fannifilou

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fannifilou
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Re: fannifilou

Postby fannifilou » Wed May 06, 2026 10:58 pm

Würdest du meinen Eindruck so bestätigen?
Ja, genau so ist es. Der Verstand sucht immer noch nach einer plausiblen Erklärung.
Ist da jemand, der zweifelt und fragt?
Oder sind diese Zweifel nichts anderes als aufploppende Gedanken - von niemandem gedacht?
Können sie irgend etwas daran ändern, dass ein eigenständiges Ich einfach nirgends zu finden ist?
Ja tatsächlich nur aufploppende Gedanken, die nach einer Erklärung suchen. Nein ändern können sie daran nichts.
Ist es so? Kannst du das aufgrund der direkten Erfahrung bestätigen?
In der direkten Erfahrung taucht der Gedanke auf. Daraus entsteht ein Wirrwarr aus Gedanken und Geschichten und daraus tauchen aus dem nichts die Handlungen auf.
Ist ein solches eigenständiges Ich/Selbst, welches im Zentrum des Organismus am Steuer sitzt und die Kontrolle hat, irgendwo auffindbar?
Nein, eine Kontrolle über irgendetwas hat hier niemand, es taucht einfach im Geschehen auf.
Was ist jetzt da? Eine Präsenz, die erfährt, oder einfach… direktes Erfahren + vielleicht ein Gedanke, der sagt: „Da müsste doch eine Präsenz sein“?
Genau ein Gedanke der sagt…….und direktes Erfahren - aus der Gewohnheit heraus.
Braucht Erfahren einen „Erfahrer“, damit es geschieht? (Denk nicht darüber nach, sondern schau, was tatsächlich erlebt wird)
Nein, das ist die Erfahrung selbst die geschieht ohne einen Erfahrer.

Danke für deine Klarheit 🙏

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Re: fannifilou

Postby You » Thu May 07, 2026 6:50 am

Liebe fannifilou, guten Morgen!

Das klingt alles sehr klar - ich habe keine weiteren Nachfragen :)

Als Nächstes werden ein paar andere Guides schauen, ob wir noch etwas übersehen haben, und mir gegebenenfalls ihre Fragen an dich weiterleiten.

Bis dahin: Gibt es noch irgendetwas, das du gerne hier einbringen oder vertieft untersuchen möchtest?

In Dankbarkeit,
Elea

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Re: fannifilou

Postby You » Thu May 07, 2026 10:51 pm

Liebe fannifilou,

fünf andere Guides haben sich deine Antworten angeschaut und haben keine Fragen mehr. Es scheint, dass das “torlose Tor” durchschritten wurde … aber wie du weißt, gibt es kein Tor, niemanden, der es durchschreiten könnte, und kein Ende der Reise.

Bald wirst du eine E-Mail erhalten, die dich darüber informiert, dass du eine PN aus dem Forum bekommen hast. Darin wirst du eingeladen, den Facebook-Gruppen von LU beizutreten. Außerdem enthält sie weitere Informationen, die für dich interessant sein könnten. Die Farbe deines Benutzernamens wird sich von grün zu blau ändern, und dieser Thread wird irgendwann in den Archivbereich des Forums verschoben. Er bleibt jedoch aktiv und du kannst jederzeit darauf zugreifen oder ihn weiter nutzen.

Die Erfahrung hier ist erst der Anfang des Erforschens. Wie du bereits siehst, kann sie auch der Beginn eines Aufräumens alter Glaubenssätze und gewohnheitsmäßiger Denkmuster sein. Das kann ein emotionaler und nichtlinearer Prozess sein.

Da kann es hilfreich sein, orientierende Ressourcen zur Hand zu haben. Hier sind ein paar Empfehlungen:

Ein echter Schatz ist für mich Pernille Damores YouTube-Kanal “The Awakening Curriculum”. Man kann hoffentlich bei allen Videos automatisch generierte deutsche Untertitel aktivieren.
Besonders hilfreich für die Zeit nach LU ist ihre Playlist zur 2. “Fessel”, in der es zu einem großen Teil um die Arbeit mit Emotionen geht, die du ja in den letzten Wochen schon begonnen hast. Sie schließt nahtlos an das Durchschauen der Ich-Illusion an, welches im buddhistischen Modell der “10 Fesseln” die Befreiung von der ersten Fessel darstellt. Hier ist der Link zu dieser Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PL84o ... eWOq3ZYHDD

Hier sind zwei einführende deutschsprachige Videos zu den 10 Fesseln von einem anderen Kanal:
Fesseln 1-3: https://youtu.be/kIbTa8IXTG4?si=1Qm5yE2u9dKJGKQd
Gesamtüberblick über alle Fesseln: https://youtu.be/_eFieokrDBU?si=iSu32y6q29eJ01Rl
Christiane Michelberger, die hier interviewt wird, legt kein so großes Gewicht auf die 2. Fessel, weil sie in ihrer Version des Modells dort nicht die emotionale Arbeit integriert, jedoch sind beide Videos eine gute allgemeine Einführung, die bei Pernille etwas fehlt.

Da du nach einem deutschsprachigen Buch gefragt hast, empfehle ich dir “Sein: Die wahre Natur der Erleuchtung” von Adyashanti (Originaltitel: “The End of Your World: Uncensored Straight Talk on the Nature of Enlightenment”)

Und natürlich muss auch unser Austausch hier nicht zu Ende sein. Wenn irgendetwas aufkommt, wobei du dir Unterstützung wünschst, kannst du dich jederzeit entweder hier im Thread oder per E-Mail bei mir melden.

Auch ist ja noch die Frage aus meinem vorherigen Post offen, ob du noch etwas einbringen oder vertieft untersuchen möchtest. Wenn da noch etwas aufgetaucht ist oder in den nächsten Tagen auftaucht, können wir uns das gerne zusammen anschauen.

In Dankbarkeit für dein Vertrauen und unermüdliches Schauen,
Elea

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Re: fannifilou

Postby fannifilou » Fri May 08, 2026 11:27 pm

Liebe Elea,
vielen Dank für deine bisherige, so klare Begleitung 🙏✨
Hast du auch auf diesem Weg zur Erleuchtung gefunden?
Deine Empfehlungen schaue ich mir an und melde mich ganz bestimmt die Tage, sicherlich tauchen Fragen oder Zweifel auf.

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Re: fannifilou

Postby You » Sat May 09, 2026 4:14 am

Ha! Weißt du was? Das Wort “Erleuchtung” gehört nicht einmal wirklich zu meinem Wortschatz!

Was ich jedoch sagen kann, ist: Ja, auch ich bin den Weg hier durch LU gegangen und habe mit der Hilfe einer Guide erkannt, dass “Ich/Selbst” nur eine Illusion ist.

So hilfreich das Modell der 10 Fesseln auch sein kann, so leicht kann es auch den falschen Eindruck vermitteln, dass “Erleuchtung” dann eben ein weiter vorne auf dem Weg liegendes Ziel wäre, das es zu erreichen gelte. (Besonders das deutschsprachige Video, das einen Gesamtüberblick gibt, könnte diesen Eindruck vermitteln. Aber wer wäre denn da, der dieses Ziel erreichen würde?). Auf der anderen Seite ist es richtig, dass das Durchschauen der Ich-Illusion nicht selbst ein Endziel, sondern eher ein Anfang ist. Das ist ein ziemliches Paradox, und deshalb möchte ich dir gerne noch ein Bild mitgeben, welches irgendwann aufgetaucht ist und zum Ausdruck bringt, wie ich diesen Prozess erlebe:

Verschiedene Wege führen zum “torlosen Tor”. Aber hinter dem Tor ist kein Weg mehr, sondern nur ein weiter, wilder Garten ohne ausgetretene Pfade. Alles mögliche gibt es dort zu entdecken und zu erforschen. Und manchmal kommt es auch vor, dass ich in einen Kuhfladen trete, doch anstatt reflexartig den Fuß zurückzuziehen und ihn so schnell wie möglich im Gras zu säubern, spüre ich, wie es sich anfühlt, im Kuhfladen zu stehen, und wie der Geruch von ihm aufsteigt, ohne diesen als ekelhaft zu bezeichnen - und nach einer Weile wird der nächste Schritt getan und die nächste Entdeckung gemacht. Und manchmal tritt auch Widerstand gegen etwas auf, manchmal auch Identifikation mit dem Widerstand und es fühlt sich so an, als ob “ich” etwas abwehre - bis Klarheit zurückkommt und gesehen wird, dass auch der Widerstand nur eine der Pflanzen des Gartens war, und der nächste Schritt getan wird.

Doch dies ist nur ein Bild - Worte, Gedankeninhalte, eine Geschichte - und nicht eine Vorhersage, wie du es erleben wirst :) Für jeden ist es anders, und die Frage ist immer nur: Was wird jetzt tatsächlich erfahren?

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Re: fannifilou

Postby fannifilou » Sat May 09, 2026 11:31 pm

Danke für das tolle Bild- so schön. Kannst du mir in deinen Worten das „Durchschauen“ nochmal kurz zusammenfassen? Deine Worte geben mir eine tiefe Klarheit.
Ich schaue mir deine empfohlenen Videos jetzt erstmal an, dann tauchen sicherlich weitere Fragen auf. Die Zoom Meetings sind alle auf Englisch, oder? Du bietest keine Treffen an?
Dankeschön 🙏✨

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Re: fannifilou

Postby You » Sun May 10, 2026 3:47 pm

Mit „Durchschauen der Ich-Illusion“ ist einfach nur das Erkennen gemeint, dass der Eindruck oder Glaube, es gäbe ein Ich/Selbst, eine Illusion ist und nicht Wirklichkeit.

Doch wichtiger als die Klarheit über neue Begriffe wie „Durchschauen der Ich-Illusion“ ist die Klarheit, die das Schauen in der direkten Erfahrung bringt. Wann auch immer im Alltag der Eindruck entsteht, irgendetwas sei ein „Ich“, oder eine Aktivität wie z.B. Denken oder Entscheiden sei von einem „Ich“ verursacht worden, schau genau hin: Ist das wirklich so?
Es ist übrigens normal, dass dieser Eindruck hin und wieder entsteht. Es ist, wie wenn man am Rand des Blickfeldes etwas erhascht und es für etwas bestimmtes hält, und sich dann beim Anfokussieren herausstellt, dass es gar nicht das war, was es zu sein schien.

Wie ist es jetzt? Ist irgendwo ein eigenständig denkendes, entscheidendes, kontrollierendes Ich/Selbst zu finden?

Ja, die in der PN aufgeführten Zoom-Meetings sind englischsprachig. Ich habe keine eigene Gruppe.

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Re: fannifilou

Postby fannifilou » Mon May 11, 2026 9:11 pm

Danke dir 🙏✨

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Re: fannifilou

Postby You » Fri May 29, 2026 6:53 pm

Liebe fannifilou,

es sind ein paar Wochen vergangen und ich dachte, ich melde mich mal :)

Wie ist es dir seit unserer Untersuchung ergangen? War bei den Ressourcen etwas Hilfreiches für dich dabei? Ist noch etwas aufgetaucht, wobei ich dich unterstützen kann?

Viele liebe Grüße,
Elea

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Re: fannifilou

Postby fannifilou » Sat May 30, 2026 11:50 pm

Liebe Elea,
schön von dir zu hören - ich beschäftige mich gerade noch mit dem Videomaterial von Pernille. Die tägliche Auseinandersetzung ist ein wenig in den Hintergrund geraten - und gerade die Regelmäßigkeit ist so wichtig. Immer wieder falle ich im Alltag in ein Wirrwarr aus Gedanken- so schade, eigentlich weiß ich es ja besser. Meine Reaktionen sind so starr, so festgefahren. Reicht es denn tatsächlich aus, sich in diesen Situationen auf die Empfindungen im Körper zu konzentrieren? Ist es nicht erforderlich zu erfahren, wann und in welcher Situation dieses Gefühl von Wut, Zweifel, Angst….entstanden ist? - Um dieses endgültig auflösen zu können.
Auffällig empfinde ich mein Hinterfragen einiger Wörter. Immer öfters hinterfrage ich deren Bedeutung. Gehört das zu diesem Prozess dazu?
Insgesamt fühle ich oft eine starke Unruhe und Verzweiflung.

Dankeschön 🙏 ✨
Alles Liebe

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Re: fannifilou

Postby You » Sun May 31, 2026 11:27 pm

Vielen Dank für deine so offene Antwort. Mit Pernille’s Material zur 2.Fessel (second fetter) bist du genau an der richtigen Stelle, wenn es um die Arbeit mit Emotionen geht. Andere nennen dies auch „shadow work“ - Schattenarbeit. Du kannst sicher gut nachvollziehen, warum.

Es ist ein natürlicher Prozess, dass nach dem Durchschauen der Ich-Illusion Emotionen an die Oberfläche kommen können, die vorher stärker verdrängt wurden. Es ist die nächste Schicht, die nun angeschaut werden kann. Pernille nennt die erste Fessel ja treffenderweise oft „Identifikation mit Gedanken“ und die zweite „Identifikation mit Emotionen“.

Pernille und Todd haben übrigens eine sehr aktive und hilfreiche Online-Community auf „Discord“. Sag mir Bescheid, wenn du Interesse hast, dort einzutreten, dann schicke ich dir mehr Information.

Du fragst:
Reicht es denn tatsächlich aus, sich in diesen Situationen auf die Empfindungen im Körper zu konzentrieren? Ist es nicht erforderlich zu erfahren, wann und in welcher Situation dieses Gefühl von Wut, Zweifel, Angst….entstanden ist?
Ich würde nicht pauschal behaupten, dass es in einzelnen Fällen nicht auch hilfreich sein kann, z.B. in einem therapeutischen Prozess vergangene Ereignisse zu analysieren und aufzuarbeiten. In meiner eigenen Erfahrung bestätigt sich jedoch immer wieder, was ich von Pernille und anderen gelernt habe: dass es nicht nötig ist, zu wissen, wo das, was im Alltag immer wieder getriggert wird, ursprünglich „herkam“.

Mir springt vielmehr dieses hier ins Auge:
Um dieses endgültig auflösen zu können.
Auf mich wirkt das, als wäre da ein Wunsch, dass diese Emotionen möglichst bald verschwinden mögen. Als würdest du im Moment versuchen, das Fühlen der Emotionen als eine Methode zu ihrer Beseitigung anzuwenden. Als wäre da ein Widerstand gegen das, was gerade ist…

Stell dir einmal vor, ein völlig aufgelöstes und verzweifeltes Kind käme zu dir gelaufen und wollte deine Aufmerksamkeit.

Nun stell dir vor, du würdest es ignorieren oder wegschicken.
Das ist, wie wir oft mit Emotionen umgehen, bevor wir uns auf diesen Weg begeben.

Als nächstes stell dir vor, du würdest es vertrösten, damit es schnell aufhört zu weinen und nicht mehr stört.
Könnte es sein, dass du gerade versuchst, dies mit den aufkommenden Emotionen zu tun?

Und nun stell dir vor, du würdest es in den Arm nehmen, es Geborgenheit und Sicherheit fühlen lassen, und es so lange in deinen Armen weinen lassen, bis es sich vollkommen beruhigt hat - ohne darauf zu achten, wie lange das dauert, und mit der Haltung, dass es sogar in Ordnung wäre, wenn es Stunden bräuchte.
Kannst du die aufkommenden Emotionen und Empfindungen auf dieselbe Weise genauso bedingungslos annehmen?
Kannst du ihnen Erlaubnis geben, für immer zu bleiben?

Das ist es, was sie zu brauchen scheinen.

Und wenn ja… Ist es für dieses bedingungslose Annehmen nötig, die Entstehungsgeschichte der Emotion zu kennen?



Beim Lesen deiner Nachricht sind hier noch ein paar weitere Anregungen zum Hinschauen aufgekommen:
Immer wieder falle ich im Alltag in ein Wirrwarr aus Gedanken- so schade, eigentlich weiß ich es ja besser.
Kann das Wirrwarr aus Gedanken genauso angenommen werden?

Und… wer ist da eigentlich, der es besser weiß? Ist da jemand, der scheitert? Oder entsteht ein Wirrwarr aus Gedanken, dann das Gewahrwerden, dass dies der Fall war, und dann ein weiterer Gedanke „Das sollte doch langsam mal anders laufen!“?

Insgesamt fühle ich oft eine starke Unruhe und Verzweiflung.
Woraus setzt sich die Verzweiflung zusammen? Aus welchen Empfindungen und welchen Gedanken?


Wenn du möchtest, können wir mit den Fragen arbeiten wie bisher im Dialog, indem du sie einzeln beantwortest. Oder du nimmst sie einfach als Anregungen zum Schauen im Alltag und berichtest mir von deinen Erfahrungen, wann immer es stimmig für dich ist. Oder beides :) Ich bin hier.

Auffällig empfinde ich mein Hinterfragen einiger Wörter. Immer öfters hinterfrage ich deren Bedeutung. Gehört das zu diesem Prozess dazu?
Ich kann nicht sagen, ob es bei jedem mit zum Prozess gehört, aber es überrascht mich überhaupt nicht, dass das jetzt geschieht: Wörter sind Etiketten für Erfahrungen und Ideen. Und je genauer wir auf die direkte Erfahrung schauen, desto häufiger kann die Frage aufkommen, ob die Etiketten eigentlich wirklich passen. Aus Neugier, falls du erzählen magst: Welche Wörter sind es denn zum Beispiel, die du hinterfragst?

Alles Liebe und viel Mitgefühl 🤍🌱


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