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Re: Auf halbem Wege

Posted: Mon Oct 24, 2016 1:01 pm
by Ichbin01
Hallo Marianne,

ich möchte Dir gerne eine weitere Übung geben :-)

Setz Dich bitte auf einen Stuhl.
Fühle Deinen Körper. Fühle dein Gesäß auf der Stuhlfläche und den Rücken an der Rückenlehne.
Kannst Du spüren, wo Dein Gesäß/Rücken aufhört? Wo fängt der Stuhl an? Sind die Berührungspunkt immer gleich oder verändern sie sich? Ist es heiß oder kalt? Gibt es eine konkrete/starre Grenze oder ist es eher "schwammig"? Wo ist außen und wo ist innen?
Ist da Jemand, der das erfährt? Oder gibt es nur die reine Erfahrung?

Re: Auf halbem Wege

Posted: Mon Oct 24, 2016 1:38 pm
by Marianne
Hallo IchBin,
Kannst Du spüren, wo Dein Gesäß/Rücken aufhört? Wo fängt der Stuhl an? Sind die Berührungspunkt immer gleich oder verändern sie sich? Ist es heiß oder kalt? Gibt es eine konkrete/starre Grenze oder ist es eher "schwammig"?
Da der Stuhl kalt ist, ist zunächst klar zu spüren, wo Gesäß und Rücken aufhören. Die Berührungspunkte verändern sich, insbesondere wenn der Körper sich bewegt. Mal ist an einer Stelle mehr Druck, mal an einer anderen Stelle. Wenn der Stuhl die Temeratur des Körpers annimmt, verschwimmt die Grenze zunehmend. Das ganze ist nicht starr, sondern schwammig.
Wo ist außen und wo ist innen?
Innen ist da, wo die Temperatur warm ist und der Ort von dem aus wahrgenommen wird. Aber das ist jetzt eine Erklärung aus dem Kopf.In der direkten Erfahrung wird nur warm und Kalt wahrgenommen.
Ist da Jemand, der das erfährt? Oder gibt es nur die reine Erfahrung?
Ohne Gedanken ist da nur die Erfahrung von Fühlen.Fühlen und Gefühltes sind dann identisch.Aber es kommen ganz schnell Gedanken, die sagen, dass der Körper/die Sinne, die Erfahrung machen.

Die Wahrnehmung, dass keine Grenze zwischen Körper und Stuhl wahrgenommen werden kann, ist relativ einfach. Wenn aber die Distanz größer ist (Körper hier, Baum draußen im Garten) geht das aber nicht...
Schönen Nachmittag wünscht Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Mon Oct 24, 2016 1:56 pm
by Ichbin01
Hallo Marianne,
verschwimmt die Grenze zunehmend. Das ganze ist nicht starr, sondern schwammig.
Die Wahrnehmung, dass keine Grenze zwischen Körper und Stuhl wahrgenommen werden kann, ist relativ einfach
Ja sehr gut beobachtet. Grenzen verschwimmen.
Aber es kommen ganz schnell Gedanken, die sagen, dass der Körper/die Sinne, die Erfahrung machen.
Ja und? Stimmt das in der direkten Erfahrung? Haben die Gedanken recht?

Hier noch eine Übung zum Thema Körper und Distanz:
Setze oder lege dich für ungefähr 15 Minuten hin.
Achte nur auf die reinen Empfindungen, ohne dich auf Gedanken oder geistige Bilder zu stützen.

Kannst du erkennen, wie groß der Körper ist?
Hat der Körper ein Gewicht oder Umfang?

Hat dein Körper in der aktuellen Erfahrung eine Gestalt oder Form?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und der Kleidung?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und dem Stuhl?

Wieviel Zehen hast du?
Bist du männlich oder weiblich?
Hast du einen Namen?

Gibt es ein innen oder außen? Falls es ein innen gibt - innen wovon genau?
Falls es ein außen gibt, das Außen wovon genau?

Worauf bezieht sich das Wort/die Bezeichnung 'Körper' eigentlich?
Fehlt dir irgendetwas, wenn du dich so erfährst?

Bin gespannt....

Re: Auf halbem Wege

Posted: Mon Oct 24, 2016 4:22 pm
by Marianne
Hallo IchBin,
Ja und? Stimmt das in der direkten Erfahrung? Haben die Gedanken recht?
Wenn die Gedanken sagen, dass es der Körper ist der wahrnimmt, so haben die Gedanken nicht recht, denn die Aussage, dass Körper bzw. Sinnewahrnehmen ist nur angelerntes Wissen. Wer oder was genau wahrnimmt kann nicht gesagt werden, denn in der direkten Erfahrung gibt es nur sehen/hören etc.

Die neue Übung ist nicht einfach, weil im Liegen die Gedankn ständig vom Fühlen ablenken....Je mehr der Körper zur Ruhe kommt, desto heftiger... Ich hab bei der Übung die Augen zugemacht, hoffe das ist so ok.
Kannst du erkennen, wie groß der Körper ist?
Hat der Körper ein Gewicht oder Umfang?

Hat dein Körper in der aktuellen Erfahrung eine Gestalt oder Form?

Im reinen Fühlen kann weder Größe, Namen, Form noch Gewicht benannt werden. Namen, Gewicht etc. kommen nur, wenn dáran erinnert - also gedacht wird.

Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und der Kleidung?
Gibt es eine Grenze zwischen dem Körper und dem Stuhl?
Es kann ein Reiben oder Druck oder Temperaturunterschiede festgestellt werden. Stoff fühlt sich an manchen STellen rauh an. Grenzen können nicht bestimmt werden. Mache ich die Augen auf und sehe z.B. Bein und das Sofa, so entsteht der Gedanke (!) der Tennung. Im Fühlen selbst kann nur warm/Kalt, rau/glatt festgestellt werden.
Wieviel Zehen hast du?
Bist du männlich oder weiblich?
Hast du einen Namen?
Lustige Untersuchung:-) Große Zehe und kleine Zehe können noch einzeln gefühlt werden, die andern 3 Zehen nicht :-). Zahl der Zehen kann so nicht bestimmt werden. Gleiches gilt für das Geschlecht und den Namen. Das sind alles Sachen (gedanken), die als gelerntes Wissen abgerufen werden, aber nicht gefühlt werden können.
Gibt es ein innen oder außen? Falls es ein innen gibt - innen wovon genau?
Falls es ein außen gibt, das Außen wovon genau?
Da geschieht atmen. es wird als innerhalb des Körpers wahrgenommen, auch wenn die Luft von "Draußen" kommt. Eingeatmete Luft (außen) fühlt sich kälter an als das Körperinnere. Innen und außen sind aber auch schon wieder Bezeichnungen, die aus dem "Verstand" kommen. Wenn ich nur fühle, gibts nur warm/kalt, rau/Glatt. Innen und außen sind wohl auch gedankliche Konstrukte...........

Worauf bezieht sich das Wort/die Bezeichnung 'Körper' eigentlich?
Körper ist ein Begriff für eine Bewegungseinheit :-) Ein Sammelbegriff, für Organe, Knochen, etc.
Fehlt dir irgendetwas, wenn du dich so erfährst?
Nö, es fehlt nichts. Es sind lediglich Gedanken, die erzählen, dass etwas fehlen würde.


Ganz shcön heftig (ok, das ist auch schon wieder ein Gedanke)

LG Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Mon Oct 24, 2016 4:53 pm
by Ichbin01
Hallo Marianne,

prima. das hast Du sehr gut beobachtet und beschrieben.
in der direkten Erfahrung gibt es nur sehen/hören etc.
Ganz genau!
Im reinen Fühlen kann weder Größe, Namen, Form noch Gewicht benannt werden. Namen, Gewicht etc. kommen nur, wenn dáran erinnert - also gedacht wird.
Sehr gut beobachtet. Es geschieht Sehen/Hören/Wahrnehmen/Denken. Und dann kommt das ICH und nimmt die Erfahrung als seins und beschreibt das Geschehen nachtäglich, in dem es sagt: ICH sehe, ICH höre, ICH denke.
Das sind alles Sachen (gedanken), die als gelerntes Wissen abgerufen werden, aber nicht gefühlt werden können.
... damit verbunden kommen dann weitere Geschichten, Vorstellungen, gelerntes Wissen etc...

Sind wir uns diesbzgl. einig?
Wenn ich nur fühle, gibts nur warm/kalt, rau/Glatt. Innen und außen sind wohl auch gedankliche Konstrukte

Richtig
Körper ist ein Begriff für eine Bewegungseinheit :-) Ein Sammelbegriff, für Organe, Knochen, etc.
Genau. Wie z.B. das Wort Universität. Eine Universität gibt es nicht. Es gibt Gebäude. Studenten, Professoren, Höhrsäle etc..

Ok.. hier noch eine Aufgabe:
Geh Deiner normalen Arbeit nach und gib allem, was Du siehst, riechst, hörst, denkst einfach nur den "Oberbegriff", von dem was Wahrgenommen wird.

Einen Baum sehen, einfach = Bild/Farbe. Den Kaffee riechen = Geruch. Den Wind im Gesicht spüren = Empfindung. Die Zahnpasta auf der Zahnbürste schmecken = Geschmack. Ein Auto vorbeifahren hören = Geräusch. Gedanke an die Arbeit = Gedanke . (Gedanken können Wörter und geistige Bilder sein).

Führe die Übung einmal genau so aus, wie ich sie dir schreibe.

Denke oder sage wirklich beim Anblick eines Baumes: "Bild/Farbe". Oder bei dem Wind im Gesicht "Empfindung". Mache es einfach mal.

Re: Auf halbem Wege

Posted: Tue Oct 25, 2016 9:17 am
by Marianne
Guten Morgen IchBin,

so habe die Übung egstern Abend und auch heute morgen gemacht, es ist nicht einfach dabei zu bleiben. Hinzu kommt, dass ja ständig etwas gehört/gesehren/gerochen/gefühlt wird - da kommt man gar nicht hinterher.

Was festgestellt wurde:
- die Benennung erfolgt immer nach der tatsächlichen Wahrnehmung
- es entsteht eine gewisse (unpersönliche) Distanz zu dem was passiert
und daher tauchen auch weniger Gefühle auf.Das ist auf der einen Seite "langweilig" und auf der anderen Seite entspannt.

LG Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Tue Oct 25, 2016 9:26 pm
by Ichbin01
Hallo Marianne,
die Benennung erfolgt immer nach der tatsächlichen Wahrnehmung
Ganz genau.

Was ist Wahrheit/was ist "echt"?
Das ist auf der einen Seite "langweilig" und auf der anderen Seite entspannt.
Welchen "Gewinn" gibt es scheinbar noch von Aufregung, von Unentspannung?

Re: Auf halbem Wege

Posted: Tue Oct 25, 2016 9:43 pm
by Marianne
Hallo IchBin,
Was ist Wahrheit/was ist "echt"?
Echt ist die Wahrnehmung an sich.
Welchen "Gewinn" gibt es scheinbar noch von Aufregung, von Unentspannung?
Schwierig zu beantworten. Steh gerade voll auf dem Schlauch.
Hast Du vielleicht einen kleinen Hinweis?

Gute Nacht wünscht
Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Tue Oct 25, 2016 9:56 pm
by Ichbin01
Hallo Marianne,
Echt ist die Wahrnehmung an sich.
Ganz genau! Wahrnehmung ist echt, ist die Wahrheit. Das, was IST (hier und jetzt- immer jetzt...jetzt...)!

Was ist das "ICH?
Welchen "Gewinn" gibt es scheinbar noch von Aufregung, von Unentspannunga?

Schwierig zu beantworten. Steh gerade voll auf dem Schlauch.
Scheinbar möchte ein Teil (Festhalten an den ICH-Gedanken)... noch ein bisschen "(weiter)spielen" ;-)
Weil es viel "interessanter" und "spannender" ist, als die "Ent-spannung". Ohne das ICH-Illusions-Spiel und Duchschau-Spiel scheint es wohl "langweiliger" zu sein ;-)

Das ist wichtig, dass Du da noch einmal hinschaust. Bist du bereit die ICH-Illusion bis ganz ganz ganz zum Ende zu durchschauen, auch wenn es dann vielleicht "langweilig" wird ;-) und das Spiel zu Ende ist ???? Schluß, vorbei, finito...

Re: Auf halbem Wege

Posted: Tue Oct 25, 2016 10:06 pm
by Marianne
Hallo IChBIn,

ich hab in meinem vorhergehenden Post, das Wort langweilig in Anführunszeichen gesetzt, weil es schwierig war, das richtige Wort zu finden. Vielleicht war es das falsche Wort, jedenfalls war es nicht als wertend gedacht. Ich finde Langeweile nicht als negativ. Wahrscheinlich wäre das Wort ungewohnt das bessere Adjektiv gewesen.
Also ungewohnt statt langweilig.
Bist du bereit die ICH-Illusion bis ganz ganz ganz zum Ende zu durchschauen, auch wenn es dann vielleicht "langweilig" wird ;-) und das Spiel zu Ende ist ???? Schluß, vorbei, finito...

Ich bin bereit. Deshalb bin ich hier. Daher bin ich auch ehrlich und schreibe nichts was ich nicht auch direkt erfahre.

LG Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Tue Oct 25, 2016 10:13 pm
by Ichbin01
hallo maranne,
prima.... das ist gut! :-)

Was ist dann noch das ich? woraus besteht es? wie sieht es aus, was kann es? Wenn doch Wahrnehmung wahr ist, echt ist?

Re: Auf halbem Wege

Posted: Wed Oct 26, 2016 9:01 am
by Marianne
Guten Morgen IchBin,
Was ist dann noch das ich? woraus besteht es? wie sieht es aus, was kann es? Wenn doch Wahrnehmung wahr ist, echt ist?
Das ICh ist eine reine Illussion in Gedankenform. Es gibt kein Ich, darüber ist hier völlige Klarheit.

Dennoch kommt der Gedanke (!), dass noch etwas fehlt. Es wird aber auch gesehen, dass dies lediglich ein Gedanke ist.

Lieben Gruß
Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Wed Oct 26, 2016 9:58 am
by Ichbin01
Guten Morgen Marianne,
Ich bin heute und morgen auf reisen, deswegen kann ich die zitierfunktion nicht benutzten...mit dem pad einfach zu umstänlich.

Du schreibst: Du siehst klar, dass es kein ICH gibt. Das ist doch wunderbar, oder? Wie fühlt sich das an? Was hat sich verändert im Vergleich vor dem Start hier mit mir?

Du schreibst: es fehlt was, aber das sei nur ein Gedanke. Ist das so? Oder fehlt doch noch etwas? Sind wir den ganzen Weg gelaufen? Oder immer noch auf halben Weg, oder vielleicht 3/4 weg? ;-)

Gibt es noch Erwartungen bei Marianne und wenn ja, welche sind diese?

Re: Auf halbem Wege

Posted: Wed Oct 26, 2016 10:43 am
by Marianne
Hallo IChBin,

als beim Lesen verschiedener Forum-Dialoge erkannt wurde, dass das Ich eine Illusion ist, kam da ganz spontan der Gedanke: Wow, das ist ja so einfach. Da fragt man sich dann, weshalb man etwas so nahe leigendes ständig übersehen hat.
Da war dann auch kurz eine Art "Ende der Suche".
Das hielt aber nicht an, weshalb ich mich angemeldet hab. Den Titel, den ich für diesen Dialog gewählt hab, erweist sich inzwischen als treffeder als gedacht. Da ist noch dieser Gedanke, dass "Ich noch nicht durch bin"! Es wird aber auch gesehen, dass das nur ein Gedanke ist.
Was hat sich verändert im Vergleich vor dem Start hier mit mir?
Geändert gat sich, dass ich viel öfters erkenne, wenn Gedanken auftauchen, die unwahres erzählen. Außerdem sind die Phasen des Nichtdenkens viel mehr geworden. So als wenn der Verstand öfters Pause macht.
Und in Gesprächen mit anderen Menschen wundere ich mich oft auch, was die so alles "glauben".
Was extrem spannend ist, dass ich sehe, dass das Ich eine Illusion ist, aber der Illusion dennoch öfters mal aufsitze. Ich hab irgendwann mal geschrieben, dass ich sehe, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, aber noch ein Rest an glauben da ist. Klingt unlogisch und ist auch unlogisch, aber so fühlt es sich an.
Du schreibst: es fehlt was, aber das sei nur ein Gedanke. Ist das so? Oder fehlt doch noch etwas? Sind wir den ganzen Weg gelaufen? Oder immer noch auf halben Weg, oder vielleicht 3/4 weg? ;-)
Ja, es ist nur ein gedanke, das etwas fehlt. Was ist schon "Weg "? Alles nur Gedanken. Der Gedanke, noch nicht am Ziel zu sein.
Deshalb trifft Deine Frage
Gibt es noch Erwartungen bei Marianne und wenn ja, welche sind diese?
den Knackpunkt.
Hier ist die Erwartung, dass ein Gefühl von Frieden und Befreiung auftritt, wenn die Ich-Illusion erkannt wird. Oder dass sich die Wahrnehmung verändert. Udn zugleich sehe ich auch, dass diese Erwartung Blödsinn ist. Wenn man hier aber in Dialoge reinliest, dann sind die Veränderungen die das Durchschauen der Illusion ausgelöst hat, irgendwie grundlegender als hier. Da ist also der Glaube, dass "Mehr" passieren sollte (das kann doch nicht alles sein). Ist auch wieder nur ein Gedanke, aber wohl ein sehr hartnäckiger. Hoffe, Du kannst den Ausführungen folgen. Ist nicht so einfach zu formulieren.

Liebe Grüße
Marianne

Re: Auf halbem Wege

Posted: Wed Oct 26, 2016 1:34 pm
by Ichbin01
liebe johanna,
ich verstehe, was du meinst :-)

Wer bist du ohne den gedanken: "da muss noch mehr passieren?"
ohne die vorstellung, dass das himmelstor sich öffnet, die engel singen und für immer friede, freude, eierkuchen und glückseligkeit ist?

was ist, wenn das alles nicht ist? wenn es nach dem "gate" wie vor dem "gate" ist.

Bitte antworte nicht gleich, sondern untersuch dies ausführlich in deiner direkten erfahrung.

bin gespannt :-)