Die Begleitung auf LU konzentriert sich darauf zu erkennen, dass es kein wirkliches innewohnendes Ich oder Selbst gibt - was bedeutet das für Dich?
Es ist erstmal ein Schock. Weil ich ja derjenige bin, der alles macht. Ich lebe mein Leben, ich atme die Luft ein, ich sorge für meinen Körper, ich liebe mich, ich sorge für emotionalen Frieden, indem ich mich z.B. von verletzenden Menschen fernhalte und durch den Wald gehe, ich höre die Vögel, ich spiele Flöte, weil es mich glücklich macht.
Was führt dich zu Liberation Unleashed?
Ein Freund hat mir heute davon erzählt. Durch die Gnade Gottes (so sehe ich das jetzt)) konnte ich mich von Krebs heilen. Ich weiß, dass ich keine Kontrolle über das Leben habe. Das Leben gehört mir gar nicht. Es ist ein Geschenk. Dankbarkeit für das was ist und wirklich gucken, was alles da ist. Es macht sprachlos.Das Leben ist nicht so, wie ich es will. Es ist so wie es ist. Und mein Herz fließt über vor Dankbarkeit, da gibt es keine Worte.
Erleuchtung? Das wollte ich immer und jetzt weiß ich es nicht mehr. Ich hatte Vorstellungen darüber und sie sind nicht mehr wichtig. Mein persönlicher Tsunami (die Krebserkrankung) war ein Schock, ein totales Verändern im Inneren. Vielleicht ist noch ein Rest Eitelkeit in mir. Das könnten wir rauskriegen. Weil ich nichts anderes möchte, als mein Leben dem Leben zur Verfügung zu stellen. Da ist also jemand, der noch was möchte.
Welchen Hintergrund hast du in Bezug auf deine Suche?
Ich wollte immer Jesus treffen. Dann war die Enttäuschung mit den Kirchenvertretern. Dann Suche im Zen-Buddhismus, Maharishi Mahesh Yogi,Lesen von indischen Meistern (Krishnamurti, Yogananda, Sri Aurobindo) Besuche im Sri Aurobindo-Ashram, Kündigung des Lehrerstatus, um ganz in Indien leben zu können, Einreiseverweigerung, Leben in der Findhorn-Commune (Christ-consciousness) Schottland, Begegnung mit Bhagwan, Einweihung in Sannyas (1980) und Schülerin von Osho bis ca. 2000, weitere Suche bei Satsang-Lehrern, aber keine tiefere Beziehung entstanden. Heute liebe ich Mutter Meera, Sai Baba, Babaji und Jesus über alle Maßen. Es sind verschiedene Formen einer göttlichen Kraft, die mich mit unendlichem Frieden, Trost, Liebe, Zuversicht, Lebensfreude, Dankbarkeit erfüllen. Eigentlich gibt es keine Worte für diese Gewissheit, das es nichts anderes als diese Liebe gibt. Seit drei Jahren höre ich Mooji und bin in seiner Sangha. Aber gerade bin ich darüber ernüchtert. Ich will keinem Lehrer mehr folgen. ich will keine Zeit mehr investieren, wenn es doch alles hier ist. Eigentlich fehlt ja nichts.
Was erwartest du von dem Gespräch in diesem Forum?
Klarheit
Wie bereit bist du, deine Glaubensvorstellungen über dich in Frage zu stellen und um jeden Preis die Wahrheit zu finden?
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Gott einatmen. Gott ausatmen.
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hi :-)
Gibt es da, in der direkten Erfahrung, Jemand der all dies erfährt?
Schau in dir – ist da jemand, oder nur Erfahrung?
_()_
Leben ist direkte Erfahrung.Ich weiß, dass ich keine Kontrolle über das Leben habe. Das Leben gehört mir gar nicht. Es ist ein Geschenk.
Gibt es da, in der direkten Erfahrung, Jemand der all dies erfährt?
Schau in dir – ist da jemand, oder nur Erfahrung?
Wenn nichts fehlt, wieso der Austausch hier? Du schreibst „Klarheit“ – Was ist unklar?Ich will keinem Lehrer mehr folgen. ich will keine Zeit mehr investieren, wenn es doch alles hier ist. Eigentlich fehlt ja nichts.
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Lieber Joram,
der Beobachter ist da. Es ist mehr als Erfahrung. Als ich nicht wusste, ob ich gleich tot sein werde und noch hier bleibe habe ich nichts anderes getan, als "Gott einatmen, Gott ausatmen" und ich war mir dessen absolut bewusst. Da war nichts anderes als dieses Atmen mit der Hinwendung zu dem, was für mich Gott bedeutet (das kann ich nicht in Worte ausdrücken) und das Bewusstsein, das ich das tue. Also das Beobachten.
Für mich ist das Leben Erfahrung und das Beobachten dessen, was erfahren wird.
Was ist unklar? Das weiß ich selber nicht.
Der Beobachter ist getrennt von dem, was ich ich nenne.
Das ist meine Erfahrung. Vielleicht übersehe ich etwas?
Leider muss möchte ich noch was anderes mitteilen: :
Vielleicht bin ich zu einem für mich "falschen" Zeitpunkt bei Euch eingetreten.
Ich mache gerade ein Online Training mit Dr. Joe Dispenza und das will ich nicht unterbrechen, weil es für meine Heilung
großartig ist . Und es fordert auch totale Hinwendung und Auseinandersetzung genau wie die Begegnung mit Dir. Ich hab das irgendwie überlesen, dass man alles andere sein lassen sollte.
Mit anderen Worten, ich merke gerade, dass es mir zuviel ist und das Eure Bedingung sehr sinnvoll ist.
Magst Du mir antworten?
der Beobachter ist da. Es ist mehr als Erfahrung. Als ich nicht wusste, ob ich gleich tot sein werde und noch hier bleibe habe ich nichts anderes getan, als "Gott einatmen, Gott ausatmen" und ich war mir dessen absolut bewusst. Da war nichts anderes als dieses Atmen mit der Hinwendung zu dem, was für mich Gott bedeutet (das kann ich nicht in Worte ausdrücken) und das Bewusstsein, das ich das tue. Also das Beobachten.
Für mich ist das Leben Erfahrung und das Beobachten dessen, was erfahren wird.
Was ist unklar? Das weiß ich selber nicht.
Der Beobachter ist getrennt von dem, was ich ich nenne.
Das ist meine Erfahrung. Vielleicht übersehe ich etwas?
Leider muss möchte ich noch was anderes mitteilen: :
Vielleicht bin ich zu einem für mich "falschen" Zeitpunkt bei Euch eingetreten.
Ich mache gerade ein Online Training mit Dr. Joe Dispenza und das will ich nicht unterbrechen, weil es für meine Heilung
großartig ist . Und es fordert auch totale Hinwendung und Auseinandersetzung genau wie die Begegnung mit Dir. Ich hab das irgendwie überlesen, dass man alles andere sein lassen sollte.
Mit anderen Worten, ich merke gerade, dass es mir zuviel ist und das Eure Bedingung sehr sinnvoll ist.
Magst Du mir antworten?
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Wenn ein Beobachter da ist, muss er auf irgendeiner Weise, mit irgendeinem Sinnesorgan, wahrgenommen werden. Wenn nicht, woher die Sicherheit, dass der „Beobachter“ nicht mehr als eine Vorstellung ist?der Beobachter ist da.
Wie wird der „Beobachter“ wahrgenommen?
Wir untersuchen hier, ganz genau, was wahrgenommen wird.
Glaubensätze sind dabei eher ein Hindernis…
Was zählt ist nur das was erlebt wird.
Hier und jetzt :-)
Die Entscheidung liegt bei dir :-)Leider muss möchte ich noch was anderes mitteilen: :
Vielleicht bin ich zu einem für mich "falschen" Zeitpunkt bei Euch eingetreten.
Ich mache gerade ein Online Training mit Dr. Joe Dispenza und das will ich nicht unterbrechen, weil es für meine Heilung
großartig ist . Und es fordert auch totale Hinwendung und Auseinandersetzung genau wie die Begegnung mit Dir. Ich hab das irgendwie überlesen, dass man alles andere sein lassen sollte.
Mit anderen Worten, ich merke gerade, dass es mir zuviel ist und das Eure Bedingung sehr sinnvoll ist.
Wünsche dir viel Erfolg, ob du hier weiter machst oder nicht :-)
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hallo Joram,
den Beobachter kann ich nicht wahrnehmen. Es ist auch kein Konzept. Ich bin der Beobachter. Wenn ich nicht durch Gedanken von "mir" abgelenkt bin (oder Gefühle etc.) erlebe ich das immer so. Gehe ich z.B. durch den Wald, kann ich den Wind fühlen, das Moos riechen, die Vögel hören, meine Schritte, meinen Körper in Bewegung fühlen... diese Wahrnehmungen geschehen alle mit den Sinnen. Aber es gibt noch jemand anderen, der das alles wie einen Film wahrnimmt. Das wäre vielleicht der beste Vergleich. Ich kann den Beobachter nicht wahrnehmen. Die Sicherheit besteht im Sein. ich bin das.Ich sitze z.B. jetzt vor meinem Laptop und versuche, Dir das zu beschreiben und merke, das geht nicht. Ich habe keine Worte dafür. Es ist jenseits von Worten. Ich bin mir so sicher, so wahr wie ich atme.Was ist denn ein Glaubenssatz? Etwas, das ich von irgendjemand übernommen habe? Das ist hier nicht der Fall. Wenn ich nach Worten suche, um Dir das zu beantworten, habe ich eher das Gefühl, mein mind geht blank. Da ist nichts, womit ich das sagen kann.Ich erlebe z.B. mein Leben lang, das da etwas in mir ist, das immer gleich bleibt. Egal, was passiert, wie sich alles verändert etc., da ist etwas, das ist eigenschaftslos, hat keine Form, kann ich mit den Sinnen nicht wahrnehmen--- und trotzdem ist es da, es fühlt sich eher an wie ein endlos stiller Raum, aber das ist schon wieder eine Beschreibung und wird dem nicht gerecht, denn Stille können wir nur denken als Gegensatz zu Laut /Krach/Bewegung und dieser Raum ist ohne Gegensatz und es ist auch gar kein Raum, weil ein Raum ist begrenzt und das, was immer gleich bleibt, ist ohne Begrenzung Dieses Wissen um dieses unveränderte Dasein / Hiersein hat kein Gegenüber. Um etwas wahrzunehmen, braucht es ja immer zwei. Ich erlebe das so. Ich kann Dir nicht anders antworten.
Danke, das Du für mich da bist.
Gute Nacht.
den Beobachter kann ich nicht wahrnehmen. Es ist auch kein Konzept. Ich bin der Beobachter. Wenn ich nicht durch Gedanken von "mir" abgelenkt bin (oder Gefühle etc.) erlebe ich das immer so. Gehe ich z.B. durch den Wald, kann ich den Wind fühlen, das Moos riechen, die Vögel hören, meine Schritte, meinen Körper in Bewegung fühlen... diese Wahrnehmungen geschehen alle mit den Sinnen. Aber es gibt noch jemand anderen, der das alles wie einen Film wahrnimmt. Das wäre vielleicht der beste Vergleich. Ich kann den Beobachter nicht wahrnehmen. Die Sicherheit besteht im Sein. ich bin das.Ich sitze z.B. jetzt vor meinem Laptop und versuche, Dir das zu beschreiben und merke, das geht nicht. Ich habe keine Worte dafür. Es ist jenseits von Worten. Ich bin mir so sicher, so wahr wie ich atme.Was ist denn ein Glaubenssatz? Etwas, das ich von irgendjemand übernommen habe? Das ist hier nicht der Fall. Wenn ich nach Worten suche, um Dir das zu beantworten, habe ich eher das Gefühl, mein mind geht blank. Da ist nichts, womit ich das sagen kann.Ich erlebe z.B. mein Leben lang, das da etwas in mir ist, das immer gleich bleibt. Egal, was passiert, wie sich alles verändert etc., da ist etwas, das ist eigenschaftslos, hat keine Form, kann ich mit den Sinnen nicht wahrnehmen--- und trotzdem ist es da, es fühlt sich eher an wie ein endlos stiller Raum, aber das ist schon wieder eine Beschreibung und wird dem nicht gerecht, denn Stille können wir nur denken als Gegensatz zu Laut /Krach/Bewegung und dieser Raum ist ohne Gegensatz und es ist auch gar kein Raum, weil ein Raum ist begrenzt und das, was immer gleich bleibt, ist ohne Begrenzung Dieses Wissen um dieses unveränderte Dasein / Hiersein hat kein Gegenüber. Um etwas wahrzunehmen, braucht es ja immer zwei. Ich erlebe das so. Ich kann Dir nicht anders antworten.
Danke, das Du für mich da bist.
Gute Nacht.
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hi Joram,
habe gerade ein bisschen in Deinem talk mit Meister Bilbao gelesen.
Und das hat mich berührt:" Immer wenn wirkliche Hingabe da ist, ist ein ICH nicht zu finden."
Das stimmt. Das erlebe ich auch so. Da sind überwältigende Erfahrungen und nichts anderes als das.
Kein Denker, kein Fühler, manchmal auch kein Körper (oder Körperbewusstsein)---- da ist nur das, was das Leben gerade ist.
Es kann auch ganz einfach sein und das ist auch überwältigend, Huch, ich war nicht da und alles war ganz wunderbar.
Deswegen gehe "ich" so gerne aus dem Weg. Dann ist "nur" die Erfahrung. Selbst wenn es tierisch weh tut. Es ist der Schmerz im Augenblick und der geht vorbei. Es ist auch so total, dass niemand da ist, der sich das Aufhören wünscht. Es ist wie es ist und das lebt sich von Augenblick zu Augenblick. In mir ist in der letzten Zeit ein ständiger Strom an Dankbarkeit, weil das Leben so unglaublich ist. Es ist so unglaublich, lebendig zu sein.
Danke an Dich.
Lufthauch nachts
habe gerade ein bisschen in Deinem talk mit Meister Bilbao gelesen.
Und das hat mich berührt:" Immer wenn wirkliche Hingabe da ist, ist ein ICH nicht zu finden."
Das stimmt. Das erlebe ich auch so. Da sind überwältigende Erfahrungen und nichts anderes als das.
Kein Denker, kein Fühler, manchmal auch kein Körper (oder Körperbewusstsein)---- da ist nur das, was das Leben gerade ist.
Es kann auch ganz einfach sein und das ist auch überwältigend, Huch, ich war nicht da und alles war ganz wunderbar.
Deswegen gehe "ich" so gerne aus dem Weg. Dann ist "nur" die Erfahrung. Selbst wenn es tierisch weh tut. Es ist der Schmerz im Augenblick und der geht vorbei. Es ist auch so total, dass niemand da ist, der sich das Aufhören wünscht. Es ist wie es ist und das lebt sich von Augenblick zu Augenblick. In mir ist in der letzten Zeit ein ständiger Strom an Dankbarkeit, weil das Leben so unglaublich ist. Es ist so unglaublich, lebendig zu sein.
Danke an Dich.
Lufthauch nachts
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Super. Du machst es sehr gut :-)
Schauen wir genauer hin:
Oder anders gefragt: Wie wird „Wald“ wirklich erlebt? Sagt das Erleben „Wald“?
_()_
Schauen wir genauer hin:
Wenn der Beobachter nicht wahrnehmbar ist, woher die Sicherheit, dass er mehr als eine Vorstellung ist?den Beobachter kann ich nicht wahrnehmen. Es ist auch kein Konzept. Ich bin der Beobachter.
Wird wirklich „Wald“, „Wind“, usw. erlebt? Gehe in den Wald und untersuche was wirklich erlebt wird.Gehe ich z.B. durch den Wald, kann ich den Wind fühlen, das Moos riechen, die Vögel hören, …
Oder anders gefragt: Wie wird „Wald“ wirklich erlebt? Sagt das Erleben „Wald“?
Ja, da ist etwas was immer gleichbleibt. – Was ist das? Was kann man darüber sagen?Ich erlebe z.B. mein Leben lang, das da etwas in mir ist, das immer gleich bleibt. Egal, was passiert, wie sich alles verändert
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
hallo Joram,
grad hab ich sowas wie ein totales inneres Aufgeben. Es macht mich fertig, diese Nachdenkerei über Beobachter etc.
Es ist eine tiefe Erschöpfung in mir. ich will nicht mehr denken, da ist Widerstand.
Das Leben ist das Leben. Es ist eine Freude, es zu leben und ich lebe es, mag es kommen wie es will, mag es sein wie es ist. Ich habe trotzdem die volle Verantwortung, aber keine Kontrolle. z.B. wenn Zucker nicht gut für einen krebskranken Körper ist, esse ich den Zucker nicht. Mit anderen Worten, ich kümmer mich so gut ich kann , aber das Ergebnis ist nicht meins. Es geschieht.
Den ganzen Morgen denke ich über Deine Antwort nach und beobachte mich daraufhin und befrage mich. z.B. wenn ich völlig erschöpft/traurig/kraftlos/ down vom Leben in den Wald ging, kam ich nach 2 oder drei Stunden still, gestärkt, mit Kraft für den nächsten Augenblick, erfüllt und dankbar für das Leben wieder raus. Ich war dann nicht stark wie zum Bäumefällen, aber ich war still, langsam, zutiefst beschenkt. Das habe ich an mir beobachtet, aber es ist einfach alles so passiert.
Oder wenn ich Querflöte spiele. Da ist niemand. Da ist jede Note, die mit dem Klang der anderen Instrumente eine neue Farbe bringt, und es macht mich mehr als glücklich. Da ist auch ein totales Verschmolzensein mit dem Augenblick, mit dem Klang, ein Hingeben , aber ich fühle auch immer eine Präsenz, eine tiefe tiefe Liebe... das ist wohl in mir..Und das beobachte ich.
Wieder: Nicht mit den Sinnen. Es ist einfach so.
Gut, ich weiss, das die Flöte zu Krishna gehört und ich liebe und verehre diese Form des Göttlichen über alles, aber ich weiss, dass es mein Erleben ist.Und da ist niemand, der an Krishna denkt. Aber es ist eine überwältigende Liebe da. Ich erlebe dieses Erfülltsein, nicht immer, mancnmal ist es einfach Tonleitern üben im Wald. Und das beobachte ich. Das ist doch keine Vorstellung. ich erlebe das doch so wie es ist.
Ich werde gleich in den Wald gehen, hab Deine Fragen in der Tasche. ich muss jetzt raus. Die Sonne scheint. Es ist ein später Sommertag . Bis später. (ich komm zu nix. Mich fesselt das hier.)
Herzensdank. Mit wem kann ich so reden wie mit Dir?
Lieben Gruß
Lufthauch im Wald
grad hab ich sowas wie ein totales inneres Aufgeben. Es macht mich fertig, diese Nachdenkerei über Beobachter etc.
Es ist eine tiefe Erschöpfung in mir. ich will nicht mehr denken, da ist Widerstand.
Das Leben ist das Leben. Es ist eine Freude, es zu leben und ich lebe es, mag es kommen wie es will, mag es sein wie es ist. Ich habe trotzdem die volle Verantwortung, aber keine Kontrolle. z.B. wenn Zucker nicht gut für einen krebskranken Körper ist, esse ich den Zucker nicht. Mit anderen Worten, ich kümmer mich so gut ich kann , aber das Ergebnis ist nicht meins. Es geschieht.
Den ganzen Morgen denke ich über Deine Antwort nach und beobachte mich daraufhin und befrage mich. z.B. wenn ich völlig erschöpft/traurig/kraftlos/ down vom Leben in den Wald ging, kam ich nach 2 oder drei Stunden still, gestärkt, mit Kraft für den nächsten Augenblick, erfüllt und dankbar für das Leben wieder raus. Ich war dann nicht stark wie zum Bäumefällen, aber ich war still, langsam, zutiefst beschenkt. Das habe ich an mir beobachtet, aber es ist einfach alles so passiert.
Oder wenn ich Querflöte spiele. Da ist niemand. Da ist jede Note, die mit dem Klang der anderen Instrumente eine neue Farbe bringt, und es macht mich mehr als glücklich. Da ist auch ein totales Verschmolzensein mit dem Augenblick, mit dem Klang, ein Hingeben , aber ich fühle auch immer eine Präsenz, eine tiefe tiefe Liebe... das ist wohl in mir..Und das beobachte ich.
Wieder: Nicht mit den Sinnen. Es ist einfach so.
Gut, ich weiss, das die Flöte zu Krishna gehört und ich liebe und verehre diese Form des Göttlichen über alles, aber ich weiss, dass es mein Erleben ist.Und da ist niemand, der an Krishna denkt. Aber es ist eine überwältigende Liebe da. Ich erlebe dieses Erfülltsein, nicht immer, mancnmal ist es einfach Tonleitern üben im Wald. Und das beobachte ich. Das ist doch keine Vorstellung. ich erlebe das doch so wie es ist.
Ich werde gleich in den Wald gehen, hab Deine Fragen in der Tasche. ich muss jetzt raus. Die Sonne scheint. Es ist ein später Sommertag . Bis später. (ich komm zu nix. Mich fesselt das hier.)
Herzensdank. Mit wem kann ich so reden wie mit Dir?
Lieben Gruß
Lufthauch im Wald
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
.
Denken muss gar nicht sein :-)
Beobachten – ja. Entspannt beobachten. Selber beobachten. Nichts glauben, nur beobachten.
Genau darum geht es. Das was gerade IST zu beobachten.
Erleben ist da, Liebe ist da, Erfülltsein ist da, Beobachtungsprozess ist da. Nein, es sind keine Vorstellungen.
Wo ist dabei, beim Beobachten, ein „Ich“ was beobachtet? Bedarf das SEIN, die Wahrnehmung, das Beobachten, ein „Ich“?
Denke nicht darüber nach, schau in dir. Das was erfahren wird, jetzt :-)
_()_
Denken muss gar nicht sein :-)
Beobachten – ja. Entspannt beobachten. Selber beobachten. Nichts glauben, nur beobachten.
Genau darum geht es. Das was gerade IST zu beobachten.
aber ich weiss, dass es mein Erleben ist. Und da ist niemand, der an Krishna denkt. Aber es ist eine überwältigende Liebe da. Ich erlebe dieses Erfülltsein, nicht immer, mancnmal ist es einfach Tonleitern üben im Wald. Und das beobachte ich. Das ist doch keine Vorstellung. ich erlebe das doch so wie es ist.
Erleben ist da, Liebe ist da, Erfülltsein ist da, Beobachtungsprozess ist da. Nein, es sind keine Vorstellungen.
Wo ist dabei, beim Beobachten, ein „Ich“ was beobachtet? Bedarf das SEIN, die Wahrnehmung, das Beobachten, ein „Ich“?
Denke nicht darüber nach, schau in dir. Das was erfahren wird, jetzt :-)
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hallo Joram,
es war nicht der Wald. Es war der blaue Rhein im Sonnenschein und sitzen am Ufer und Deine Fragen in der Hand.
Es war so schön. Ich bin Teil von allem, mit allem im Austausch, ich sehe, fühle, spüre. Durch das Beobachten ist eine Distanz zu allem und doch ist es ein Einssein. ich beobachte mich und die Welt und die Reaktion auf die Welt und die Wahrnehmung.
Das Beobachten ist zuerst, dann kommt manchmal die Wertung und Ich bewege mich dorthin, wo "ich" es schöner finde. ich habe die Freiheit. Und erlebe Frieden. Augen schließen, die Welt nicht sehen, aber Schiffsmotoren hören. Und mein Lächeln spüren, wenn ein Vogel mich mit seiner Melodie überrascht. Und zum Auto gehen und plötzlich das Rauschen in den Pappeln hören. Still davor stehen, in den blauen Himmel und das tanzende Silbergrün gucken. Wo ist der Beobachter? Wer ist der Beobachter? Es ist einfach sehen und hören und Stille und Dankbarkeit und communion mit dem Leben, so much awe and smile. Letztendlich ist keine Wahl. Es ist wie es ist. Auch das ich wähle (z.B. negative Gedanken erkennen und liebevoll ins Positive lenken mit Mitgefühl und Verständnis) ist wie es ist.
Ich erlebe den Beobachter als Teil von mir, d.h. als ein Ich, aber es ist eine völlig andere Qualität als das personale Ich. Der Beobachter wertet nicht, gar nichts. Er gehört zu etwas, das viel größer ist. Wenn ich mich auf ihn einlasse, ist totaler Frieden, es ist nichts als Frieden, keine Trennung von nichts. Dann stimmt es auch, was Du sagst. Es ist ja nur Frieden. Je mehr ich mich in ihm zuhause fühle, desto mehr breitet er sich aus und das Leben ist anders.
Hier ist kein Knall pasiert und schwupps, das ICH ist weg. Aber es ist Frieden da und Geborgenheit im Leben und seinem Fluss, so wie es ist. Mit allen Herausforderungen. Es ist kein rosa Hollywood mit Geld und happy Beziehung und physischer Schönheit bis ins hohe Alter, aber es es ein göttliches Geschenk und ein totales Ja zu mir selbst und zu dem, wie das Leben sich zeigt. Es ist tiefes Vertrauen da und die Herrlichkeit der ganzen Ausdrucksskala meiner Gefühle. Wenn manchmal Ängste kommen (Körper, Geld etc.), schwupps... zurück in Vertrauen und ins Hier und jetzt.
Es ist alles Gnade.
Auch, dass Du zuhörst und Dir Zeit für mich nimmst.
Danke.
Lufthauch in Dankbarkeit
es war nicht der Wald. Es war der blaue Rhein im Sonnenschein und sitzen am Ufer und Deine Fragen in der Hand.
Es war so schön. Ich bin Teil von allem, mit allem im Austausch, ich sehe, fühle, spüre. Durch das Beobachten ist eine Distanz zu allem und doch ist es ein Einssein. ich beobachte mich und die Welt und die Reaktion auf die Welt und die Wahrnehmung.
Das Beobachten ist zuerst, dann kommt manchmal die Wertung und Ich bewege mich dorthin, wo "ich" es schöner finde. ich habe die Freiheit. Und erlebe Frieden. Augen schließen, die Welt nicht sehen, aber Schiffsmotoren hören. Und mein Lächeln spüren, wenn ein Vogel mich mit seiner Melodie überrascht. Und zum Auto gehen und plötzlich das Rauschen in den Pappeln hören. Still davor stehen, in den blauen Himmel und das tanzende Silbergrün gucken. Wo ist der Beobachter? Wer ist der Beobachter? Es ist einfach sehen und hören und Stille und Dankbarkeit und communion mit dem Leben, so much awe and smile. Letztendlich ist keine Wahl. Es ist wie es ist. Auch das ich wähle (z.B. negative Gedanken erkennen und liebevoll ins Positive lenken mit Mitgefühl und Verständnis) ist wie es ist.
Ich erlebe den Beobachter als Teil von mir, d.h. als ein Ich, aber es ist eine völlig andere Qualität als das personale Ich. Der Beobachter wertet nicht, gar nichts. Er gehört zu etwas, das viel größer ist. Wenn ich mich auf ihn einlasse, ist totaler Frieden, es ist nichts als Frieden, keine Trennung von nichts. Dann stimmt es auch, was Du sagst. Es ist ja nur Frieden. Je mehr ich mich in ihm zuhause fühle, desto mehr breitet er sich aus und das Leben ist anders.
Hier ist kein Knall pasiert und schwupps, das ICH ist weg. Aber es ist Frieden da und Geborgenheit im Leben und seinem Fluss, so wie es ist. Mit allen Herausforderungen. Es ist kein rosa Hollywood mit Geld und happy Beziehung und physischer Schönheit bis ins hohe Alter, aber es es ein göttliches Geschenk und ein totales Ja zu mir selbst und zu dem, wie das Leben sich zeigt. Es ist tiefes Vertrauen da und die Herrlichkeit der ganzen Ausdrucksskala meiner Gefühle. Wenn manchmal Ängste kommen (Körper, Geld etc.), schwupps... zurück in Vertrauen und ins Hier und jetzt.
Es ist alles Gnade.
Auch, dass Du zuhörst und Dir Zeit für mich nimmst.
Danke.
Lufthauch in Dankbarkeit
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hier ist kein Knall pasiert und schwupps, das ICH ist weg. Aber es ist Frieden da und Geborgenheit im Leben und seinem Fluss, so wie es ist. Mit allen Herausforderungen. Es ist kein rosa Hollywood mit Geld und happy Beziehung und physischer Schönheit bis ins hohe Alter, aber es es ein göttliches Geschenk und ein totales Ja zu mir selbst und zu dem, wie das Leben sich zeigt. Es ist tiefes Vertrauen da und die Herrlichkeit der ganzen Ausdrucksskala meiner Gefühle. Wenn manchmal Ängste kommen (Körper, Geld etc.), schwupps... zurück in Vertrauen und ins Hier und jetzt.
Es ist alles Gnade.
Wunderschön, danke dir :-)
Wie kommt es, dass das „Ich“ mal da ist und mal nicht?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hallo Joram,
bei mir ist es ein bisschen wie das Erlernen eines neuen Lebens. In der Kommunikation mit anderen brauche ich das Ich und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich in "alten" Pfaden gehe. dann stopp ich mich und sage, wie es wirklich ist.
Ich bin dankbar, wenn ich mit anderen rede. Dann höre ich mir zu und rede gleichzeitig zu mir selbst.
Ich erwische mich auch mit Gefühlen, die aus der Identifikation kommen und den mind in Sorge bringen wollen, dann hol ich mich zurück in Vertrauen und gehe weiter, ohne zu wissen. Ich lasse mich führen oder in anderen Worten, ich gehe und weiß ohne zu wissen, das alles gut ist. Du würdest vielleicht sagen, da ist einfach gehen.
Auch wenn ich z.B. alleine durch den Wald gehe und Angst hoch kommt (Medien, andere sagen: Wie kannst Du nur...etc.), weiß ich, dass ich das nicht leichtfertig mache, sondern im Vertrauen, dass alles in der Liebe Gottes ist. Gerade diese Augenblicke holen mich dann mächtig in das Hier und Jetzt. Und ich finde es toll, wenn ich mich in der Freude erfahre, dass gar keine Angst da ist, nur das Gehen durch Herbstfarben und Herbstgeruch und ein lebendiger Körper. Dann ist auch oft Singen und Innehalten in wortlosem Dank. Der Dank oder Das Danke ist ein ständiger Begleiter geworden.
Wie gesagt, es war kein Knall, kein Licht und alles ist anders, aber durch das, was ich erleben durfte, weiß ich unumstößlich,
das alles ein Geschenk ist. Es ist wie Laufen lernen an der Hand Gottes.
Es gibt nichts Schöneres.
Danke, Joram
Lufthauch
bei mir ist es ein bisschen wie das Erlernen eines neuen Lebens. In der Kommunikation mit anderen brauche ich das Ich und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich in "alten" Pfaden gehe. dann stopp ich mich und sage, wie es wirklich ist.
Ich bin dankbar, wenn ich mit anderen rede. Dann höre ich mir zu und rede gleichzeitig zu mir selbst.
Ich erwische mich auch mit Gefühlen, die aus der Identifikation kommen und den mind in Sorge bringen wollen, dann hol ich mich zurück in Vertrauen und gehe weiter, ohne zu wissen. Ich lasse mich führen oder in anderen Worten, ich gehe und weiß ohne zu wissen, das alles gut ist. Du würdest vielleicht sagen, da ist einfach gehen.
Auch wenn ich z.B. alleine durch den Wald gehe und Angst hoch kommt (Medien, andere sagen: Wie kannst Du nur...etc.), weiß ich, dass ich das nicht leichtfertig mache, sondern im Vertrauen, dass alles in der Liebe Gottes ist. Gerade diese Augenblicke holen mich dann mächtig in das Hier und Jetzt. Und ich finde es toll, wenn ich mich in der Freude erfahre, dass gar keine Angst da ist, nur das Gehen durch Herbstfarben und Herbstgeruch und ein lebendiger Körper. Dann ist auch oft Singen und Innehalten in wortlosem Dank. Der Dank oder Das Danke ist ein ständiger Begleiter geworden.
Wie gesagt, es war kein Knall, kein Licht und alles ist anders, aber durch das, was ich erleben durfte, weiß ich unumstößlich,
das alles ein Geschenk ist. Es ist wie Laufen lernen an der Hand Gottes.
Es gibt nichts Schöneres.
Danke, Joram
Lufthauch
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Hallo Joram,
bei mir ist es ein bisschen wie das Erlernen eines neuen Lebens. In der Kommunikation mit anderen brauche ich das Ich und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich in "alten" Pfaden gehe. dann stopp ich mich und sage, wie es wirklich ist.
Ich bin dankbar, wenn ich mit anderen rede. Dann höre ich mir zu und rede gleichzeitig zu mir selbst.
Ich erwische mich auch mit Gefühlen, die aus der Identifikation kommen und den mind in Sorge bringen wollen, dann hol ich mich zurück in Vertrauen und gehe weiter, ohne zu wissen. Ich lasse mich führen oder in anderen Worten, ich gehe und weiß ohne zu wissen, das alles gut ist. Du würdest vielleicht sagen, da ist einfach gehen.
Auch wenn ich z.B. alleine durch den Wald gehe und Angst hoch kommt (Medien, andere sagen: Wie kannst Du nur...etc.), weiß ich, dass ich das nicht leichtfertig mache, sondern im Vertrauen, dass alles in der Liebe Gottes ist. Gerade diese Augenblicke holen mich dann mächtig in das Hier und Jetzt. Und ich finde es toll, wenn ich mich in der Freude erfahre, dass gar keine Angst da ist, nur das Gehen durch Herbstfarben und Herbstgeruch und ein lebendiger Körper. Dann ist auch oft Singen und Innehalten in wortlosem Dank. Der Dank oder Das Danke ist ein ständiger Begleiter geworden.
Wie gesagt, es war kein Knall, kein Licht und alles ist anders, aber durch das, was ich erleben durfte, weiß ich unumstößlich,
das alles ein Geschenk ist. Es ist wie Laufen lernen an der Hand Gottes.
Es gibt nichts Schöneres.
Danke, Joram
Lufthauch
bei mir ist es ein bisschen wie das Erlernen eines neuen Lebens. In der Kommunikation mit anderen brauche ich das Ich und manchmal erwische ich mich dabei, dass ich in "alten" Pfaden gehe. dann stopp ich mich und sage, wie es wirklich ist.
Ich bin dankbar, wenn ich mit anderen rede. Dann höre ich mir zu und rede gleichzeitig zu mir selbst.
Ich erwische mich auch mit Gefühlen, die aus der Identifikation kommen und den mind in Sorge bringen wollen, dann hol ich mich zurück in Vertrauen und gehe weiter, ohne zu wissen. Ich lasse mich führen oder in anderen Worten, ich gehe und weiß ohne zu wissen, das alles gut ist. Du würdest vielleicht sagen, da ist einfach gehen.
Auch wenn ich z.B. alleine durch den Wald gehe und Angst hoch kommt (Medien, andere sagen: Wie kannst Du nur...etc.), weiß ich, dass ich das nicht leichtfertig mache, sondern im Vertrauen, dass alles in der Liebe Gottes ist. Gerade diese Augenblicke holen mich dann mächtig in das Hier und Jetzt. Und ich finde es toll, wenn ich mich in der Freude erfahre, dass gar keine Angst da ist, nur das Gehen durch Herbstfarben und Herbstgeruch und ein lebendiger Körper. Dann ist auch oft Singen und Innehalten in wortlosem Dank. Der Dank oder Das Danke ist ein ständiger Begleiter geworden.
Wie gesagt, es war kein Knall, kein Licht und alles ist anders, aber durch das, was ich erleben durfte, weiß ich unumstößlich,
das alles ein Geschenk ist. Es ist wie Laufen lernen an der Hand Gottes.
Es gibt nichts Schöneres.
Danke, Joram
Lufthauch
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Nachtrag;
Im Erleben ist kein Ich.Da ist nur das Erleben. Im Darüber Reden, im Erinnern kommt das Ich dazu.In der Stille, in der Dankbarkeit, in der Totalität des Augenblicks ..es ist unglaublich, selbst im Horror ist Frieden.
Gute Nacht, Joram
Im Erleben ist kein Ich.Da ist nur das Erleben. Im Darüber Reden, im Erinnern kommt das Ich dazu.In der Stille, in der Dankbarkeit, in der Totalität des Augenblicks ..es ist unglaublich, selbst im Horror ist Frieden.
Gute Nacht, Joram
Re: Gott einatmen. Gott ausatmen.
Nachtrag;
Im Erleben ist kein Ich.Da ist nur das Erleben. Im Darüber Reden, im Erinnern kommt das Ich dazu.In der Stille, in der Dankbarkeit, in der Totalität des Augenblicks ..es ist unglaublich, selbst im Horror ist Frieden.
Gute Nacht, Joram
Ja, so ist es :-)
Wie entsteht die "Ich-Empfindung"?
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Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
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