Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

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barb
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Thu Feb 27, 2020 11:41 am

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-

Wow, das hört sich an als würde sich einiges tun :I

Ja, lass unbedingt mal ein bisschen sacken, es kann schon Phasen geben wo einem fast ein bisschen schwindelig wird vom vielen Schauen... Melde dich einfach wenn es weitergehen soll <3
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barb
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Sat Feb 29, 2020 10:26 am

Alles gut bei dir liebe Flora?
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Flora
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby Flora » Sat Feb 29, 2020 11:15 am

Lieben DANK der Nachfrage. Sitze gerade da und schreibe.

Nach dem Erleben von:

Im Schauen und Gewahrsein dessen was ist, jetzt, ist da "nur" Leere, war so viel Schönheit in allem zu sehen.

Der Blick schweifte in die Weite, über und "in" die Bäume, den Himmel, den glänzenden Schnee... .
Ein paar Tränen kullerten, so umfassend wurde ein inneres Wohlgefühl wahrgenommen.
Der Blick vertiefte sich.
Irgendwann auf dem Sofa liegend, kamen ganz ganz viele Ausatembewegungen. Fast war keine Luft mehr im Körper, es fühlte sich an als sei alles mögliche ausgeatmet..... .

Dann "erschienen" folgende Sätze:
Die letzte Erwartung,
die letzte Vorstellung
erlischt,
löst sich auf im Meer der All-gegenwart,
des All-bewusstseins.
In dem schauenden Blick ist die Leere in allem
zu sehen.
Es ist : Alles in Allem!
Die fieberhafte Suche hört auf, die "Heimat" ist überall.

Von Moment zu Moment,
von Atemzug zu Atemzug,
Gedanken kommen und gehen,
"Erscheinungen" kommen und gehen,
wo die Ich-Illusion war ist jetzt Leere.
Das Gefühl, dass es einen "Knotenpunkt",
eine magnetische Anziehungskraft eines "Ich's" gibt
ist auch weg, weil die Identifikation damit aufgehört hat.
Denn nur die Identifikation mit dem Wahrgenommenen lässt die
Idee eines getrennten Ich erscheinen.

Auch das "Schauen" ist überall.

Einatmen - das "Leben" voll aufnehmen,
Ausatmen - das "Leben" ganz loslassend.

Probleme haben ohne "Ich" bedeutet sich zu identifizieren,
Identifizierung bedeutet Grenzen zu ziehen.

Liebe Barb, nicht mehr über die Worte und Sachverhalte nachdenkend, auch auf die Gefahr hin, dass sie aus dem "La-la-Regenbogenland" sind, finden sie jetzt ihren Weg. So wurde es wahrgenommen, nicht aus dem Verstand... .
Du wirst die passenden Fragen und Antworten dazu haben.

Vielleicht kommt später oder morgen noch eine mail über die Beschäftigung mit der Sprache. Finde es gerade eine hohe Kunst neu zu formulieren, fällt mir nicht leicht und bemerke hauptsächlich eines: Wir denken und schreiben in:
ich bin....., mir, mich! :)

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barb
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Sat Feb 29, 2020 1:50 pm

Lieben DANK der Nachfrage. Sitze gerade da und schreibe.
<3
Nach dem Erleben von:

Im Schauen und Gewahrsein dessen was ist, jetzt, ist da "nur" Leere, war so viel Schönheit in allem zu sehen.

Der Blick schweifte in die Weite, über und "in" die Bäume, den Himmel, den glänzenden Schnee... .
Ein paar Tränen kullerten, so umfassend wurde ein inneres Wohlgefühl wahrgenommen.
Der Blick vertiefte sich.
Irgendwann auf dem Sofa liegend, kamen ganz ganz viele Ausatembewegungen. Fast war keine Luft mehr im Körper, es fühlte sich an als sei alles mögliche ausgeatmet..... .

Dann "erschienen" folgende Sätze:
Die letzte Erwartung,
die letzte Vorstellung
erlischt,
löst sich auf im Meer der All-gegenwart,
des All-bewusstseins.
In dem schauenden Blick ist die Leere in allem
zu sehen.
Es ist : Alles in Allem!
Die fieberhafte Suche hört auf, die "Heimat" ist überall.

Von Moment zu Moment,
von Atemzug zu Atemzug,
Gedanken kommen und gehen,
"Erscheinungen" kommen und gehen,
wo die Ich-Illusion war ist jetzt Leere.
Das Gefühl, dass es einen "Knotenpunkt",
eine magnetische Anziehungskraft eines "Ich's" gibt
ist auch weg, weil die Identifikation damit aufgehört hat.
Denn nur die Identifikation mit dem Wahrgenommenen lässt die
Idee eines getrennten Ich erscheinen.

Auch das "Schauen" ist überall.

Einatmen - das "Leben" voll aufnehmen,
Ausatmen - das "Leben" ganz loslassend.
Eine tiefe Rührung überkam mich als ich das das erste mal durchgelesen habe... Wunderschön wie du das Unaussprechliche in Worte kleidest... <3
Probleme haben ohne "Ich" bedeutet sich zu identifizieren,
Identifizierung bedeutet Grenzen zu ziehen.
Ist nicht Identifikation auch in erster Linie ein Label/Wort eventuell gepaart mit einer Körperempfindung das wahrgenommen wird? Ebenso eine Erscheinung im wahrnehmen?
Liebe Barb, nicht mehr über die Worte und Sachverhalte nachdenkend, auch auf die Gefahr hin, dass sie aus dem "La-la-Regenbogenland" sind, finden sie jetzt ihren Weg. So wurde es wahrgenommen, nicht aus dem Verstand... .
Du wirst die passenden Fragen und Antworten dazu haben.
Wunderbar, genauso... Nicht nachdenkend ob richtig oder falsch, einfach was in den Sinn kommt, so können wir am besten die Fährte aufnehmen... :)
Vielleicht kommt später oder morgen noch eine mail über die Beschäftigung mit der Sprache. Finde es gerade eine hohe Kunst neu zu formulieren, fällt mir nicht leicht und bemerke hauptsächlich eines: Wir denken und schreiben in:
ich bin....., mir, mich!
Ja, es kann reizvoll sein während die Illusion durchschaut wird... Sobald man durch ist, ist es vermutlich praktischer ganz „normal“ pronomenfreundlich zu sprechen... Ich hab auch ne Zeitlang – das war schon lange vor dem Tor – versucht alles ohne „Ich – mir – mich“ zu formulieren, speziell in Gedanken. Und beim Sprechen habe ich versucht es so zum umschreiben, dass einen die Leute nicht gleich anschauen als wäre man irgendwo ausgebüchst... ;)

Auch hier will wieder Vorsicht gewaltet werden damit keine Identifikation mit Nicht-Ich entsteht... Das gibt’s nämlich auch nicht... ;))

Aber ja, es stimmt, die Illusion ist rein auf Sprache aufgebaut. Die Sprache kann Wolken bilden die den Himmel bedecken, aber auch den Wind der sie wieder verweht... :)

Ich hab hier eine wunderbar passende Übung zu deiner Beschäftigung mit Ich-mir-mich:

Nimm dir dafür 10 – 20 Minuten Zeit. Setze dich irgendwohin und schreibe alles was du wahrnimmst folgendermaßen auf:

Die erste Halbzeit (stell dir am besten einen Timer)z. B.

ich sehe einen Baum,
ich schreibe auf was ich wahrnehme,
ich habe Nackenverspannungen,
ich höre Autos
ich spüre ein Jucken am Fuß
ich denke an die Ich-Illusion usw.......

Nach der Halbzeit ändere die Art wie du schreibst in: z. B

sehen eines Hauses,
schreiben geschieht,
da sind Nackenverspannung,
Vogelgezwitscher hören
jucken im Gesicht
denken an die Arbeit usw....

Welche von den beiden Varianten klingt wahrheitsgetreuer und entspannter? Wie reagiert der Körper jeweils?


Lass dir gerne wieder so viel Zeit wie du möchtest... :)
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Flora
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby Flora » Mon Mar 02, 2020 10:04 am

Ist nicht Identifikation auch in erster Linie ein Label/Wort eventuell gepaart mit einer Körperempfindung das wahrgenommen wird? Ebenso eine Erscheinung im wahrnehmen?
Unglaublich was die Fragen bewirken können.
Ohne die Vorstellung einer Identifikation erscheint die Leere noch leerer.

Schauen wird zu immer tieferer Wahrnehmung. Es fühlt sich an, als wäre sie sehr präsent und immerwährend.
Noch vertiefender geschaut, "konzentriert" sie sich wie zu einen Punkt, der sich auch auflöst.
Als würde sich auch das Bewusstsein auflösen (das traue ich mich kaum zu schreiben, doch so stellt es sich dar).
Wird zu Nichts - Nichts - Nichts ........ vollständige Leere, die eine gigantische Kraft zu sein scheint.
Überall anwesend und doch leer, ungebunden. Alles "bricht" daraus hervor, wie von all-eine.

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barb
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Mon Mar 02, 2020 11:33 am

Unglaublich was die Fragen bewirken können.
Ohne die Vorstellung einer Identifikation erscheint die Leere noch leerer.

Schauen wird zu immer tieferer Wahrnehmung. Es fühlt sich an, als wäre sie sehr präsent und immerwährend.
Noch vertiefender geschaut, "konzentriert" sie sich wie zu einen Punkt, der sich auch auflöst.
Als würde sich auch das Bewusstsein auflösen (das traue ich mich kaum zu schreiben, doch so stellt es sich dar).
Wird zu Nichts - Nichts - Nichts ........ vollständige Leere, die eine gigantische Kraft zu sein scheint.
Überall anwesend und doch leer, ungebunden. Alles "bricht" daraus hervor, wie von all-eine
Ganz tief geschaut.... wunderbar....<3
Doch auch diese Schau ist eine Erscheinung, wird wahrgenommen im Wechselspiel der Erfahrungen, siehst du das? Es gibt absolut nichts zum Festhalten...

Hier ist noch ein phantastisches Experiment um zu sehen, wie wenig Worte oder Gedanken mit der Realität der Erfahrung zu tun haben:

Überlege vorher, was du gerne für den Zweck der Übung hernehmen möchtest und sei sicher, dass du es zu Hause hast. Bevor du es dir holst und bevor du es isst, schließe die Augen und beschreibe aus der Erinnerung den Geschmack der Frucht (oder sonstiges) ihre Textur, Farbe, den Klang den es macht beim Hineinbeißen und beim Essen. Schreibe alles auf, was dir dazu einfällt.

Danach iss die Frucht und beobachte währenddessen, was du dabei wahrnimmst.

Nun schaue auf deine geschriebenen Worte und stell dir zusätzlich vor, wie du die aktuelle Erfahrung beschreiben würdest.

Nun frag dich:

Haben die Beschreibungen in irgendeiner Form etwas mit der eigentlichen Erfahrung zu tun?

Kann ein Wort, wie z.B. süß oder saftig, irgendetwas von der eigentlichen Erfahrung wissen?

Weiß Gedanke generell jemals etwas über Erfahrung?



Gibt es irgendetwas was du gerne näher anschauen möchtest? Glaubenssätze, Emotionen oder sonst etwas?
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby Flora » Tue Mar 03, 2020 10:13 am

Ganz tief geschaut.... wunderbar....<3
Doch auch diese Schau ist eine Erscheinung, wird wahrgenommen im Wechselspiel der Erfahrungen, siehst du das? Es gibt absolut nichts zum Festhalten...
Experiment:
Haben die Beschreibungen in irgendeiner Form etwas mit der eigentlichen Erfahrung zu tun?
Kann ein Wort, wie z.B. süß oder saftig, irgendetwas von der eigentlichen Erfahrung wissen?
Weiß Gedanke generell jemals etwas über Erfahrung?
3x NEIN.
Das Experiment brauchte gar nicht durchgeführt zu werden, weil es ist wirklich klar geworden.

Das Unnennbare kennt keine Namen, keine Unterscheidung, so wie wir in der dualistischen und trennenden Weltsicht.

Stille spricht nicht!

Und "ich" sehe es, bzw. nehme es wahr: es gibt absolut nichts zum Festhalten!
Es wird auch "im Körper" erlebt, was ich als "fließen", oder "vibrieren" (nur Wörter, alles nur Wörter :)) beschreiben würde.
Und vermutlich geht diese "Auf-lösung", die Transzendenz noch weiter, viel weiter.
Das Leben lebt sich selbst - es wird sich zeigen in Geduld und Hingabe.
Dies wahrzunehmen (und auf dem Satz: es gibt keinen Handelnden - Handlung geschieht, habe ich sehr lange rumgekaut),
war eine durchschlagende Erkenntnis zusammen mit dem Schauen der Ich-Illusion.

Gerade sind keine Fragen mehr da. Warte noch auf Deine Antwort und dann kommt das "Abschiedskonzert".

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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Tue Mar 03, 2020 11:42 am

Und vermutlich geht diese "Auf-lösung", die Transzendenz noch weiter, viel weiter.
Das Leben lebt sich selbst - es wird sich zeigen in Geduld und Hingabe.
Wartest du noch auf irgendein „Ankommen“? Irgendein endgültiges „Aus - das wars jetzt“? Das gibt es nicht. Zuhause sein ist nur im fließen des Lebens möglich... Was sollte sich zeigen? Schau dich um – das ist ES! Hör hin – das ist ES! Spüre was immer gerade zu spüren ist – das ist ES! Immer nur DAS... :)

Diese Fragen brauchst du nicht zu beantworten, sind eher nur für dich zum Reflektieren... :)
Gerade sind keine Fragen mehr da. Warte noch auf Deine Antwort und dann kommt das "Abschiedskonzert"
Gerne gebe ich dir mal die Abschlussfragen, sie müssen jedoch kein „Abschied“ sein... ;) Danach erhältst du eine Einladung zu weiteren Bereichen des Forums und zu FB-Gruppen. Und wer weiß, vielleicht zieht es dich ja mal hin selbst zu guiden – das ist eine wunderbare Möglichkeit auch das eigene Erleben noch sehr zu vertiefen... :)

Hier sind die Fragen:

1) Gibt es irgendwo in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "Mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?

2) Erkläre detailliert, was die Ich-Illusion ist. Wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie du es jetzt gerade erlebst.

3) Wie fühlt es sich an, die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Bitte berichte aus den letzten Tagen.

4) Was hat den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?

5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wofür bist du verantwortlich? Bitte gib auch ein paar Beispiele aus direkter Erfahrung. Hätte je irgendetwas irgendwie anders entschieden worden oder geschehen können?

6) Gibt es noch etwas zu ergänzen?


Nimm dir alle Zeit die du dafür brauchst <3
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby Flora » Thu Mar 05, 2020 10:34 am

1) Gibt es irgendwo in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "Mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?
Nein und nochmals nein.
2) Erkläre detailliert, was die Ich-Illusion ist. Wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie du es jetzt gerade erlebst.
Die Ich-Illusion scheint / ist eine jahrtausendealte Konditionierung. Ein Konstrukt aus Gedanken, Gefühlen, über den Körper etc. Der Glaube daran, dass es wahr ist bewirkt die Identifikation mit den Erscheinungen, vielleicht auch noch einiges mehr...?!
Diese Prozesse gehen einher mit einem "auf-sich-beziehen", anhaften, festhalten.. und bewirken Kumulation und Verdichtung.
Bsp.: Eigene und übernommene Ängste im Zusammenhang mit dem Corona-Virus --> im Körper wird ein Zusammenziehen empfunden --> Schwächung --> Unsicherheit. Wird der Hype erkannt und innerlich gelöst, fühlt es sich im Körper wieder entspannter an.
3) Wie fühlt es sich an, die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Bitte berichte aus den letzten Tagen.
Vor allem wahrhaftiger, aber auch erleichternd, freier, "experimenteller". Das Augenscheinlichste ist, den Geschehnissen ihren Lauf zu lassen und dabei zu erkennen, wie auf Fragen Antworten kommen, Menschen in's Leben treten, die Koinzidenz von Ereignissen. Es ist ein Fließen zu empfinden was sehr genossen werden kann.
4) Was hat den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
Der erste fundamentale Ein-blick in dem Prozess war, dass das Ich nur eine Gedanke ist.
Den letzten Schubs gab die Frage, ob eine Illusion etwas auf sich beziehen kann?
5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wofür bist du verantwortlich? Bitte gib auch ein paar Beispiele aus direkter Erfahrung. Hätte je irgendetwas irgendwie anders entschieden worden oder geschehen können?
Da kann nur zurück gefragt werden: wie könnte in oder aus einer Fata Morgana all diese Attribute entstehen?
Die Dinge geschehen weil sie geschehen (im Ged.experiment näher beschrieben). Da ist kein Ich das handelt, etwas tun und von daher auch nichts richtig oder falsch machen könnte. In diesem Erkennen gibt es auch keine Schuld und nichts was hätte irgendwie anders verlaufen können.
6) Gibt es noch etwas zu ergänzen?
Ja: meinen großen, tiefen Dank für dieses guiding!!! Es fühlt sich jetzt an wie ein Wiedererkennen von etwas sehr Vertrautem.
Und das alles kostenlos. Unglaublich aber wahr. Deshalb meinen lieben Dank auch an LU, die beiden Freunde die mir LU an's Herz gelegt haben und an A., der das Zünglein an der Waage war!

Namaste liebe Barb.

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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Thu Mar 05, 2020 11:53 am

Vielen Dank für die wunderbaren Antworten, ich habe keine Fragen mehr. Es lesen noch anderer Guides drüber ob sie noch Fragen haben, das kann ein bisschen dauern... :)
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Re: Wer / was bin ich und wer / was bin ich nicht?

Postby barb » Thu Mar 05, 2020 12:24 pm

Liebe Flora!

Es gibt seitens der anderen Guides keine weiteren Fragen mehr. Willkommen auf der "anderen" Seite des torlosen Tores :))

Es war eine große Freude dich zu begleiten, vielen Dank für dein Vertrauen, deine Ehrlichkeit und deine Bereitschaft ganz genau hinzuschauen. Du erhältst in Kürze eine Willkommensnachricht, schau bei Gelegenheit in deinen privaten Ordner (rechte obere Ecke)... :)

Alles Liebe, Barb
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