Sorry, Mattias,ich war in Urlaub, könnte erst heute antworten. Meine Verstand war nicht sicher,ob das klappt.
Ich mag mich
Beschreibe dich doch mal als das was du bist, wie magst du dich?
Ich mag mich ist mit Bedingungen gekoppelt. Ich bin ein Reihe von Vorstellung, Beschreibungen.,die ständig verandert. Ich kann mich nicht festhalten.Aber irgendwie innerlich ist da etwas,was nicht verändert, der Beobachter, der Wisser ? Ich bin vielfältig, aber nur wenn ich meine Vorstellung von Gut, entspreche, mag ich mich. Ich erlebe mich öfters gespalten, ich diskutiere ununterbrochen mit sich selbst. Ich mag mich , wenn ich mir in dem Moment erlaube,so zu sein,wie es.
ist.
Da Ich nur innerhalb einer Geschichte , Vorstellung existiert, wie soll das ich verbunden sein mit einem hoehere Ich, ist das nicht doch nur ein weitere Geschicht, die von dem Verstand ausgedacht hat, um das Ich zu beruhigen?
Beweise: 1.ich kann nichts tun, also spüre ich im Körper die Energie wird weniger, sie geht weg.
2.Ich kann was tun, sorfort bin ich Energiegeladen.
Wer entscheidet ob du etwas tust oder nicht?
Ich würde spontan sagen, Ich entscheinde. Aber eigentlich ist da keiner.
ES IST WIE ES IST. Also der Verstand schafft ein Ich , das scheinbar kontrolliert,und der Beweis ist das entsprechende Gefühl, wie raffiniert.