Hallo lieber _()_
Lies deinen Text noch mal und versuche den neu, ohne „Jemand“ zu schreiben – klappt es?
also:
..im Laden seiend..geschah Anhaftung..es geschah einfach..mögen ( oder nichtmögen) geschieht..
..jetzt wird text gelesen...es geschieht
-der Wille, etwas erreichen/frei werden zu wollen...geschieht
- Angst, es nicht zu erreichen..taucht auf ..und geht..
-nicht-weiter-wissen-Gedanken und verzweifeln-Emotion..geschieht
- etwas „gut und richtig“ machen wollen...taucht auf und verschwindet
- sich und andere ablehnen-Gedanken...sind Gewohnheiten
- Befürchtungsgedanken, den Verstand zu verlieren...erscheinen und vergehen
- Schmerz im körper fühlen und angst davor haben...taucht auf und vergeht
- der Gedanke, seine Lebenszeit verstreichen sehen...erscheint und vergeht
- traurig sein...kommt und geht
- gedanken es besser haben zu wollen.. kommen und gehen
- Ängste..kommen und gehen..sind fast schon Gewohnheit..
wenn das alles geschieht..wieso entsteht Anhaftung damit? weil daran geglaubt wird..( momentan bin ich wieder sowas von genervt von dieser gaukelei, die ich da mit mir selber veranstalte! Es ist wirklich ein Narrenstück!)
Wie kann ich meine enorme Glaubensfähigkeit weiter läutern??
und es scheint ein immenses Verdrängungsvermögen zu geben..eine Trägheit des Geistes..z.B. wenn im Alltag mal die ewige Taktung fallengelassen wird, Schlendrian aufkommt..dann kann ein Moment auftauchen, in dem ein Gefühl entsteht, das von den Gedanken als: Hilfe- ich falle aus dem Leben interpretiert wird..so etwas wie sterben..aber geistig..nichts mehr wissen..das ist nicht lustig..
Aber es ist immer der gleiche gekonnte Cocktail aus Angstgedanken, "tun müssen gedanken" und meist "nichthabenwollen" und "Kontakt zu Anderen" ( nichtausreichen-gedanken) der immer noch geschluckt wird..und dann ist Identifikation da..
das Zentrale Ding ist die Angst ( trickreich angekoppelt an "meine" wichtigsten Überlebensimpulse: der Körper, das Kind) ..ein großer Bluff des Ichs.