Danke für die Rückmeldung. Ich hatte auch ne ganze Menge Programm bislang. Passt :)
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Herzensangelegenheit
Re: Herzensangelegenheit
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Hallo Schrippi,
Jedoch habe ich den Eindruck, dass es etwas "weg-analysiert" ist.
Es geht wirklich nicht darum, es "perfekt" zu beantworten.
Schau: das ist das Gefühl von Traurigkeit, wenn Du es ganz und gar zulässt und fühlst. Was passiert dann? Was kommt dann?
Und das Gefühl von Minderwert. Das ist ja da, oder? Ja, es wird wahr genommen. Aber abgesehen davon, lass dieses Gefühl zu und lass es einfach das ein. Nicht.. um zu.. sondern .. weil es da ist.
Und wenn Minderwertigkeit gefühlt wird. Was kommt dann, was kommt danach?
Was fühlst Du jeweils danach?
Was "sagt" die Angst? Lass uns die etwas genauer anschauen.
Wovor hast Du Angst. Was könnte passieren, wenn Du total minderwertig bist?
Ich hoffe, dass ich mich ein bisschen deutlicher ausgedrückt habe. Sondern immer nur das was ist
Ja, das hast du prima beobachtet.Traurigkeit ist ein Gefühl. Dahinter liegt die Erfahrung von Traurigkeit - eine Wahrnehmung.
Minderwert ist ein Gedanke. Zwar wird gerne gesagt "Ich fühle mich minderwertig." Aber das zeigt nicht auf das eigentliche Gefühl. In dem Fall aus meinem Beispiel liegt hinter dem Minderwert-Gedanken eine Angst. Vielleicht ist es aber besser zu sagen, die Angst liegt unter dem Gedanken. Denn dann kann ich hier ebenfalls sagen, dass hinter dem Gedanken eine Wahrnehmung liegt.
Jedoch habe ich den Eindruck, dass es etwas "weg-analysiert" ist.
Es geht wirklich nicht darum, es "perfekt" zu beantworten.
Schau: das ist das Gefühl von Traurigkeit, wenn Du es ganz und gar zulässt und fühlst. Was passiert dann? Was kommt dann?
Und das Gefühl von Minderwert. Das ist ja da, oder? Ja, es wird wahr genommen. Aber abgesehen davon, lass dieses Gefühl zu und lass es einfach das ein. Nicht.. um zu.. sondern .. weil es da ist.
Und wenn Minderwertigkeit gefühlt wird. Was kommt dann, was kommt danach?
Was fühlst Du jeweils danach?
Was "sagt" die Angst? Lass uns die etwas genauer anschauen.
Wovor hast Du Angst. Was könnte passieren, wenn Du total minderwertig bist?
Ich hoffe, dass ich mich ein bisschen deutlicher ausgedrückt habe. Sondern immer nur das was ist
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Herzensangelegenheit
ok, verstanden :)Es geht wirklich nicht darum, es "perfekt" zu beantworten.
Die Angst sagt: "Ich habe Angst, dass ich enttarnt werde. Ich habe Angst, dass XY meine Unsicherheit erkennt und mich ablehnt. Ich habe Angst, dass die anderen genau das mitbekommen. Ich habe Angst, dass mich niemand haben will und ich nicht hier sein darf."Was "sagt" die Angst? Lass uns die etwas genauer anschauen.
Wovor hast Du Angst. Was könnte passieren, wenn Du total minderwertig bist?
Es ist das kleine Kind in mir, das da spricht. Dieses Kind hat Angst zu sterben, weil es von niemandem gewollt ist.
Und obwohl ich das weiß und erkenne, dass jetzt keine wirkliche Gefahr (mehr) besteht, ist das Gefühl sehr machtvoll.
Wie schon geschrieben, führt das Erkennen dieses Aspektes zu Traurigkeit. Traurigkeit darüber, dass ich der Angst immer wieder so ausgeliefert bin und sie mich nicht tun lässt, was ich eigentlich gerne tun würde.
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Ach so... Danach (nach der Traurigkeit) kommt oft ein Gefühl von Ruhe. Es wird friedlich. Im beschriebenen Beispiel mit dem Tanzen verhielt es sich anders. Wäre ich aber sitzen geblieben und hätte weiter die Traurigkeit gefühlt, wäre vielleicht dieser Frieden eingetreten. Vielleicht ist er sogar eingetreten und ich hatte nur meine Aufmerksamkeit woanders, als ich wieder tanzte.Was fühlst Du jeweils danach?
Wenn es friedlich wird, geht das häufiig mit der körperlichen Erfahrung von ganz feinem Strömen oder Vibrieren einher.
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Hallo Schrippi,
Aber lass uns uns noch einmal einen Schritt zurück gehen:
Weiß du auch woher das Gefühl "nicht gewollt sein" kommt? Wann und in welcher Situation hattest Du das erste mal das Gefühl "nicht gewollt" zu sein.
Es geht darum, das zu sehen und anzuerkennen und zu fühlen. Das ist der erste Schritt.
Sag ja zu allem, was da ist und gibt Dich dem hin.
Du kannst mir gerne auch in PM berichten und antworten, falls es Dir zu privat jetzt wird.
Ich freue mich von Dir zu hören.
Ja, bei mir ist es auch so. Hinter all den aufwallenden "Gefühlen" ist immer Frieden und ich habe dann auch ähnliche Körperempfindung.wäre ich aber sitzen geblieben und hätte weiter die Traurigkeit gefühlt, wäre vielleicht dieser Frieden eingetreten. ....Wenn es friedlich wird, geht das häufiig mit der körperlichen Erfahrung von ganz feinem Strömen oder Vibrieren einher.
Aber lass uns uns noch einmal einen Schritt zurück gehen:
Ja, dann nimm das kleine Kind einfach mal in den Arm und habe es lieb und sag ihm, dass es ok ist, so wie es ist. Dass es ok ist, unsicher zu sein. Sag ihm dass Du es siehst so wie es ist. Und dass es bei Dir willkommen ist und es bei Dir SEIN darf. Stell Dir das wirklich genau so vor. Wie sieht der Kleine aus, kannst Du ihn auf Deinen Schoß nehmen, lässt er sich umarmen? Was passiert, wenn DU Dich selber um ihn kümmerst und mit ihm sprichst und ihn lieb hast?Ich habe Angst, dass ich enttarnt werde. Ich habe Angst, dass XY meine Unsicherheit erkennt und mich ablehnt. Ich habe Angst, dass die anderen genau das mitbekommen. Ich habe Angst, dass mich niemand haben will und ich nicht hier sein darf.
Ja ganau. Das Gefühl ist da und es geht kein Weg daran vorbei. Es MUSS gefühlt werden und es braucht Deine Aufmerksamkeit. Das bedeutet "Erwachen". Ganz und gar hier sein, mit ALLEM was ist. Du kannst nicht daran vorbei. Es geht mitten durch das Gefühl.Dieses Kind hat Angst zu sterben, weil es von niemandem gewollt ist.
Und obwohl ich das weiß und erkenne, dass jetzt keine wirkliche Gefahr (mehr) besteht, ist das Gefühl sehr machtvoll.
Weiß du auch woher das Gefühl "nicht gewollt sein" kommt? Wann und in welcher Situation hattest Du das erste mal das Gefühl "nicht gewollt" zu sein.
Ja und das macht traurig. Natürlich und natürlicherweise fühlst Du dich ausgeliefert und hast das Gefühl, dass Du immer nicht das tun kannst, was Du gerne würdest.Wie schon geschrieben, führt das Erkennen dieses Aspektes zu Traurigkeit. Traurigkeit darüber, dass ich der Angst immer wieder so ausgeliefert bin und sie mich nicht tun lässt, was ich eigentlich gerne tun würde.
Es geht darum, das zu sehen und anzuerkennen und zu fühlen. Das ist der erste Schritt.
Sag ja zu allem, was da ist und gibt Dich dem hin.
Du kannst mir gerne auch in PM berichten und antworten, falls es Dir zu privat jetzt wird.
Ich freue mich von Dir zu hören.
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Herzensangelegenheit
Das braucht gar nicht. Für mich ist das vollkommen ok und ich finde es schön, wenn der gesamte Prozess hier dokumentiert ist. Vielleicht werde ich einige wenige Infos zu mir und meiner aktuellen Situation hier und da mal in eine erläuternde PM packen. Aber grundsätzlich möchte ich das Forum nutzen. Wenn es also für dich in Ordnung ist, kann es gerne hier im Forum weitergehen.Du kannst mir gerne auch in PM berichten und antworten, falls es Dir zu privat jetzt wird.
Ich hatte es fast schon wieder vergessen, wie wichtig und wertvoll es ist, mich um den Kleinen zu kümmern, ihn zu halten und ihm zu sagen, dass ich ihn sehe und dass er mit seiner Angst und seinem Schmerz jederzeit bei mir willkommen ist und ich ganz innig mit ihm in der Angst und dem Schmerz bin. Ich habe das schon gemacht und ich werde es wieder machen.Ja, dann nimm das kleine Kind einfach mal in den Arm und habe es lieb und sag ihm, dass es ok ist, so wie es ist. Dass es ok ist, unsicher zu sein. Sag ihm dass Du es siehst so wie es ist. Und dass es bei Dir willkommen ist und es bei Dir SEIN darf. Stell Dir das wirklich genau so vor. Wie sieht der Kleine aus, kannst Du ihn auf Deinen Schoß nehmen, lässt er sich umarmen? Was passiert, wenn DU Dich selber um ihn kümmerst und mit ihm sprichst und ihn lieb hast?
Ja, ich kann ihn halten - mit einer Hand auf meinem Bauch und einer Hand auf meiner Brust. Es ist nicht so, dass ich mir ein separates Kind vorstelle dabei... Der Bauch und die Brust sind dann dieses Kind und meine Hände halten es. Manchmal halte ich ihn mit beiden Händen auf meinem Bauch. Ich spüre den Kleinen und er spürt, wie ich ihn halte. Er hört, wie ich ihm sage "Sei genau so, wie du jetzt bist. Ich sehe dich und ich fühle die Angst und den Schmerz mit dir. Es darf alles sein - jetzt und jederzeit. Du bist sicher. Du bist geliebt. Du bist die Liebe selbst. Ich liebe dich."
Da ist der Schmerz des nicht-geliebt-Seins und da ist das beruhigende Gefühl, mit diesem Schmerz gehalten zu sein. Es tut gut und da ist Geborgenheit. Es wird friedlich.
Ich bin müde... Hatte Besuch heute
mehr morgen... Gute Nacht!
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Da muss ich ein wenig ausholen. In den letzten Jahren habe ich viel auf der therapeutischen Ebene mit meinen Themen gearbeitet. Zunächst Verhaltenstherapie, dann tiefenpsychologisch fundierte Therapieformen und mittlerweile eher Therapieformen aus dem humanistischen Bereich (z.B. Somatic Experiencing, Bonding oder auch aus Christians "Methodenkoffer").Ja ganau. Das Gefühl ist da und es geht kein Weg daran vorbei. Es MUSS gefühlt werden und es braucht Deine Aufmerksamkeit. Das bedeutet "Erwachen". Ganz und gar hier sein, mit ALLEM was ist. Du kannst nicht daran vorbei. Es geht mitten durch das Gefühl.Dieses Kind hat Angst zu sterben, weil es von niemandem gewollt ist.
Und obwohl ich das weiß und erkenne, dass jetzt keine wirkliche Gefahr (mehr) besteht, ist das Gefühl sehr machtvoll.
Weiß du auch woher das Gefühl "nicht gewollt sein" kommt? Wann und in welcher Situation hattest Du das erste mal das Gefühl "nicht gewollt" zu sein.
Heute weiß ich, dass eine Grundüberzeugung ganz tief in meinem System steckt: "Ich muss alles dafür tun, dass niemand merkt, dass ich eigentlich unzureichend, mangelhaft, falsch bin. Die therapeutische Arbeit hat aufgedeckt, dass sich diese Grundüberzeugung schon sehr früh gebildet haben muss und sich dann durch viele Kleinigkeiten mit der Zeit verfestigt hat. "sehr früh" heißt dabei: innerhalb der ersten zwei Lebensjahre. Vielleicht gibt es ein singuläres Ereignis... Im Alter von zwei Jahren wurde ich während eines KH-Aufenthaltes an Armen und Beinen im Bettchen fixiert und war mindestens eine Nacht alleine. Ich habe daran jedoch keine bewusste Erinnerung. Insofern ist es nur eine Vermutung, dass hier die Wurzel liegt. Ich weiß es nicht wirklich.
Jedenfalls habe ich, solange ich denken kann, die Erinnerung, dass ich komisch bin, dass mit mir etwas nicht stimmt und dass ich mich anstrengen muss, um da sein zu dürfen. Bis vor kurzem war ich der festen Überzeugung, dass das für alle Menschen so gilt. Und dementsprechend war lange Zeit mein Menschenbild davon geprägt - mit entsprechenden Auswirkungen natürlich. Könnte ich jetzt immer feiner ausführen. Erkenne aber gerade, dass das keinen Nutzen hat.
Ich bin mittlerweile recht überzeugt davon, dass hier eine tiefe Traumatisierung vorliegt, die jenseits der deklarativen Erinnerung liegt. Gleichzeitig nehme ich auch wahr, dass seit einem guten Jahr ganz viel Heilung geschieht. Und alles, wohin es mich so zieht, scheint mich dabei zu unterstützen. Die beiden jüngsten Elemente sind das freie Tanzen (seit etwa acht Wochen) und TaKeTiNa (seit einer guten Woche).
ok... Dann wird das ab sofort meine Praxis. So wie ich es verstehe, geht es aber nicht darum, endlos irgendeine Angst zu fühlen. Vielmehr geht es darum, die resultierenden Gefühle von Schmerz und Traurigkeit zu fühlen und sich dem hinzugeben. Schmerz und Traurigkeit darüber, dass die Angst eine so machtvolle Wirkung hat.Natürlich und natürlicherweise fühlst Du dich ausgeliefert und hast das Gefühl, dass Du immer nicht das tun kannst, was Du gerne würdest. Es geht darum, das zu sehen und anzuerkennen und zu fühlen. Das ist der erste Schritt.
Sag ja zu allem, was da ist und gibt Dich dem hin.
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Hallo schrippi, ich kann dir heute leider nicht antworten. Ich bin leider krank geworden. Ich melde mich morgen. Lieben Gruss
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Herzensangelegenheit
Danke trotzdem für's kurze Melden und gute Besserung!
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Hallo Schrippi,
es tut mir ausgesprochen leid, aber bei mir ist eine Situation eintreten, wo ich leider weniger Zeit habe zu Guiden.
Ich habe mit einem anderen Guide gesprochen und der wird Dich übernehmen und sich bald bei Dir melden.
Ganz lieben Gruß und alles Gute,
Astrid
es tut mir ausgesprochen leid, aber bei mir ist eine Situation eintreten, wo ich leider weniger Zeit habe zu Guiden.
Ich habe mit einem anderen Guide gesprochen und der wird Dich übernehmen und sich bald bei Dir melden.
Ganz lieben Gruß und alles Gute,
Astrid
Herzliche Grüße - Ichbin
Re: Herzensangelegenheit
Ganz herzlichen Dank für die Begleitung bis hierher, liebe Astrid 🙏
Alles Gute auch für dich 💚 und vielleicht bis irgendwann mal...
Schrippi
Alles Gute auch für dich 💚 und vielleicht bis irgendwann mal...
Schrippi
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Hi :-)"Ich muss alles dafür tun, dass niemand merkt, dass ich eigentlich unzureichend, mangelhaft, falsch bin.
Gehe in das Gefühl "unzureichend, mangelhaft, falsch bin", in das Erleben und schaue:
Ist da "Jemand" der die Gefühle erlebt, oder gibt es da nur Gefühle?
Nicht darüber nachdenken, in das Gefühl rein, erleben und schauen: Wer ist da?
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Herzensangelegenheit
Nein, da ist niemand. Da sind körperliche Wahrnehmungen von Brennen im Bauch, von Anspannung in den Oberschenkeln, Anspannung um die Augen, Starre in den Beinen. Und da ist dieses hohe Piepsen im Kopf, das beide Ohren miteinander zu verbinden scheint. Da ist ein Gedanke, dass da Angst ist.
Alles Liebe... Schrippi
Re: Herzensangelegenheit
Schön, Da ist niemand.
Gehe wieder in das Gefühl "unzureichend, mangelhaft, falsch bin", in das Erleben und schaue:
Wem gehört es?
Gehört es wirklich dir?
_()_
Gehe wieder in das Gefühl "unzureichend, mangelhaft, falsch bin", in das Erleben und schaue:
Wem gehört es?
Gehört es wirklich dir?
_()_
Das Wahrgenommene, bist du nicht. Was bleibt?
Re: Herzensangelegenheit
"Ja, es gehört mir!" sagt da etwas. "Gehört es wirklich mir? Oder ist es einfach nur da? Wer geht gerade in das Gefühl?"
Aufruhr, Angst, Verzweiflung, Wut... Verwirrung. Kann keinen klaren Gedanken fassen. Tränen, Wut, Verzweiflung, Fäuste, Aufstampfen mit den Füßen. Wunsch nach hinlegen und einschlafen. Schütteln ruckartig, Wut, Fäuste. Atem, Mund weit geöffnet, Brennen in den Armen, Muskelschmerz in der linken Schulter. Hinlegen... ausklingen. Wieder aufstehen. Kurze stichartige Schmerzen in der Zwerchfell-Gegend. Keine Ahnung, wo das hinführt... Absenden.
Aufruhr, Angst, Verzweiflung, Wut... Verwirrung. Kann keinen klaren Gedanken fassen. Tränen, Wut, Verzweiflung, Fäuste, Aufstampfen mit den Füßen. Wunsch nach hinlegen und einschlafen. Schütteln ruckartig, Wut, Fäuste. Atem, Mund weit geöffnet, Brennen in den Armen, Muskelschmerz in der linken Schulter. Hinlegen... ausklingen. Wieder aufstehen. Kurze stichartige Schmerzen in der Zwerchfell-Gegend. Keine Ahnung, wo das hinführt... Absenden.
Alles Liebe... Schrippi
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