Schau wieder genau, werden Gedanken wirklich geformt, oder sind die einfach plötzlich da?auch die Gedanke werden in Erinnerung geformt, wie auch andere Erfahrungen…im Moment des Auftauchens ist noch kein Bewertung da….ist aber schwerer zu erkennen, als mit anderen Wahrnehmungen...
Das verstehe ich jetzt nicht wie du das meinst …..Es ist lediglich eine Wahrnehmung….die als Erinnerung interpretiert wird. Jegliches Sein ist eine Gedankliche Interpretation von Erfahrung.Was ist Energie? Kannst du die sehen-hören-spüren-riechen-schmecken? Oder ist das auch nur ein Konzept?
Ja genau..:)Das Feld der Wahrnehmung ist nur eine Beschreibung …für Wahrnehmung…ich merke, dass da Gedanken etwas umformen möchten…es ist nichts Abgegrenztes…ich kann in der Wahrnehmung/Erfahrung keine Grenze finden…aber auch keine Größe, also unendlich zu sagen ist auch nur ein Gedankenkonzept.
Da hilft es wirklich, immer wieder DE zu praktizieren. Z.B. wenn du einen Gegenstand (Lichtschalter, Tür, Apfel, was auch immer) etwas länger anschaust und dir klar wirst, dass ist sehen. Du kannst das Label "sehen" auch denken oder laut aussprechen. Damit wird dann das Sehen zur direkten Erfahrung, auch während du es beschreibst...denn alles in Gedanken basiert ja auf Erinnerung, geht gar nicht anders… das ist es was das direkte Schauen scheinbar schwierig macht….weil sobald erzählt, nur mehr Erinnerung und damit gedanklich verformt, bzw. angezweifelt (möglicherweise)
Außen wovon? Leere Wahrnehmung? Keine Idee wie du das meinen könntest....Außen ist wahrnehmbar….aber als leere Wahrnehmung….und daher nicht zu beschreiben…ja und dann mischen sich Zweifel Gedanken in die Erinnerung…immer dasselbe :;-)
Was von den beiden Wörtern ist real und was Konzept?.es ist aber nur Wahrnehmung. eines Körpers.
Ja, es ist so einfach :) Viel zu einfach um fassbar zu sein....…DA Wahrnehmung einfach ist, kann es nicht verschachtelt sein…ich kann im wahrnehmen keine Verschachtelung sehen…wobei "ich nehme wahr" nur Beschreibung ist…Es ist einfach nur Wahrnehmung…die Gedanken sagen, dass das zu einfach ist :-)
Ist es wichtig, was Gedanken sagen? Haben die irgendeine Ahnung davon was Realität, gelebte Erfahrung überhaupt ist?
Dazu wieder ein wunderbares Experiment:
Setze dich hin, schließ die Augen und entspanne. Wähle ein Frucht, die du sicher zu Hause hast. Stelle sie dir so gut du kannst vor. Bbeschreibe aus der Erinnerung den Geschmack der Frucht, den Geruch, ihre Textur, Farbe, Konsistenz..., stell dir vor welche Geräusche erscheinen während du sie isst... Schreibe alles auf, was dir dazu einfällt.
Danach steh auf und hol die Frucht. Berühre sie, rieche daran, iss die Frucht und währenddessen beobachte im direkten Erleben, was dabei wahrgenommen werden kann.
Nun schaue auf deine geschriebenen Worte und stell dir zusätzlich vor, wie du die aktuelle Erfahrung beschreiben würdest.
Nun frag dich:
Haben die Beschreibungen in irgendeiner Form etwas mit der eigentlichen Erfahrung zu tun?
Kann ein Wort, wie z.B. süß oder saftig, irgendetwas von der eigentlichen Erfahrung wissen?
Wenn du jemandem, der die Frucht noch nie gegessen hat, mit Worten beschreiben wolltest wie sie schmeckt, wäre das möglich?
Kann Gedanke generell jemals etwas über Erfahrung wissen?
Genau, einfach nur Hören...ungetrennt es ist einfach nur Hören da
;)Überall, es ist nicht lokalisierbar (Die Kopf/Ohrengeschichte ist nur Gedanken)Wo passiert Hören?
Warum ist das schwierig? Du hast es ja bereits ganz einfach auf den Punkt gebracht: Im reinen Hören gibt es keine Grenze... Das wars auch schon.... :)Wenn ein Grenze definiert werden soll sind dazu Gedanken nötig….Im reinen Hören gibt es keine Grenze….schwierig, das ohne gedankliches Konzept zu erzählen…
Ja klar, ist auch nichts falsch daran.. Einfach nur eine Orientierungshilfe, ein Werkzeug zum navigieren.. Der Verstand ist ein wunderbarer Diener, aber ein schlechter Herr.... Sobald klar ist, dass Gedanken nichts mit der Wahrheit zu tun haben, werden sie möglicherweise immer unwichtiger.... :))die Neigung zum gedanklichen Bewerten ist gross..

