Yes

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Joram
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Tue Mar 31, 2015 10:17 pm

Es geht nicht darum was zu „beweisen“, denn wie soll das bewiesen werden, was NICHT IST?
(Goggle mal „Spaghettimonster“ – ist als Religion anerkannt…)

Es geht um ERKENNEN.

Joram weiß es. „Joram“, was immer „Joram“ sein sollte, hat es „gesehen“ und dieses „Sehen“, auch wenn nicht immer vorhanden, ist als unwiderrufliche Erinnerung da. Es besteht kein Bedarf irgendjemand irgendetwas zu beweisen.

Was WEIßT „Du“? Unerschütterlich? Was ist das, was kein Beweis bedarf?


_()_
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0kay
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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Tue Mar 31, 2015 10:40 pm

Dünne Beweislage sehen ist auch Anerkennen von Nicht-Sicherheit, Freiheit von Geschehen.

Sicher wissen ist im Sein. Dort ist klar, daß alles hier zwar okay aber entbehrlich ist.

Nicht-sicher-Wissen über das Sein ist im Zustand der Beschränktheit. Unangenehm, temporär und bei Gewahrsein erkennbar. Sicher.

Obwohl... temporär Nicht-Wissen kann sich hinziehen wenn Unangenehm nicht hingenommen werden kann.
Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
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Joram
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Wed Apr 01, 2015 6:05 am

Sicher wissen ist im Sein.
Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.
Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?


_()_
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0kay
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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Wed Apr 01, 2015 8:42 am

Sehr wechselhaft, der April.
Heute morgen beim Aufwachen war es zum Verzweifeln, fast. Ich wieder voll da, mißmutig mit Ansichten, die erst einmal als nicht-von-mir erkannt werden mußten. Voll im hier und jetzt ich, alles andere Spinnerei.

Keine Sicherheit. Freiheit in Nicht-Sicherheit vielleicht. Dieser Eindruck kann auch mit dafür verantwortlich sein, daß ich mich in den letzten Tagen oft schroffer gebe als vorher. War nicht meine Art und soll es auch nicht bleiben, ist aber momentan so.
Es dämmerte ein Verdacht, daß die bei LU blau und rot Markierten vielleicht bedauernswert seien, weil sie alle dem selben Irrtum aufgesessen sind, den gleichen Glauben haben dem ich nicht angehöre.
Dann wieder die leise Idee, wem willst du angehören, mit wem dich austauschen, wer ist dir angenehmer, wer passt zu dir.

Ein wenig Lesen bei http://www.hier-jetzt-sein.de und es geht wieder besser, mehr eingebunden fühlen.
Ich weiß dadurch, jetzt erst, worauf du mit _()_ hinweisen willst, Unität.

Die ist hier aber nicht, sondern vielleicht )__( , denn _()_ in Bezug auf die Erlebnisse der Sinne oder Wahrnehmung der Gedanken und Gefühle ist hier nicht, gab´s hier noch nicht. Das Beste in Bezug auf _()_ hier Erlebte war das, was ich Sein genannt habe. Unendlichkeit und Zeitlosigkeit wahrnehmen während Sehen und Hören nach außen stattfindet, Bewegung geschieht. Nicht unproblematisch, das: Es wird gesehen und gehört und bewegt, man ist dann aber schnell überfordert wenn auf neue Eindrücke reagiert werden muß. Zeitweise gab es dabei den Eindruck daß es von selbst geschieht, alles, dann wieder der Eindruck des Überwachens, des Handelns. Genauer: Der Kontrolle, die wir ja schon als Irrtum betrachtet haben.

Wenn es hier im Thread nicht schnell genug geht, Druck machen, wenn es nach Guide-Bewertung hopphopp schneller besser gemacht werden soll, kann ich nicht ändern. Lehne mich dann zurück, betrachte Schmerz und schaue erst einmal weiter auf andere Aspekte, andere Threads, andere Seiten weil ich weiß, da ist etwas nicht verstanden worden.

Joram hat geschrieben: Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.
Wahrnehmen der Unendlichkeit, Zeitlosigkeit während Erleben der Außenwelt.


0kay hat geschrieben: Sicher ist, das Schmerz wahrgenommen werden soll wenn er auftritt.
Joram hat geschrieben: Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?
Seelischer Schmerz, unangenehme Empfindungen ganz weit gefasst. Bei näherer Betrachtung löst sich das oft in Verständnis, was dieses Gefühl übermitteln will. Ist dann immer noch nicht ich-meins, muß das nicht übernehmen, aber es löst sich auf oder wird schwächer oder wird dann hingenommen wenn es einfach nur Schmerz-Gefühl ist.
Schmerz ist auch das Betrachten von Gedanken, die etwas als falsch oder Irrtum darstellen. Schmerz-Gefühl gelassen betrachten löst es oft auf.
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Wed Apr 01, 2015 7:55 pm

Voll im hier und jetzt ich, alles andere Spinnerei.
Wo ist im Erfahren ein „Ich“ zu finden? Je mehr „hier und jetzt“ desto weniger „Ich“, oder?
Keine Sicherheit. Freiheit in Nicht-Sicherheit vielleicht
Freiheit in Nicht-Sicherheit ist ein sehr guter Zustand. Oder etwa nicht?
Wenn es hier im Thread nicht schnell genug geht, Druck machen,
Hast Du das Gefült bedrängt zu werden? Das einzige was mir wichtig ist, ist dass wir mehr von Erlebtes/Erfahrungen schreiben und weniger in Theorien verfallen. Zeit war nie ein Problem.
Joram hat geschrieben: Was ist unter "Sein" zu verstehen? Bitte um eine klare Antwort.
Wahrnehmen der Unendlichkeit, Zeitlosigkeit während Erleben der Außenwelt.
Joram hat geschrieben: Was für "Schmerz", Körperlicher oder seelischer?
Seelischer Schmerz, unangenehme Empfindungen… … aber es löst sich auf oder wird schwächer oder wird dann hingenommen wenn es einfach nur Schmerz-Gefühl ist.
Lenke die Wahrnehmung/Konzentration/Achtsamkeit ins „hier und jetzt“, auf das "Sein" – kann seelicher Schmerz im „hier und jetzt“ entstehen?


_()_

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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Wed Apr 01, 2015 10:06 pm

Wo ist im Erfahren ein „Ich“ zu finden? Je mehr „hier und jetzt“ desto weniger „Ich“, oder?
Im hier und jetzt ist kein oder kaum ich. Gelegentlich*
Kann seelicher Schmerz im „hier und jetzt“ entstehen?
Nein, dort ist Ruhe. Gelegentlich*
Freiheit in Nicht-Sicherheit ist ein sehr guter Zustand. Oder etwa nicht?
Heute früh war etwas "Freiheit in Nicht-Sicherheit" mit Schmerzgefühlen und eingeschränktem hier-jetzt-sein.
Das einzige was mir wichtig ist, ist dass wir mehr von Erlebtes/Erfahrungen schreiben und weniger in Theorien verfallen. Zeit war nie ein Problem.
Ja, gerne. Der Zustand beim Erleben hat öfters gewechselt und die Interpretationen wechselten leider mit.
Vielleicht konnte Erlebtes/Erfahrungen deshalb nicht gut erzählt werden.
Lenke die Wahrnehmung/Konzentration/Achtsamkeit ins „hier und jetzt“, auf das "Sein"
Gerne, wie denn?

* "hier und jetzt" war damals bedrängend, überfordernd wenn viele Gedanken aufgetaucht sind. Damals war auftauchenden Gedanken folgen, hier und jetzt vernachlässigen statt Achtsamkeit.
Ist heute noch so, oft.

Bei Arbeit, Streß und vielen Gedanken nebenbei die Wahrnehmung lenken? Wie geht es schnell von Gedanken ins HierJetztSein?
Ps. „_()_“ bedeutet Händefalten. Eine asiatische Begrüßungsform. ;-)
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Thu Apr 02, 2015 5:03 am

Im hier und jetzt ist kein oder kaum ich. Gelegentlich*
„kein“, „kaum“ oder „gelegentlich“? Was kannst Du zu diesem „Ich“, was „kaum“ oder „gelegentlich“ „da“ ist, sagen? Wie drückt es sich aus, wie zeigt es sich?
Kann seelicher Schmerz im „hier und jetzt“ entstehen?
Nein, dort ist Ruhe. Gelegentlich*
„gelegentlich“ oder „immer“?
Heute früh war etwas "Freiheit in Nicht-Sicherheit" mit Schmerzgefühlen und eingeschränktem hier-jetzt-sein.

Schmerzgefühl und hier-jetzt-sein zusammen? Vielleicht weil die Achtsamkeit eingeschränkt war/ist? War/ist das hier-jetzt-sein wirklich 100%, oder nur 80% da?
Lenke die Wahrnehmung/Konzentration/Achtsamkeit ins „hier und jetzt“, auf das "Sein"
Gerne, wie denn?

Schau deine Hand an. Ganz genau. Lass dem Zeit. Was wird gesehen, wenn die Aufmerksamkeit zu 100% bei der Hand ist? Was wird erlebt? – das wäre ein Tor zu „hier und jetzt“, zu „Sein“.
Also: Was wird erlebt beim „Hand anschauen“ was wird gesehen?

_()_
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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Thu Apr 02, 2015 8:10 am

Wenn Gedanken fließen ist da meist ich.
Wenn Achtsamkeit fehlt zeigt sich Schmerz und Gedanken meist dort wo Mitte, innen empfunden wird.

Im Hier und Jetzt ist Ruhe bei 100% Achtsamkeit.
Schmerzgefühl bei wenig Achtsamkeit.
Achtsamkeit: Schau deine Hand an. Ganz genau. Lass dem Zeit. Was wird gesehen, wenn die Aufmerksamkeit zu 100% bei der Hand ist? Was wird erlebt? – das wäre ein Tor zu „hier und jetzt“, zu „Sein“.
Also: Was wird erlebt beim „Hand anschauen“ was wird gesehen?
Keine Gedanken. Form wird gesehen.

_()_
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Thu Apr 02, 2015 9:30 am

Wenn Gedanken fließen ist da meist ich.
Mir ist die Beziehung zwischen "Denken" und "Ich" nicht klar.

_()_
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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Thu Apr 02, 2015 10:03 am

Gedanken fließen bei wenig Achtsamkeit.
Ich-Gefühl bei sehr wenig Achtsamkeit.
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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Thu Apr 02, 2015 10:03 am

_()_ ;)
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Thu Apr 02, 2015 12:09 pm

Gedanken fließen bei wenig Achtsamkeit.
Ich-Gefühl bei sehr wenig Achtsamkeit.
Es liest sich so an, als ob Gedanken unerwünscht sind.
Gedanken sind doch ein natürlicher Prozess.

Stören sie Dir?


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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Thu Apr 02, 2015 8:32 pm

Guter Einwand. Gedanken gehören dazu.

Wahrnehmen wollen und Gedanken zugleich bringt Gefühl "etwas verpassen".
Achtsam betrachten wie Gedanken und Aufmerksamkeit balancieren, gegenseitig mindern, mindert Achtsamkeit.
Achtsamkeit verlieren bringt Unbewußtheit, ich-Gefühl, Schmerzen, Nicht-Haben-Wollen.
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Re: Mit dabei

Postby Joram » Fri Apr 03, 2015 6:03 am

Gedanken gehören dazu.
Wahrnehmen wollen und Gedanken zugleich bringt Gefühl "etwas verpassen".
Was wird „verpasst“?
Achtsam betrachten wie Gedanken und Aufmerksamkeit balancieren, gegenseitig mindern, mindert Achtsamkeit.
Achtsamkeit verlieren bringt Unbewußtheit, ich-Gefühl, Schmerzen, Nicht-Haben-Wollen.
Versuchst Du zu kontrollieren? Sowas wie: „Die Gedanken müssen weg, nur Achtsamkeit darf da sein, das Ichgefühl muss eliminiert werden“?

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Re: Mit dabei

Postby 0kay » Fri Apr 03, 2015 7:28 am

Was wird „verpasst“?
Nichts.
Versuchst Du zu kontrollieren? Sowas wie: „Die Gedanken müssen weg, nur Achtsamkeit darf da sein, das Ichgefühl muss eliminiert werden“?
Ja, das war gestern. Die Ansichten haben sich geändert, da ist kein ich wie es vorher betrachtet wurde.
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