Alter Muster und Konditionierungen sind ja völlig ok, es ist nichts schlechtes daran. Der Verstand ist es gewöhnt dazwischen zu plappern, das einfach abzuschalten geht nicht. Herzschlag, Verdauung, Schwitzen, Auf die Toilette gehen, Schreien bei Schmerz sind Ur-Muster. Nix zu machen.Natürlich taucht da die Frage auf: wie lebe ich nun? Vor allem: was arbeite ich überhaupt, was Sinn macht (ich weiß: über den Sinn haben wir gerade geschrieben. Und hier beißt sich die Katze wieder in den Schwanz, da sich hier wieder der Verstand einschaltet.
Was geht in Resonanz?Ist die Resonanz auf diese Dinge denn immer aktiv?
Wenn das Hirn dreht, lass es drehen. Die Energie was es zum Drehen bringt, ist nicht für die Ewigkeit. Und es wird sich irgendwann ausgedreht haben. Es alles verstehen zu wollen hat überhaupt keinen Sinn und es gibt keinen Aussicht auf Erfolg für Verständnis. Dein Verstand schaut auf eine Totgeburt (im Sinne von da ist etwas, aber auch nicht) --> Da kann man schon mal durchdrehen.Gerade wenn es um meine körperlichen Symptome geht fühle ich mich durch die Muster und Prägungen des Ichs sehr leicht "angreifbar". Die Reaktion ist Angst und die Suche nach Unterstützung. Könntest du mir hierzu evtl. noch eine Hilfestellung geben. Hier dreht sich echt mein Hirn.....
Körperliche Wahrnehmungen sind da, was willst du dagegen machen? Oder was dafür?
Welche Suche nach Unterstützung meinst du genau? Kannst du das präzisieren?

