitte schreibe mir alles nieder, was Du bis jetzt über Gedanken
Gedanken sind da, sie tauchen auf, sie verschwinden, sie können nicht vorausgedachht werden, nicht bewusst gedacht werden, noch nicht mal ordentlich zu Ende gedacht werden, sie sind Generalmanger. Sie lassen das Ich / die Ich-Illusion entstehen und verfestigen sie.
Gedankekn sind real, ihr Inhalt nicht
tauchen auf, ihr Inhalt ist nicht real, sie werden als Wahrheit genommen, sind es nicht. Fügen etwas zur direkte Erfahrung dazu und kreieren damit Geschichte und Ich-Illusion.Worte,Benennungen,
Ich und Mein sind Benennungen, sind ein Gedanke, sind nicht echt, nicht real, sind Illusion.ICH, MEIN herausgefunden hast.
Was ist real? Was ist nicht real?
Akuna
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