Wieso muss es da ein "Wer" geben?
Aber etwas nimmt doch wahr was ist, wenn es kein wer ist, was ist es dann. Mir schwirren die Worte Subjekt und Objekt durch den Kopf. Gott und Sohn. Ich bin nicht der Schöpfer sondern Geschöpf. Und bekomme da gerade nicht die „Trennung“ hin :_))))
Es gibt viele Geschichten über den Weihnachtsmann. Gibt es deshalb ein Weihnachtsmann?
Nein und ich frage mich warum es so einfach war diese Illusion aufzugeben. Vielleicht weil es dann auf einmal völlig klar war und ich es wusste.
Und das mit dem ICH ist wesentlich hartnäckiger.
Es gibt Gedanken/Erleben. Wieso muss es deshalb ein „Denkender“/„Erlebender“ geben?
Ich gehe immer noch von Sender und Empfänger aus.
Das gäbe es ja dann nicht? Dann wäre „ich“ ja alles und das ist so schwer vorstellbar geschweige denn erlebbar. Es kommt mir vor wie „blasphemie“ (hey sind das alte Strukturen.)
wache auf, stehe auf und schaue, wann es überhaupt ein ich bräuchte um
irgend etwas zu tun. Vielleicht hast Du noch mehr Hilfen, um in diese direkte Wahrnehmung zu kommen, das es wirklich kein Ich ist das hört sieht, riecht usw.
Du stehst an einer Wegkreuzung und du könntest rechts oder links gehen, wenn es nur Wahrnehmung ist und es keinen Denkenden und keinen Erlebenden gibt,
was und wie entscheidet, ob es rechts und links gehen soll.
Wie kommen diese Entscheidungen zustande?
Komme mir gerade total durcheinander vor und tausende Dinge gehen mir durch den Kopf.
Aber auch Gefühle, die im guten Sinne Achterbahn fahren und positiv durcheinander sind. Ich kann nicht so gut strukturiert schreiben, deshalb geht es hier ein wenig drunter und drüber, und springt hin und her.