Hingabe stellt keine Forderungen.
Hingabe muss nicht immer, sofort und Bedingungslos sein.
Hingabe kann in kleine harmlose Episoden erlebt und untersucht werden.
Sind die Erlebnisse angenehm, so entsteht Vertrauen.
Es ist eine Übung die Zeit braucht und ich glaube dass für dich das Thema Hingabe von großer Bedeutung ist.
Suche dir Situationen in denen du dich hingeben kann und schaue was passiert :-)
Lass dir Zeit. :-)
_()_
Raus aus der Illusion
Re: Raus aus der Illusion
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
Hallo _()_
ich habe gelesen was du geschieben hast..ja- es erscheint mir wichtig, denn hingabe ist das gegenteil von kontrolle..
und wenn die Kontrolle- die es ja sowieso nicht gibt- fallen gelassen werden soll, dann benötigt es Hingabe und Mut..
danke, das du hingabe nochmal aus deiner sicht beschreibst und den druck da rausnimmst..
ich werde es überprüfen, ob hingabe auch hier nicht bedingungslos sein muss- aber steckt das im wort nicht bereits drin?
..ist das nicht die bedeutung von hingabe: bedingungslosigkeit..
ich werde berichten, was sich bez. des Ichs dann finden/sehen lässt..
ich habe gelesen was du geschieben hast..ja- es erscheint mir wichtig, denn hingabe ist das gegenteil von kontrolle..
und wenn die Kontrolle- die es ja sowieso nicht gibt- fallen gelassen werden soll, dann benötigt es Hingabe und Mut..
danke, das du hingabe nochmal aus deiner sicht beschreibst und den druck da rausnimmst..
ich werde es überprüfen, ob hingabe auch hier nicht bedingungslos sein muss- aber steckt das im wort nicht bereits drin?
..ist das nicht die bedeutung von hingabe: bedingungslosigkeit..
ich werde berichten, was sich bez. des Ichs dann finden/sehen lässt..
Re: Raus aus der Illusion
Lieber _()_
hier ist folgendes zu berichten..
es ist wahrzunehmen, das die direkte Erfahrung nur noch schwer im Alltag zu finden is, ausser immer mal der Wahrnehmung, das der Körper alles alleine tut..
der Verstand sucht ( hektisch) nach Erklärungen..was er findet ist: es gibt beruflich wieder viel Beschäftigung- das bringt wieder viel identifikation mit der Person. ( zur Zeit habe ich eine Praktikantin, durch dir mir auch auf besondere Weise deutlich wird, wie illusionär das Konstrukt (m)einer Firma ist..genaugenommen nur 3 Räume mit Maschinen und Material..das nennt sich dann Firma- das tun darin ist auch nur ein Traum, das aufrechterhalten der Illusion: Firma..wozu das ganze?? )
Erst gab es Gedanken, die Traurigkeit, Versagensgefühle, Rat-und Hoffnungslosigkeit ausgelöst haben..die aber jetzt auch als anwesend akzeptiert werden..sie sind auf die Dauer schlecht zu ertragen- ..es ist das pure Leiden... es könnte aber auch ein Verdrängen dabei sein- ich bin mir da nicht sicher..
Hast du eine Übung, die den Unterschied zwischen Akzeptieren/loslassen und Verdrängen deutlich macht?
Wenn das Leiden da ist, dann beginnt wieder das Suchen ..das wurde gesehen und einfach ein Stück weit zu gelassen..
( etwas Information..ein Video)..aber mit dem schalen Gefühl, das es nur bedeutet sich im Kreis zu drehen..
Wieder an der Person zu haften, hat aber auch etwas mehr Realitätsgefühl gebracht..ein klarerer Mind der zum denken besser imstande war.. vorher fühlte es sich hier so an, als ob es keinen Boden gibt- alles wurde in Frage gestellt..nur Gummi im Kopf..
Es fällt unglaublich schwer, selbständig die Phänomene zu untersuchen und eine Feststellung zu machen, die dann als wenigsten vorläufige Überzeugung hält, von der aus man dann tiefer gehen könnte.. Ich sehe mich immer nach einem Lehrer suchen, der mir sagt wo es weiter geht.. (die sch..schule hat wirlklich ganze arbeit geleistet dieses ICH zu konditionieren! dieser satz macht bitter traurig...
aber es ist nur ein Gedanke..und es haftet an der Person..nicht an meinem wahren Wesen..)
daher ist eine Hingabe fast nicht möglich..es gibt aber den Zustand, indem eine Sache hingebungsvoll getan wird, aber dabei bricht der Kontakt zum Körperfühlen und dem Gewahrsein völlig ab.. das ist nicht die Hingabe, die ich meinte..es ist eine völliges Aufgehen MIT Präsenz. Zudem ist der Verstand so tätig, das alle Möglichkeiten die in einer Situation zu erwarten sind vor dem Eintreten der Situation durchgespielt werden, und somit ein authentisches Erleben und Handeln sehr eingschränkt wird..warum das wohl so entstanden ist..große Unsicherheit und Angst müssen dahinter stecken..das Leben findet also nicht aussen sondern eher innen statt.. Ich verbringe täglich Zeit damit zu üben NUR zu fühlen..
wirkliches Ergebniss: NULL :-((
Kannst du mir bitte wieder eine Richtung geben..
hier ist folgendes zu berichten..
es ist wahrzunehmen, das die direkte Erfahrung nur noch schwer im Alltag zu finden is, ausser immer mal der Wahrnehmung, das der Körper alles alleine tut..
der Verstand sucht ( hektisch) nach Erklärungen..was er findet ist: es gibt beruflich wieder viel Beschäftigung- das bringt wieder viel identifikation mit der Person. ( zur Zeit habe ich eine Praktikantin, durch dir mir auch auf besondere Weise deutlich wird, wie illusionär das Konstrukt (m)einer Firma ist..genaugenommen nur 3 Räume mit Maschinen und Material..das nennt sich dann Firma- das tun darin ist auch nur ein Traum, das aufrechterhalten der Illusion: Firma..wozu das ganze?? )
Erst gab es Gedanken, die Traurigkeit, Versagensgefühle, Rat-und Hoffnungslosigkeit ausgelöst haben..die aber jetzt auch als anwesend akzeptiert werden..sie sind auf die Dauer schlecht zu ertragen- ..es ist das pure Leiden... es könnte aber auch ein Verdrängen dabei sein- ich bin mir da nicht sicher..
Hast du eine Übung, die den Unterschied zwischen Akzeptieren/loslassen und Verdrängen deutlich macht?
Wenn das Leiden da ist, dann beginnt wieder das Suchen ..das wurde gesehen und einfach ein Stück weit zu gelassen..
( etwas Information..ein Video)..aber mit dem schalen Gefühl, das es nur bedeutet sich im Kreis zu drehen..
Wieder an der Person zu haften, hat aber auch etwas mehr Realitätsgefühl gebracht..ein klarerer Mind der zum denken besser imstande war.. vorher fühlte es sich hier so an, als ob es keinen Boden gibt- alles wurde in Frage gestellt..nur Gummi im Kopf..
Es fällt unglaublich schwer, selbständig die Phänomene zu untersuchen und eine Feststellung zu machen, die dann als wenigsten vorläufige Überzeugung hält, von der aus man dann tiefer gehen könnte.. Ich sehe mich immer nach einem Lehrer suchen, der mir sagt wo es weiter geht.. (die sch..schule hat wirlklich ganze arbeit geleistet dieses ICH zu konditionieren! dieser satz macht bitter traurig...
aber es ist nur ein Gedanke..und es haftet an der Person..nicht an meinem wahren Wesen..)
Es "dürfen" hier fast keine Dinge getan werden, die selbstlos oder ziellos sind..dieses ICH ist auf effektivität programmiert!Hingabe stellt keine Forderungen.
Hingabe muss nicht immer, sofort und Bedingungslos sein.
Hingabe kann in kleine harmlose Episoden erlebt und untersucht werden.
Sind die Erlebnisse angenehm, so entsteht Vertrauen.
Es ist eine Übung die Zeit braucht und ich glaube dass für dich das Thema Hingabe von großer Bedeutung ist.
Suche dir Situationen in denen du dich hingeben kann und schaue was passiert :-)
Lass dir Zeit. :-)
daher ist eine Hingabe fast nicht möglich..es gibt aber den Zustand, indem eine Sache hingebungsvoll getan wird, aber dabei bricht der Kontakt zum Körperfühlen und dem Gewahrsein völlig ab.. das ist nicht die Hingabe, die ich meinte..es ist eine völliges Aufgehen MIT Präsenz. Zudem ist der Verstand so tätig, das alle Möglichkeiten die in einer Situation zu erwarten sind vor dem Eintreten der Situation durchgespielt werden, und somit ein authentisches Erleben und Handeln sehr eingschränkt wird..warum das wohl so entstanden ist..große Unsicherheit und Angst müssen dahinter stecken..das Leben findet also nicht aussen sondern eher innen statt.. Ich verbringe täglich Zeit damit zu üben NUR zu fühlen..
wirkliches Ergebniss: NULL :-((
Kannst du mir bitte wieder eine Richtung geben..
Re: Raus aus der Illusion
Ich sehe mich immer nach einem Lehrer suchen, der mir sagt wo es weiter geht..
Das ist der Weg zur Abhängigkeit, nicht zur Freiheit. Sei vorsichtig damit jemand über dich zu stellen, manchen nutzen es aus...
Traurigkeit, Versagensgefühle, Rat-und Hoffnungslosigkeit … es ist das pure Leiden…
Wie soll Hingabe untersucht werden, wenn das ganze Leben/Körper Alarmsignale sendet?
Ich befürchte dass der Forum hier für sowas nicht gedacht ist und wir damit überfordert sind.
Es ist deine Aufgabe ein Raum zu finden wo du die direkte Erfahrung untersuchen kannst. Das kann ich von hier nicht machen.
Du hast es selber schön beschrieben wie die Achtsamkeit bei Stress zu der „Person“/“Ich“ sich hinwendet…. Das zu erkennen ist schon viel. In diese Richtung solltest du weiter gehen und weiter untersuchen:
"Wie entsteht das 'Ich'"/"Ichillusion"?
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
Hallo _()_
danke für deine guten Wahrnehmungen.
Ich habe eine Frage:
.Ich habe eine Belehrung von Mooji auf YT gesehen und er sagte, ein starker Glaube ( ausser der Kraft der Identifikation) stört das Sehen und Verweilen in der Präsenz und im Raum..
Es ist mir klar geworden, wie enorm die Tendenz ist, sich etwas einzureden ..an etwas glauben zu wollen
( das am Tage immer wieder bestimmte Sätz, wie : Alles geschieht niemandem ohne jeden Grund.. wiederholt gedacht werden, wurde eigentlich als Erinnerung gut geheissen, aber es ist es wohl nicht.), anstatt es selber zu suchen und zu untersuchen..
Diese Kraft ist sehr machtvoll und invasiv..sie will eigentlich etwas gutes .. aber leitet Ihre enorme Power - die von Leidensdruck auch noch bestärkt wird- in eine Taktik, die Verwirrung/ Zersetzung stiftet, nicht Klarheit..
Wie kann mit Glauben umgegangen werden?
danke für deine guten Wahrnehmungen.
Ich habe eine Frage:
.Ich habe eine Belehrung von Mooji auf YT gesehen und er sagte, ein starker Glaube ( ausser der Kraft der Identifikation) stört das Sehen und Verweilen in der Präsenz und im Raum..
Es ist mir klar geworden, wie enorm die Tendenz ist, sich etwas einzureden ..an etwas glauben zu wollen
( das am Tage immer wieder bestimmte Sätz, wie : Alles geschieht niemandem ohne jeden Grund.. wiederholt gedacht werden, wurde eigentlich als Erinnerung gut geheissen, aber es ist es wohl nicht.), anstatt es selber zu suchen und zu untersuchen..
Diese Kraft ist sehr machtvoll und invasiv..sie will eigentlich etwas gutes .. aber leitet Ihre enorme Power - die von Leidensdruck auch noch bestärkt wird- in eine Taktik, die Verwirrung/ Zersetzung stiftet, nicht Klarheit..
Wie kann mit Glauben umgegangen werden?
Re: Raus aus der Illusion
Glaube ist eine blinde Kraft.
Wie viele Menschen bringen sich selbst und anderen um, nur weil sie an etwas anderes glauben?
Finde den der glaubt.
_()_
Wie viele Menschen bringen sich selbst und anderen um, nur weil sie an etwas anderes glauben?
Finde den der glaubt.
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
Hallo _()_
..ja-das stimmt, es heisst aber auch: Glaube versetzt Berge! und Glaube heilt..
Kann die Power hinter dem "Glaubenwollen" für das Sehen genutzt werden?
das Sehen, oder Hören an sich zu beobachten..erst normal..oder wie würde man sagen? vielleicht als Person..die Pflanzen etc. zu sehen und dann in den Beobachter des Sehens zu wechseln..ist das so richtig..wechsele ich den Beobachter..(ist das dann der Beobachter des Beobachters?) und das Sehen an sich wahrzunehmen..und dann immer zwischen diesen Ebenen zu wechslen..erstaunlicherweise geht das besser mit dem Hören gerade..
Wie kann von hieraus weiter geschaut werden?
Es scheint, das wenn Gedanken kommen mit diesen ein kurzes Stück mitgegangen wird und dann erst "wacht" der Beobachter auf, bemerkt und etikettiert sie..und immer so weiter..aber dieser Prozess kann, wenn nicht zu viel Kontakt oder großer Stress am Tage auftaucht, den ganzen Tag mehr oder weniger so passieren..
Was lässt den Beobachter aber immer wieder einschlafen? Warum wird die Aufmerksamkeit immer wieder auf die Welt gerichtet und bleibt nicht auf dem, was unbewegt ist..
Bevor ich hier war, bin ich immer wieder in die direk. Wahrn. gekommen und wieder rausgefallen..und habe lange intensiv das Sitzen dafür benutzt wahrzunehmen, was eigentlich so gedacht wird..auf die Idee, das das Ich ein Programm ist, habe ich erst hier gehört..wenn mit dieser Information beobachtet wird, wann wie wo das ICH in den Gedanken auftaucht,und wie es sich verhält erscheint es völlig klar, das das ein Gedankeninhalt ist wie alles andere auch..aber irgendwo muss ich mir ja etwas vormachen, bzw nur glauben..aber ich sehe es einfach nicht, weil mein Verstand so funktioniert und immer so funktioniert hat..das bearbeiten von sachverhalten geht hier nur so..vielleicht fehlt hier einen dimension..puh!
Die Ich/mein Übung von Chaitanya z.B. hat anstrengungslos fast zwei lückenlose Tage das Erleben OHNE Ich in direkter Wahrnehmung hervorgerufen..das war aus dem Erleben hergeleitet..dann kam das Ich zurück....
war es die Sprachgewohnheit?
war es das Handeln müssen in der Welt?..
war es kein wirkliches Sehen, sondern nur so etwas wie ein "Drücken eines Reflexpunktes"?
Was lässt ein Anheben und Halten der Aufmerksamkeit auf die immer vorhandene zu grundeliegende Präsenz und den noch dahinter liegenden Raum in dem alles erscheint, wie es durch ihre/deine Präsenz, oder auch beim Hören von Tolle, lesen der Bibel oder Osho etc. vorkam/ kommt scheitern?
Sobald diese Wahrnehmung da war heute, entstand sofort Entspannung..die Energie fleißt nach unten..tiefes Aufatmen kommt..alles wird brillanter..es war eher schwierig das aufrecht zu halten, schwindelgefühl und müdigkeit tauchten auf- aber es war ja auch nur ein "hergeleitetes" Sein.. keine Folge von Ich Abwesenheit..kann man das so sagen?
Wenn das Erkennen ( hier bisher) nicht nachhaltig stattfinden kann- wäre der Weg dann die ständige Praxis mit Ettikettieren, um einen (den) Abstand zwischen Denken und Sein zu bekommen/halten..so das das Ich dann langsam zermürbt wird- würdest du das auch so sehen?..Gibt es auch ein langsames Erkennen? Ein "Tordurchschreiten in Zeitlupe"?
(Das Erleben dazu ist nicht einfach: ausser viel selbstdisziplin, triggert es ständig -teils vernichtende- versagensgedanken, denn es gelingt ja nicht ständig und das gefühl langsam verrückt zu werden- (mit denen dann auch wiederum natürlich meditiert werden kann) und es bindet enorme energien im innern, die im aussen dann nicht zu verfügung stehen.. ich nehme mich als abwesend war, weil dem Prozess so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird..( was im Kloster/Retreat( nie gemacht) Wochenende alleine- kein Thema wäre/ist -aber es hindert den Alltag oft so sehr, das daraus dann auch wieder Ängste/ neg. Überzeugungen entstehen (ich werde vergesslich z.B.) .. Das Wahrgenommene wird wacker versucht zu ignorieren.. ist aber nicht leicht..
anschließend heute morgen- als bestimmte neg. gefühlbeladene gedanken auftauchten, stellte sich ein radikales zulassen ein: ..das darf da sein!..und immer weiter und immer tiefer..jeder kleine bedenken und angst, wurde eingeladen und zugelassen..
..viel Text ;-) ..ich danke dir fürs lesen!
..ja-das stimmt, es heisst aber auch: Glaube versetzt Berge! und Glaube heilt..
Kann die Power hinter dem "Glaubenwollen" für das Sehen genutzt werden?
Heute morgen war Zeit für eine Untersuchung in der Natur..um in dirketes Erleben zu kommen geht gerade diese Übung:Es ist deine Aufgabe ein Raum zu finden wo du die direkte Erfahrung untersuchen kannst. Das kann ich von hier nicht machen.
das Sehen, oder Hören an sich zu beobachten..erst normal..oder wie würde man sagen? vielleicht als Person..die Pflanzen etc. zu sehen und dann in den Beobachter des Sehens zu wechseln..ist das so richtig..wechsele ich den Beobachter..(ist das dann der Beobachter des Beobachters?) und das Sehen an sich wahrzunehmen..und dann immer zwischen diesen Ebenen zu wechslen..erstaunlicherweise geht das besser mit dem Hören gerade..
Wie kann von hieraus weiter geschaut werden?
Es scheint, das wenn Gedanken kommen mit diesen ein kurzes Stück mitgegangen wird und dann erst "wacht" der Beobachter auf, bemerkt und etikettiert sie..und immer so weiter..aber dieser Prozess kann, wenn nicht zu viel Kontakt oder großer Stress am Tage auftaucht, den ganzen Tag mehr oder weniger so passieren..
Von dieser Wachheit aus, ist der Abstand gegeben, von dem aus das "Programm ICH" beobachtet werden kann..dann entstehen die absurdesten Zusammenhänge, die das ICH immer für sich proklamiert. tiefer zu schauen, geht noch nicht.."Wie entsteht das 'Ich'"/"Ichillusion"?
Was lässt den Beobachter aber immer wieder einschlafen? Warum wird die Aufmerksamkeit immer wieder auf die Welt gerichtet und bleibt nicht auf dem, was unbewegt ist..
Bevor ich hier war, bin ich immer wieder in die direk. Wahrn. gekommen und wieder rausgefallen..und habe lange intensiv das Sitzen dafür benutzt wahrzunehmen, was eigentlich so gedacht wird..auf die Idee, das das Ich ein Programm ist, habe ich erst hier gehört..wenn mit dieser Information beobachtet wird, wann wie wo das ICH in den Gedanken auftaucht,und wie es sich verhält erscheint es völlig klar, das das ein Gedankeninhalt ist wie alles andere auch..aber irgendwo muss ich mir ja etwas vormachen, bzw nur glauben..aber ich sehe es einfach nicht, weil mein Verstand so funktioniert und immer so funktioniert hat..das bearbeiten von sachverhalten geht hier nur so..vielleicht fehlt hier einen dimension..puh!
Die Ich/mein Übung von Chaitanya z.B. hat anstrengungslos fast zwei lückenlose Tage das Erleben OHNE Ich in direkter Wahrnehmung hervorgerufen..das war aus dem Erleben hergeleitet..dann kam das Ich zurück....
war es die Sprachgewohnheit?
war es das Handeln müssen in der Welt?..
war es kein wirkliches Sehen, sondern nur so etwas wie ein "Drücken eines Reflexpunktes"?
Was lässt ein Anheben und Halten der Aufmerksamkeit auf die immer vorhandene zu grundeliegende Präsenz und den noch dahinter liegenden Raum in dem alles erscheint, wie es durch ihre/deine Präsenz, oder auch beim Hören von Tolle, lesen der Bibel oder Osho etc. vorkam/ kommt scheitern?
Sobald diese Wahrnehmung da war heute, entstand sofort Entspannung..die Energie fleißt nach unten..tiefes Aufatmen kommt..alles wird brillanter..es war eher schwierig das aufrecht zu halten, schwindelgefühl und müdigkeit tauchten auf- aber es war ja auch nur ein "hergeleitetes" Sein.. keine Folge von Ich Abwesenheit..kann man das so sagen?
Wenn das Erkennen ( hier bisher) nicht nachhaltig stattfinden kann- wäre der Weg dann die ständige Praxis mit Ettikettieren, um einen (den) Abstand zwischen Denken und Sein zu bekommen/halten..so das das Ich dann langsam zermürbt wird- würdest du das auch so sehen?..Gibt es auch ein langsames Erkennen? Ein "Tordurchschreiten in Zeitlupe"?
(Das Erleben dazu ist nicht einfach: ausser viel selbstdisziplin, triggert es ständig -teils vernichtende- versagensgedanken, denn es gelingt ja nicht ständig und das gefühl langsam verrückt zu werden- (mit denen dann auch wiederum natürlich meditiert werden kann) und es bindet enorme energien im innern, die im aussen dann nicht zu verfügung stehen.. ich nehme mich als abwesend war, weil dem Prozess so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird..( was im Kloster/Retreat( nie gemacht) Wochenende alleine- kein Thema wäre/ist -aber es hindert den Alltag oft so sehr, das daraus dann auch wieder Ängste/ neg. Überzeugungen entstehen (ich werde vergesslich z.B.) .. Das Wahrgenommene wird wacker versucht zu ignorieren.. ist aber nicht leicht..
anschließend heute morgen- als bestimmte neg. gefühlbeladene gedanken auftauchten, stellte sich ein radikales zulassen ein: ..das darf da sein!..und immer weiter und immer tiefer..jeder kleine bedenken und angst, wurde eingeladen und zugelassen..
..viel Text ;-) ..ich danke dir fürs lesen!
Re: Raus aus der Illusion
…und dann in den Beobachter des Sehens zu wechseln..
Wer, oder was für Instanz entscheidet zu wechseln?
Was ist das Allererste?
Kann das Allererste gewechselt werden?
Bist „du“ vom „Allerersten“ verschieden?
Kontempliere, schau genau hin…
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
Hallo _()_
also könnte man fragen: wer bestimmt, wann dafür zeit frei gemacht wird..?
die Sehnsucht nach dem Kern...dem Frieden..dem Wahrsein ( da kommen mir die Tränen..)
ich kann keinen finden der es macht..aber es ist wichtig, das die richtige Bedingung dafür da ist..eine ungestörte zeit, frei von tun müssen..dann geschieht es einfach..es wird z.B. heute damit gespielt immer im wechsel..mal hören..mal das hören selbst beobachten..und auch jetzt kann es geschehen..das ich sagt anschließend: ich habe gewechselt..blabla..Wer, oder was für Instanz entscheidet zu wechseln?
also könnte man fragen: wer bestimmt, wann dafür zeit frei gemacht wird..?
die Sehnsucht nach dem Kern...dem Frieden..dem Wahrsein ( da kommen mir die Tränen..)
Das Allererste wovon? Es gibt den sehenden ( -körper)..das gesehene ( aussen).. den beobachter des sehens ( direktes Erleben) ..soweit bin ich jetzt..( alles kopfwissen lasse ich mal weg)Was ist das Allererste?
Ich könnte jetzt hier spontan antworten--nein..aber es ist nicht untersucht—es ist geglaubt....oder auch intuitiv..Kann das Allererste gewechselt werden?
Auch hier könnte ich etwas antworten..aber es ist nur kopfwissen..Bist „du“ vom „Allerersten“ verschieden?
Re: Raus aus der Illusion
Es ist hier keine Plauderstunde.
Wenn die Rahmenbedingungen für eine Selbstuntersuchung nicht gegeben sind, können wir hier stoppen.
_()_
Wenn die Rahmenbedingungen für eine Selbstuntersuchung nicht gegeben sind, können wir hier stoppen.
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
Hallo _()_
Für die nächsten 5 Tage sind sie gegeben..
Für die nächsten 5 Tage sind sie gegeben..
Re: Raus aus der Illusion
dann:
Wer, oder was für Instanz entscheidet zu wechseln?
Was ist das Allererste?
Kann das Allererste gewechselt werden?
Bist „du“ vom „Allerersten“ verschieden?
Kontempliere, schau genau hin… Beobachte die eigene Abläufe.
_()_
Wer, oder was für Instanz entscheidet zu wechseln?
Was ist das Allererste?
Kann das Allererste gewechselt werden?
Bist „du“ vom „Allerersten“ verschieden?
Kontempliere, schau genau hin… Beobachte die eigene Abläufe.
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
hallo _()_
bericht:
fast jedes Tun/Bewegen..auch spazieren gehen bringt mich in unbewusstheit.. es war hier nur achtsames essen, meditieren im sitzen/liegen, schlafen.. dauerndes tiefes annehmen von allem und allem und allem, was auftaucht..ängste an jeder ecke..deutliches sehen, das immer nur auf die gedanken und den körper gestarrt wird..und das es der falsche weg ist, sich damit zu beschäftigen warum etwas ist oder woher es kommt..das bringt nur nochmehr idetifik. mit gedanken..es konnte klar das auftauchen und verschwinden von gedanken und projektionen gesehen werden und da war auch die wahrnehmung für den der das sieht.. zwischendrin immer diese witzige ICH IDEE..die aufmerksamkeit aber auf dem zu halten, indem alles aufsteigt und vergeht ist so schwer, weil nicht klar ist wo ist das eigentlich verortet? die versuchten wege das rauszufinden sind nicht in gewissheit geendet- oder weit übers ziel hinausgeschossen..etwas was so mühelos sein soll, kann nicht so mühvoll sein..und vorallem kann es nicht gemacht werden....denn das ergebnis des übens in der meditation ist keinesfalls mühelos..es wird immerwieder zum überprüfen abgefragt: es gibt nichts zu tun, zu erreichen, zu wissen, zu wollen, zu können..etc. und da ist noch ein gefühl etwas muss erreicht werden....
zweimal der tiefe wunsch zu sterben...zu verbrennen..kein streichholz da.:-(...massive gegengedanken: ist zwecklos.. macht das überhaupt sinn...entlavt und begrüßt!..gestern morgen gleich nach dem aufwachen für eine stunde eine mühelose wahrnehmungsverschiebung: der Körper ist nicht meiner..es ist ein Körper, und tut was er tut..auch die angst es könnte aufhören wurde sofort begrüßt..aber es hörte in der intensität auf..
- es war bisher ein transformationsprozess von angst in bewusstsein...
bericht:
fast jedes Tun/Bewegen..auch spazieren gehen bringt mich in unbewusstheit.. es war hier nur achtsames essen, meditieren im sitzen/liegen, schlafen.. dauerndes tiefes annehmen von allem und allem und allem, was auftaucht..ängste an jeder ecke..deutliches sehen, das immer nur auf die gedanken und den körper gestarrt wird..und das es der falsche weg ist, sich damit zu beschäftigen warum etwas ist oder woher es kommt..das bringt nur nochmehr idetifik. mit gedanken..es konnte klar das auftauchen und verschwinden von gedanken und projektionen gesehen werden und da war auch die wahrnehmung für den der das sieht.. zwischendrin immer diese witzige ICH IDEE..die aufmerksamkeit aber auf dem zu halten, indem alles aufsteigt und vergeht ist so schwer, weil nicht klar ist wo ist das eigentlich verortet? die versuchten wege das rauszufinden sind nicht in gewissheit geendet- oder weit übers ziel hinausgeschossen..etwas was so mühelos sein soll, kann nicht so mühvoll sein..und vorallem kann es nicht gemacht werden....denn das ergebnis des übens in der meditation ist keinesfalls mühelos..es wird immerwieder zum überprüfen abgefragt: es gibt nichts zu tun, zu erreichen, zu wissen, zu wollen, zu können..etc. und da ist noch ein gefühl etwas muss erreicht werden....
zweimal der tiefe wunsch zu sterben...zu verbrennen..kein streichholz da.:-(...massive gegengedanken: ist zwecklos.. macht das überhaupt sinn...entlavt und begrüßt!..gestern morgen gleich nach dem aufwachen für eine stunde eine mühelose wahrnehmungsverschiebung: der Körper ist nicht meiner..es ist ein Körper, und tut was er tut..auch die angst es könnte aufhören wurde sofort begrüßt..aber es hörte in der intensität auf..
- es war bisher ein transformationsprozess von angst in bewusstsein...
Re: Raus aus der Illusion
Kann die Idee „etwas erreichen zu müssen“ losgelassen werden?
Was passiert wenn nichts mehr erreicht wird?
_()_
Was passiert wenn nichts mehr erreicht wird?
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Raus aus der Illusion
hallo _()_
bei wiederholter Meditation und Kontemplation über das :etwas erreichen zu müssen.. etwas werden zu müssen
stellte sich erst wieder ein gefühl von kontrollverlust ein, dann aber eine große dankbarkeit und freude..
es gab in einer kurzen versenkung ein nie gekanntes inneres gefühl/wahnehmung von ungeheurer Weite-
nach links und rechts öffnete sich ein weiter Raum..leider konnte das nicht ausgiebig erforscht werden..
dann war ein ungekanntes gefühl beim beobachten eines kleinen käfers da..so etwas wie :den lebensfunken in ihm zu sehen.
ausserdem ist ein körperprozess in gang gekommen, bei entspannungen mit meditativen betrachtungen über das thema:
es gibt nichts zu erreichen: der Körper entlässt zuckend ( lange) gespeicherte Anspannungen..
die selbstwahrnehmung gerade ist ein seltsamer zwischenzustand von sich lösender identifikation..so würde ich es sagen..
es wurde folgendes begonnen zu erfragen..
das wort baum, ist nicht der baum..der baum wächst und gedeiht von selbst..das wort ich, ist nicht der körper..der körper lebt und handelt und gedeiht von selbst ( das wurde und wird sequenzartig immer wieder gesehen) ...
wer bin ich? wenn ich bewusstsein bin..wo ist dieses bewusstsein, wie kann es erlebt werden..wie fühlt es sich an..hat es eine farbe -eine form..ist es oben oder unten oder sonstwo..ist es immer oder nur manchmal..usw..
bei wiederholter Meditation und Kontemplation über das :etwas erreichen zu müssen.. etwas werden zu müssen
stellte sich erst wieder ein gefühl von kontrollverlust ein, dann aber eine große dankbarkeit und freude..
es gab in einer kurzen versenkung ein nie gekanntes inneres gefühl/wahnehmung von ungeheurer Weite-
nach links und rechts öffnete sich ein weiter Raum..leider konnte das nicht ausgiebig erforscht werden..
dann war ein ungekanntes gefühl beim beobachten eines kleinen käfers da..so etwas wie :den lebensfunken in ihm zu sehen.
ausserdem ist ein körperprozess in gang gekommen, bei entspannungen mit meditativen betrachtungen über das thema:
es gibt nichts zu erreichen: der Körper entlässt zuckend ( lange) gespeicherte Anspannungen..
die selbstwahrnehmung gerade ist ein seltsamer zwischenzustand von sich lösender identifikation..so würde ich es sagen..
es wurde folgendes begonnen zu erfragen..
das wort baum, ist nicht der baum..der baum wächst und gedeiht von selbst..das wort ich, ist nicht der körper..der körper lebt und handelt und gedeiht von selbst ( das wurde und wird sequenzartig immer wieder gesehen) ...
wer bin ich? wenn ich bewusstsein bin..wo ist dieses bewusstsein, wie kann es erlebt werden..wie fühlt es sich an..hat es eine farbe -eine form..ist es oben oder unten oder sonstwo..ist es immer oder nur manchmal..usw..
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