Es wäre jetzt gelogen wenn ich sage das das meine Perspektive geändert hätte.Wie ist es jetzt mit deinem Satz: "Mir fällt es noch schwer dieses Wissen über die Ich-Illusion anzuwenden."?
Vielleicht checke ich es jetzt einfach nicht?
Es wäre jetzt gelogen wenn ich sage das das meine Perspektive geändert hätte.Wie ist es jetzt mit deinem Satz: "Mir fällt es noch schwer dieses Wissen über die Ich-Illusion anzuwenden."?
Okay, der Austausch ist sowieso viel zu schnell....Es wäre jetzt gelogen wenn ich sage das das meine Perspektive geändert hätte.Wie ist es jetzt mit deinem Satz: "Mir fällt es noch schwer dieses Wissen über die Ich-Illusion anzuwenden."?
Vielleicht checke ich es jetzt einfach nicht?
Ja ist gut, machen wir so :)Okay, der Austausch ist sowieso viel zu schnell....
Warten wir ein zwei Tage und dann kannst Du berichten ob sich was verändert hat. Okay?
Da bin ich wieder :-)Joram hat geschrieben:
Wie ist es jetzt mit deinem Satz: "Mir fällt es noch schwer dieses Wissen über die Ich-Illusion anzuwenden."?
Es wäre jetzt gelogen wenn ich sage das das meine Perspektive geändert hätte.
Vielleicht checke ich es jetzt einfach nicht?
Danke für den Mut. Das schätze ich hoch. _()_Muss meine Antwort vom letzten mal revidieren. Und zwar muss es heißen:
Ich habe Angst dieses Wissen über die Ich-Illusion anzuwenden.
Es ist ganz normal, dass es so abläuft. Mir ging es genauso am Anfang.Habe die letzten Tage sehr viel nachgedacht und habe versucht so oft wie möglich in der direkten Erfahrung zu verweilen ( auch bei ganz normal alltäglichen Arbeiten)
War gestern echt verzweifelt und bin so wütend auf mich geworden bei der Meditation ( Gedanke: Hey du checkst es nicht )
Habe mich aber dann wieder sehr schnell davon befreien können.
Bin danach raus in den Wald um spazieren zu gehen.
Hier konnte ich eine Erfahrung machen das plötzlich nur noch der Wald da wahr, kein Ich, keine Gedanken.
Als mir nun ein anderer Spaziergänger entgegenkam wurde sofort wieder die Gedanken / Gefühle
eingeschalten.
Das ist vielleicht intim, schau aber wieso Angst und Scham? Wieso sich über eine Wahrheit (die anderen nicht erkennen) schämen? (Du musst nicht mir antworten, sondern Dir... )Die Gedanken kamen mit Gefühle auf von Angst und Scham.
Werde die Frage heute Abend beantworten, da habe ich mehr Zeit und kann während dessen noch die Frage etwas in mir wirken lassen.Wie funktioniert die Ich-Illusion, wie entsteht sie?
Sitze jetzt eine geraume Zeit vor dem Rechner und weiß nicht wie oder was ich genau schreiben soll.Wie funktioniert die Ich-Illusion, wie entsteht sie?
Zustand wo sich das Ich sehr stark anfühlt ist dann wenn man Situationen nicht so annimmt wie sie sind.Beobachte wie im Alltag Identifikation entsteht und berichte davon.
Beschreibe zwei Zustände. Der einen wo die „Ich“-/“Mein“-Sicht sich sehr stark anfühlt (es können Sachen wie Haus, Auto usw. sein, oder auch Meinungen, Ärger Rechthaben usw. sein)
Dieser Zustand stellt sich dann ein wenn ich im Fluss bin.und ein Zustand wo all das nicht da ist. Wo Ruhe und Stille vorhanden sind.
Würde sagen je nachdem wieviele Gedanken da sind, ob das ich mit einem Zustand zufrieden ist oder nicht.Wie kommt es, dass manchmal das „Ichgefühl“ so stark ist und manchmal schwach oder vielleicht gar nicht mehr da ist?
Beschreibe zwei Zustände. Der einen wo die „Ich“-/“Mein“-Sicht sich sehr stark anfühlt (es können Sachen wie Haus, Auto usw. sein, oder auch Meinungen, Ärger Rechthaben usw. sein)
Wo ist Der“/“Das“, was „nicht kapiert“?Zustand wo sich das Ich sehr stark anfühlt ist dann wenn man Situationen nicht so annimmt wie sie sind.
Beispiele von Heute: - Ich kapiere das nicht wie ich die Ich-Illusion durchschauen kann.
Wo ist der, der „denkt“? Kann „Er“ erlebt werden?Würde sagen je nachdem wieviele Gedanken da sind, ob das ich mit einem Zustand zufrieden ist oder nicht.Wie kommt es, dass manchmal das „Ichgefühl“ so stark ist und manchmal schwach oder vielleicht gar nicht mehr da ist?
Nein es ist kein Ich zu finden. Alles was zu finden ist ist reine Wahrnehmung und ein gedankliches ich.Wo ist Der“/“Das“, was „nicht kapiert“?
Schließe die Augen und spüre den Körper – ist da ein „Ich“ zu finden, was „nicht kapiert“?
Es gibt keinen der denkt es wird nur so empfunden. Denken passiert von alleine.Wo ist der, der „denkt“? Kann „Er“ erlebt werden?
Keinem gehören/gehörten die Gedanken oder hat/hatte Kontrolle über sie.Und die Gedanken, das Denken – wem „gehören“ sie? Wer hat Kontrolle über die Gedanken?
In die Frage muss nochmal reingespürt werden, da hier noch Verwirrung da ist.Es liest sich so an, als ob: „wenn Gedanken da sind, gibt es ein ‚ich‘ und wenn keine Gedanken da sind, ist das ‚Ich‘ weg…“ – ist es so? ;-)
Aha, und wer wird “beschuldigt” “ nicht kapiert zu haben”? ;-)Nein es ist kein Ich zu finden.
Ja, schau in der Erfahrung, im Erleben.In die Frage muss nochmal reingespürt werden, da hier noch Verwirrung da ist.Es liest sich so an, als ob: „wenn Gedanken da sind, gibt es ein ‚ich‘ und wenn keine Gedanken da sind, ist das ‚Ich‘ weg…“ – ist es so? ;-)
Der Trampelpfad zur Fata Morgana um nach Wasser zu suchen ist noch sehr verlockend ;-)Aha, und wer wird “beschuldigt” “ nicht kapiert zu haben”? ;-)
Ja das mach ich, es scheint so als wenn es immer klarer wird.Ja, schau in der Erfahrung, im Erleben.
Da ist ein Konflikt zwischen dem was „logisch erkannt worden ist“, und die Ich-Empfindung, die immer wieder auftaucht.
Die Empfindung darf auftauchen. Man muss nur erkennen was die Empfindung ist: Eine Hologramm, eine Fata Morgana. Es sieht aus „als ob“, ist aber nicht…
Nach lesen der Frage war die Antwort so klar, danach kamen aber wieder Zweifel auf.Schau Dir Schuldgefühle an und was sie im Innenleben machen. Sind sie berechtigt? – Sei ehrlich. Sind sie berechtigt?
Bin leider heute nicht dazu gekommen, hatte zuviel Stress.Schau im Alltag wann Schuldgefühle wieder auftauchen und beschreibe was erlebt worden ist. Beschreibe den Ablauf so genau wie möglich. Es muss nicht „politisch korrekt“ sein, es soll „der Ablauf wie er war“ sein. :-)
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