Heute passiert alles mehr automatischer, scheint so zumindest. Die Kontrolle/ der Kontrollierer werden „schwächer“.
Immer wieder kommt Angst hoch : „was wenn „ich“ verschwinde…“
Das was ich sehe bildet meine Gedanken. Die Umwelt bedingt was in meinem Kopf passiert. Muss das sehen.
Gedanken: „Bildschirm => muss was schreiben/lesen => was schreiben=> was sehe ich=> schmerz“
„Ich“ bleibe mit dem schmerz. Es verschwindet dieses mal nicht. Es ist. Als ob es gegen was stoßen würde. Doch ohne der Idee, dass der Schmerz was persönliches ist, hat es nicht mir den Einfluss, er ist nicht Unangenehm, aber mehr wie ein Signal dass was nicht stimmt. „Ich“ verdränge es nicht so schnell.
Nach einer Zeit wird der Schmerz unerträglich. Jedes mal dass „ich“ gedacht wird, gibt es eine Welle von Gefühlen. Es ist schwer.
„Ich“ hat schmerzen die ganze Zeit.
Gedanken : „Ich…..“Sieh genau hin und beschreibe, was da passiert.
Empfindung – Schmerz.
Das ist alles was "Ich" sehe.
„Ich“ bin mir nicht sicher was genau „Ich“ weiter machen sollte.
Sehen. Klar. Aber es ist so unmöglich. Ich sehe nichts.
Liebe Grüße,
Janchuk

