Unzufriedenheit entsteht durch Bewertung.
"Ich bin schlecht, der andere ist gemein zu mir, muss es denn jetzt regnen, die Prüfung nächstes Jahr schaffe ich nicht, ich habe in meinem Leben nichts erreicht usw.
Das alles erzählt der Denker. Und ich identifiziere mich mit diesen Gedanken!
Die Identifikation mit den Gedanken. Sie stört.
ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Die Identifikation mit den Gedanken, ist nur ein weiterer Gedanke...Die Identifikation mit den Gedanken. Sie stört.
Was passiert mit der Identifikation, wenn (mal) kein Denken da ist?
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
<<<<<<<<<<<Was passiert mit der Identifikation, wenn (mal) kein Denken da ist?>>>>>>>>>>
Dann existiert die Identifikation nicht, sie spielt dann keine Rolle!
Kein Gedanke, keine Identifikation.
Aber als ich diese Woche diese Erfahrung gemacht habe, waren Gedanken da und ich war irgendwie auch nicht mit ihnen identifiziert.
Hä? Ich glaube, ich widerspreche mir gerade, oder?
Wenn keine Gedanken da sind, keine Identifikation, wenn Gedanken da sind ( zumindest bei dieser Erfahrung ) auch keine Identifikation!
Ich hatte nicht das Gefühle, die Gedanken zu sein, sondern sie zu beobachten, ihnen zuzuhören. So wie wenn ein anderer Mensch spricht.
Mein "ich" kam ja dann wieder voll durch und ich war dann danach total enttäuscht, dass es wieder verloren ging. Super, was? Auch so`n Hindernis, dass man diesen "Zustand" will, nicht war!?
Dann existiert die Identifikation nicht, sie spielt dann keine Rolle!
Kein Gedanke, keine Identifikation.
Aber als ich diese Woche diese Erfahrung gemacht habe, waren Gedanken da und ich war irgendwie auch nicht mit ihnen identifiziert.
Hä? Ich glaube, ich widerspreche mir gerade, oder?
Wenn keine Gedanken da sind, keine Identifikation, wenn Gedanken da sind ( zumindest bei dieser Erfahrung ) auch keine Identifikation!
Ich hatte nicht das Gefühle, die Gedanken zu sein, sondern sie zu beobachten, ihnen zuzuhören. So wie wenn ein anderer Mensch spricht.
Mein "ich" kam ja dann wieder voll durch und ich war dann danach total enttäuscht, dass es wieder verloren ging. Super, was? Auch so`n Hindernis, dass man diesen "Zustand" will, nicht war!?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Nein, kein Wiederspruch. Genau so ist es.Aber als ich diese Woche diese Erfahrung gemacht habe, waren Gedanken da und ich war irgendwie auch nicht mit ihnen identifiziert.
Hä? Ich glaube, ich widerspreche mir gerade, oder?
Wenn keine Gedanken da sind, keine Identifikation, wenn Gedanken da sind ( zumindest bei dieser Erfahrung ) auch keine Identifikation!
War das wirklich „So wie wenn ein anderer Mensch“ da war, „Jemand“ der man „Der Beobachter“ nennen könnte? Schau genau hin.Ich hatte nicht das Gefühle, die Gedanken zu sein, sondern sie zu beobachten, ihnen zuzuhören. So wie wenn ein anderer Mensch spricht.
Ach, entspanne Dich, so ergeht es so gut wie jeder *lach* auch „mir“ ging es so… ;-)Mein "ich" kam ja dann wieder voll durch und ich war dann danach total enttäuscht, dass es wieder verloren ging. Super, was? Auch so`n Hindernis, dass man diesen "Zustand" will, nicht war!?
Was kam dann wieder voll durch, das was Du „Ich“ nennst? Was war wirklich wieder da?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
<<<<<<<<<War das wirklich „So wie wenn ein anderer Mensch“ da war, „Jemand“ der man „Der Beobachter“ nennen könnte? Schau genau hin.>>>>>>>>>>
Das Ganze hier mit Worten zu erklären ist schwierig.
Das, was ich das "ich" nenne, was bisher meine Identität zu sein schien, und was ja mein Lebenlang da ist, war während dieser Erfahrung nicht im selben Raum, wie der Beobachter.
Ich hoffe, ich drücke mich nicht zu unklar aus?
Vorher war das " ich" und der Beobachter/ das wahre Selbst zusammen im Wohnzimmer und während dieser Erfahrung war das "ich" dann im Flur.
<<<<<<Was kam dann wieder voll durch, das was Du "ich" nennst? Was war wirklich wieder da? >>>>>>
Identifikation mit Gedanken.
Gedanken, die mir erzählen, dass ich ein "ich" bin.
Also versuchen Gedanken das wahre Selbst in die irre zu führen.
Oder anders gesagt: Das Wahre Selbst ist immer da, aber die Gedanken täuschen das wahre Selbst hinsichtlich seiner wahren Natur?
Das "Sein"/wahre Selbst (wie auch immer man es nennen will) ist da und es ist nur Wahrnehmung. Sonst nix? Einfach nichts?
Das Ganze hier mit Worten zu erklären ist schwierig.
Das, was ich das "ich" nenne, was bisher meine Identität zu sein schien, und was ja mein Lebenlang da ist, war während dieser Erfahrung nicht im selben Raum, wie der Beobachter.
Ich hoffe, ich drücke mich nicht zu unklar aus?
Vorher war das " ich" und der Beobachter/ das wahre Selbst zusammen im Wohnzimmer und während dieser Erfahrung war das "ich" dann im Flur.
<<<<<<Was kam dann wieder voll durch, das was Du "ich" nennst? Was war wirklich wieder da? >>>>>>
Identifikation mit Gedanken.
Gedanken, die mir erzählen, dass ich ein "ich" bin.
Also versuchen Gedanken das wahre Selbst in die irre zu führen.
Oder anders gesagt: Das Wahre Selbst ist immer da, aber die Gedanken täuschen das wahre Selbst hinsichtlich seiner wahren Natur?
Das "Sein"/wahre Selbst (wie auch immer man es nennen will) ist da und es ist nur Wahrnehmung. Sonst nix? Einfach nichts?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Ist das was „Du“ „Das Wahre Selbst“ nennst, ein „Ding“ oder eher ein Prozess? Was kannst Du über „Das Wahre Selbst“ sagen?Das Wahre Selbst ist immer da…
Das "Sein"/wahre Selbst (wie auch immer man es nennen will) ist da und es ist nur Wahrnehmung. Sonst nix? Einfach nichts?
Das wird klar wenn die Natur des „wahre Selbst“ klar wird. :-)Sonst nix? Einfach nichts?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
<<<<<<<<<Ist das was „Du“ „Das Wahre Selbst“ nennst, ein „Ding“ oder eher ein Prozess? Was kannst Du über „Das Wahre Selbst“ sagen?>>>>>>>>>>>>
Ich würde es nicht als Ding bezeichnen. Ein Ding kann man anfassen. Man kann es nicht anfassen. Es ist auch kein Prozess. Prozess bedeutet, es verändert sich. Das tut es nicht. Ich habe es als gleichbleibenden Zustand erlebt. Wobei ich das jetzt aus der Erinnerung beurteile. Und außerdem war es ja zeitlich begrenzt. Also nicht das "wahre Selbst" war zeitlich begrenzt, sondern die Sicht auf das wahre Selbst.
Es ist ein gleichbleibender Sein-Zustand.Auf keinen Fall ist es vergleichbar mit dem "Ich-Zustand"
Es war alles klar, eindeutig, es gab keine Fragen, keine Sorgen und das Handeln passierte von selbst.
Ich würde es nicht als Ding bezeichnen. Ein Ding kann man anfassen. Man kann es nicht anfassen. Es ist auch kein Prozess. Prozess bedeutet, es verändert sich. Das tut es nicht. Ich habe es als gleichbleibenden Zustand erlebt. Wobei ich das jetzt aus der Erinnerung beurteile. Und außerdem war es ja zeitlich begrenzt. Also nicht das "wahre Selbst" war zeitlich begrenzt, sondern die Sicht auf das wahre Selbst.
Es ist ein gleichbleibender Sein-Zustand.Auf keinen Fall ist es vergleichbar mit dem "Ich-Zustand"
Es war alles klar, eindeutig, es gab keine Fragen, keine Sorgen und das Handeln passierte von selbst.
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Fangfrage: Wer hat die „Sicht“ gehabt? Wer hat das "wahre Selbst" (was immer es sein soll) erkannt?Also nicht das "wahre Selbst" war zeitlich begrenzt, sondern die Sicht auf das wahre Selbst.
Es ist ein gleichbleibender Sein-Zustand.
Und jetzt? Was ist jetzt anders? Passieren das Handeln jetzt nicht von selbst?Es war alles klar, eindeutig, es gab keine Fragen, keine Sorgen und das Handeln passierte von selbst.
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
<<<<<<<<<<<Fangfrage: Wer hat die „Sicht“ gehabt? Wer hat das "wahre Selbst" (was immer es sein soll) erkannt>>>>>>>>>>>>>
In dem besagten "Moment" war kein Erkennen da. Es war nur "Sein". Die Vorstellung, dass es ein Erkennen gab, hatte das "ich" ( also die Gedanken ) im nachhinein.
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<Und jetzt? Was ist jetzt anders? Passieren das Handeln jetzt nicht von selbst? >>>>>>>>>>>>
Das Handeln passiert jetzt von selbst, wie auch in diesem gesagten "Moment". Es passiert das selbe Handeln, nur die Sicht ist eine andere. Die Gedanken erzählen, dass es ein ich gibt, das Kontrolle über alle Handlungen hat. Aber dieses "ich" kann keine Haare wachsen lassen, nicht den Stoffwechsel steuern, aus optischen Signalen ein Bild im Kopf entstehen lassen usw.
Interessant war die Erfahrung während der Autofahrt. Alles passierte einfach. Kuppeln, schalten, lenken.
Als sich das ich dann später wieder gemeldet hat, tauchte der Gedanke auf: "Ein Wunder, dass es nicht zum Unfall kam!":-)
Es (das ich) kann das alles auch nicht, weil es nicht existiert.
In dem besagten "Moment" war kein Erkennen da. Es war nur "Sein". Die Vorstellung, dass es ein Erkennen gab, hatte das "ich" ( also die Gedanken ) im nachhinein.
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<Und jetzt? Was ist jetzt anders? Passieren das Handeln jetzt nicht von selbst? >>>>>>>>>>>>
Das Handeln passiert jetzt von selbst, wie auch in diesem gesagten "Moment". Es passiert das selbe Handeln, nur die Sicht ist eine andere. Die Gedanken erzählen, dass es ein ich gibt, das Kontrolle über alle Handlungen hat. Aber dieses "ich" kann keine Haare wachsen lassen, nicht den Stoffwechsel steuern, aus optischen Signalen ein Bild im Kopf entstehen lassen usw.
Interessant war die Erfahrung während der Autofahrt. Alles passierte einfach. Kuppeln, schalten, lenken.
Als sich das ich dann später wieder gemeldet hat, tauchte der Gedanke auf: "Ein Wunder, dass es nicht zum Unfall kam!":-)
Es (das ich) kann das alles auch nicht, weil es nicht existiert.
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Ohne das ich bin ich nicht mehr gefangen. Das ich gängelt mich.
Es (das ich) kann das alles auch nicht, weil es nicht existiert.
Gängelt das „Ich“ immer noch?
Was ist das was wirklich, in "Wirklichkeit", gängelt?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
<<<<<<<<<<<<<<<<<<Gängelt das „Ich“ immer noch? >>>>>>>>>>>
Das "ich" gängelt mich nicht mehr, weil ich jetzt verstanden habe, dass das " ich " nicht existiert. Es sind nur Gedanken. Ohne die Erfahrung von letzter Woche hätte ich das nicht gesehen.
Ich bemühe mich, in jedem Moment achtsam zu sein, im "Jetzt" zu sein. Das gelingt mir immer öfter, aber nicht immer. Dann fangen mich die Gedanken wieder und gaukeln mir ein "ich" vor. Aber ich durchschaue es sehr schnell.
<<<<<<<<<<Was ist das was wirklich, in "Wirklichkeit", gängelt?>>>>>>>>>>>
Nichts!
Das "ich" gängelt mich nicht mehr, weil ich jetzt verstanden habe, dass das " ich " nicht existiert. Es sind nur Gedanken. Ohne die Erfahrung von letzter Woche hätte ich das nicht gesehen.
Ich bemühe mich, in jedem Moment achtsam zu sein, im "Jetzt" zu sein. Das gelingt mir immer öfter, aber nicht immer. Dann fangen mich die Gedanken wieder und gaukeln mir ein "ich" vor. Aber ich durchschaue es sehr schnell.
<<<<<<<<<<Was ist das was wirklich, in "Wirklichkeit", gängelt?>>>>>>>>>>>
Nichts!
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Gehe „in Dir“ – was für „Aspekt“/“Teil von Dir“, „durchschaut“? – schau so genau wie möglich. - Was ist das?Aber ich durchschaue es sehr schnell.
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Es ist Stille, die durchschaut.
Es ist auch eigentlich kein durchschauen. "Durchschauen" ist der "Ich-Slang". Durchschauen bedeutet Bewertung der Situation.
Es wird einfach plötzlich klar, dass es sich um Denken handelt.
Du fragst: was ist das, dass durchschaut? Das, was "da ist", wenn kein Denken da ist.
Die Stille, das Sein, das wahre Selbst, das Bewusstsein.
Es ist auch eigentlich kein durchschauen. "Durchschauen" ist der "Ich-Slang". Durchschauen bedeutet Bewertung der Situation.
Es wird einfach plötzlich klar, dass es sich um Denken handelt.
Du fragst: was ist das, dass durchschaut? Das, was "da ist", wenn kein Denken da ist.
Die Stille, das Sein, das wahre Selbst, das Bewusstsein.
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
Schön :-)
Wenn du möchtest kannst du noch unsere obligatorischen Abschlussfragen beantworten,
sie sind gut um nochmal zu sehn wo man steht.
Sollten die Antworten von drei Guides „bestätigt“ werden, so kann ich Dich zu unseren Facebook-Gruppen einladen.
Hier die Fragen:
1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?
2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.
4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.
6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
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Wenn du möchtest kannst du noch unsere obligatorischen Abschlussfragen beantworten,
sie sind gut um nochmal zu sehn wo man steht.
Sollten die Antworten von drei Guides „bestätigt“ werden, so kann ich Dich zu unseren Facebook-Gruppen einladen.
Hier die Fragen:
1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?
2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.
4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.
6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: ICH sucht Begleitung bei der Selbstauflösung
1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?
A:Das gibt es nicht und gab es nie.
2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
A:Das Gehirn produziert Gedanken. Diese Gedanken entstehen ohne meine Absicht, mein Handeln. Die Wahrnehmung identifiziert sich mit den Gedanken und es entsteht die Illusion eines Ichs. Wenn Stille da ist, wir klar, dass da kein „ich“ ist. Nichts außer Stille, innerer Frieden.
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.
A:In der Stille wird nichts gefühlt. Es ist alles so, wie es sein soll. Es gibt kein vorher, es gibt nur „Jetzt“
4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
A: Die Spiegelung der Gedanken, die im Dialog stattgefunden hat.
5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.
A:Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle entstehen nicht, existieren nicht. Sie sind Teil der Illusion, deshalb haben sie keine Funktion.
Kein „ich“, keine Verantwortung, keine Beispiele.
6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
A: Nichts
A:Das gibt es nicht und gab es nie.
2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
A:Das Gehirn produziert Gedanken. Diese Gedanken entstehen ohne meine Absicht, mein Handeln. Die Wahrnehmung identifiziert sich mit den Gedanken und es entsteht die Illusion eines Ichs. Wenn Stille da ist, wir klar, dass da kein „ich“ ist. Nichts außer Stille, innerer Frieden.
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.
A:In der Stille wird nichts gefühlt. Es ist alles so, wie es sein soll. Es gibt kein vorher, es gibt nur „Jetzt“
4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?
A: Die Spiegelung der Gedanken, die im Dialog stattgefunden hat.
5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.
A:Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle entstehen nicht, existieren nicht. Sie sind Teil der Illusion, deshalb haben sie keine Funktion.
Kein „ich“, keine Verantwortung, keine Beispiele.
6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?
A: Nichts
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