Es geht nicht darum was zu „beweisen“, denn wie soll das bewiesen werden, was NICHT IST?
(Goggle mal „Spaghettimonster“ – ist als Religion anerkannt…)
Es geht um ERKENNEN.
Joram weiß es. „Joram“, was immer „Joram“ sein sollte, hat es „gesehen“ und dieses „Sehen“, auch wenn nicht immer vorhanden, ist als unwiderrufliche Erinnerung da. Es besteht kein Bedarf irgendjemand irgendetwas zu beweisen.
Was WEIßT „Du“? Unerschütterlich? Was ist das, was kein Beweis bedarf?
_()_
Yes
Re: Mit dabei
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Dünne Beweislage sehen ist auch Anerkennen von Nicht-Sicherheit, Freiheit von Geschehen.
Sicher wissen ist im Sein. Dort ist klar, daß alles hier zwar okay aber entbehrlich ist.
Nicht-sicher-Wissen über das Sein ist im Zustand der Beschränktheit. Unangenehm, temporär und bei Gewahrsein erkennbar. Sicher.
Obwohl... temporär Nicht-Wissen kann sich hinziehen wenn Unangenehm nicht hingenommen werden kann.
Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
Sicher wissen ist im Sein. Dort ist klar, daß alles hier zwar okay aber entbehrlich ist.
Nicht-sicher-Wissen über das Sein ist im Zustand der Beschränktheit. Unangenehm, temporär und bei Gewahrsein erkennbar. Sicher.
Obwohl... temporär Nicht-Wissen kann sich hinziehen wenn Unangenehm nicht hingenommen werden kann.
Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
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devotion
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Re: Mit dabei
Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.Sicher wissen ist im Sein.
Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Sehr wechselhaft, der April.
Heute morgen beim Aufwachen war es zum Verzweifeln, fast. Ich wieder voll da, mißmutig mit Ansichten, die erst einmal als nicht-von-mir erkannt werden mußten. Voll im hier und jetzt ich, alles andere Spinnerei.
Keine Sicherheit. Freiheit in Nicht-Sicherheit vielleicht. Dieser Eindruck kann auch mit dafür verantwortlich sein, daß ich mich in den letzten Tagen oft schroffer gebe als vorher. War nicht meine Art und soll es auch nicht bleiben, ist aber momentan so.
Es dämmerte ein Verdacht, daß die bei LU blau und rot Markierten vielleicht bedauernswert seien, weil sie alle dem selben Irrtum aufgesessen sind, den gleichen Glauben haben dem ich nicht angehöre.
Dann wieder die leise Idee, wem willst du angehören, mit wem dich austauschen, wer ist dir angenehmer, wer passt zu dir.
Ein wenig Lesen bei http://www.hier-jetzt-sein.de und es geht wieder besser, mehr eingebunden fühlen.
Ich weiß dadurch, jetzt erst, worauf du mit _()_ hinweisen willst, Unität.
Die ist hier aber nicht, sondern vielleicht )__( , denn _()_ in Bezug auf die Erlebnisse der Sinne oder Wahrnehmung der Gedanken und Gefühle ist hier nicht, gab´s hier noch nicht. Das Beste in Bezug auf _()_ hier Erlebte war das, was ich Sein genannt habe. Unendlichkeit und Zeitlosigkeit wahrnehmen während Sehen und Hören nach außen stattfindet, Bewegung geschieht. Nicht unproblematisch, das: Es wird gesehen und gehört und bewegt, man ist dann aber schnell überfordert wenn auf neue Eindrücke reagiert werden muß. Zeitweise gab es dabei den Eindruck daß es von selbst geschieht, alles, dann wieder der Eindruck des Überwachens, des Handelns. Genauer: Der Kontrolle, die wir ja schon als Irrtum betrachtet haben.
Wenn es hier im Thread nicht schnell genug geht, Druck machen, wenn es nach Guide-Bewertung hopphopp schneller besser gemacht werden soll, kann ich nicht ändern. Lehne mich dann zurück, betrachte Schmerz und schaue erst einmal weiter auf andere Aspekte, andere Threads, andere Seiten weil ich weiß, da ist etwas nicht verstanden worden.
Joram hat geschrieben: Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.
Wahrnehmen der Unendlichkeit, Zeitlosigkeit während Erleben der Außenwelt.
0kay hat geschrieben: Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
Joram hat geschrieben: Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?
Seelischer Schmerz, unangenehme Empfindungen ganz weit gefasst. Bei näherer Betrachtung löst sich das oft in Verständnis, was dieses Gefühl übermitteln will. Ist dann immer noch nicht ich-meins, muß das nicht übernehmen, aber es löst sich auf oder wird schwächer oder wird dann hingenommen wenn es einfach nur Schmerz-Gefühl ist.
Schmerz ist auch das Betrachten von Gedanken, die etwas als falsch oder Irrtum darstellen. Schmerz-Gefühl gelassen betrachten löst es oft auf.
Heute morgen beim Aufwachen war es zum Verzweifeln, fast. Ich wieder voll da, mißmutig mit Ansichten, die erst einmal als nicht-von-mir erkannt werden mußten. Voll im hier und jetzt ich, alles andere Spinnerei.
Keine Sicherheit. Freiheit in Nicht-Sicherheit vielleicht. Dieser Eindruck kann auch mit dafür verantwortlich sein, daß ich mich in den letzten Tagen oft schroffer gebe als vorher. War nicht meine Art und soll es auch nicht bleiben, ist aber momentan so.
Es dämmerte ein Verdacht, daß die bei LU blau und rot Markierten vielleicht bedauernswert seien, weil sie alle dem selben Irrtum aufgesessen sind, den gleichen Glauben haben dem ich nicht angehöre.
Dann wieder die leise Idee, wem willst du angehören, mit wem dich austauschen, wer ist dir angenehmer, wer passt zu dir.
Ein wenig Lesen bei http://www.hier-jetzt-sein.de und es geht wieder besser, mehr eingebunden fühlen.
Ich weiß dadurch, jetzt erst, worauf du mit _()_ hinweisen willst, Unität.
Die ist hier aber nicht, sondern vielleicht )__( , denn _()_ in Bezug auf die Erlebnisse der Sinne oder Wahrnehmung der Gedanken und Gefühle ist hier nicht, gab´s hier noch nicht. Das Beste in Bezug auf _()_ hier Erlebte war das, was ich Sein genannt habe. Unendlichkeit und Zeitlosigkeit wahrnehmen während Sehen und Hören nach außen stattfindet, Bewegung geschieht. Nicht unproblematisch, das: Es wird gesehen und gehört und bewegt, man ist dann aber schnell überfordert wenn auf neue Eindrücke reagiert werden muß. Zeitweise gab es dabei den Eindruck daß es von selbst geschieht, alles, dann wieder der Eindruck des Überwachens, des Handelns. Genauer: Der Kontrolle, die wir ja schon als Irrtum betrachtet haben.
Wenn es hier im Thread nicht schnell genug geht, Druck machen, wenn es nach Guide-Bewertung hopphopp schneller besser gemacht werden soll, kann ich nicht ändern. Lehne mich dann zurück, betrachte Schmerz und schaue erst einmal weiter auf andere Aspekte, andere Threads, andere Seiten weil ich weiß, da ist etwas nicht verstanden worden.
Joram hat geschrieben: Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.
Wahrnehmen der Unendlichkeit, Zeitlosigkeit während Erleben der Außenwelt.
0kay hat geschrieben: Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
Joram hat geschrieben: Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?
Seelischer Schmerz, unangenehme Empfindungen ganz weit gefasst. Bei näherer Betrachtung löst sich das oft in Verständnis, was dieses Gefühl übermitteln will. Ist dann immer noch nicht ich-meins, muß das nicht übernehmen, aber es löst sich auf oder wird schwächer oder wird dann hingenommen wenn es einfach nur Schmerz-Gefühl ist.
Schmerz ist auch das Betrachten von Gedanken, die etwas als falsch oder Irrtum darstellen. Schmerz-Gefühl gelassen betrachten löst es oft auf.
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Re: Mit dabei
Wo ist im Erfahren ein „Ich“ zu finden? Je mehr „hier und jetzt“ desto weniger „Ich“, oder?Voll im hier und jetzt ich, alles andere Spinnerei.
Freiheit in Nicht-Sicherheit ist ein sehr guter Zustand. Oder etwa nicht?Keine Sicherheit. Freiheit in Nicht-Sicherheit vielleicht
Hast Du das Gefült bedrängt zu werden? Das einzige was mir wichtig ist, ist dass wir mehr von Erlebtes/Erfahrungen schreiben und weniger in Theorien verfallen. Zeit war nie ein Problem.Wenn es hier im Thread nicht schnell genug geht, Druck machen,
Joram hat geschrieben: Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.
Wahrnehmen der Unendlichkeit, Zeitlosigkeit während Erleben der Außenwelt.
Lenke die Wahrnehmung/Konzentration/Achtsamkeit ins „hier und jetzt“, auf das "Sein" – kann seelicher Schmerz im „hier und jetzt“ entstehen?Joram hat geschrieben: Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?
Seelischer Schmerz, unangenehme Empfindungen… … aber es löst sich auf oder wird schwächer oder wird dann hingenommen wenn es einfach nur Schmerz-Gefühl ist.
_()_
Ps. „_()_“ bedeutet Händefalten. Eine asiatische Begrüßungsform. ;-)
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Im hier und jetzt ist kein oder kaum ich. Gelegentlich*Wo ist im Erfahren ein „Ich“ zu finden? Je mehr „hier und jetzt“ desto weniger „Ich“, oder?
Nein, dort ist Ruhe. Gelegentlich*Kann seelicher Schmerz im „hier und jetzt“ entstehen?
Heute früh war etwas "Freiheit in Nicht-Sicherheit" mit Schmerzgefühlen und eingeschränktem hier-jetzt-sein.Freiheit in Nicht-Sicherheit ist ein sehr guter Zustand. Oder etwa nicht?
Ja, gerne. Der Zustand beim Erleben hat öfters gewechselt und die Interpretationen wechselten leider mit.Das einzige was mir wichtig ist, ist dass wir mehr von Erlebtes/Erfahrungen schreiben und weniger in Theorien verfallen. Zeit war nie ein Problem.
Vielleicht konnte Erlebtes/Erfahrungen deshalb nicht gut erzählt werden.
Gerne, wie denn?Lenke die Wahrnehmung/Konzentration/Achtsamkeit ins „hier und jetzt“, auf das "Sein"
* "hier und jetzt" war damals bedrängend, überfordernd wenn viele Gedanken aufgetaucht sind. Damals war auftauchenden Gedanken folgen, hier und jetzt vernachlässigen statt Achtsamkeit.
Ist heute noch so, oft.
Bei Arbeit, Streß und vielen Gedanken nebenbei die Wahrnehmung lenken? Wie geht es schnell von Gedanken ins HierJetztSein?
_()_ ;-)Ps. „_()_“ bedeutet Händefalten. Eine asiatische Begrüßungsform. ;-)
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Re: Mit dabei
„kein“, „kaum“ oder „gelegentlich“? Was kannst Du zu diesem „Ich“, was „kaum“ oder „gelegentlich“ „da“ ist, sagen? Wie drückt es sich aus, wie zeigt es sich?Im hier und jetzt ist kein oder kaum ich. Gelegentlich*
„gelegentlich“ oder „immer“?Nein, dort ist Ruhe. Gelegentlich*Kann seelicher Schmerz im „hier und jetzt“ entstehen?
Heute früh war etwas "Freiheit in Nicht-Sicherheit" mit Schmerzgefühlen und eingeschränktem hier-jetzt-sein.
Schmerzgefühl und hier-jetzt-sein zusammen? Vielleicht weil die Achtsamkeit eingeschränkt war/ist? War/ist das hier-jetzt-sein wirklich 100%, oder nur 80% da?
Gerne, wie denn?Lenke die Wahrnehmung/Konzentration/Achtsamkeit ins „hier und jetzt“, auf das "Sein"
Schau deine Hand an. Ganz genau. Lass dem Zeit. Was wird gesehen, wenn die Aufmerksamkeit zu 100% bei der Hand ist? Was wird erlebt? – das wäre ein Tor zu „hier und jetzt“, zu „Sein“.
Also: Was wird erlebt beim „Hand anschauen“ was wird gesehen?
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Wenn Gedanken fließen ist da meist ich.
Wenn Achtsamkeit fehlt zeigt sich Schmerz und Gedanken meist dort wo Mitte, innen empfunden wird.
Im Hier und Jetzt ist Ruhe bei 100% Achtsamkeit.
Schmerzgefühl bei wenig Achtsamkeit.
_()_
Wenn Achtsamkeit fehlt zeigt sich Schmerz und Gedanken meist dort wo Mitte, innen empfunden wird.
Im Hier und Jetzt ist Ruhe bei 100% Achtsamkeit.
Schmerzgefühl bei wenig Achtsamkeit.
Keine Gedanken. Form wird gesehen.Achtsamkeit: Schau deine Hand an. Ganz genau. Lass dem Zeit. Was wird gesehen, wenn die Aufmerksamkeit zu 100% bei der Hand ist? Was wird erlebt? – das wäre ein Tor zu „hier und jetzt“, zu „Sein“.
Also: Was wird erlebt beim „Hand anschauen“ was wird gesehen?
_()_
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Re: Mit dabei
Mir ist die Beziehung zwischen "Denken" und "Ich" nicht klar.Wenn Gedanken fließen ist da meist ich.
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Gedanken fließen bei wenig Achtsamkeit.
Ich-Gefühl bei sehr wenig Achtsamkeit.
Ich-Gefühl bei sehr wenig Achtsamkeit.
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Re: Mit dabei
Es liest sich so an, als ob Gedanken unerwünscht sind.Gedanken fließen bei wenig Achtsamkeit.
Ich-Gefühl bei sehr wenig Achtsamkeit.
Gedanken sind doch ein natürlicher Prozess.
Stören sie Dir?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Guter Einwand. Gedanken gehören dazu.
Wahrnehmen wollen und Gedanken zugleich bringt Gefühl "etwas verpassen".
Achtsam betrachten wie Gedanken und Aufmerksamkeit balancieren, gegenseitig mindern, mindert Achtsamkeit.
Achtsamkeit verlieren bringt Unbewußtheit, ich-Gefühl, Schmerzen, Nicht-Haben-Wollen.
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Wahrnehmen wollen und Gedanken zugleich bringt Gefühl "etwas verpassen".
Achtsam betrachten wie Gedanken und Aufmerksamkeit balancieren, gegenseitig mindern, mindert Achtsamkeit.
Achtsamkeit verlieren bringt Unbewußtheit, ich-Gefühl, Schmerzen, Nicht-Haben-Wollen.
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Re: Mit dabei
Was wird „verpasst“?Gedanken gehören dazu.
Wahrnehmen wollen und Gedanken zugleich bringt Gefühl "etwas verpassen".
Versuchst Du zu kontrollieren? Sowas wie: „Die Gedanken müssen weg, nur Achtsamkeit darf da sein, das Ichgefühl muss eliminiert werden“?Achtsam betrachten wie Gedanken und Aufmerksamkeit balancieren, gegenseitig mindern, mindert Achtsamkeit.
Achtsamkeit verlieren bringt Unbewußtheit, ich-Gefühl, Schmerzen, Nicht-Haben-Wollen.
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Mit dabei
Nichts.Was wird „verpasst“?
Ja, das war gestern. Die Ansichten haben sich geändert, da ist kein ich wie es vorher betrachtet wurde.Versuchst Du zu kontrollieren? Sowas wie: „Die Gedanken müssen weg, nur Achtsamkeit darf da sein, das Ichgefühl muss eliminiert werden“?
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