Ankommen

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Om-Heart
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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Wed Apr 24, 2013 6:18 pm

Hallo Grace,

ich dachte mir schon, dass es an deinem Firmenumzug liegt, dass es gestern mit dem Schreiben nicht mehr geklappt hat. Und ich wünsche dir gleich schon mal einen schönen erholsamen Urlaub! :-))

Weißt du, wenn du schreibst, der Verstand ist ein hilfreicher Diener, dann frage ich mich: Wem dient er? Wer benutzt ihn, und wie? Gibt es jemanden, der ihn benutzt? Kann "ich" ihn benutzen, steuern?

Die Vergangenheit findet in meinen Gedanken statt. Sie ist ja jetzt nicht hier. Nur in der Geschichte in meinen Gedanken. Trotzdem fühlt sie sich real an. So, als wäre sie mir wirklich passiert. Was in meinem Erleben ja auch so ist bzw. war.

Es fühlt sich immer mehr so an, als würden die Dinge ohne Kontrolle einfach geschehen und ich beobachte nur. Das Gefühl, dass "ich" sie mache, nimmt immer mehr ab. Ich bin manchmal richtig erstaunt, zu sehen, dass "ich" gerade schon wieder etwas gemacht habe, ohne dass ich es beschlossen habe und tatsächlich gemacht habe. Ist oft ein richtig witziges Gefühl. :-))

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Re: Ankommen

Postby GRACE » Thu Apr 25, 2013 4:44 pm

dachte mir schon, dass es an deinem Firmenumzug liegt, dass es gestern mit dem Schreiben nicht mehr geklappt hat. Und ich wünsche dir gleich schon mal einen schönen erholsamen Urlaub! :-))
Danke, Om-Heart. Ich werde versuchen, dir auch im Urlaub jeden Tag zu posten!
Weißt du, wenn du schreibst, der Verstand ist ein hilfreicher Diener, dann frage ich mich: Wem dient er? Wer benutzt ihn, und wie? Gibt es jemanden, der ihn benutzt? Kann "ich" ihn benutzen, steuern?
Gut, dass du DICH das fragst und nicht mich! ;-)
Ich hätte dir eh all die Fragen gleich retour geschickt, denn das hier ist DEINE Forschungsarbeit! Schon vergessen? ;-)))
Die Vergangenheit findet in meinen Gedanken statt. Sie ist ja jetzt nicht hier. Nur in der Geschichte in meinen Gedanken. Trotzdem fühlt sie sich real an. So, als wäre sie mir wirklich passiert. Was in meinem Erleben ja auch so ist bzw. war.
Gut erkannt! Die Vergangenheit ist eine Story und findet nur in Gedanken statt. Und klar, fühlt es sich dann auch so an, als ob das passiert wäre. Und es gibt Beweise, nicht wahr? Schulzeugnisse, Fotos etc...
Nur, bevor wir jetzt wieder von Hölzchen auf Stöckchen kommen, muss ich dir leider sagen, dass uns die Vergangenheit hier in diesem Prozess NULL KOMMA NULL interessiert. Das ist Story-Time. Vergiss es!
Keine Angst, die Geschichte wird sich dennoch nicht in Luft auflösen, sie wird einfach nur als solche erkannt. Das war´s.

Schau also nach was JETZT ist, möglichst OHNE dich auf eine Vergangenheit zu beziehen!
Es fühlt sich immer mehr so an, als würden die Dinge ohne Kontrolle einfach geschehen und ich beobachte nur. Das Gefühl, dass "ich" sie mache, nimmt immer mehr ab. Ich bin manchmal richtig erstaunt, zu sehen, dass "ich" gerade schon wieder etwas gemacht habe, ohne dass ich es beschlossen habe und tatsächlich gemacht habe. Ist oft ein richtig witziges Gefühl. :-))
Ja, das ist es! :-)
Beobachte das ruhig weiterhin. Die Erkenntnis wird sich ganz sicher nicht durch grüberisches oder angestrengtes Nachdenken einstellen. Es würde mich nicht wundern, wenn sie genau dann kommt, wenn du am wenigsten damit rechnest.
Du kannst diese Übungen der direkten Wahrnehmung jederzeit und überall machen.
Achte auf Geräusche, die auftauchen. Gibt es da zuerst das Auftauchen des Geräusches und DANN die Wahrnehmung dessen? Also zwei aufeinanderfolgende Prozesse? Oder gibt es da einfach nur Wahrnehmung, also das Hören des Geräusches?
Beobachte all die Gefühle und Gedanken, die auftauchen. Gibt es eine Trennung zwischen dem Erscheinen und der Wahrnehmung? Sind das zwei unterschiedliche Prozesse?
Gibt es Erleben und Wahrnehmung des Erlebten oder NUR ERLEBEN?

Und denk bloß nicht, dass ich nicht gemerkt hätte, dass du meine "große Frage" schon wieder schön umschifft hast!!!
Falls du nicht weißt, welche ich meine - hier ist sie nochmal:

Gibt es einen Steuermann - genannt "ICH" in deiner Wahrnehmung?

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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Fri Apr 26, 2013 11:09 am

Und denk bloß nicht, dass ich nicht gemerkt hätte, dass du meine "große Frage" schon wieder schön umschifft hast!!!
Falls du nicht weißt, welche ich meine - hier ist sie nochmal:

Gibt es einen Steuermann - genannt "ICH" in deiner Wahrnehmung?
Nein, nein, nein!!! GNADE!!! Ich HABE sie nicht umschifft!!!

Ich bin nur noch nicht so weit! Du hast geschrieben, ich soll erst dann antworten, wenn ich mir einer Sache ganz sicher bin und sie ausreichend untersucht habe. (Glaube ich zumindest.) Das habe ich hier noch nicht. Die Frage ist aber permanent da, und ich habe sie fest im Hinterkopf. NICHT vergessen. Ehrlich.

Ich bin mir einfach noch nicht GANZ sicher. :-/

Nicht so streng, Grace, bitte!!! :-/

;-)

Die anderen vielen Fragen lasse ich noch wirken und gehe ihnen nach. Danke dafür!!! :-)

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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Fri Apr 26, 2013 4:11 pm

Achte auf Geräusche, die auftauchen. Gibt es da zuerst das Auftauchen des Geräusches und DANN die Wahrnehmung dessen? Also zwei aufeinanderfolgende Prozesse? Oder gibt es da einfach nur Wahrnehmung, also das Hören des Geräusches?
Beobachte all die Gefühle und Gedanken, die auftauchen. Gibt es eine Trennung zwischen dem Erscheinen und der Wahrnehmung? Sind das zwei unterschiedliche Prozesse?
Gibt es Erleben und Wahrnehmung des Erlebten oder NUR ERLEBEN?
Also, da gibt es kein Geräusch, das zuerst stattfindet, BEVOR die Wahrnehmung davon einsetzt. Da ist nur die Wahrnehmung davon, in der das Geräusch erscheint. Gäbe es die Wahrnehmung nicht, wüsste ich gar nicht, dass da ein Geräusch ist. Nur in der Wahrnehmung ist das Geräusch existent für mich.

Genau so ist es mit den Gefühlen und Gedanken. Ich nehme sie durch die Wahrnehmung wahr. Das ist meine einzige Quelle. Ob sie vorher schon da sind, kann ich gar nicht sagen, und glaube ich auch nicht. Sie finden, genau wie die Geräusche und alles andere auch, nur in meiner direkten Wahrnehmung statt.

Tja, "Erleben"... Weiß gar nicht, ob ich es so nennen würde. Wahrnehmung. Ich nehme wahr. Alles. Die Gedanken, die Gefühle und alles, was es zu hören, zu sehen, zu schmecken, zu riechen gibt. Auch die Körperempfindungen und Emotionen. Bin Zuschauer, stiller Teilnehmer oder so.

Und um auf deine große Frage zurück zu kommen: In meiner Wahrnehmung gibt es keinen Steuermann, genannt "ICH". Die Wahrnehmung findet von allein statt. Und "ich" kann sie nicht steuern. Da fliegt ein Vogel am Fenster vorbei, und die Bewegung wird wahrgenommen. Die Augen folgen ihr unwillkürlich. Mein Mitbewohner betritt hinter mir den Raum, und ich höre ihn. Das kann ich nicht steuern. Die Gedanken tauchen einfach auf und laufen weiter.

An dieser Stelle gibt es noch eine Unsicherheit, die sich auch in den Fragen ausdrückt, die ich gestellt habe zum Thema Verstand und hilfreicher Diener.

Wenn du mir eine Frage stellst, dann versuche ich natürlich, mich auf die Beantwortung zu konzentrieren. Das heißt, ich versuche, meine Aufmerksamkeit und meine Gedanken zu lenken. An dieser Stelle ist der Versuch da, zu steuern.

Aber in welchem Moment ich mich daran erinnere und beginnen möchte, mich auf die Frage zu konzentrieren, kann ich nicht steuern. Plötzlich fällt es mir wieder ein. Oder auch eine ganze Weile nicht, obwohl ich es eigentlich tun möchte.

Dann versuche ich bewusst wahrzunehmen, worum sich die Frage dreht. Auch das gelingt mir oft nicht. Da sind so viele Gedanken im Kopf, die ich wahrnehme, dass ich zur eigentlichen Fragestellung gar nicht durchdringe. Man könnte auch sagen: Ich kann mich einfach nicht konzentrieren. Auch hier zwar ein Versuch, aber keine Kontrolle.

Dann gelingt es irgendwann einigermaßen, mich auf die Wahrnehmung zu konzentrieren und das Gewünschte zu untersuchen.

Bei all dem gibt es den Wunsch, und den Versuch, die Gedanken, den Verstand auf die gewünschte Weise zu nutzen. Und immer wieder die Erfahrung, dass es einfach nicht so gelingen will, wie ich mir das vorstelle.

An dieser Stelle bin ich mir unsicher. "Mache" "ich" da nicht doch irgendetwas?

Okay. Der grundlegende Wunsch ist da. Deswegen bin ich hier in diesem Forum. Diesen Wunsch habe ich nicht gemacht. Der Wunsch, die Untersuchung deiner Fragestellung zu machen, ist ausgelöst durch deine Frage selbst. Habe ich nicht gemacht. So weit, so gut.

Das löst den Impuls aus, die Sache zu untersuchen. Dazu benötige ich Konzentration auf die Wahrnehmung der gewünschten Dinge.

Wann mir das wieder einfällt, liegt nicht in meiner Hand. Das habe ich schon festgestellt. Auch die Konzentration darauf entgleitet mir immer wieder. Dennoch kann ich mich nicht des Gefühles erwehren, dass ICH versuche, die Gedanken zu lenken, den Verstand zu nutzen. Da ist der Knackpunkt.

HIIIIIIIILFEEEEEEEE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:-(

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Re: Ankommen

Postby GRACE » Fri Apr 26, 2013 5:28 pm

Du machst das schon ganz gut! Du siehst, dass die Dinge von alleine laufen.
Wahrnehmung geschieht einfach.
Geräusche tauchen auf,
Mitbewohner taucht auf... usw. usf...
Das hatten wir ja schon zur Genüge. Das dürfte dir auch ziemlich klar sein.
Aber dennoch hältst du noch hartnäckig an der Idee fest, dass DU das vielleicht irgendwie doch alles MACHST.
Aber ist es mehr, als NUR EINE IDEE?

Ja, und dann hast du ja auch endlich meine "große" Frage beantwortet.
- Kein Steuermann also. :-)

Wenn du dich jetzt konzentrieren willst, um eine bestimmte Sache zu durchleuchten, woher kommt der Impuls, das zu tun?
Hast du den GEMACHT, oder taucht der nicht vielleicht auch ganz von alleine auf?
Erst schwirren die Gedanken herum und du kannst dich nicht konzentrieren. Das hast du also schon mal nicht unter Kontrolle. Dann taucht offenbar der Gedanke auf: Ich will das jetzt herausfinden, ich MUSS mich konzentrieren! Daraus folgt der Impuls, dich zu konzentrieren. Was mal mehr und mal weniger gelingt, nicht wahr?
Der Wunsch, die Übungen zu machen, woher kommt der? Machst DU ihn, oder taucht der auf?
Und kannst du vor allem irgendetwas tun, damit er NICHT mehr da ist?

Was ich dir nicht abnehmen kann, ist, dass du das immer wieder überprüfst und ausprobierst. Geh spielerisch damit um. Schau einfach immer wieder nach. Überprüfe es wie ein neugieriges Kind.
An dieser Stelle bin ich mir unsicher. "Mache" "ich" da nicht doch irgendetwas?
Das frage ich DICH! Machst DU es, oder geschieht es?

Beobachte all die Ketten von Impulsen!
- z.B. Sinneswahrnehmung -> Gedanke -> Aktion -> Gefühl... usw...
Spiel einfach ein bisschen damit herum.
Gelangt jemals etwas davon ins Bewusstsein bevor es passiert?
Wann mir das wieder einfällt, liegt nicht in meiner Hand. Das habe ich schon festgestellt. Auch die Konzentration darauf entgleitet mir immer wieder. Dennoch kann ich mich nicht des Gefühles erwehren, dass ICH versuche, die Gedanken zu lenken, den Verstand zu nutzen. Da ist der Knackpunkt.
Das kannst du wie gesagt auch gerne weiterhin behaupten.
(Ich weiß, ich wiederhole mich. ;-))
Es ist sehr nützlich für die Kommunikation, wenn du sagst, dass DU dich konzentrierst, dass DU versuchst, die Gedanken zu lenken, den Verstand zu nutzen etc...
Du kannst auch weiterhin sagen: "ICH haben Hunger, ICH esse jetzt was." anstatt zu sagen: "Hunger taucht auf, Essen findet statt." - Das wäre ziemlich albern und es würde deine Mitmenschen vielleicht etwas verwirren. ;-)

Ist es aber nicht vielleicht einfach nur eine angelernte, alte Gewohnheit, dass du behauptest, DU würdest das alles MACHEN?

WER ODER WAS IST DIESES "ICH" DENN NUN?
IST ES MEHR ALS NUR EIN MENTALES KONZEPT???
Eine Illusion, die wir uns nun so lange vorgebetet haben, dass wir ihre Existenz niemals anzweifeln würden?
(Ich erinnere an das geopferte Huhn, damit die Sonne aufgeht!)
Und obwohl niemand erklären kann, was das ICH ist, und niemand es jemals gesehen hat, glaubt dennoch (fast) jeder, dass es existiert!
Ist das nicht irgendwie abgefahren?

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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Sat Apr 27, 2013 10:07 pm

Hallo Grace,

es fühlt sich gerade ganz schön stuck an. Habe das Gefühl, nicht weiter zu kommen und das ist frustrierend. Es scheint so, als habe ich alles gesehen, und dennoch hat sich am Empfinden nichts so wirklich verändert. Was läuft denn da falsch? Was mache ich falsch?
Aber dennoch hältst du noch hartnäckig an der Idee fest, dass DU das vielleicht irgendwie doch alles MACHST.
Aber ist es mehr, als NUR EINE IDEE?
Idee oder nicht. Sie fühlt sich ziemlich real an. Es hat irgendwie alles noch so viel mit mir zu tun. Da ist Niedergeschlagenheit und Verzweiflung darüber, dass es sich so anfühlt, als würde sich nicht wirklich was verändern. Seufz. Gut. Die wird wahrgenommen und fühlt sich ganz schön intensiv an. Also schön. Sie ist einfach da. Kommt von den Gedanken vermutlich. Von den Gedanken, dass es jetzt doch anders sein müsste. Den Gedanken habe ich nicht gemacht. Kann ihn nicht steuern.

Vielleicht ist es auch doch das Gefühl der Verzweiflung darüber, dass ich echt nichts in der Hand habe und steuern kann. Nicht mal den Gedanken, dass es jetzt doch anders sein müsste. Oder den Wunsch, es anders haben zu wollen.

Gerade kommt der Gedanke, dann kann ich mich ja gleich begraben. Was mache ich denn dann noch hier?

Und dann kommt der Gedanke: Ja, aber wenn es doch noch nie anders war? Wenn es schon immer so war und da nur die Einbildung war, dass "ich" es in der Hand habe und steuern kann? Was ändert sich denn dann? Also alles beim Alten. Nur dass so langsam die Erkenntnis hereinschleicht, dass da Machtlosigkeit ist. Und wenn ich es richtig verstanden habe, dann sogar völlige Machtlosigkeit. Nichts zu MACHEN. Keine Chance.

Da gibt es also etwas Eingebildetes, das scheinbar etwas machen will. Aber wenn es nur eingebildet ist, dann ist doch auch sein Wunsch, etwas machen zu können, Quatsch. Dann existiert der doch auch nur in Anbindung an das eingebildete Ich. Oder?

Sprich: Wenn es die Ich-Illusion nicht gäbe, dann gäbe es auch nicht den Wunsch, etwas machen zu können. Dann gäbe es nur die einfache Wahrnehmung und Erfahrung. "Willenlos", "wunschlos". Einfach nur stiller Zeuge dessen, was da passiert. Was das Leben sich so einfallen lässt...
Ja, und dann hast du ja auch endlich meine "große" Frage beantwortet.
- Kein Steuermann also. :-)
Konnte keinen finden. Aber irgendwie scheint es in mir dagegen zu rebellieren. "Das kann doch nicht sein! Ist das denn ganz sicher? Wie soll das denn DANN alles funktionieren? Ist das denn möglich?..."

Auch nur Gedanken, die wahrgenommen werden und entsprechende Gefühle auslösen. Mal ganz ehrlich: So richtig Spaß macht das gerade nicht. :-/
Wenn du dich jetzt konzentrieren willst, um eine bestimmte Sache zu durchleuchten, woher kommt der Impuls, das zu tun?
Hast du den GEMACHT, oder taucht der nicht vielleicht auch ganz von alleine auf?
Der Impuls wir ausgelöst durch deine Frage und durch den vorhandenen Wunsch, es zu durchschauen und zu erkennen. Aber wann er letztendlich auftaucht und ob es dann gelingt, ihm zu folgen, weiß ich nicht und kann es auch nicht steuern.
Der Wunsch, die Übungen zu machen, woher kommt der? Machst DU ihn, oder taucht der auf?
Und kannst du vor allem irgendetwas tun, damit er NICHT mehr da ist?
Der Wunsch ist einfach da. Der ist an den grundlegendsten Wunsch gekoppelt, der auch einfach da ist: Der Wunsch nach dem Erkennen der Wahrheit, dem Sehen von dem, was ist. Und ich kann NICHTS tun, damit er nicht mehr da ist. Das will ich ja auch gar nicht. Und dieses Wollen kann ich auch nicht verändern.
Beobachte all die Ketten von Impulsen!
- z.B. Sinneswahrnehmung -> Gedanke -> Aktion -> Gefühl... usw...
Spiel einfach ein bisschen damit herum.
Gelangt jemals etwas davon ins Bewusstsein bevor es passiert?
Kann ja gar nicht. Also wenn ich deine Frage richtig verstanden habe... Es gelangt ins Bewusstsein, wenn es da ist. Nicht vorher. Und ich kann auch erst sagen, dass es da ist, wenn es in meinem Bewusstsein aufgetaucht ist, sprich wahrgenommen wurde. Die Frage, die sich hier stellt ist: Ist es denn überhaupt da, wenn es nicht wahrgenommen wird?
WER ODER WAS IST DIESES "ICH" DENN NUN?
IST ES MEHR ALS NUR EIN MENTALES KONZEPT???
Tja, nun. Das ICH gibt es nicht. Nicht zu finden, nicht zu sehen, nur in Gedanken und dadurch eben auch im Gefühl vorhanden. So, dass da vorgegaukelt wird, dass es vorhanden ist. Und dass es die Dinge macht und steuert und kontrolliert. Aber es ist tatsächlich nur ein Konzept. Ein ziemlich real gewordenes, zugegebenermaßen. So real, dass es meine Wahrnehmung immer noch die meiste Zeit an der Nase herum zu führen scheint.
Ist es aber nicht vielleicht einfach nur eine angelernte, alte Gewohnheit, dass du behauptest, DU würdest das alles MACHEN?
Ja, die Gewohnheit ist so stark, dass sie die neueren Erfahrungen und Erkenntnisse einfach wieder in den Hintergrund zu drängen scheint und quasi wieder herunterdimmt. Sie drängt sich so sehr in den Vordergrund, dass alles andere es furchtbar schwer hat, dabei zu bestehen.
Und obwohl niemand erklären kann, was das ICH ist, und niemand es jemals gesehen hat, glaubt dennoch (fast) jeder, dass es existiert!
Ist das nicht irgendwie abgefahren?
Wenn ich es so richtig klar erkennen könnte, und es in meiner Wahrnehmung Fuß gefasst hätte, könnte ich es wahrscheinlich auch so empfinden. Im Moment gelingt mir das leider noch nicht. Aber "ich" arbeite dran.

Grace, gib mich nicht auf! Bitte!!!

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Re: Ankommen

Postby GRACE » Sun Apr 28, 2013 4:24 pm

Keine Angst, so schnell lass ich dich nicht "vom Haken"!

Du bist frustriert?
Das ist SEHR gut! :-)

Das mag dir jetzt vielleicht grausam vorkommen, ist aber gar nicht so gemeint! Im Gegenteil!
Aller Erfahrung nach kommt wirklich was in Bewegung, wenn Frust auftaucht!
Also geben wir nochmal Gas!
Nur Mut! :-)

Das Ego hat sich im Laufe der Zeit gute Schutzmechanismen zugelegt und findet immer Ausreden, um nicht wirklich genau hinschauen zu müssen. Jetzt macht es eben gerade keinen Spaß. Na und?
Das wird nicht so bleiben! Alles kommt und geht. Freude kommt und geht, Frustation kommt und geht...
Der Verstand versucht hier mit allen möglichen Strategien, dem faulen Zauber auf die Schliche zu kommen, aber nichts davon fruchtet. Klar, dass da Frucht äääh Frust auftaucht! Das ist völlig normal. :-)
Also weiter...
Tja, nun. Das ICH gibt es nicht. Nicht zu finden, nicht zu sehen, nur in Gedanken und dadurch eben auch im Gefühl vorhanden. So, dass da vorgegaukelt wird, dass es vorhanden ist. Und dass es die Dinge macht und steuert und kontrolliert. Aber es ist tatsächlich nur ein Konzept. Ein ziemlich real gewordenes, zugegebenermaßen. So real, dass es meine Wahrnehmung immer noch die meiste Zeit an der Nase herum zu führen scheint.
Ja, sehr gut. Mir scheint, du hast das "gedanklich" schon sehr gut erfasst.
Aber reicht das?

Am Ende wirst du dich wundern, wie einfach es ist. Aber dieses Dickicht an Konzepten verstellt dir noch ein wenig die Sicht auf das OffenSICHTliche.
Wenn du "es" wirklich gesehen hast, wirst du dir vermutlich vorkommen, wie der Fisch, der im Meer herumschwimmt und gefragt wird, wo denn jetzt eigentlich das Wasser sei...

Es ist hier nicht unser Job, dir neue Konzepte zu liefern oder deine vorhandenen zu bestätigen. Es geht vielmehr darum, sie dir nach und nach zu entziehen.
ES SIND NUR KONZEPTE!
Wenn auch zum Teil sehr liebgewonnene.
Sprich: Wenn es die Ich-Illusion nicht gäbe, dann gäbe es auch nicht den Wunsch, etwas machen zu können. Dann gäbe es nur die einfache Wahrnehmung und Erfahrung. "Willenlos", "wunschlos". Einfach nur stiller Zeuge dessen, was da passiert. Was das Leben sich so einfallen lässt...
Sorry, aber das klingt schon wieder ein wenig nach Konzept. "Stiller Zeuge, wunschlos, willenlos... " - Wo hast´n das gelesen? ;-)))
Konnte keinen finden. Aber irgendwie scheint es in mir dagegen zu rebellieren. "Das kann doch nicht sein! Ist das denn ganz sicher? Wie soll das denn DANN alles funktionieren? Ist das denn möglich?..."
Auch nur Gedanken, die wahrgenommen werden und entsprechende Gefühle auslösen. Mal ganz ehrlich: So richtig Spaß macht das gerade nicht. :-/
Schon möglich! Aber du kommst der Wahrheit immer näher!
Und wenn du dich fragst, "wie das denn DANN alles funktionieren soll" - dann frag dich doch morgen Früh mal nach dem Aufwachen wer oder was dich während des Schlafes geatmet hat. Wer oder was sorgte für all die Körperfunktionen? Wer oder was erhielt den Organismus am Leben?
DU???
Hm???

Schau immer wieder nach, was genau du wirklich MACHST.
Kannst du wirklich willentlich entscheiden, welcher Gedanke dein nächster sein wird?
Klar, jetzt kannst du z.B. sagen: Ich denke als nächstes an einen Tausendfüßler, der rot-weiß-rote Ringelsocken trägt. Aber woher kam jetzt wieder der Impuls, ausgerechnet an einen Tausenfüßler zu denken? (Oder was auch immer.)
Wer oder was hat das GEMACHT?
Wer oder was MACHT dein Hungergefühl?
Wer oder was MACHTE, dass du als Frau geboren wurdest,
dass dein Körper aussieht, wie er eben aussieht?
Grab tiefer!
Immer TIEFER!
Grab dich runter bis an die Wurzel.
Keine Angst.
Es kann dir gar nix passieren.
Und wenn du wieder nichts findest, kann es dann vielleicht daran liegen, dass da von Anfang an nichts war??? :-)

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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Sun Apr 28, 2013 7:30 pm

Keine Angst, so schnell lass ich dich nicht "vom Haken"!
Na, Gott sei dank!!!! :-))

Okay. Ich bin beruhigt, wenn Frust normal und vielleicht sogar ein gutes Zeichen ist. Und dass er wieder vorbei geht, habe ich ja schon das letzte Mal erfahren.
Ja, sehr gut. Mir scheint, du hast das "gedanklich" schon sehr gut erfasst.
Aber reicht das?
NEEEEEEEEIIIIIIIIIINNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!! Natürlich NICHT!!!!!! Sonst wäre ich ja nicht so FRUSTRIERT!!!!! :-(((((

;-)
Wenn du "es" wirklich gesehen hast, wirst du dir vermutlich vorkommen, wie der Fisch, der im Meer herumschwimmt und gefragt wird, wo denn jetzt eigentlich das Wasser sei...
Ja, ja!!! Das will ich. Mich so fühlen, wie der besagte Fisch. Alles prima. Ich bin bereit. Stehe hier und warte darauf, endlich abgeholt zu werden. Bereiter geht gar nicht. So kommt es mir zumindest vor.
Sorry, aber das klingt schon wieder ein wenig nach Konzept. "Stiller Zeuge, wunschlos, willenlos... " - Wo hast´n das gelesen? ;-)))
Ja, klar. Das ist meine Vorstellung davon, wie es wahrscheinlich, vielleicht sein sollte, könnte, müsste, eben wäre. ;-) Habe ja schon gelernt, dass du nicht auf VORSTELLungen stehst, weil die immer vor der Realität stehen. Na gut.
Schon möglich! Aber du kommst der Wahrheit immer näher!
Na hoffentlich! Wie weit ist es denn noch??? ;-))
Kannst du wirklich willentlich entscheiden, welcher Gedanke dein nächster sein wird?
Klar, jetzt kannst du z.B. sagen: Ich denke als nächstes an einen Tausendfüßler, der rot-weiß-rote Ringelsocken trägt. Aber woher kam jetzt wieder der Impuls, ausgerechnet an einen Tausenfüßler zu denken? (Oder was auch immer.)
Ich glaube, das ist eines der Dinge, die ich bis jetzt am Klarsten gesehen habe. Wahrscheinlich sogar DAS Klarste. Ich wollte einen Gedanken MACHEN. Erst hat es eine ganze Weile gedauert, bis mir etwas einfiel, an das ich denken wollte. Und dann habe ich den Gedanken, der mir gerade eingefallen war, noch einmal bewusst gedacht und kam mir dabei total bescheuert vor. Mir war absolut klar, dass ich auch nicht machen konnte, zu entscheiden, an was ich denn nun denken will. Der Gedanke kam einfach. So, wie du es mit dem Tausendfüßler beschreibst. Der Impuls kam einfach ganz ungesteuert und unkontrollierbar. Ich glaube, das war bisher meine klarste und tiefste momentane Erkenntnis in diesem Prozess.

Okay. Ich buddele noch ein bisschen. Auch wenn ich das Gefühl habe, ja schon zu wissen, dass "ich" es nicht war und bin, die das alles macht und steuert. Keine Ahnung, was da noch fehlt. Es ist ja schon offensichtlich. Also, WO hängt es?

Seufz...

DANKE!!!

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Re: Ankommen

Postby GRACE » Mon Apr 29, 2013 2:35 pm

Ja, ja!!! Das will ich. Mich so fühlen, wie der besagte Fisch. Alles prima. Ich bin bereit. Stehe hier und warte darauf, endlich abgeholt zu werden. Bereiter geht gar nicht. So kommt es mir zumindest vor.
ES KOMMT DIR ZUMINDEST SO VOR???
Du bist dir aber nicht ganz sicher, oder wie?
Tja und mit "hier stehen und darauf warten, abgeholt zu werden" ist es leider nicht getan. Ich kann dir sozusagen lediglich als eine Art "Hinweisschild" auf dem Weg dienen. GEHEN musst du ihn schon selber! Das kann ich dir nicht abnehmen!
Wenn ich dir allerdings einen Hinweis gebe wo du lang gehen sollst, du dann aber lieber den Umweg über´s Lala-Land nimmst, weil´s da einfach netter ist und weil du dich da ganz gut auskennst, dann ist das leider nicht sonderlich hilfreich. Dieser Dialog hier erfordert die Bereitschaft, sich auch mal auf unbekanntes Terrain vorzuwagen.
Wobei das Ziel ja paradoxerweise nie weg war, sondern allgegenwärtig ist. Das ist ja der Witz!
Das Ego kommt sich selbst auf die Schliche. Es erkennt, dass es selbst die Illusion erzeugt hat und somit ist diese durchschaut. Mehr is´ nich´!
Aber ich will hier nix behaupten! Finde es selbst heraus!
:-)

Ich habe den Eindruck, dass du das Durchschauen der Ich-Illusion immer noch an viel zu viele Bedingungen und Erwartungen knüpfst und du dir damit quasi selber im Weg stehst.

Jetzt lassen wir mal schön die ganzen Konjunktive (könnte, müsste, sollte, würde etc...) weg und schauen nach was WIRKLICH IST.
Atmest du?
Ja?
= > Wahrheit!
Liest du gerade diese Zeilen hier?
Ja?
=> Wahrheit!
Tauchen Gedanken auf?
Ja?
=> Wahrheit!
Schlägt dein Herz?
Ja?
=> Wahrheit!
Blinzelst du?
Ja?
=> Wahrheit!

Was anderes hab ich nicht zu bieten, sorry!

Enttäuscht?
Ja?
=> Wahrheit!

;-)

Setz das fort!

Nimm WAHR was IST und bring mir Beispiele!
Liste mir deine Ergebnisse auf.
Schau nach, was immerzu OFFENSICHTLICH ist.
Und zwar OHNE eine Story oben drauf zu packen oder drumherum zu stricken!
Ich will sozusagen die Wahrnehmung in ihrer "Rohform"!

Okay?!

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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Mon Apr 29, 2013 5:49 pm

Okay. Ich war jetzt ca. eineinhalb Stunden draußen unterwegs und habe das Wahrheits-Spiel gespielt.

Ist da Vogelzwitschern?
Ja?
=> Wahrheit!

Sind da Rasenmähergeräusche?
Ja?
=> Wahrheit!

Rauscht der Wind in den Bäumen?
Ja?
=> Wahrheit!

Ist da Atmen?
Ja?
=> Wahrheit!

Ist da ein Schatten?
Ja?
=> Wahrheit!

Läuft da ein Hund?
Ja?
=> Wahrheit!

Ist da ein Schwindelgefühl im Kopf?
Ja?
=> Wahrheit!

Raschelt da Laub unter den Füßen?
Ja?
=> Wahrheit!

Sind da Bäume am Weg?
Ja?
=> Wahrheit!
Schau nach, was immerzu OFFENSICHTLICH ist.
Atmen, fühlen, denken, sehen, hören, sein, Wahrnehmung, Körpergefühl, riechen, schmecken, Herzschlag, Verdauung. Mehr weiß ich nicht.
Tja und mit "hier stehen und darauf warten, abgeholt zu werden" ist es leider nicht getan. Ich kann dir sozusagen lediglich als eine Art "Hinweisschild" auf dem Weg dienen. GEHEN musst du ihn schon selber! Das kann ich dir nicht abnehmen!
Wenn ich dir allerdings einen Hinweis gebe wo du lang gehen sollst, du dann aber lieber den Umweg über´s Lala-Land nimmst, weil´s da einfach netter ist und weil du dich da ganz gut auskennst, dann ist das leider nicht sonderlich hilfreich. Dieser Dialog hier erfordert die Bereitschaft, sich auch mal auf unbekanntes Terrain vorzuwagen.
Ich weiß nicht, was ich anders machen soll oder kann, als ich es die ganze Zeit gemacht habe. Habe immer versucht, deine Hinweise zu befolgen. Besser ging nicht. Und bereit, den Weg zu gehen bin ich. Ich gehe jeden Tag, permanent. Mehr geht nicht. Sorry.

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Re: Ankommen

Postby GRACE » Tue Apr 30, 2013 3:40 pm

Die Übung hast du sehr gut gemacht, Om-Heart! :-)
Ich würde dir empfehlen, diese immer wieder im Tagesverlauf zu wiederholen.
Du brauchst dazu keine "besondere" Umgebung. Das geht überall.
Mach sie, wann immer sie dir in den Sinn kommt!
Beim Anstehen an der Supermarktkasse, beim Zahnarzt, beim Spazierengehen, beim Kochen, beim Essen.
Werde dir einfach bewusst, was du WAHRnimmst.
Dazu gehört der blühende Baum genauso wie der Verkehrslärm oder der stinkende Mülleimer, der mal rausgetragen werden sollte. ;-)
Schließ nichts davon aus, denn DAS ist das LEBEN!!!
Gerüche, Gefühle, Gedanken, Wohlbefinden, Schmerzempfinden...
Was auch immer auftaucht.
Mach dir keinen Stress, spiel damit herum! :-)
Ich weiß nicht, was ich anders machen soll oder kann, als ich es die ganze Zeit gemacht habe. Habe immer versucht, deine Hinweise zu befolgen. Besser ging nicht. Und bereit, den Weg zu gehen bin ich. Ich gehe jeden Tag, permanent. Mehr geht nicht. Sorry.
Vielleicht ist das jetzt ein bisschen falsch bei dir angekommen. Ich weiß, dass du dir wirklich Mühe gibst und du meine Hinweise befolgst. Das war auch überhaupt nicht als Kritik gemeint, als ich schrieb, dass du scheinbar manchmal lieber einen Umweg machst. Auch über Umwege gelangt man ans Ziel.
Du gehst beständig "deinen" Weg! Keine Sorge! Alles okay.
Etwas in mir hat einfach auf deine Ungeduld und deinen Frust reagiert. Du siehst - auch ICH kann nicht anders.
:-) Es kommt raus, was eben raus kommt.
Letztlich ist überhaupt nichts davon PERSÖNLICH. Wirklich gar nichts.
Nur die Art, wie wir DENKEN macht es zu "unserer" Sache.
"Meine" Schuld.
"Mein" Fehler.
"Mein" Erfolg.
MEIN was auch immer.

Aber WAS macht das alles zu DEINEM?
Ist da im Grunde nicht einfach nur das Erleben, die Wahrnehmung von Diesem und Jenem?

Was macht die Wahrnehmung zu DEINER Wahrnehmung?

Beobachte das mal ganz genau und beantworte mir nur diese eine Frage so präzise wie möglich!
:-)

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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Wed May 01, 2013 11:56 pm

Hallo Grace,

gestern wollte ich dir vom Handy aus hier antworten, dass ich bis heute nacht nicht zum antworten kommen werde. Das hat aber ganz offensichtlich nicht funktioniert.

Ich bin leider auch noch nicht dazu gekommen, mich eingehend mit deiner großen Frage zu beschäftigen. Aber wenn mir das gelungen ist, dann werde ich dir schreiben.

Sorry für den Verzug. Bin ich selbst nicht wirklich glücklich drüber.

Ich hoffe, du hattest einen schönen 1. Mai.

Bis bald. :-)

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GRACE
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Re: Ankommen

Postby GRACE » Thu May 02, 2013 10:44 am

Mach dir keinen Kopf deswegen, Om-Heart. Kann schon mal vorkommen, dass es mit dem Antworten nicht klappt. Hauptsache du bleibst dran! :-)
Jetzt kannst du dir die gestellte Frage noch etwas länger auf der Zunge zergehen lassen.
Lass sie ruhig ein wenig einwirken und beantworte sie dann so ehrlich und genau wie möglich. :-)

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Om-Heart
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Re: Ankommen

Postby Om-Heart » Thu May 02, 2013 1:53 pm

Also: Ich bleibe dran. Ich bin dran.

Aber bin noch nicht viel weiter mit der Frage. Freue mich schon darauf, sie beantworten zu können.

:-))

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GRACE
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Re: Ankommen

Postby GRACE » Thu May 02, 2013 1:56 pm

FEIN!
Freu mich auf die Antwort!
:-)


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