Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich hier
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
schöne, ausführliche Antwort, vielen Dank!
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Lieber Marx, danke für die Zeit bis Samstag oder Sonntag.
Inzwischen antworte ich schon mal auf deine Zeilen. Du schreibst: „Ich kann entscheiden, ob ich etwas sage oder nicht. …“
Ist das so?
Ich nehme an, bevor du etwas entscheidest, denkst du was. In deinem Beispiel wählst du was: unterstützend oder verletzend. Und du nimmst an, du könntest bei Meinungsverschiedenheiten mit deiner Frau wählen.
Deine Meinung, und die deiner Frau, sind sie nicht Folge deiner/ihrer Geschichte und Erbanlage?
Hast du denn deine Meinung frei gewählt? Oder ist sie nicht Folge deiner Geschichte und Erbanlage?
Ich behaupte: deine Meinung hast du nicht frei gewählt – du kannst gar nicht anders, als eben diese Meinung haben.
Ich behaupte: du entscheidest gar nichts – sondern deine Geschichte(=Herkunft, Kindheit, Umgebung, genetische Eigenart, etc) bewirkt, was du sagst.
………………
Du schreibst: "Ich" will beruflichen Erfolg und finanzielle Sicherheit.“
Ich will …
Deine Erinnerung sagt dir, dass du manches von dem erreichen kannst, was du willst. **Streng dich an!!** So sagte es mir mein Vater. Offensichtlich ist es eine Lebenserfahrung, dass es wahrscheinlicher ist, etwas zu erreichen, wenn man es nur wirklich will.
Und dafür braucht es wohl ein „Ich“.
Es ist auch Lebenserfahrung, dass vieles erreicht wird, ohne es bewußt zu wollen: weiter atmen, Herz-schlagen-lassen, andere lebenswichtige Körperfunktionen. Essen und Trinken geschieht automatisch, wenn Nahrung vorhanden – muss nicht gewollt werden. Erst dann, wenn Nahrung fehlt entsteht automatisch ein Mangelgefühl und der Impuls, danach zu suchen; beim Sex ebenso. Beachte bitte: das Mangelgefühl entsteht automatisch, aufgrund deiner Gene und deiner Umwelt und nicht, weil ein „Ich“ dir ins Ohr flüstert: ich bin hungrig!
Und beachte, wie gleichzeitig dies ein Anlass ist für dein Hirn, ein „Ich“ zu generieren, welches sagt: ich habe Hunger, Durst, bin lüstern.
Ist es nicht genauso mit der finanziellen Sicherheit? Du hast eine Vorstellung, umweltbedingt, von dem was genug Sicherheit bedeutet. Und du erkennst, dass davon eben nicht genug da ist und dadurch entsteht (automatisch) ein Gefühl des Mangels.
Und beachte, wie gleichzeitig dies ein Anlass ist für dein Hirn, ein „Ich“ zu generieren, welches sagt: ich brauche mehr Sicherheit.
……………………
Du schreibst: „Hier will „Ich“ vor den Anderen gut da stehen und gefallen ..“
Zugrunde liegt die erlernte Überzeugung, nicht gut genug zu sein. Wieder wird daraus ein Gefühl des Mangel generiert und wieder gilt: Beachte bitte: das Mangelgefühl entsteht automatisch, aufgrund deiner Gene und deiner Umwelt! Und beachte, wie gleichzeitig dies ein Anlass ist für dein Hirn, ein „Ich“ zu generieren, welches sagt: ich bin nicht gut genug, also strenge ich mich an und spiel was vor.
……………………….
Deine konkreten Beispiele sind sehr hilfreich. Wir sind hier genau an der Stelle, wo sich dein „Ich“ deutlich bemerkbar macht. Deshalb führt es uns weiter, wenn du diese Zeilen in Ruhe durchliest und suchst, was darin für dich nicht stimmt! (erste Frage)
Vielleicht kannst du jetzt noch genauer beschreiben, wie du dir dein „Ich“ vorstellst und wozu es im Alltag taugt. (zweite Frage)
Liebe Grüße, wolf
Inzwischen antworte ich schon mal auf deine Zeilen. Du schreibst: „Ich kann entscheiden, ob ich etwas sage oder nicht. …“
Ist das so?
Ich nehme an, bevor du etwas entscheidest, denkst du was. In deinem Beispiel wählst du was: unterstützend oder verletzend. Und du nimmst an, du könntest bei Meinungsverschiedenheiten mit deiner Frau wählen.
Deine Meinung, und die deiner Frau, sind sie nicht Folge deiner/ihrer Geschichte und Erbanlage?
Hast du denn deine Meinung frei gewählt? Oder ist sie nicht Folge deiner Geschichte und Erbanlage?
Ich behaupte: deine Meinung hast du nicht frei gewählt – du kannst gar nicht anders, als eben diese Meinung haben.
Ich behaupte: du entscheidest gar nichts – sondern deine Geschichte(=Herkunft, Kindheit, Umgebung, genetische Eigenart, etc) bewirkt, was du sagst.
………………
Du schreibst: "Ich" will beruflichen Erfolg und finanzielle Sicherheit.“
Ich will …
Deine Erinnerung sagt dir, dass du manches von dem erreichen kannst, was du willst. **Streng dich an!!** So sagte es mir mein Vater. Offensichtlich ist es eine Lebenserfahrung, dass es wahrscheinlicher ist, etwas zu erreichen, wenn man es nur wirklich will.
Und dafür braucht es wohl ein „Ich“.
Es ist auch Lebenserfahrung, dass vieles erreicht wird, ohne es bewußt zu wollen: weiter atmen, Herz-schlagen-lassen, andere lebenswichtige Körperfunktionen. Essen und Trinken geschieht automatisch, wenn Nahrung vorhanden – muss nicht gewollt werden. Erst dann, wenn Nahrung fehlt entsteht automatisch ein Mangelgefühl und der Impuls, danach zu suchen; beim Sex ebenso. Beachte bitte: das Mangelgefühl entsteht automatisch, aufgrund deiner Gene und deiner Umwelt und nicht, weil ein „Ich“ dir ins Ohr flüstert: ich bin hungrig!
Und beachte, wie gleichzeitig dies ein Anlass ist für dein Hirn, ein „Ich“ zu generieren, welches sagt: ich habe Hunger, Durst, bin lüstern.
Ist es nicht genauso mit der finanziellen Sicherheit? Du hast eine Vorstellung, umweltbedingt, von dem was genug Sicherheit bedeutet. Und du erkennst, dass davon eben nicht genug da ist und dadurch entsteht (automatisch) ein Gefühl des Mangels.
Und beachte, wie gleichzeitig dies ein Anlass ist für dein Hirn, ein „Ich“ zu generieren, welches sagt: ich brauche mehr Sicherheit.
……………………
Du schreibst: „Hier will „Ich“ vor den Anderen gut da stehen und gefallen ..“
Zugrunde liegt die erlernte Überzeugung, nicht gut genug zu sein. Wieder wird daraus ein Gefühl des Mangel generiert und wieder gilt: Beachte bitte: das Mangelgefühl entsteht automatisch, aufgrund deiner Gene und deiner Umwelt! Und beachte, wie gleichzeitig dies ein Anlass ist für dein Hirn, ein „Ich“ zu generieren, welches sagt: ich bin nicht gut genug, also strenge ich mich an und spiel was vor.
……………………….
Deine konkreten Beispiele sind sehr hilfreich. Wir sind hier genau an der Stelle, wo sich dein „Ich“ deutlich bemerkbar macht. Deshalb führt es uns weiter, wenn du diese Zeilen in Ruhe durchliest und suchst, was darin für dich nicht stimmt! (erste Frage)
Vielleicht kannst du jetzt noch genauer beschreiben, wie du dir dein „Ich“ vorstellst und wozu es im Alltag taugt. (zweite Frage)
Liebe Grüße, wolf
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Danke für die ausführlichen Erläuterungen. Das ist alles stimmig für mich und soweit auch völlig klar !Deine konkreten Beispiele sind sehr hilfreich. Wir sind hier genau an der Stelle, wo sich dein „Ich“ deutlich bemerkbar macht. Deshalb führt es uns weiter, wenn du diese Zeilen in Ruhe durchliest und suchst, was darin für dich nicht stimmt! (erste Frage)
hmmm…mein Ich gibt es nicht. Es scheint alles von alleine zu laufen, wobei kein „Ich“ notwendig ist, dass das Leben der Person Marx weiter so funktioniert wie es soll. Mein „Ich“ ist eine Illusion und macht im Alltag keinen Sinn. Dennoch kann Identifizierung mit diesem Ich weiterhin geschehen, wenn dies nicht direkt beim Start der jeweiligen Gedankenkette bemerkt wird.Vielleicht kannst du jetzt noch genauer beschreiben, wie du dir dein „Ich“ vorstellst und wozu es im Alltag taugt. (zweite Frage)
Ich weiß im Moment nicht, was ich mehr dazu schreiben kann. Ich werde morgen nochmal genauer hinschauen...
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Hallo Marx, du schriebst über dein „Ich“
Ja, mein Ich gibt es nicht, …. aber Identifizierung damit geschieht.
Und das „aber“ wird erläutert mit : „daran glauben, ..wie ein Automatismus, dem ich machtlos gegenüberstehe“
Und zu dem glauben schriebst du, du habest die Wahl, welchen Gedanken du glaubst.
Schau dir das mal genauer an: produziere doch mal selber einen Gedanken. Einen, der wirklich aus deiner „Ich“-Küche kommt, völlig losgelöst von Gefühlen und Erinnerungen und Zufall. (erste Aufgabe)
Sollte dein „Ich“ dazu nicht fähig sein, dann bitte untersuche, ob dein „Ich“ wirklich eine freie Wahl, eine Entscheidungsmöglichkeit hat bei der Auswahl welchem Gedanken geglaubt wird (zweite Aufgabe).
Vielleicht gelingt es, dem „aber“ ein wenig Kraft zu entziehen.
Mir erscheint das wie ein: ja .., aber … .Am 30.4.: „Ja, direktes Erkennen, dass es kein Ich gibt ist mein Hauptziel.“
Am 31.4. „..es gibt mich „Marx“ und dazu noch diesen Störenfried „Ich“, der alles was außerhalb von Marx, bzw. auch was innerhalb von Marx passiert, interpretiert, kategorisiert und anhand von Referenzwerten abgleicht. In bestimmten Bereichen hat dieses Ich klar die Oberhand, in anderen Lebensbereichen dagegen wurde dieses Ich als substanzlos erkannt und hat somit die Oberhand verloren.“ Und du schriebst am gleichen Tag:
„..Gedanken kann ich nicht steuern, aber zumindest scheint es so, als ob ich die Wahl habe bestimmte Gedanken zu glauben und andere Gedanken dagegen entsprechend nicht zu glauben. Auf einige Gedanken gehe ich stärker ein, andere Gedanken verwerfe ich recht schnell.
Ausgewählten Gedanken mehr Aufmerksamkeit zu geben, bzw. diese zu entziehen scheint möglich zu sein. Gedanken direkt zu steuern ist mir nicht möglich.“
Am 1.4. „Das Ich ist für mich nicht greifbar oder auffindbar. Es erscheint aus dem Nichts heraus und wirkt wie ein Gedanke, der die Macht/Kontrolle und auch Verantwortung für mein Handeln übernehmen will. Es hat Macht, solange daran geglaubt wird. Dieses daran glauben ist allerdings wie ein Automatismus, dem Marx in einigen Bereichen machtlos entgegensteht.“
Du schriebst am 2.4. „Ich verstehe intellektuell, dass es nicht wirklich ein „Ich“ gibt. Dennoch scheint mir im Moment noch das 100 % Vertrauen, Wissen und direkte Erkennen/Erfahren zu fehlen, dass es „wirklich“ so ist, und das auch in jeglicher Lebenslage.“
Am 4.4. „Generell bemerke ich das "Ich" immer in einem negativen Kontext. Wenn sich einer der folgenden Zustände einstellt, wird es immer sehr klar, dass gerade wieder mein "Ich" im Vordergrund steht: Unzufriedenheit Ungeduld Angst und Sorgen Angespanntheit Recht haben wollen; bei Vergangenheits- und Zukunftsgedanken“
Und am 6.4. „mein Ich gibt es nicht. Es scheint alles von alleine zu laufen, wobei kein „Ich“ notwendig ist, dass das Leben der Person Marx weiter so funktioniert wie es soll. Mein „Ich“ ist eine Illusion und macht im Alltag keinen Sinn. Dennoch kann Identifizierung mit diesem Ich weiterhin geschehen, wenn dies nicht direkt beim Start der jeweiligen Gedankenkette bemerkt wird.“
Ja, mein Ich gibt es nicht, …. aber Identifizierung damit geschieht.
Und das „aber“ wird erläutert mit : „daran glauben, ..wie ein Automatismus, dem ich machtlos gegenüberstehe“
Und zu dem glauben schriebst du, du habest die Wahl, welchen Gedanken du glaubst.
Schau dir das mal genauer an: produziere doch mal selber einen Gedanken. Einen, der wirklich aus deiner „Ich“-Küche kommt, völlig losgelöst von Gefühlen und Erinnerungen und Zufall. (erste Aufgabe)
Sollte dein „Ich“ dazu nicht fähig sein, dann bitte untersuche, ob dein „Ich“ wirklich eine freie Wahl, eine Entscheidungsmöglichkeit hat bei der Auswahl welchem Gedanken geglaubt wird (zweite Aufgabe).
Vielleicht gelingt es, dem „aber“ ein wenig Kraft zu entziehen.
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Lieber Wolf,
Ich bin im Moment etwas verwirrt, da ich bisher immer dachte es gibt mich, also Marx und zusätzlich noch ein „Ich“, das von mir, Marx als störend empfunden wird. Beim genaueren Hinschauen scheint es so, dass Marx und sein „Ich“ Ein und Dasselbe sind.
Beides nur Illusion ?!? Beides nur erdacht und ohne jegliche Realität ?
Aber was bin dann ich, der hier auf der Suche nach dem „Ich“ und Antworten auf die Fragen von dir ist?
Der ganze Ablauf kann nur beobachtet, also wahrgenommen werden, ohne eingreifen zu können.
--> Dann bin ich einfach die „Wahrnehmung“, wie es in der entsprechenden Literatur überall zu lesen ist ?
Marx fühlt sich so langsam überflüssig, ist aber noch nicht felsenfest von der obigen Schlussfolgerung überzeugt.
Entweder das war es jetzt schon, oder ich bin an einer bestimmten Stelle einfach nur komplett falsch abgebogen...
Danke für deine Fragen, Aufgaben und Denkanregungen :)
Ich bin im Moment etwas verwirrt, da ich bisher immer dachte es gibt mich, also Marx und zusätzlich noch ein „Ich“, das von mir, Marx als störend empfunden wird. Beim genaueren Hinschauen scheint es so, dass Marx und sein „Ich“ Ein und Dasselbe sind.
Beides nur Illusion ?!? Beides nur erdacht und ohne jegliche Realität ?
Aber was bin dann ich, der hier auf der Suche nach dem „Ich“ und Antworten auf die Fragen von dir ist?
Nein, Ich (was immer ich sein soll) kann keine Gedanken selber produzieren. Die Gedanken kommen und gehen von alleine und werden von einem weiteren Gedanken (dessen Urheber ich bisher als Ich - Marx bezeichnet hätte) bejaht und weiterverfolgt, bzw. einfach verworfen. Keine Möglichkeit an irgendeinem Punkt in irgendeiner Weise aktiv einzugreifen.Und zu dem glauben schriebst du, du habest die Wahl, welchen Gedanken du glaubst.
Schau dir das mal genauer an: produziere doch mal selber einen Gedanken. Einen, der wirklich aus deiner „Ich“-Küche kommt, völlig losgelöst von Gefühlen und Erinnerungen und Zufall. (erste Aufgabe)
Nein, es gibt keine Möglichkeit an irgendeinem Punkt in irgendeiner Weise aktiv einzugreifen. Es gibt keine freie Wahl oder Entscheidungsmöglichkeit welcher Gedanke geglaubt wird, da dies wiederum nur ein Gedanke ist, der von niemandem produziert oder beeinflusst werden könnte.Sollte dein „Ich“ dazu nicht fähig sein, dann bitte untersuche, ob dein „Ich“ wirklich eine freie Wahl, eine Entscheidungsmöglichkeit hat bei der Auswahl welchem Gedanken geglaubt wird (zweite Aufgabe).
Der ganze Ablauf kann nur beobachtet, also wahrgenommen werden, ohne eingreifen zu können.
--> Dann bin ich einfach die „Wahrnehmung“, wie es in der entsprechenden Literatur überall zu lesen ist ?
Marx fühlt sich so langsam überflüssig, ist aber noch nicht felsenfest von der obigen Schlussfolgerung überzeugt.
Entweder das war es jetzt schon, oder ich bin an einer bestimmten Stelle einfach nur komplett falsch abgebogen...
Danke für deine Fragen, Aufgaben und Denkanregungen :)
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Her mit den Zweifeln! Stell dir vor, du müßtest es deinem Vater erklären. (einzige, schwierige Aufgabe)„Marx fühlt sich so langsam überflüssig, ist aber noch nicht felsenfest von der obigen Schlussfolgerung überzeugt.“
Genau da geht es nach unserem Dialog über die Substanzlosigkeit des „Ich“ weiter: was bleibt übrig, wenn das „Ich“ - wenn die Selbst-Vorstellung von Marx - weggefallen ist.„Aber was bin dann ich, der hier auf der Suche nach dem „Ich“ und Antworten auf die Fragen von dir ist?“
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
hmmm…. davon abgesehen, dass mein Vater das nicht hören wollen würde, würde ich es so versuchen:Her mit den Zweifeln! Stell dir vor, du müßtest es deinem Vater erklären. (einzige, schwierige Aufgabe)
Marx oder Mich, als dem Körper innewohnendes Wesen gibt es nicht wirklich. Den Körper mit Namen Marx inkl. Gefühlen und Sinneseindrücken gibt es dagegen schon und der agiert in seiner Umwelt völlig autark und mühelos auch ohne „Ich-Steuermann". Er ist lebendig und reagiert auf stetige Impulse von irgendwoher.
"Marx - Ich" ist ein erdachtes/erlerntes Konstrukt, dass quasi als Schaltzentrale interpretiert wurde und das nur solange Macht hat, solange daran geglaubt wird. Beim genauen Hinschauen wurde klar, dass diese „Ich“, welches sich teilweise in Gedankenurheberschaft und-verantwortung versteckt, keinerlei Bestand hat. Alle Gedanken kommen und gehen von alleine, ohne dass da die Möglichkeit des aktiven Eingreifens durch wen auch immer an irgendeiner Stelle gegeben wäre.
Das was ich wirklich bin, hat sich im bisherigen Leben oftmals mit Marx und den Gedanken identifiziert und Verantwortung übernehmen wollen. Dadurch wurde regelmäßig Leid erfahren, (wenn auch von niemandem).
Im Moment gibt es keine Zweifel. Keine Ahnung, ob diese wieder auftauchen werden, wobei das von hier aus gesehen auch nicht problematisch wäre.
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Mein Vater hätte das auch nicht hören wollen. Warum eigentlich nicht? Er liebte mich doch ..Ist unsere Unterhaltung zu weltfremd? Spinne ich? - - Vielleicht braucht es den richtigen Moment, um sich für so etwas zu interessieren? Wieso mache ich das? Was habe ich davon? ..in meinem Alltag?
Bin abgeschweift.
Du schriebst: „Marx fühlt sich so langsam überflüssig, ist aber noch nicht felsenfest von der obigen Schlussfolgerung überzeugt.“ Aber jetzt gibt es doch keine Zweifel? (erste Frage)
Lass dir Zeit.
Vielleicht werden Zweifel deutlicher, wenn du hinspürst, was es für dich, für deinen Alltag bedeutet. Für deine Verantwortung, für das was du sagst oder nicht; für deinen beruflichen Erfolg und deine Sicherheit; für die Anerkennung und Beachtung, die du von anderen erfährst.
Du schreibst: „Den Körper mit Namen Marx inkl. Gefühlen und Sinneseindrücken gibt es dagegen schon und der agiert in seiner Umwelt völlig autark und mühelos auch ohne „Ich-Steuermann". Er ist lebendig und reagiert auf stetige Impulse von irgendwoher.“
Musst du da nichts hinzutun oder korrigieren, damit das Richtige gesagt wird, die richtigen Entscheidungen getroffen und die nötige Anerkennung erlebt wird?
Bist du auf eine Art vogelfrei und brauchst/kannst dir keine Gedanken zu machen und auf eine andere Art in deinem Schicksal fest gebunden?
Am Anfang schriebst du: „Ja, direktes Erkennen, dass es kein Ich gibt ist mein Hauptziel. Dadurch wieder zurück in den Zustand von damals zu kommen wäre zwar schön, ist aber kein direktes Ziel. Ich weiß nicht, ob sich genau dieser Zustand mit dem Durchschauen der Ich-Illusion wiedereinstellt.“
Hast du das erkannt? (zweite Frage) Hat sich was an dem Zustand, wie du dich fühlst geändert? (dritte Frage)
Liebe Grüße vom wolf
Bin abgeschweift.
Du schriebst: „Marx fühlt sich so langsam überflüssig, ist aber noch nicht felsenfest von der obigen Schlussfolgerung überzeugt.“ Aber jetzt gibt es doch keine Zweifel? (erste Frage)
Lass dir Zeit.
Vielleicht werden Zweifel deutlicher, wenn du hinspürst, was es für dich, für deinen Alltag bedeutet. Für deine Verantwortung, für das was du sagst oder nicht; für deinen beruflichen Erfolg und deine Sicherheit; für die Anerkennung und Beachtung, die du von anderen erfährst.
Du schreibst: „Den Körper mit Namen Marx inkl. Gefühlen und Sinneseindrücken gibt es dagegen schon und der agiert in seiner Umwelt völlig autark und mühelos auch ohne „Ich-Steuermann". Er ist lebendig und reagiert auf stetige Impulse von irgendwoher.“
Musst du da nichts hinzutun oder korrigieren, damit das Richtige gesagt wird, die richtigen Entscheidungen getroffen und die nötige Anerkennung erlebt wird?
Bist du auf eine Art vogelfrei und brauchst/kannst dir keine Gedanken zu machen und auf eine andere Art in deinem Schicksal fest gebunden?
Am Anfang schriebst du: „Ja, direktes Erkennen, dass es kein Ich gibt ist mein Hauptziel. Dadurch wieder zurück in den Zustand von damals zu kommen wäre zwar schön, ist aber kein direktes Ziel. Ich weiß nicht, ob sich genau dieser Zustand mit dem Durchschauen der Ich-Illusion wiedereinstellt.“
Hast du das erkannt? (zweite Frage) Hat sich was an dem Zustand, wie du dich fühlst geändert? (dritte Frage)
Liebe Grüße vom wolf
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Ja, diese Thematik ist relativ weltfremd. Ganz egal mit wem ich darüber versuchte zu sprechen, hat das ganze Thema als Quatsch abgetan und mich an wichtigere/ernstere Themen verwiesen. Vielleicht war das damals ähnlich mit dem Glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Das war früher wohl auch eine unhinterfragte Wahrheit, bis die ersten Zweifler anfingen an dieser Hypothese zu rütteln. Mittlerweile ist wohl allen klar, dass die Erde eine Kugel ist...Mein Vater hätte das auch nicht hören wollen. Warum eigentlich nicht? Er liebte mich doch ..Ist unsere Unterhaltung zu weltfremd? Spinne ich? - - Vielleicht braucht es den richtigen Moment, um sich für so etwas zu interessieren? Wieso mache ich das? Was habe ich davon? ..in meinem Alltag? Bin abgeschweift.
Zweifel direkt gibt es keine mehr - Alle Bereiche sind völlig klar, bis auf den Punkt Verantwortung:Du schriebst: „Marx fühlt sich so langsam überflüssig, ist aber noch nicht felsenfest von der obigen Schlussfolgerung überzeugt.“ Aber jetzt gibt es doch keine Zweifel? (erste Frage)
Mir ist klar, dass es keinerlei Verantwortung geben kann, wenn ich nicht frei wählen kann, was ich denke, sage, tue oder fühle.....für deine Verantwortung, für das was du sagst oder nicht sagst:
Dennoch habe ich das starke Gefühl, dass in genau diesem Bereich noch ein „Ich“ versteckt ist. Absolute Verantwortungslosigkeit wurde bei meinem letzten Beitrag viel klarer verstanden und gesehen wie jetzt. Ich bemerke hier einen Widerstand, den letzten Schritt zu gehen. Da ist eine Angst die Kontrolle ganz loszulassen. Angst, durch diese Verantwortungslosigkeit Sachen zu tun, wodurch man geliebte Menschen verletzen könnte und dadurch alleine und einsam zurückbleibt. Eine emotionale Anhaftung. Eigentlich absurd, da man ohnenhin keine Kontrolle hat und nie hatte - aber vielleicht fehlt genau hier noch ein letzter Schubs von dir. Eine tiefsitzende Angst vorm Alleinesein, als letzte Bastion des "Ich" ?
Ja, das habe ich erkannt und das Hauptziel wurde erreicht.Am Anfang schriebst du: „Ja, direktes Erkennen, dass es kein Ich gibt ist mein Hauptziel. Dadurch wieder zurück in den Zustand von damals zu kommen wäre zwar schön, ist aber kein direktes Ziel. Ich weiß nicht, ob sich genau dieser Zustand mit dem Durchschauen der Ich-Illusion wiedereinstellt.“ Hast du das erkannt? (zweite Frage)
Ja, minimal. Das Leben fühlt sich etwas freier an. Es gibt jedoch nicht so etwas wie ein lautes Auflachen, Dauergrinsen oder diesen „AHA“-Effekt. Ich erkenne, dass mein „Ich“ schon seit dieser Erfahrung von damals viel an Macht eingebüßt hat. In vielen Bereichen wurden Gedanken seit langem bereits als substanzlos erkannt und nicht mehr als absolute Realität betrachtet.Hat sich was an dem Zustand, wie du dich fühlst geändert? (dritte Frage)
Der Zustand von damals war anders, undefinierbar anders. Dieses völlige Offenlegen der Illusion war jenseits von Glauben und Zweifeln. Es war völlig klares Durchschauen der Maja/Illusion, ohne dass da eine Absicht oder Motivation dahinterstand. Aber alle Zustände kommen und gehen ja nun mal von alleine....
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Da ist zunächst mal einer, der die Kontrolle loslässt. Beschreibe mir den, bitte (1.Aufgabe)„Da ist eine Angst die Kontrolle ganz loszulassen. Angst, durch diese Verantwortungslosigkeit Sachen zu tun, wodurch man geliebte Menschen verletzen könnte und dadurch alleine und einsam zurückbleibt.“
Dann ist da die versteckte Überzeugung, es hätte früher jemanden gegeben, der die Verantwortung übernommen hatte. Den beschreibe mir bitte auch (2. Aufgabe)
Offensichtlich ist bisher das als verantwortlich Interpretierte getan worden ohne Täter. Und es gibt keinen Anlass anzunehmen, dass sich das ändern wird, wenn erkannt wurde, dass es keinen Täter gibt. Ist es nicht so, dass gar nichts falsch gemacht werden kann?
Was wäre denn falsch? Oder richtig? (1. Frage)
Ich wollte jetzt noch fragen, ob du dich absolut frei fühlst – oder ob du das Gefühl hast, du könntest nichts tun, da ohnehin alles durch Gene, Erziehung und Umwelt festgelegt wäre. Aber es gibt dich ja nimmer, also geht meine Frage ins Leere … regt sich da Widerspruch? Oder eine Antwort? (2.Frage)
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Unmöglich, da ist niemand, der die Kontrolle loslassen könnte ! Das ist nur eine Idee.Da ist zunächst mal einer, der die Kontrolle loslässt. Beschreibe mir den, bitte (1.Aufgabe)
Unmöglich, da war nie jemand, der die Kontrolle je gehabt hätte! Wieder nur eine Idee.Dann ist da die versteckte Überzeugung, es hätte früher jemanden gegeben, der die Verantwortung übernommen hatte. Den beschreibe mir bitte auch (2. Aufgabe)
Es gibt in Realität kein Richtig oder Falsch. Alles passiert wie es passiert und passieren muss.Was wäre denn falsch? Oder richtig? (1. Frage)
Richtig und Falsch gibt es nur für einen Ich-Gedanken, der einen Referenzpunkt hat.
Hmmm….interessante Fragestellung. Ich würde sagen, ich fühle mich absolut frei, gerade weil ich erkannt habe, das ich nichts tun kann. Widerspruch und doch kein Widerspruch zugleich. Absolute Freiheit durch völlige Handlungsunfähigkeit und völlige Verantwortungslosigkeit.Ich wollte jetzt noch fragen, ob du dich absolut frei fühlst – oder ob du das Gefühl hast, du könntest nichts tun, da ohnehin alles durch Gene, Erziehung und Umwelt festgelegt wäre. Aber es gibt dich ja nimmer, also geht meine Frage ins Leere … regt sich da Widerspruch? Oder eine Antwort? (2.Frage)
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Lieber Marx,
du hast unser Ziel erreicht. Ich habe keine weiteren Fragen mehr – und auch keine Aufgaben, bis auf diese letzte:
Ich würde an dieser Stelle gerne die anderen Guides einbinden und bitte dich daher, die folgenden Fragen zu beantworten. In Teilen hast du das bereits getan, aber es ist immer hilfreich deine Sichtweise nochmal am Stück lesen zu können. Lass dir Zeit und schreibe ruhig ein wenig ausführlicher.
1) Gibt es ein Ich in irgendeiner Form?
2) Was hat Dich davon überzeugt, dass es sich nur um eine Illusion handelt? Was hatte Dir den letzten Schubs gegeben?
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist seit dem anders? Worin besteht der Unterschied?
4) Wie würdest du das jemandem erklären, der noch nie die Existenz eines eigenständigen "Ichs" bezweifelt hat und nichts von alldem gehört hat?
du hast unser Ziel erreicht. Ich habe keine weiteren Fragen mehr – und auch keine Aufgaben, bis auf diese letzte:
Ich würde an dieser Stelle gerne die anderen Guides einbinden und bitte dich daher, die folgenden Fragen zu beantworten. In Teilen hast du das bereits getan, aber es ist immer hilfreich deine Sichtweise nochmal am Stück lesen zu können. Lass dir Zeit und schreibe ruhig ein wenig ausführlicher.
1) Gibt es ein Ich in irgendeiner Form?
2) Was hat Dich davon überzeugt, dass es sich nur um eine Illusion handelt? Was hatte Dir den letzten Schubs gegeben?
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist seit dem anders? Worin besteht der Unterschied?
4) Wie würdest du das jemandem erklären, der noch nie die Existenz eines eigenständigen "Ichs" bezweifelt hat und nichts von alldem gehört hat?
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Lieber Wolf, Vielen Dank !
Dann bin ich mal gespannt, auf das Feedback der anderen Guides :)
1) Gibt es ein Ich in irgendeiner Form?
Nein, es ist rein erlernt/erdacht ohne jegliche Realität. Ein Gedankenkonstrukt. Eine Illusion.
2) Was hat Dich davon überzeugt, dass es sich nur um eine Illusion handelt? Was hatte Dir den letzten Schubs gegeben?
Der wichtigste Abschnitt war der folgende. Irgendwie hat sich da ein Schalter umgelegt:
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist seit dem anders? Worin besteht der Unterschied?
Unspektakulär, kein "AHA"-Effekt. Entspannter und freier, auch in Situationen in denen vorher fest an ein Ich geglaubt wurde. Nach außen hin hat sich das Leben von Marx nicht verändert. Es ist nicht einfacher geworden, eher auf eine gewisse Art leichter vom Erleben her. Dennoch ist hier auch das Gefühl, dass noch viel Konditionierung vorhanden ist, die sich erst allmählich auflösen wird...Komme gerade frisch aus einer Meinungsverschiedenheit mit meiner Frau. Das gehört wohl auch weiter dazu. Das ist eben auch einfach nur das was passiert :)
4) Wie würdest du das jemandem erklären, der noch nie die Existenz eines eigenständigen "Ichs" bezweifelt hat und nichts von alldem gehört hat?
Schwer/Unmöglich, wenn diese Person bisher keinerlei eigene Motivation hatte sich für dieses Thema zu interessieren und in diese Richtung zu schauen. Ich habe schon so manche Diskussion in diese Richtung gehabt, wobei eigentlich immer nur allgemeines Kopfschütteln und Ungläubigkeit kam. Dieses Ich-Gedankenkonstrukt muss wohl vorher schon durch irgendein Erlebnis/Erfahrung von einer Person in Frage gestellt worden sein, bevor da irgendein Zugang in diesen geschützen Bereich möglich ist.
Dann bin ich mal gespannt, auf das Feedback der anderen Guides :)
1) Gibt es ein Ich in irgendeiner Form?
Nein, es ist rein erlernt/erdacht ohne jegliche Realität. Ein Gedankenkonstrukt. Eine Illusion.
2) Was hat Dich davon überzeugt, dass es sich nur um eine Illusion handelt? Was hatte Dir den letzten Schubs gegeben?
Der wichtigste Abschnitt war der folgende. Irgendwie hat sich da ein Schalter umgelegt:
Meine Antwort: Nein, Ich (was immer ich sein soll) kann keine Gedanken selber produzieren. Die Gedanken kommen und gehen von alleine und werden von einem weiteren Gedanken (dessen Urheber ich bisher als Ich - Marx bezeichnet hätte) bejaht und weiterverfolgt, bzw. einfach verworfen. Keine Möglichkeit an irgendeinem Punkt in irgendeiner Weise aktiv einzugreifen.Und zu dem glauben schriebst du, du habest die Wahl, welchen Gedanken du glaubst.
Schau dir das mal genauer an: produziere doch mal selber einen Gedanken. Einen, der wirklich aus deiner „Ich“-Küche kommt, völlig losgelöst von Gefühlen und Erinnerungen und Zufall. (erste Aufgabe)
3) Wie fühlt es sich an die Illusion durchschaut zu haben? Was ist seit dem anders? Worin besteht der Unterschied?
Unspektakulär, kein "AHA"-Effekt. Entspannter und freier, auch in Situationen in denen vorher fest an ein Ich geglaubt wurde. Nach außen hin hat sich das Leben von Marx nicht verändert. Es ist nicht einfacher geworden, eher auf eine gewisse Art leichter vom Erleben her. Dennoch ist hier auch das Gefühl, dass noch viel Konditionierung vorhanden ist, die sich erst allmählich auflösen wird...Komme gerade frisch aus einer Meinungsverschiedenheit mit meiner Frau. Das gehört wohl auch weiter dazu. Das ist eben auch einfach nur das was passiert :)
4) Wie würdest du das jemandem erklären, der noch nie die Existenz eines eigenständigen "Ichs" bezweifelt hat und nichts von alldem gehört hat?
Schwer/Unmöglich, wenn diese Person bisher keinerlei eigene Motivation hatte sich für dieses Thema zu interessieren und in diese Richtung zu schauen. Ich habe schon so manche Diskussion in diese Richtung gehabt, wobei eigentlich immer nur allgemeines Kopfschütteln und Ungläubigkeit kam. Dieses Ich-Gedankenkonstrukt muss wohl vorher schon durch irgendein Erlebnis/Erfahrung von einer Person in Frage gestellt worden sein, bevor da irgendein Zugang in diesen geschützen Bereich möglich ist.
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Lieber Marx
Danke für die Beantwortung der Fragen. Die anderen Guides bestätigen, dass Du die Illusion durchschaut hast. Sehr wichtig ist Deine eigene Einschätzung. Bist Du Dir sicher die Ich-Illusion durchschaut zu haben? Sind bei Dir noch Fragen offen? Möchtest Du noch etwas ergänzen?
Sobald Du hier im Forum als "blau" markiert bist, eröffnet sich ein neuer (englischsprachiger) Bereich für alle, die frisch durch das Tor sind. Es gibt aber auch eine sehr aktive Facebook-Gruppe, zu der ich Dich gerne einladen würde. Hast Du einen Facebook-Account, den Du dafür nutzen möchtest? Dann schicke mir doch einfach eine Freundschaftsanfrage http://www.facebook.com/wolfgang.krell.5
Mir hat der Dialog mit dir weitergeholfen. Besonders deine konkreten Beispiele anhand derer mir neue Aspekte klar wurden. So bleibt ein Gefühl von Verbundenheit und Dankbarkeit.
Liebe Grüße, wolf
Danke für die Beantwortung der Fragen. Die anderen Guides bestätigen, dass Du die Illusion durchschaut hast. Sehr wichtig ist Deine eigene Einschätzung. Bist Du Dir sicher die Ich-Illusion durchschaut zu haben? Sind bei Dir noch Fragen offen? Möchtest Du noch etwas ergänzen?
Sobald Du hier im Forum als "blau" markiert bist, eröffnet sich ein neuer (englischsprachiger) Bereich für alle, die frisch durch das Tor sind. Es gibt aber auch eine sehr aktive Facebook-Gruppe, zu der ich Dich gerne einladen würde. Hast Du einen Facebook-Account, den Du dafür nutzen möchtest? Dann schicke mir doch einfach eine Freundschaftsanfrage http://www.facebook.com/wolfgang.krell.5
Mir hat der Dialog mit dir weitergeholfen. Besonders deine konkreten Beispiele anhand derer mir neue Aspekte klar wurden. So bleibt ein Gefühl von Verbundenheit und Dankbarkeit.
Liebe Grüße, wolf
Re: Lange überlegt, ob ich soll oder nicht - jetzt bin ich h
Lieber Wolf,
Vielen Dank für deine Begleitung und deine Mühe (auch wenn du keine Wahl hattest ;))
Deine Fragen und Aufgaben haben sehr geholfen das "Ich" als Illusion zu durchschauen !
Für mich ist soweit klar, dass das "Ich" eine Illusion ist, auch wenn ich sicher bin, dass in den nächsten Tagen Wochen weitere Fragen auftauchen werden. Ich möchte sehr gerne weiter in Kontakt mit dir bleiben und habe mich jetzt auch schon bei Facebook angemeldet. Bin auch gespannt auf den neuen Bereich im Forum, der für "Blaue" einsehbar ist :)
Vielen Lieben Dank für deine Begleitung !
Marx
Vielen Dank für deine Begleitung und deine Mühe (auch wenn du keine Wahl hattest ;))
Deine Fragen und Aufgaben haben sehr geholfen das "Ich" als Illusion zu durchschauen !
Für mich ist soweit klar, dass das "Ich" eine Illusion ist, auch wenn ich sicher bin, dass in den nächsten Tagen Wochen weitere Fragen auftauchen werden. Ich möchte sehr gerne weiter in Kontakt mit dir bleiben und habe mich jetzt auch schon bei Facebook angemeldet. Bin auch gespannt auf den neuen Bereich im Forum, der für "Blaue" einsehbar ist :)
Vielen Lieben Dank für deine Begleitung !
Marx
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