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Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Wed Oct 17, 2018 10:09 pm
by CarolinaS
Was ist daran nun anders? Gibt es die Suche und das Suchen nicht mehr? Gibt es denn noch einen Sucher?
Nein, es gibt keinen Sucher und auch keine Suche mehr.
Es gibt noch Ereignisse. Man ist zufällig zum "richtigen" Zeitpunkt am "richtigen" Ort und es ergibt sich zum Beispiel irgendeine Zusammenarbeit oder sonst irgendetwas. Die Dinge ergeben sich ..oder nicht. Es gibt kein wirkliches Ziel. Nichts zu erreichen. Auch nicht 'spirituell'. So gesehen ist da kein Suchen und kein Sucher mehr. Dennoch geht alles irgendwie weiter.. und wo früher Freude und Aufregung oder aber Enttäuschung und Frust ob irgendeiner "Wendung des Weges / des 'Schicksals'" gewesen wäre, ist da jetzt mehr ein Empfinden von Neutralität. Klar kann ich mich auch noch freuen, wenn Synchronizitäten geschehen, aber es ist nicht so wichtig, was da passiert oder nicht passiert.. Früher war es verdammt wichtig. Es sollten ganz bestimmt Dinge geschehen ..und natürlich ganz bestimmte Dinge nicht. Und das hat einen riesigen Stress verursacht.
So wie es jetzt ist, fühlt es sich sehr entspannt an. Da ist niemand, der sich "um irgendetwas kümmern müsste" / und der versuchen müsste, die Dinge zu lenken.
Wie meinst du das? Bist du stattdessen "im Sein verankert"? Gibt es da ein Sein und dich...und du bist im Sein?
Nein, da sind nicht zwei. Da ist Einsheit. Und in diesem Erleben von "Eins", von "Eingebettet" ist eine Art "Geborgenheit" fühlbar im Gegensatz zu früher - da war stattdessen Angst des kleinen "ichs" vor einer "bedrohlichen Welt".. und natürlich Angst vorm Tod (in unterschiedlichster Verkleidung). Diese Angst ist weg.. weil nichts / niemand da ist, das / der verschwinden könnte.
Alles ist Sein.

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Thu Oct 18, 2018 8:47 am
by Stillness
Hallo Liebe,

das hast du sehr schön beschrieben, danke.
Alles ist Sein.
Ja.

~

Möchtest du noch unsere Abschlussfragen beantworten?

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Thu Oct 18, 2018 8:56 am
by CarolinaS
Sehr gerne.. :-)

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Thu Oct 18, 2018 9:03 am
by Stillness
Hier sind die Fragen. Lass dir gern Zeit, soviel du brauchst.

Ich freu mich auf deine Antworten :-)

Abschlussfragen

1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?

2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.

3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist anders im Vergleich zu vor dem Dialog? Berichte aus den letzten paar Tagen.

4) Was hat Dir den letzten Schubs gegeben, um die Illusion zu durchschauen?

5) Beschreibe Entscheidung, Absicht, freier Wille, Wahl und Kontrolle. Wodurch entstehen sie? Wie funktionieren sie? Für was davon bist Du verantwortlich? Gib ein paar Beispiele aus Deiner direkten Erfahrung.

6) Möchtest Du noch etwas ergänzen?

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Fri Oct 19, 2018 12:43 pm
by CarolinaS
1) Gibt es irgendwo oder in irgendeiner Art und Weise ein eigenständiges "Ich", "mich" oder "Selbst"? Gab es das jemals?
Nein. Da ist kein Ich.. Und da war nie eins. Nur in Gedanken.
2) Erkläre detailliert was die Ich-Illusion ist, wie sie entsteht und wie sie funktioniert. Benutze dazu nur Deine eigene unmittelbare Erfahrung und beschreibe es so, wie Du es jetzt gerade erlebst.
Die Ich-Illusion ist aus meiner Sicht eine Art Mechanismus, der bei ungeprüftem Ablauf die Vorstellung, es gäbe ein getrenntes Ich, lebendig und real erscheinen lässt.
In Wahrheit besteht die Illusion hauptsächlich aus Gedanken.
Es gibt einen zentralen Gedanken. Das Ich. Um diesen Gedanken scharen sich weitere Gedanken um eine gedachte Zukunft und Vergangenheit (in Worten und inneren Bildern). Diese Gedanken werden an eine Empfindung geknüpft, die als Körper bezeichnet und der Kontinuität zugeschrieben wird. Hinzugefügt sind außerdem Gefühle, die in einer bestimmten „Kongruenz“ mit den entsprechenden Gedanken auftauchen / oder auch von den Gedanken energetisiert werden. Das schafft ein Empfinden von Intensität. All diese Abläufe halten sich an bestimmte Muster / „Rhythmen“, die sich immer wiederholen. Der Gedanke taucht auf „all das bin ich“.
Während zu sogenannten äußeren Erscheinungen (Bild von einem Baum / einem Menschen) gesagt oder gedacht wird: „Das bin ich nicht.“
Also gibt es „Ich“ und „Nicht-Ich“. So wird Trennung erdacht.

...Liebe Stillness,
ich schreibe das alles und bemerke, dass ich Angst habe zurückzufallen, wenn ich nicht täglich durch deine Fragen "ausgerichtet werde".. Und ich merke, dass ich so wenig gerne diese Fragen beantworten will.. Natürlich nicht wegen der Fragen selbst.. sondern wegen des Abschließens.
Ist das Festhalten, Bequemlichkeit, Angst es ohne die Anleitung "nicht halten" zu können?
Irgendwas fühlt sich "noch nicht tief genug" an..

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Fri Oct 19, 2018 1:19 pm
by Stillness
Danke für deine Antwort. Lass uns mal schauen...
dass ich Angst habe zurückzufallen
Wo ist die Instanz, die irgendwohin zurückfallen kann?

Angst es ohne die Anleitung "nicht halten" zu können
Gibt es ein Ich, das irgendetwas halten muss? Wo ist diese Instanz, die jetzt etwas hält und auch in Zukunft etwas halten muss?

Was muss gehalten werden?

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Fri Oct 19, 2018 1:59 pm
by CarolinaS
Wo ist die Instanz, die irgendwohin zurückfallen kann?
Da ist keine Instanz. Es ist mehr, dass (gerade gestern) wieder alte von der Person "geliebte" Gewohnheiten auftauchten, die die Klarheit scheinbar "verwischen" können.
Um in unserer Metapher zu sprechen: Es kommt mir so vor, als müsste ich schon regelmäßig nachschauen, welche Farbe meine Socken haben, um es nicht wieder zu vergessen.
Gibt es ein Ich, das irgendetwas halten muss? Wo ist diese Instanz, die jetzt etwas hält und auch in Zukunft etwas halten muss?
Kein Ich.. und nichts, das gehalten werden müsste. Kein Gefühl, dass es ein "doing" bräuchte, mehr ein Gefühl, dass es ein weiteres "undoing" bräuchte, um nicht aufgrund von persönlichen Mustern und Gewohnheiten in altes "Vergessen" zu fallen (nur eine Angst?), sondern stattdessen weiter zu vertiefen. Da ist ein "Ich-will-tiefer"-Gedanke.. Oder: "Ich muss noch tiefer gehen, damit das Alte mich nicht mehr zurückholen / einlullen kann."
(Daraufhin frage ich mich schon selbst: Was heißt tiefer? Wo willst du denn hin?)

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Fri Oct 19, 2018 5:46 pm
by Stillness
Um in unserer Metapher zu sprechen: Es kommt mir so vor, als müsste ich schon regelmäßig nachschauen, welche Farbe meine Socken haben, um es nicht wieder zu vergessen.
Richtig. Nach der Farbe der Socken müsstest du immer wieder direkt schauen - weil sie real sind und du sie anhast. Du würdest immer wieder Socken finden, immer in einer anderen Farbe.

Nach dem 'Ich' musstest du ebenfalls immer wieder direkt schauen - solange nicht klar war, dass es das 'Ich' gar nicht gibt. Du hast es nie gefunden, nicht wahr?

Wie ist es jetzt?

Um mit einer anderen Metapher zu sprechen: Musst du regelmäßig schauen, ob es Batman gibt? Oder den Weihnachtsmann? Wo schaust du, um zu überprüfen, ob es Einhörner gibt?

Was unterscheidet Carolina (und ihre Geschichte) vom Weihnachtsmann, Batman oder einem Einhorn? Schau noch einmal genau und versuche das zu beantworten.
Daraufhin frage ich mich schon selbst: Was heißt tiefer? Wo willst du denn hin?
Ja! Und was ist die Antwort auf diese Fragen?

Was ist es, das auf Zeit spielt. Was ist es, das auf "tiefer gehen" setzt. Was ist es, das den "Weg" eigentlich immer weiter gehen will.

Wo ist der Weg?

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Fri Oct 19, 2018 5:56 pm
by Stillness
Lass dir immer soviel Zeit mit deiner Antwort, wie es braucht. Lies es in Ruhe, finde die Antworten in Ruhe.

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Sat Oct 20, 2018 11:05 am
by CarolinaS
Was ist es, das auf Zeit spielt. Was ist es, das auf "tiefer gehen" setzt. Was ist es, das den "Weg" eigentlich immer weiter gehen will.
Danke. Das ist der Punkt. Etwas will immer weitergehen.
Heute morgen konnte ich beim Aufwachen zusehen wie dieser "Anteil in mir" aufwacht, den neuen Tag beginnt mit all den so vertrauten Fragen im Gepäck: "Was gibt es heute zu lösen / zu reparieren / in Ordnung zu bringen / zu erkennen..?" So vertraut, dass es mir vorher in der Deutlichkeit nicht aufgefallen ist. Diese Fragen haben haben eine Schwingung, die ich über viele Jahre mit dem "ich" gleichgesetzt hatte. Und sie waren ja "so hilfreich", diese Fragen. "Sie haben mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin!"
Es geht um Kontrolle: Was, wenn da niemand mehr ist, der weiß, was gut oder schlecht für "mich" ist, weil die Fragen gar nicht mehr gestellt werden und weil niemand mehr da ist, um den man sich diese Sorgen machen müsste..? Was, wenn da kein evolutionäres Entwicklungswesen mehr da ist, um das man sich kümmern müsste.. "Das war meine Hauptbeschäftigung!", sagt der Manager meines Alltags. Der, der Bescheid weiß.. Was wird aus Carolina ohne ihn? Heißt, was wird aus einem Gedanken oder Batman, wenn sich kein weiterer Gedanke mehr um ihn sorgt?
Kontrolle will den Weg immer weitergehen.
Wo ist der Weg?
Da ist kein Weg.
Wow..
Da ist wirklich kein Weg.
"Ja, aber da ist doch diese Ebene, auf der das Leben ganz normal weitergeht!", sagt eine Stimme.
In der direkten Erfahrung finde ich keinen Weg.
Daraufhin frage ich mich schon selbst: Was heißt tiefer? Wo willst du denn hin?
Ja! Und was ist die Antwort auf diese Fragen?
Ich will in der direkten Erfahrung bleiben.
-Kann ich die direkte Erfahrung denn verlassen?
Jahrelang erschien es so, als könnte ich "das Jetzt" verlassen...
und jahrelange Übung von was auch immer hat mich jetzt "hierher" gebracht.
Jetzt soll / will ich mit all dem aufhören.
"Falle ich dann nicht den ganzen Weg wieder zurück?"
Diese Frage ist verdammt hartnäckig.
Da ist kein Weg!!!!
Was unterscheidet Carolina (und ihre Geschichte) vom Weihnachtsmann, Batman oder einem Einhorn?
Im Unterschied zum Einhorn, das einfach nur durch stetige Abwesenheit glänzt, scheint die Welt mir noch täglich "bescheinigen" zu wollen, dass Carolina existiert, obwohl sie nicht existiert. Das Einhorn "belästigt" mich nicht mehr, sobald ich damit abgeschlossen habe..
Batmans Geschichte Geschieht könnte ich immer noch weiter lesen, in dem Wissen, das alles, was er erlebt nicht wirklich ist. Ich könnte die Episoden vielleicht sogar genießen, weil nichts von seinen Abenteuern / seinen Höhen und Tiefen mich berühren kann.
Im Falle vom Weihnachtsmann könnten sogar Indizien seiner "Existenz" in "meine Welt eindringen" (Geschenke im Wohnzimmer etc.). Das hätte für einen "unaufgeklärten Geist" sicher die stärkste Überzeugungskraft. Aber einmal erkannt, ist das Spiel vorbei.
Ja, das Spiel ist vorbei.
Es ist die Faszination an dem Spiel, die ich scheinbar "berühren" kann oder nicht..
oder die im "Eifer des Gefechts" manchmal einfach berührt wird.
Jedoch wird mir klar, dass das grundsätzlich nichts ändert.. und ich wohl nie mehr ganz "eintauchen" werde.. (-alles schlechte Worte).
Nach dem 'Ich' musstest du ebenfalls immer wieder direkt schauen - solange nicht klar war, dass es das 'Ich' gar nicht gibt. Du hast es nie gefunden, nicht wahr?

Wie ist es jetzt?
Ich finde nach wie vor kein Ich.
Was ich finde, sind immer subtilere Formen von Widerstand. Manchmal so subtil, dass ich überrascht darüber bin, wie sich so kleine, feine Schwingungen halten können, um dann doch noch so deutliche Effekte zu erzielen - nämlich, dass sich dann doch wieder ein Gedanke einschleicht und sagt: "Dieser subtile Widerstand, das bin ich!"
Das zu erkennen ist dann wie: Erleichterung, Lösung, Befreiung.
Der "innere Entwicklungs-Manager" freut sich und sagt: "Siehst du, ich werde noch gebraucht. Ich werde die immer subtiler werdenden Widerstände aufspüren, damit wir sie auflösen können!"
Und wieder gesehen (ganz ohne Manager): Nur Gedanken.
Immer nur Gedanken im Nichts.

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Sat Oct 20, 2018 3:51 pm
by Stillness
Danke für deine ausführliche Beschreibung!

Lass uns in kleinen Schritten weitergehen.
Was wird aus Carolina ohne ihn? Heißt, was wird aus einem Gedanken oder Batman, wenn sich kein weiterer Gedanke mehr um ihn sorgt?
Sehr schön geschrieben, ja :-) Und muss sich ein Gedanke um einen Gedanken sorgen? Was könnte schlimmstenfalls mit einem Gedanken passieren?
Kontrolle will den Weg immer weitergehen.
Gibt es Kontrolle? Wer hat sie oder was ist sie?

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Sat Oct 20, 2018 4:08 pm
by Stillness
Was ich dir noch sagen möchte: Auch wenn du hier durch das "torlose Tor" gegangen bist - wenn dieser Prozess hier zu Ende ist - kannst du mich immer anschreiben und erreichen. Außerdem hast du die Möglichkeit, dich in Foren auszutauschen, sogar, dich bei Bedarf weiter guiden zu lassen (in einem anderen Forum). Das Aufwachen, dieses zweifelsfreie Sehen der Illusion, das ist nur ein 'Anfang'. Im Buddhismus gibt es dafür den Ausdruck "stream enterer" - das beschreibt es ganz gut. Du siehst die Illusion und bist frei davon, damit trittst du ein in den Strom. Und ich kann dir einfach nur sagen: mach dir keine Sorgen.

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Sat Oct 20, 2018 11:11 pm
by CarolinaS
Auch wenn du hier durch das "torlose Tor" gegangen bist - wenn dieser Prozess hier zu Ende ist - kannst du mich immer anschreiben und erreichen. Außerdem hast du die Möglichkeit, dich in Foren auszutauschen, sogar, dich bei Bedarf weiter guiden zu lassen
Das klingt super! Danke. Das macht es gerade doch irgendwie leichter in mir. :-)
Und muss sich ein Gedanke um einen Gedanken sorgen?
Natürlich nicht. :-)
Was könnte schlimmstenfalls mit einem Gedanken passieren?
Gar nichts!
Gibt es Kontrolle? Wer hat sie oder was ist sie?
Es gibt definitiv keine Kontrolle und niemanden, der sie haben könnte..
Was ist sie?
Ein weiterer Gedanke. Ein Vorstellung. Eine Phantasie..
Und es ist so entspannend, wenn ich sehe, dass "ich die Kontrolle nicht behalten muss"..
Wenn "ich loslasse", weil sozusagen gar nichts anderes möglich ist.

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Sun Oct 21, 2018 7:33 am
by Stillness
Wenn "ich loslasse", weil sozusagen gar nichts anderes möglich ist.
Schau mal, wird überhaupt irgendwas losgelassen? Ist da noch irgendeine Instanz - selbst wenn es nicht Carolina ist - der sozusagen nichts anderes übrig bleibt als loslassen? Ist "Loslassen" nicht genauso ein Gedanke/Konzept wie "Kontrolle"?

Auch hier, schau wieder in die direkte Erfahrung - was ist hier, das nun losgelassen wird oder das nun losgelassen wurde? Beschreibe nochmal, was du entdeckst. Freu mich auf deine Antwort :-)

Re: Bis ans Ende des Weges

Posted: Sun Oct 21, 2018 9:12 am
by CarolinaS
Schau mal, wird überhaupt irgendwas losgelassen? Ist da noch irgendeine Instanz - selbst wenn es nicht Carolina ist - der sozusagen nichts anderes übrig bleibt als loslassen? Ist "Loslassen" nicht genauso ein Gedanke/Konzept wie "Kontrolle"?
Eine Instanz finde ich nicht. Und „Loslassen“ finde ich lediglich im Sinne von Erkennen oder von Disidentifikation. Also gibt es kein etwas oder jemanden, das/der loslässt und auch kein etwas, das losgelassen wird, sondern einfach dieses Erkennen. Es geschieht einfach und im Anschluss geschieht oft ein Empfinden von „Sich-Befreit-Fühlen“..