ich bin mir grad nicht sicher ob das hier so sinn macht, weil ich merke, wenn ich nicht dranbleib alle paar tage schreib, dann komm ich nicht richtig ran... ich mach grad so ungern und wenig computerzeit und am Handy schreiben ist unbefriedigend... bzw kann ich da nicht zitieren. ich schau mal, wie und ob ich da gut dranbleiben kann.
formen farben schauen, da hab ich noch keine weiteren Erfahrungen zu teilen
der schimpfer ist altes material. Gedanken die aus der Vergangenheit stammen, weil ich es früher mal so erlebt hab als Kind und das hab ich gespeichert. und jetzt gibt es diese Gedanken immer noch, bei ähnlichen Situationen, wo es so etwas wie aufgaben zu erledigen gibt. Gedanken aus Erinnerung genährt, sehr glaubwürdig, als wär das die aktuelle Situation - ich unaufmerksame schülerin, die nichts ordentlich erledigt, du strenge hinweisende Lehrerin, die für Disziplin sorgen muss ; )... und der schimpfer .... wer oder was ist das in direkter erfahrung?
irgendwer zu hause?
und wer ist es der das den fokus lenkt?
den fokus lenkt... hmmmm... da gibt es einen beobachter, der ist einfach neutral, da ist leer, nix was etwas über die Situation weiß, keine vorgefertigte meinung, keine bilder darüber, wie es zu sein hätte - große Akzeptanz von allem was ist... wenn er rauszoomt. bis wieder was das Interesse bannt und dann wird reingezoomt und schwupps schon bin ich wo drin und dann wird der beobachter vergessen, weils für mich da noch scheinbar was zu erledigen gibt - das ist wieder ein gedanke... ich bin lang auf transformationsarbeit abgefahren - problemorietiert immer auf der suche nach Themen die man sich noch "anschauen" muss und die es zu lösen gibt.
aussen ist einfach raum, stille, leere kein urteil, nichts oder alles was istwas ist das aussen?
wieviel/was wird wirklich wahrgenommen und wo beginnt das " um sich selbst kreisendes Gebilde"?
woraus besteht dieses Gebilde?
ich bleibt da nicht gern lange drin - schnell wieder Inhalte, in Gebilden funktionieren , Ideen verfolgen, was zum festhalten suchen, weil ich findet das gruselig und sinnlos und was soll es da zu finden geben, lieber wieder beschäftigen, das kenn ich wenigstens, ist mir vertraut.
die gebilde sind mir Sicherheit einflössende Strukturen aus Gedanken, wie und was gut ist, was richtig ist, wie es geht, das leben... wie ich alles gut hinbekomme - es verspricht mir auch was: hast du erstmal alles verstanden - die Struktur des Gebildes durchschaut, dann kannst du es loslassen. hui ja, alles Gedanken, die mich magisch anziehen...
wenn ich nichts mehr weiß
ich mag die Momente wo ich dann staune und aufatme, weil alles einfach ist wie es ist und ich nicht mehr am kontrollieren und managen bin.
grad nicht möglich. da ist angst, die kontrolle zu verlieren
danke dir
alles liebe, gea

