Kannst du ein Beispiel geben, gerade jetzt, wie ist das Ich-Erleben? Riechen, Fühlen, Hören sehen, was ist derzeit?[/quote
Ich sitze vor PC und schreibe, ich denke nach, ich muss still sein, um mich zu fühlen. Was ich da rieche, brauche ich die Nase, da ist nichts besonderes zu riechen, ich kann es nicht zuordnen, also rieche ich scheinbar nichts. Um zu fühlen brauche ich den Körper, da ist ein Gemisch von Definitionen, je nach dem wo mein Aufmerksam hingeht, also ein ständiges Wechsel. Um zu hören brauche ich Ohren, das PC macht leise Geräusche, und die Stille. Die Augen sieht die Dunkelheit aus der Fenstern, das Lampenlicht am Tisch, die tippenden Hände und die Schriftzeichen. Scheinbar fühlt die Aufmerksamkeit,die Wahrnehmung übersetzt alles, aber nichts kann festgehalten werden, mal in Gedanken versunken, mal in Sinnesorgan angekommen, hin und her, kein Konstanz und Kontrolle möglich.
Die Welt scheint außerhalb von mir zu sein und ich erlebe die Welt durch Sinnesorgane und die Gedanke beschreibt das Erlebnis.
Mal ist die Aufmerksamkeit auch weg, wenn die Beobachtung nicht stattfindet. Was ist passiert, wo war Ich? Diese Fragen suchen nach Antworten. Ein Drang nach Lösung spüre ich in Brustkorb, als wollte da was rauskommen. Und dann ist das Gefühl verschwunden.Ich dokumentiere das Ganze nachdem es geschieht , mal bin ich da, mal auch nicht, trotzdem geschieht es, mit oder ohne ich anwesend! Ich weiß genau oder ich weiß nicht, was macht das für Unterschied? Es geschieht trotzdem. Aber wie erklärt sich, ich lerne und weiß dann mehr? Das Lernen geschieht,mit das Ich-Erleben oder ohne das Ich-Erleben. Ich werde jetzt überrollt von Gedanken voller Fragen und gleichzeitig wird Müdigkeit gefühlt, was nun, scheinbar muss ich ein Entscheidung treffen. Also entscheide ich mich fürs Schlafengehen. Treffe ich die Entscheidung oder die Entscheidung geschieht? Gute Nacht. LG Nedili
wer bin ich
Re: wer bin ich
Re: wer bin ich
Was trägt das Ich dazu bei, zu riechen, still zu sein.?Ich sitze vor PC und schreibe, ich denke nach, ich muss still sein, um mich zu fühlen. Was ich da rieche, brauche ich die Nase, da ist nichts besonderes zu riechen, ich kann es nicht zuordnen, also rieche ich scheinbar nichts
Das ich stellt sich selbst aber wieder fest nachdem mal eine Zeit lang Abwesenheit war :)Was ist passiert, wo war Ich?
Du musst untersuchen wer da eine Entscheidung ist und was genau das ist :)was nun, scheinbar muss ich ein Entscheidung treffen.
LG Matthias
Re: wer bin ich
nichts trägt das ich dazu bei. Das Riechen passiert, das Still zu sein passiert. Das Ich begrenzt die Erfahrung, trennt sich von den Ganzen.Was trägt das Ich dazu bei, zu riechen, still zu sein.?
Dass ich meint, eine Entscheidung treffen zu müssen, weil sonst nicht weitergeht. Ich kann nicht entscheiden, ist da wirklich eine Entscheidung, die getroffen werden muss? Wenn ich sage, ich habe entschieden, dann rede ich von einer Vergangenheit. Keiner entscheidet, es ist einfach passiert, dann komme ich und sage, ich habe eine Entscheidung getroffen. "Ich muss entscheiden" ist ein Gedanke mit Druck, aber da ist ja keine Entscheidung, die von Niemand getroffen werden müssen. Das ist sehr befreiend. Es geht immer weiter, mit oder ohne ICH.was nun, scheinbar muss ich ein Entscheidung treffen.
Du musst untersuchen wer da eine Entscheidung ist und was genau das ist :)
Re: wer bin ich
Ist das nun eine logische Herleitung oder direktes Erleben? WEnn du völlig ohne Konzept bist, was ist dann?Dass ich meint, eine Entscheidung treffen zu müssen, weil sonst nicht weitergeht. Ich kann nicht entscheiden, ist da wirklich eine Entscheidung, die getroffen werden muss? Wenn ich sage, ich habe entschieden, dann rede ich von einer Vergangenheit. Keiner entscheidet, es ist einfach passiert, dann komme ich und sage, ich habe eine Entscheidung getroffen. "Ich muss entscheiden" ist ein Gedanke mit Druck, aber da ist ja keine Entscheidung, die von Niemand getroffen werden müssen. Das ist sehr befreiend. Es geht immer weiter, mit oder ohne ICH.
LG Matthias
Re: wer bin ich
das ist eine gute Frage , habe mich auch diese Frage gestellt. Wie soll ich das urteilen, soll ich es abhängig machen vom meinen Gefühlen? Ich bin nachdenklich, irgendwie benebelt. Wenn ich mir die Frage → welche Entscheidung soll ich treffen?, nochmal stelle, dann fänge ich wieder an zu grübel. Ist ein direktes Erleben gleichgesetzt mit völliger Klarheit und führt dann zu klare Verhalten, dann war das kein direktes Erleben.Ist das nun eine logische Herleitung oder direktes Erleben? WEnn du völlig ohne Konzept bist, was ist dann?
Wenn ich völlig ohne Konzept bin, was ist dann? Habe eben versucht einzutauchen, erst war ein weitere unendlich Feld, wo ich hinrein falle, dann kam: nehmen die Brille ab; schreib das auf; Nein, du sollst doch erkunden.; was bedeutet dann? wieso habe ich beim geschlossene Augen ein Lichtkreis?.... ; ich ohne Konzept, komme zurück, ich ohne Konzept.... Oh ich bin eingeschlafen…; ich kann ja gar nicht ohne Konzept, wie geht das denn ?
Ich muß lachen, nachdem ich das aufgeschrieben habe:-)
Re: wer bin ich
Die Wahrheit oder das was du zu suchen glaubst ist nicht nur der Verstand, logisch kann das nicht erschlossen werden. Durch die Anstrengung und das unbedingte Wollen kann es zu solchen Effekten kommen wie Nebel im Kopf etc.das ist eine gute Frage , habe mich auch diese Frage gestellt. Wie soll ich das urteilen, soll ich es abhängig machen vom meinen Gefühlen? Ich bin nachdenklich, irgendwie benebelt. Wenn ich mir die Frage → welche Entscheidung soll ich treffen?, nochmal stelle, dann fänge ich wieder an zu grübel. Ist ein direktes Erleben gleichgesetzt mit völliger Klarheit und führt dann zu klare Verhalten, dann war das kein direktes Erleben.
Wenn ich völlig ohne Konzept bin, was ist dann? Habe eben versucht einzutauchen, erst war ein weitere unendlich Feld, wo ich hinrein falle, dann kam: nehmen die Brille ab; schreib das auf; Nein, du sollst doch erkunden.; was bedeutet dann? wieso habe ich beim geschlossene Augen ein Lichtkreis?.... ; ich ohne Konzept, komme zurück, ich ohne Konzept.... Oh ich bin eingeschlafen…; ich kann ja gar nicht ohne Konzept, wie geht das denn ?
Ich muß lachen, nachdem ich das aufgeschrieben habe:-)
Wenn du dir das mit den Entscheidungen nochmal anschaust, wer entscheidet z.b. wann du auf die Toilette gehst und wann nicht? Wie sähe es bei einer etwas komplexeren Entscheidung aus? Hast du ein Beispiel aus deinem Leben?
LG Matthias
Re: wer bin ich
Erst komme die Gedanken, ich entscheide mich fuer..., dann die Handlung. Manchmal auch nicht, eine Handlung passiert, dann bemerke ich erst, oder auch nicht. Ich wollte wichtig sein→die Gedanke: ich habe die Entscheidung getroffen, unterstützt die Wichtigkeit des Ichs.Wenn du dir das mit den Entscheidungen nochmal anschaust, wer entscheidet z.b. wann du auf die Toilette gehst und wann nicht? Wie sähe es bei einer etwas komplexeren Entscheidung aus? Hast du ein Beispiel aus deinem Leben?
BEISPIEL:
Ich massiere meine Mutter, weil sie Kopfschmerzen hat.
Ihr geht es danach besser, habe ich richtig entscheiden und gehandelt. fühle mich gut und vertrauensvoll.
Ihr geht es aber danach schlechter, werfe ich mir vor, vielleicht falsche Entscheidung getroffen zu haben, fühle mich dann unsicher und misstrauisch, suche dann nach Erklärung, bis ich zufrieden bin.
Das Urteil der Entscheidung ist abhängig von Ergebnis!
In dem Moment war ganz einfach, ich habe sie massiert, in der Vorstellung, dass ihr danach besser geht, tritt es nicht ein, muss ich die Verantwortung tragen. Das Ich hat eine Vorstellung bei der Handlung und beschuldigt oder lobt sich selbst abhängig von dem Ergebnis.
Zurück zu dem Moment, die Gedanke komme, massiere doch mal Mama , körper handelt dann. Dann komme die Gedanken, Ich kann Sie vielleicht lindern. Ich beobachte, nehme vieles auf und hat daraus einen Geschichte gebastelt mit vielen Gedanken und spielt gleichzeitig mehren Rollen wie Täter, Opfer, Held und Schuldner.
Es gibt keine Entscheidung, die getroffen werden muss. DINGE passieren. Wir glauben an unsere Gedanken oder auch nicht, es passiert. Das Ich will die Gedanken kontrollieren, wie denn? AUCH wir sind nicht die Gedanken ist eine Gedanke. Die Welt sind nur Gedanken und Konzepten. Auch wenn ich mich frage, wer bist du ohne das ich -Gedanken? Wäre eine Antwort schon verbunden mit ein Ich -Beobachter. Das Ich kennt doch kein Ich-abwesend, wenn das Ich diese Zustand kennen würde, bedeutet , dass das Ich selbst als abwesend beobachtet hat, also Ich bin anwesend.
Eigentlich soll ich doch frustriert fühlen, das ich ist überall unecht, machtlos, betrügt sich, hilflos und gleichzeitig überheblich, dualschwankend, Hart gleichzeitig zerbrechtlich wie Seifenblasen.
WER schenkt Ich das Glaube?→ Ich;wer durchschaut das Ich?→ Ich;wer will raus?→ Ich
Re: wer bin ich
Eine tolle Analyse :)Ich beobachte, nehme vieles auf und hat daraus einen Geschichte gebastelt mit vielen Gedanken und spielt gleichzeitig mehren Rollen wie Täter, Opfer, Held und Schuldner.
Es gibt keine Entscheidung, die getroffen werden muss. DINGE passieren. Wir glauben an unsere Gedanken oder auch nicht, es passiert. Das Ich will die Gedanken kontrollieren, wie denn? AUCH wir sind nicht die Gedanken ist eine Gedanke. Die Welt sind nur Gedanken und Konzepten. Auch wenn ich mich frage, wer bist du ohne das ich -Gedanken? Wäre eine Antwort schon verbunden mit ein Ich -Beobachter. Das Ich kennt doch kein Ich-abwesend, wenn das Ich diese Zustand kennen würde, bedeutet , dass das Ich selbst als abwesend beobachtet hat, also Ich bin anwesend.
Eigentlich soll ich doch frustriert fühlen, das ich ist überall unecht, machtlos, betrügt sich, hilflos und gleichzeitig überheblich, dualschwankend, Hart gleichzeitig zerbrechtlich wie Seifenblasen.
WER schenkt Ich das Glaube?→ Ich;wer durchschaut das Ich?→ Ich;wer will raus?→ Ich
"Wenn ich aus ich raus will" - kannst du das nachvollziehen? Das hört sich doch paradox an :)
Wenn das Ich abwesend ist, wer beobachtet dann? Ist da "etwas" feststellbar?dass das Ich selbst als abwesend beobachtet hat, also Ich bin anwesend.
LG Matthias
Re: wer bin ich
Ja, paradox. Ein Ich-Kreis. Ein ich, das das Selbst nur in seiner Begrenzung kennt. Wie kann das Ich-Mangel seiner Vollständigkeit erkennen? Die Vollständigkeit kann das ich herleiten, vorstellen, aber nicht wirklich leben. ODER leben ohne darüber bewusst zu sein, wie das Fisch in Wasser, kennt aber keinen Wasser."Wenn ich aus ich raus will" - kannst du das nachvollziehen? Das hört sich doch paradox an :)
dass das Ich selbst als abwesend beobachtet hat, also Ich bin anwesend.
Wenn das Ich abwesend ist, wer beobachtet dann? Ist da "etwas" feststellbar?
Nein, erst in der Beschreibung von Ich -Gedanken taucht Beobachter auf. Da durchläuft das ich in der Vergangenheit und macht Beobachtung, auch das findet gegenwärtig statt, also ist eine Geschichte. Ein Beobachter in der Geschichte. Sind Erinnerungen, Gedanken wie Computer Datensammlung? Ich bemerke, dass bei dieser Frage folgende Gedanken folgen:
Ich muss die richtige Frage stellen, dann bekomme ich die richtige Antwort;
Ich kann doch meine Handlung steuern, um positives Fazit zu ereichen;
Das spricht doch gegen das, what it is;
Ich kann doch steuern. Es ist doch nicht so hoffnungslos......
Zurück
Das Ich -abwesend ist eine Beschreibung von Beobachtung, die während Ich-anwesend gemacht hat.
Wenn man von Beobachter, Wahrnehmung spricht, ist ein Ich Gefühl da. Wenn man darüber nicht spricht, findet sie trotzdem statt, aber das Ich Gefühl ist nicht immer da.
Re: wer bin ich
Was verstehst du unter Vollständigkeit? Das Alles? Das Sein? Das Selbst? Was sind das für Begrifflichkeiten für dich?Die Vollständigkeit
Die Frage ist, wer ist da, der besitzt von der Datensammlung ergreift und es sich zu eigen macht?Sind Erinnerungen, Gedanken wie Computer Datensammlung?
Wann ist es da und wann ist es mal nicht da? Gibt es einen bestimmten Umstand oder Auslöser?aber das Ich Gefühl ist nicht immer da.
LG Matthias
Re: wer bin ich
Ich kenne die Vollständigkeit nicht, sie ist nur in meiner Vorstellung. Das Gefühl von Ganzsein ohne Verbesserungsidee, zufrieden sein. Während ich schreibe, stelle ich fest, da komme sofort die Gedanken von Langweile, und Nun? Ich schaue mich um und suche...Die Vollständigkeit
Was verstehst du unter Vollständigkeit? Das Alles? Das Sein? Das Selbst? Was sind das für Begrifflichkeiten für dich?
Das Alles, das Sein und das Selbst sind auch nur Teil der Geschichte.
Das Alles setzt sich aus gebrochenen Erinnerungen zusammen.
Das Sein von gelesene Informationen, fuer mich nicht wirklich real, es scheint ausserhalb der Geschichte zu sein, hat aber die Geschichte kreaiert.
Das Selbst bestehen aus Ich - Gedanken, die ein Individuum in der Geschichte beschreiben.
DIESE Begriffe rundet ein Ich-Geschichte. FÜR MICH ist das mein Welt, immer unsicher , begrenzt und ängstlich. Was für ein Wunder!
GUTE Frage! Als erst taucht die Gedanke, das Ich, natürlich, um sich zu beweisen und zu formen. DIE Antwort taucht einfach auf. UND fast zeitgleich " ich kenne die Antwort" taucht auch auf. Spannend!Sind Erinnerungen, Gedanken wie Computer Datensammlung?
Die Frage ist, wer ist da, der besitzt von der Datensammlung ergreift und es sich zu eigen macht?
aber das Ich Gefühl ist nicht immer da.
Wann ist es da und wann ist es mal nicht da? Gibt es einen bestimmten Umstand oder Auslöser?
So wie ich eben beobachte habe, gebe es keine bestimmte Umstand oder Auslöser für das Ich Gefühl. Es ist ehe wie eine Gewohnheit, wie das Suchen nach Bindung, Orientierung, nach Perfektion, weil das Ich Gefühl für all diese Suchen ein Sinn ergibt, nähmlich ein besseres Ich zu erschaffen. WENN nicht, dann bin Ich verloren, Sinnlos. Das Ich muss sich ständig updaten und seine Exiestenz beweisen. Das Ich Gefühl stärkt diese Bindung, ähnlich wie das Verlieb sein, angst vor das Ich-aus. Das Ich hat Angst vor das Ich- aus.
Ich sind Gedanken, und Gedanken sind? Die Gedanken will von Gedanken wissen, was sie sind.
Der Verstand gebe sich nie zufrieden, wie drehen uns im Kreis, Ich kann sich selbst nicht vernichten, aber ständig will ich sich selbst verbessern und verändern, was für ein Sklaverei, volle Selbsthass.
Re: wer bin ich
Entschuldige die verspätete Antwort.
Also gibt es einen "Aktiven", einen der danach strebt etwas zu finden, was noch nicht da ist? Schau mal bitte ob du hier einen Initiator finden kannst.Es ist ehe wie eine Gewohnheit, wie das Suchen nach Bindung, Orientierung, nach Perfektion, weil das Ich Gefühl für all diese Suchen ein Sinn ergibt, nähmlich ein besseres Ich zu erschaffen.
Meinst du es ist zu anstrengend geworden? Ich fühlt sich anscheinend niemals vollkommen, weil es sich als getrennt wahrnimmt, das ist der Antrieb des Ganzen.Der Verstand gebe sich nie zufrieden, wie drehen uns im Kreis, Ich kann sich selbst nicht vernichten, aber ständig will ich sich selbst verbessern und verändern, was für ein Sklaverei, volle Selbsthass.
LG Matthias
Re: wer bin ich
Ja, das ich sucht etwas in der Vorstellung, und ist nie zufrieden. Auch jetzt möchte ich zufrieden sein.Ich sprühe jetzt (schon voebei)etwas genervt sein, weil ich unzufrieden bin, weil meine Vorstellung(endlich zufrieden) nicht erfüllt ist. Das Ich bin etwas , ich bin nichts ist alles nur ein Konzept. Der Verstand scheint das zu kennen und das Gefühl der Mangel, nicht gut genug zu sein,ist eine treibende Kraft, die mich in Rad der Suche festhält.Es ist ehe wie eine Gewohnheit, wie das Suchen nach Bindung, Orientierung, nach Perfektion, weil das Ich Gefühl für all diese Suchen ein Sinn ergibt, nähmlich ein besseres Ich zu erschaffen.
Also gibt es einen "Aktiven", einen der danach strebt etwas zu finden, was noch nicht da ist? Schau mal bitte ob du hier einen Initiator finden kannst.
Ja, es ist anstrengend geworden, ständig zu beweisen und zu verbessern. Höre ich auf, dann kommen die Langweile und fühlt sich nutzlos an. Ich mag mich nicht, nichts zu tun, antriebslos.der Verstand gebe sich nie zufrieden, wie drehen uns im Kreis, Ich kann sich selbst nicht vernichten, aber ständig will ich sich selbst verbessern und verändern, was für ein Sklaverei, volle Selbsthass.
Meinst du es ist zu anstrengend geworden? Ich fühlt sich anscheinend niemals vollkommen, weil es sich als getrennt wahrnimmt, das ist der Antrieb des Ganzen.
Re: wer bin ich
Was fühlt sich da genau genervt? Beschreibe das genauer wie du dich fühlst und wer davon betroffen ist?Ja, das ich sucht etwas in der Vorstellung, und ist nie zufrieden. Auch jetzt möchte ich zufrieden sein.Ich sprühe jetzt (schon voebei)etwas genervt sein, weil ich unzufrieden bin, weil meine Vorstellung(endlich zufrieden) nicht erfüllt ist.
Was genau an dir magst du nicht? Suche das ICH was sich antriebslos fühlt, oder ist das auch ein Gefühlt?Ich mag mich nicht, nichts zu tun, antriebslos.
LG Matthias
Re: wer bin ich
Hallo Matthias,
ich habe geantwortet, aber anscheid nicht angekommen. Da ich keine Antwort von Dir bekommen habe, habe ich diese Seite aufgerufen und stelle fest, das meine Antwort gar nicht angekommen ist. Keine Ahnung, wie das passiert sein kann. Ich habe so viel geschrieben.
Meine neue Antwort:
Ich mag mich nicht, immer wieder möchte ich mich verbessern. Ich mag mich, immer wieder muss ich mich bestätigen. Beide sind gekoppelt an Beweisen. Es sind Gedanken, die sagen, du muss nicht mehr anstrengen, es gibt nichts, was du erreichen kannst. Das Genießen ist nur bedingt an etwas, einfach so, dann bist du verloren. Wenn ich daran glauben, dann spüre ich in den Körper, wie die Energie nach unter zieht . Ich glaube immer noch, ich kann was tun und erreichen. Beweise: 1.ich kann nichts tun, also spüre ich im Körper die Energie wird weniger, sie geht weg.
2.Ich kann was tun, sorfort bin ich Energiegeladen.
Das Ich möchte wichtig sein, macht sich stärk, indem es mit allem identifiziert. Das ich braucht Beweise um zu existieren. Antriebslos ist ein Konzept. In dem Moment ist da Körperempfindung, Gedanken, ein Schauplatz.
ich habe geantwortet, aber anscheid nicht angekommen. Da ich keine Antwort von Dir bekommen habe, habe ich diese Seite aufgerufen und stelle fest, das meine Antwort gar nicht angekommen ist. Keine Ahnung, wie das passiert sein kann. Ich habe so viel geschrieben.
Meine neue Antwort:
Genervt sein war die Wiederholung der Gedanken, das nicht Erreichen von einer zufriedenen Vorstellung. Der Verstand bombardiere mich mit Gedanken von einem besseren Zustand, zufrieden sein, da muss noch was besseres sein. Während dessen ist ein Körpergefühl mit bisschen Druck im Brustraum zu spüren, ist da nur diese Gedanken, ich muss da was tun, ändern, im Drang. Es ist ein Impuls, ich kann nicht steuern, niemand kann. Wenn ich das nicht beschreibe, dann ist es so, wie es ist. Und irgendwie ok.Ja, das ich sucht etwas in der Vorstellung, und ist nie zufrieden. Auch jetzt möchte ich zufrieden sein.Ich sprühe jetzt (schon voebei)etwas genervt sein, weil ich unzufrieden bin, weil meine Vorstellung(endlich zufrieden) nicht erfüllt ist.
Was fühlt sich da genau genervt? Beschreibe das genauer wie du dich fühlst und wer davon betroffen ist?
Ich mag mich nicht, nichts zu tun, antriebslos.
Was genau an dir magst du nicht? Suche das ICH was sich antriebslos fühlt, oder ist das auch ein Gefühlt?
Ich mag mich nicht, immer wieder möchte ich mich verbessern. Ich mag mich, immer wieder muss ich mich bestätigen. Beide sind gekoppelt an Beweisen. Es sind Gedanken, die sagen, du muss nicht mehr anstrengen, es gibt nichts, was du erreichen kannst. Das Genießen ist nur bedingt an etwas, einfach so, dann bist du verloren. Wenn ich daran glauben, dann spüre ich in den Körper, wie die Energie nach unter zieht . Ich glaube immer noch, ich kann was tun und erreichen. Beweise: 1.ich kann nichts tun, also spüre ich im Körper die Energie wird weniger, sie geht weg.
2.Ich kann was tun, sorfort bin ich Energiegeladen.
Das Ich möchte wichtig sein, macht sich stärk, indem es mit allem identifiziert. Das ich braucht Beweise um zu existieren. Antriebslos ist ein Konzept. In dem Moment ist da Körperempfindung, Gedanken, ein Schauplatz.
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