Werde mich heute mal reinfallen lassen (versuchen) in das Nichts-Gefühl.
Gute Idee. Ich bin gespannt :))
Werde mich heute mal reinfallen lassen (versuchen) in das Nichts-Gefühl.
Dieses 'tun müssen' bzw. ‚besser machen müssen‘ taucht ja immer wieder auf. Wenn es das nächste Mal auftaucht, lass das Gefühl zu, dass mit dem Satz kommt und schau nach:Gedanken: „Muss etwas tun.“ „Muss LU Fragen beantworten.“
Das mit dem Baby ist ja vor allem eine Hilfe ...Gedanken darüber dass es nicht möglich ist wie ein Baby zu sehen.
Es müssten nur Farbspiele sein, nicht 3D. aber selbst Farbe ist schon ein Konzept, kann das Baby ja nicht wissen. Also was würde ein Baby sehen?
Wenn etwas geschieht/sich bewegt erscheint sofort eine Interpretation. Was würde Baby sehen? Bewegung? Aber auch das ist schon Konzept. Es würde wohl irgendwie fühlen aber wie?
... könnte also z. B. diese werden:1. Ich sitze auf dem Stuhl und spüre die Lehne. Ich sehe aus dem Fenster. Ich höre einen Vogel. Ich spüre die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, ich stehe auf. Ich gehe in die Küche usw.
Das Gefühl ist Verlorenheit. Allein auf der Welt, aufgelöst im All. Unsicherheit. Schwere auf Herz.Worauf basiert das denn eigentlich?
Das sind einfach Gedanken.Wo ist die Instanz, die solche Maßstäbe diktiert
DIe ist auch ein Gedanke. Eine Erfindung. Deshalb klappt es ja auch nie.... und wo ist die Einheit, die sie befolgen will/muss?
Eigentlich war es die Wahrnehmung dass das Da-Sein in der Leere dauernd Unterbrochen zu werden scheint von Interpretationen/Abstraktionen.Frag dich mal, ob Erfahrung eine bestimmte Form erfüllen muss/soll?
Hat sich da vielleicht wieder eine klitzekleine Erwartung versteckt?
Habe die Übung schon ein paar mal gemacht.Mache diese Übung mehrmals am Tag und beobachte, wie diese Sichtweise die Wahrnehmung verändert.
Das Trauma anzusehen ginge an dieser Stelle zu weit.Es ist nur ein Gedanke der im Weg steht. (Oder muss das dann ein Trauma sein oder so etwas?)
Na und? ;))Eigentlich war es die Wahrnehmung dass das Da-Sein in der Leere dauernd Unterbrochen zu werden scheint von Interpretationen/Abstraktionen.Frag dich mal, ob Erfahrung eine bestimmte Form erfüllen muss/soll?
Hat sich da vielleicht wieder eine klitzekleine Erwartung versteckt?
Es kommt darauf an, wie du Gedanken wahrnimmst, ich höre sie zum Beispiel.Habe die Übung schon ein paar mal gemacht.
Eine Nüchternheit kommt. Alles ist geschlossener, eine Einheit, keine Grenzen.
Das Gefühl bleibt im Moment aber da.
Sind dann die körperlichen Sensationen die bleiben, wenn ich reduziere.
Frage: Und Gedanken die erfahren werden, wie reduziert man die? Sagt man sich: „Gedanke“?
Ja, auch das passiert ...Gerade echt frustriert...
Ja stimmt. Dann ist das halt so.Na und? ;))Eigentlich war es die Wahrnehmung dass das Da-Sein in der Leere dauernd Unterbrochen zu werden scheint von Interpretationen/Abstraktionen.
Ja klar, aber wollte deine Einschätzung.Das Trauma anzusehen ginge an dieser Stelle zu weit.
Indem er so beständig gedacht wird, dass die Welt durch seine Brille angeschaut/konstruiert wird.Schau stattdessen mal nach, ob ein Gedanke im Weg stehen kann?
Wie sollte er das tun?
Die Gedanken erscheinen nicht klar erkennbar, es sind Fetzen, gefühlt sind da Gedanken aber sie sind meist nicht benennbar.Was passiert stattdessen, wenn du die direkte Wahrnehmung darauf richtest?
Habe ich mich auch gefragt.Doch ist da tatsächlich ein Ich frustriert oder ist Frustration etwas, was wahrgenommen werden kann?
Eigentlich nicht. Unzufrieden ja, aber da ist ja niemand.Kannst du außer den Objekten der Wahrnehmung, aus denen Frust gebaut ist, eine an Frust Leidende finden? Einen Jemand, den der Frust treffen könnte?
Ja, da ist der Widerstand. Da ist er.Was passiert mit dem Frust, wenn dem Widerstand gegen den Frust kein Widerstand entgegengesetzt wird?
Aha. Ja, es ist tatsächlich so ein Fühlen.Es kommt darauf an, wie du Gedanken wahrnimmst, ich höre sie zum Beispiel. Wenn das bei dir nicht stimmig ist, könntest du es mit 'Denken' probieren ...
Wunderbar gesehen, da ist einfach Frust. Und wenn das Wehren gegen den Frust gefühlt werden darf, ist da einfach Leben, dass gerade diese Form annimmt …Ja, da ist der Widerstand. Da ist er.
Ok, er darf da sein...... er besteht aus Gedanken, die sagen das geht so nicht.
(Merke die starke Tendenz, alles klären zu wollen wieder. Da scheinen sich Gedanken formen, die überzeugt sind dass Dinge klar sein müssen.)
ok, darf sein......ja wird ein bisschen softer
(noch mehr Gedanken: betrüge ich mich? – die Ablenkung ist extrem)
muss lachen. Ist ja echt zum totlachen.
Der Frust und der Widerstand darf da sein......
Müde, ein bisschen friedlicher. Der Frust ist halt Frust. Ist einfach Frust.
Schau mal bitte, ob da in Wirklichkeit Gedanken sind, … oder ist da in Wirklichkeit nur Denken? Kannst du im Denkprozess irgendwo Trennung finden? Eine Subjekt-Objekt-Beziehung?Die Gedanken erscheinen nicht klar erkennbar, es sind Fetzen, gefühlt sind da Gedanken aber sie sind meist nicht benennbar.
Jetzt ist da wieder der Gedanke, die feste Überzeugung, dass ein Gedanke im Wege steht.
Aber die Gedanken verwischen auch gleich wieder und da ist wieder nur so ein unentzifferbarer Gedankenbrei. Und ein schwammiges Unzufriedenheitsgefühl. - Die Gefühle ändern sich auch ständig. Und sind nicht benennbar.
Aha, das erklärt einiges. Es ist schon wieder eine Abstraktion, einzelne Gedanken herausgreifen zu wollen. Oft erscheint es nur als Gedankenstrom, verändert sich ständig, fließt ineinander. da ist Denken, keine fassbaren (duch jemand) Gedanken. Das ist wirklich so. Die Sprache die die Gedanken fassen will ist noch mal abstrakter.Schau mal bitte, ob da in Wirklichkeit Gedanken sind, … oder ist da in Wirklichkeit nur Denken? Kannst du im Denkprozess irgendwo Trennung finden? Eine Subjekt-Objekt-Beziehung?
Es fühlt sich immer erst so an, natürlich auch der Überzeugung wegen, dass da Klarheit sein sollte. Also irgendwie hat das Denken versucht, innerhalb des Denkens aus sich herauszuschauen...Ist da irgendwo ein Opfer zu finden, dass Überzeugungen oder einem Gedankenbrei ausgesetzt wäre?
Ein Gedanke der sagt dass es so nicht richtig ist, dass es nicht stimmt, nicht gut ist,....Wer oder was will die Gedanken nicht haben?
Ein Gedanke der sich etwas besseres wünscht.Und wer oder was will ihnen glauben?
Sind Klar und Schwammig nicht auch nur Ideen, Gedanken?Wie kommt es aber dann, dass es sich manchmal so klar anfühlt, machmal so schwammig?
Genau, da ist einfach dieser Prozess, Denkenda ist Denken, keine fassbaren (duch jemand) Gedanken.
Was passiert, wenn diesem Gedanken geglaubt wird? Was wird dann in Gang gesetzt?Ich laufe echt total gegen die Wand. Das scheint mir der Punkt zu sein wo wir angefangen haben.
Ja das sind Bewertungen.Wie kommt es aber dann, dass es sich manchmal so klar anfühlt, machmal so schwammig?
Sind Klar und Schwammig nicht auch nur Ideen, Gedanken?
Ja, es ist eine einzige Suppe. Auch Sehen ist mit Denken verschmolzen, sehen findet statt mit geschlossenen Augen, da formen sich sichtbare Gedanken-Bilder.Ist Denken getrennt von Spüren, Sehen, Hören?
Versuche mal, Trennungen zu finden zwischen den einzelnen Wahrnehmungen?
Depression, Frustration. Neue Gedanken. Neue Gefühle, neue Mühle.Was passiert, wenn diesem Gedanken geglaubt wird? Was wird dann in Gang gesetzt?Ich laufe echt total gegen die Wand. Das scheint mir der Punkt zu sein wo wir angefangen haben.
Nein nein nein – aber (siehe oben)Ist jemals IRGENDWO etwas Anderes als Wahrnehmung zu finden?
Das Hirn kann es nicht verstehen, es ist einfach wie es ist … ;)) Gib es auf!immer nicht klar gewusst wie es funktioniert, nur dass das Gehirn verkrampft.
Unterm Strich ist es eben alles nur Denken. Alles. Da bleibt nichts übrig. Und wie soll man sich dann in diesem nichts aufhalten?
Jetzt sagst du gleich: schon wieder eine Erwartung!
Also, ich meine: IN allem, und trotzdem nicht reingerissen zu werden.
Nein. Aber das Gefühl ist wohl noch nicht weg." Ist da irgendjemand da, der verändert, verbessert oder sonst noch was werden müsste?"
Ja, Blanca, es steckt im Nachtschrank, ganz hinten, hinter den Wollsocken ...Da ist ja kein glaube an das ich.
Trotzdem dauernd ein verbessern wollen.
Glaubst du das ist ein verstecktes ich???? Bitte sag.
Wenn du irgendwann in deinem Leben etwas gewollt hast, … eine starke Sehnsucht danach hattest …Das leben verbessern wollen, ja.
Ja und dann einfach ignorieren. Jetzt gerade ist auch so eine Müdigkeit da, das erscheint das wieder möglich.Wenn das Etikett ‚unangenehm‘, oder was auch immer mit dem Gefühl verbunden ist, als Gedanke enttarnt wird?
Ich würde sehr gern gern klären ob da noch eine Illusion ist.Spaß beiseite.
War denn Ich wirklich jemals mehr als eine Überzeugung?
Das DefizitDas gewünschte Objekt?
… oder ein intensives Gefühl des Defizits?
Es ist schon klar, es geht nur um aufgeben:Wann warst du dem Objekt (oder vielmehr dem Gefühl, dass du mit dem Objekt erzielen wolltest) näher?
Mit oder ohne diese Sehnsucht?
Ich würde sehr gern gern klären ob da noch eine Illusion ist.Spaß beiseite.
War denn Ich wirklich jemals mehr als eine Überzeugung?
Denn da ist kein Glaube an ein ich. Und der Widerstand ist aber nicht weg. Da ist kein ich. Und alles ist wie mit ich.
Meiner Erfahrung nach liegt im intensiven Fühlen eines Wunsch immer auch schon der Schlüssel zu seiner Erfüllung verborgen. Auf jeden Fall für den Moment des Fühlens.Es ist schon klar, es geht nur um aufgeben:Wann warst du dem Objekt (oder vielmehr dem Gefühl, dass du mit dem Objekt erzielen wolltest) näher?
Mit oder ohne diese Sehnsucht?
Theoretisch ist ja alles klar.
Wie das real geschieht - ist die Frage.
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