Re: wer bin ich?
Posted: Tue Nov 08, 2016 6:40 am
Nimm etwas in der Hand und untersuche es. Spielerisch ;-)
Lass dir Zeit um in Ruhe zu schauen.
Was wird erlebt?
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Lass dir Zeit um in Ruhe zu schauen.
Was wird erlebt?
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Alle Sinne sind aktiv bei der Untersuchung. Der Gegenstand wird bewegt, gerochen, abgetastet, gefühlt, von allen Seiten angeschaut. Bewertungen kommen ins Spiel. ziehen durch. Immer mehr Detail, noch nie beachtetes wird gesehen.Nimm etwas in der Hand und untersuche es. Spielerisch ;-)
Lass dir Zeit um in Ruhe zu schauen.
Was wird erlebt?
Sehr gut :-)Alle Sinne sind aktiv bei der Untersuchung.
… noch nie beachtetes wird gesehen.
…es wird ruhig in mir, da ist nur schauen... irgendwann setzen wieder Überlegungen ein.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem Erleben und das Erlebte in Worte zu fassen. Ich bekomme es nicht unmittelbar aufs Papier sondern fange an nachzudenken, wie war das noch, wie formuliere ich das.
Ist das Übungssache?
Meine Augen sehen Farbe, Hell, Dunkel allerdings auch unterschiedliche Formen und bei bekannten Formen gibt es noch eine Bezeichnung vom Verstand?Erfahrung? dazu.Nimm etwas in der Hand und schau es an. Entspannt, spielerisch.
Mindestens zwei Sinnesorgane sind jetzt beteiligt. Berühren und Sehen finden statt.
Was sehen die Augen eigentlich? Sehen sie ein „Ding“, oder sehen sie Hell, Dunkel und Farbe?
Wenn etwas ruhig in der Hand gehalten wird, wird mehr der Körpers gespürt als der Gegenstand und auch nur solange wie die Aufmerksamkeit dort ist.Was ist „Berührung“ eigentlich? Was wird erlebt? Schließe die Augen und untersuche das Erleben „Berührung“.
In Ruhe, entspannt :-)
Was unterscheidet zwischen den unterschiedlichen Formen? Die Augen, oder der Geist/Gehirn?Meine Augen sehen Farbe, Hell, Dunkel allerdings auch unterschiedliche Formen und bei bekannten Formen gibt es noch eine Bezeichnung vom Verstand? Erfahrung? dazu.
Ja, das stimmt. Der Körper wird mehr gespürt als der Gegenstand. Was wird erlebt? Schließe die Augen und berühre den Bildschirm – was wird wirklich erlebt?Wenn etwas ruhig in der Hand gehalten wird, wird mehr der Körpers gespürt als der Gegenstand und auch nur solange wie die Aufmerksamkeit dort ist.
Es gibt Berührung, da wird Lebendigkeit spürbar.
Der Geist.Was unterscheidet zwischen den unterschiedlichen Formen? Die Augen, oder der Geist/Gehirn?
Bewegung des Armes wird deutlich wahrgenommen, die Hand fast gar nicht. Kontakt mit etwas festem, kühlem, ....kurz darauf nur kühle Fingerkuppen und sanfte Vibration in der Hand, die Hand wird jetzt stärker wahrgenommen.Ja, das stimmt. Der Körper wird mehr gespürt als der Gegenstand. Was wird erlebt? Schließe die Augen und berühre den Bildschirm – was wird wirklich erlebt?
:-)
Was bleibt übrig, wenn „Ich“ weder Christaa, noch die Ideen über sie bin, noch das was mit oder durch Christaa geschieht? Nur „Ich bin das ich Bewußtsein/Bewußtheit“?Ab und zu wird jetzt gesehen, dass ich weder Christaa, noch die Ideen über sie bin, noch das was mit oder durch Christaa geschieht.
Als Vorstellung (und das ist es im Moment noch) bleibt, das ich Bewußtsein/Bewußtheit bin, das/die mit Hilfe der Sinne Welt empfängt und sich selbst als dieses erkennen möchte.
Whow, Müdigkeit und Verwirrung.... .... leergefegt.Was bleibt übrig, wenn „Ich“ weder Christaa, noch die Ideen über sie bin, noch das was mit oder durch Christaa geschieht? Nur „Ich bin das ich Bewußtsein/Bewußtheit“?
Bedarf es ein „Ich“ um bewusst zu sein/ bewusst zu werden? Bedarf Wasser ein „Ich“ um zu fließen?
Was erkennt "Müdigkeit und Verwirrung.... .... leergefegt"?Whow, Müdigkeit und Verwirrung.... .... leergefegt.
Das, was einordnet, bewertet, kommentiert.Was erkennt "Müdigkeit und Verwirrung.... .... leergefegt"?
Hier noch mal eine Beschreibung statt Begriffen.Nur was ist "Das", "Das was erkennt"?
Im Moment würde ich das so beschreiben: Das Ich-Gefühl scheint einmal an die Lebendigkeit im Körper gekoppelt zu sein. Und andererseits an Gedanken mit dem Tenor, dass etwas anders sein sollte als es ist: z. B. kann ich nicht einmal meine Ruhe haben; oder habe ich an alles gedacht etc.. , begleitet von Unruhe, Frust, Ärger oder Angst mit entsprechenden körperlichen Reaktionen. Gefolgt von Reaktionen „meinerseits“, die dann wiederum gedanklich verurteilt werden.Das was du „ich-Gefühl“ nennst - schau das genau an wenn es entsteht. Was ist das? Kannst du was dazu sagen, es genauer beschreiben?
Da steigen undeutliche Erinnerungen/Bilder ohne ich-Gefühl auf, aber erläuternde Gedanken: Ich habe ferngesehen. Ich habe gegessen.Zum Beispiel: jetzt wird gelesen. Wahrscheinlich gibt es beim lesen kein Gedanke/Analyse „Ich lese“, wahrscheinlich nicht mal „lesen findet statt“. Die ganze Konzentration ist beim lesen (hoffentlich ;-) ) Wenn ich dich aber bitte die Augen zu schließen und frage: „Was hast du gerade gemacht?“ – was entsteht dann? Entsteht irgendwann mal „ich-Gefühl“? „Ich habe gelesen“?
Danke!P.s. Mach dir kein Stress bei der Beobachtung, wir kriegen das schon hin ;-)
„die Lebendigkeit im Körper“ – ist es „meine Lebendigkeit“, oder ist nur „Lebendigkeit“ da?Das Ich-Gefühl scheint einmal an die Lebendigkeit im Körper gekoppelt zu sein. Und andererseits an Gedanken mit dem Tenor, dass etwas anders sein sollte als es ist